Sollte man Verständnis dafür haben, wenn Flüchtlinge Straftaten begehen?

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28 Antworten

Oder bringe ich grad zu viel Verständnis auf?Danke schon im Voraus für Antworten.

Kurzversion: Ja.
Selbst wenn jeder Einzelne dieser Leute traumatisiert wäre, und dem ist nicht so, ist das keinerlei Entschuldigung für gewalttätige kriminelle Akte. Es mindert nicht die Schuld, sondern die Verwerflichkeit des Verhaltens.

Ich weiß, daß du das nicht meinst, aber dein Text liest sich gerade so, als seien Sexualkontakte ein Anrecht dieser Menschen. Und du ignorierst in deiner ARgumentation völlig den Gedanken, daß in der Sache Opfer geschädigt sind.

Der Ruf nach sofortiger Ausweisung dieser Personen ist völlig statthaft. Kein einziger dieser Menschen hat es nötig, hier Straftaten zu begehen. Natürlich ist der Ausweisung häufig durch die deutschen Gesetze ein Riegel vorgeschoben, hinzu wissen so einige der sogenannten Flüchtlinge, die keinen legitimen Anspruch hätten, sehr genau, wie sie sich ihren Flüchtlingsstatus doch erschleichen können.

Ich bin jetzt mal polemisch, aber... wenn diesenLeuten so langweilig ist, wie wäre es dann mal mit selbst kochen und Putzen der Unterkünfte? Klappt nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel)), haben wir ja schon gesehen.

Ein legitimer Flüchtling flüchtet vor Gefahr für Leib und Leben und/oder heftiger Oppression, und auf dieser Basis nehmen wir sie mehr oder weniger fraglos auf. Das ist völlig OK und unsere humanitäre Pflicht. Nun erkläre mir aber, wie du es rechtfertigst, diese Leute milde zu beurteilen, wenn sie Genau diese Gefahr für Leib und Leben dann hier unter ihr Gastvolk bringen.

Die müssten doch noch viel besser über die Grausamkeit dieses Lebens bescheid wissen, als wir verhätschelten Mitteleuropäer! Sorry, wir haben schon genug Nieten mit deutschem Pass, mit denen müssen wir als Gesellschaft leben. Da braucht man echt nicht noch geduldete Neandertaler dazu, wenn man etwas dagegen tun könnte.

In meiner Idealen Vorstellung würden wir es einfacher machen, hier Einzuwandern und sich hier eine neue Existenz aufzubauen, aber bei der ersten signifikanten Straffälligkeit des Landes verweisen. Wie es sein kann, daß hier Leute immer noch geduldet werden trotz telefonbuchdicker Polizeiakte, ist mir ein Buch mit sieben Siegeln. (Flüchtlinge sind wohlgemerkt keine immigranten)

Du hast schon recht, dass viele viel Leid erlebt haben, aber das ist keine Entschuldigung für solche Handlungen. Die Menschen sind für ihr Handeln trotzdem selbst verantwortlich. Wenn ihre Handlungen entschuldigt werden, dann hat es negative Konsequenzen für unsere Gesellschaft, sozusagen "Akzeptanz von kriminellen Handlungen", also werden sich kriminelle Handlungen vermehren.
Gastfreundschaft wird dann ausgenutzt. Stelle dir vor, du hast Besuch von einer Person, die viel Leid in ihrem Leben erfahren hat. Die Person bestiehlt dich, weil es dir besser geht und mehr hast als er und er verletzt deine persönlichen Grenzen. Darf er trotzdem bei dir bleiben, weil er Opfer ist?

Ich denke wir sollten hier strikt von einander trennen, ob die moralische bzw. menschliche Sichtweise oder die juristische gemeint ist.

Menschlich kann ich vieles rechtfertigen, weil Menschen in Ausnahmesituationen nicht immer rational regieren können.

Juristisch muss ich das anders betrachten, weil sonst mein Urteil zu einer Ungleichbehandlung von Tätern führen würde und damit rechtswidrig wäre. Ich darf natürlich bei der Strafbemessung die besonderen Umstände berücksichtigen, aber füpr die beurteilung des Straftatbestandes darf die herkunft und der Status des Täters keine Rolle spielen.

Im Endeffekt begeht der Geflüchtete die Tat aber selbst, besonders für sexuelle Straftaten kann ich wenig Verständnis aufbringen, in der Hinsicht werden aber nur die wenigsten straffällig.

Ich bin aber gegen Abschiebungen, Geflüchtete sollen genauso wie Deutsche bestraft werden.

Naja, auch sie müssen sich hier an die Regeln halten. Ich als Deutsche würde in einem anderen Land auch nicht einfach damit durchkommen.
Und Unwissenheit schützt nun mal nicht vor Strafe.

Natürlich kann man nicht genauso mit ihnen umgehen, wie mit einem Deutschen. Der Deutsche weiß (größtenteils) wie es hier läuft. Ein Flüchtling nicht.

Das ist, als wenn wir an deren Stelle wäre und beispielsweise in der Türkei landen. Kaum einer spricht unsere Sprache, man kennt sich nicht aus, man kennt die Gesetze nicht wirklich usw.

In anderen Ländern herrschen andere Sitten und das ist das Problem. Bestens Beispiel sind ja wir Frauen. Hier in Deutschland fahren wir Auto, tragen kein Kopftuch, laufen freizügiger rum, als es in anderen Ländern erlaubt ist.. usw. Es ist quasi das genaue Gegenteil.

Aber man kann die Flüchtlinge, die die Frauen belästigen oder sogar anfassen, nicht einfach davon kommen lassen. Strafen müssen sein, sonst würde am Ende niemand mehr die Gesetze ernst nehmen und alle würden machen was sie wollen.

Falsche Anschuldigungen oder Vorurteile etc. nur weil jemand einer anderen Nationalität angehört, sind natürlich nicht in Ordnung. Mensch ist Mensch, ganz klar.
Aber bei Straftaten sollte man die betroffenen wirklich zur Rechenschaft ziehen, egal um welche Nationalität es sich da handelt.

Also ich hab kein bisschen Verständnis für straffällige Flüchtlinge. Die sollten froh sein überhaupt wo unterzukommen. Wenn sie dann noch Straftaten begehen müssen sie auch sofort ausgewiesen werden. Das alles auf "psychische Probleme" zu schieben ist Schwachsinn. Es sind auch keine Einzelfälle. Was denkst du wieviel die Medien berichten? Wenn überhaupt dann nur sehr wenige. Du bringst viel zu viel Verständnis auf. 

Nein, wir sollten die Ausländer/ Asylanten nicht über einen Kamm scheren! Jedoch sollten wir ihnen auch nicht erlauben mit einem geminderten Strafmaß zu rechnen. Wir "Deutschen" haben ja die gleichen gesetze und strafen wie die kommenden Ausländer/ Asylanten.

Jeder begeht die Tat ja im bewusstsein. Falsches verhalten sollte man bestrafen und richtiges Loben. Wer sich nicht in die Gesellschaft integriert der hat hier auch nichts verloren. Es ist zwar möglich, dass deren "Triebe" durch die "Anstrengung" ausgeprägter sind, aber dies sollte kein Grund sein grundlos Straftaten zu tätigen.

Auch stimmt es nicht dass Deutschland sich nicht anstrengt den Menschen hilfe zu bieten. Dies machen auch viele Firmen (bei uns werden momentan 6 Asylanten augebildet). Das sind Kosten für alle Unternehmen und man darf nicht vergessen, die Leute kommen in der Not, aber wenn sie sich nicht einbringen schieben wir sie ab.

Es liegt in deren Verantwortung sich richtig zu verhalten.

tommygilbert 23.06.2016, 13:26

Doch, bei jedem Deutschen wird eine Straftmilderung erlassen, wenn sie psychsich eingeschränkt waren. Wieso nicht gleiches Recht auch für Flüchtlinge?

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Ashuna 23.06.2016, 13:30
@tommygilbert

Es gibt einen Unterschied ob man eine Psychische erkrankung hat oder die Straftat mit vollem Bewusstsein tätigt. Deiner Aussage zufolge gehst du davon aus, dass alle Flüchtlinge psychische Probleme haben.

-> Jeder sollte Strafminderung bekommen?

-> Jeder "darf" ungestört Frauen Vergewaltigen/ Anfassen/ benutzen?

-> Jeder "kann" ungestört diebstahl begehen? (vlt sogar Morden?)

Der Krieg ist eine Ursache, aber kein freifahrtsschein falsches Verhalten zu erlauben/ durchzuführen.

Wer in unser Land kommt soll nach unseren Regeln leben. Wer Psychische probleme hat, soll sich hilfe suchen. Wer die Regeln nicht hält... nunja... der soll halt Weg.

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Erstmal sei gesagt, dass Täter aus der Silvesternacht durchaus verurteilt wurden. Dazu sei auch gesagt, dass darunter viele Personen waren, die bereits länger in Deutschland leben, also garkeine Flüchtlinge sind.

Sieh das Ganze doch einfach mal ohne "es sind Flüchtlinge".

Ein Bürger vergewaltigt eine Frau oder gar ein Kind. Gehört er deswegen bestraft? Ja oder Nein?

Ein Bürger verprügelt einen anderen, weil ihm seine Aussagen nicht gefielen. Gehört er deswegen bestraft oder nicht?

Ein Bürger klaut etwas, sagen wir 5 Flaschen Alkohol aus einem Laden und zerstört dabei Fenster sowie die halbe Einrichtung. Gehört er deswegen bestraft oder nicht?

Was für einen Unterschied macht es, ob derjenige Flüchtling, deutscher Staatsbürger oder von mir aus auch ein bekannter Schauspieler ist? Das Gesetz ist in Deutschland für alle gleich.

Ja, viele Flüchtlinge haben traumatische Erlebnisse hinter sich, es gibt aber auch in deutsche Staatsbürger mit psychischen Erkrankungen, worunter auch welche zu Straftätern werden. Die Unzurechnungsfähigkeit wird bei der Verurteilung bereits geprüft und berücksichtigt.
Wieso sollte man bei Flüchtlingen plötzlich etwas anderes machen?

Und woher hast Du die Information, dass sich um traumatisierte Flüchtlinge nicht gekümmert wird? Es gibt viel Hörensagen, aber hast Du auch konkrete Quellen dafür?
Dass man mit der Anzahl an Flüchtlingen überfordert ist, ist klar, das heisst aber noch lange nicht, dass garnichts gemacht wird.

Nichts für Ungut, aber mit Deinem "Verständnis" Diskriminierst Du die Flüchtlinge. Undzwar nennt sich das positive Diskriminierung.
Du meist, nur weil es Flüchtlinge sind, müsse man sie anders (in Deinem Fall besser) behandeln und ihnen mehr Rechte zusprechen.

Auch diese Form von Diskriminierung fällt unter das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.

apophis 23.06.2016, 14:23
@tommygilbert

Danke schonmal für den Link, allerdings war das der Stand vom 11.2015. Hast Du zufällig auch etwas zur aktuellen Situation gefunden?

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apophis 23.06.2016, 17:00
@tommygilbert

Ja, das ist schon wesentlich aktueller. Allerdings geht es da um Flüchtlingshelfer, die Hilfe benötigen, nicht um Flüchtlinge, die keine Hilfe bekommen. :)

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tommygilbert 23.06.2016, 17:11
@apophis

Aber dort wird auch nebenbei gesagt: 

"Aber auch besonders die Flüchtlinge benötigten zunehmend psychologische Hilfe."

Ich erinnerte mich noch, dass vor paar Monaten schon in den Medien groß aufgedruckte Bilder von Kindern gezeigt wurden, die dringend betreut werden müssen. Wahrscheinlich hatten/haben die meisten Leser nun kein Interesse mehr.

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apophis 23.06.2016, 17:26
@tommygilbert

Die Stelle habe  ich auch gelesen, jedoch sagt die ja nur aus, dass Flüchtlinge Hilfe benötigen.
Dagegen hat ja auch niemand etwas gesagt.

Es ging ja darum, dass sie keine oder zu wenig Hilfe bekommen würden, wie in Deinem ersten Link.

Aber gut, ich denke nicht, dass die Medien groß davon berichten würden, wenn ein Problem behoben werden konnte. Es wird halt immer nur das negative bzw. die Schlagzeite erwähnt. Probleme bei Wohnplätzen, Sprachkursen, Integration etc. ist ja immer schnell in den Nachrichten. Wenn eine Stadt diese Probleme erfolgreich gelöst hat oder auf einem guten Weg ist, wird das nur selten berichtet.

Daher denke ich, gibt es entweder keine Veränderung zu Deinem ersten Link von 2015 und die Medien haben keinen Grund darüber zu berichten oder aber es gibt Änderungen und naja, wie oben erklärt.

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Verständnis kann ich höchstens haben, wenn z.B. jemand Essen klaut, weil er sonst verhungert. Ansonsten sollten alle Straftaten nach dem Strafmaß bestraft werden, egal woher der Täter kommt oder was für einen Glauben er hat oder wie seine Vorgeschichte aussieht.

Bei einem Kinderschänder sagt ja auch niemand "Ach, der Arme hatte ja selbst eine schwierige Kindheit, da kann man ja verstehen, dass er das macht, also lassen wir ihn wieder frei"

tommygilbert 23.06.2016, 13:22

Zum Beispiel Kinderschänder: Man sollte ihn eigentlich schon verstehen, besonders wenn er in der Kindheit selber missbraucht wurde.

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Herzbube27 23.06.2016, 13:28
@tommygilbert

Oh Gott du betrachtest das ganze aus viel zu großer Ferne... Stell dir vor DU wirst überfallen, verprügelt, vergewaltigt oder jemand misshandelt deine 8-Jährige Tochter. Würdest du dann sagen "Ach ok kein Problem, na wenn Sie eine schwierige Kindheit hatten/ Flüchtling sind, dann will ich mal ein Auge zudrücken."???

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daCypher 23.06.2016, 13:28
@tommygilbert

Man kann vielleicht seine Motive verstehen und nachvollziehen, warum er die Tat begangen hat. Er wird dadurch aber trotzdem nicht einfach wieder auf freien Fuß gesetzt. Entweder er kriegt eine Gefängnisstrafe oder ihm wird eine psychische Störung nachgewiesen, die ihn strafunfähig macht, dann kommt er in eine geschlossene Psychiatrie. In beiden Fällen kann er aber keine Straftaten mehr begehen.

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apophis 23.06.2016, 14:34
@tommygilbert

Zum Beispiel Kinderschänder: Man sollte ihn eigentlich schon verstehen,
besonders wenn er in der Kindheit selber missbraucht wurde.

Ähm...Nein?!?! Sorry, aber was ist denn bei Dir kaputt?
Gerade dann ist es noch weniger verständlich.

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kayo1548 23.06.2016, 19:57
@tommygilbert

Natürlich kann und sollte man das verstehen; das ist auch entscheidend will man z.b. da effektiv vorbeugen.

Aber das heißt nicht, dass man das gut heißen muss oder tolerieren darf

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Wenn du sexuell belästigt worden wärest, würdest du das anders sehen. 

Versetze dich mal in die Lage der Opfer.

Und wenn man jetzt sagt, die F sind unschuldig weil die traumarisiert  sind, könntest du ja gleich weitermachen. Der hat den umgebracht, aber er ist psychisch krank...

So wird das Gesetz ausgehebelt.

Wenn Täter wirklich psychisch krank sind während Ihrer Tat, dann kommen Sie nicht in ein Gefängnis, sondern werden in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht, bis von denen keine Gefahr mehr ausgeht. Bei sehr kranken kann es sein, dass Sie nie wieder entlassen werden.

tommygilbert 23.06.2016, 13:32

Naja, wenn ich mich in das Opfer(die Angehörigen heineinversetzen würde, käme gar die Todesstrafe für die Täter raus. Das wäre nicht wirklich angebracht...

Unser Staat ist aber nicht in der Lage jeden einzelnen "psychisch labilen" in eine Psychatrie zu stecken. Dann laufen einige schwarze Schafe irgendwo rum.

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Ich sehe das ähnlich wie du. Wenn man so lange auf der Flucht ist und viel Leid erfahren musste (zum Beispiel Familie ist gestorben / Alles Hab und Gut ist weg) und kommt dann in Europa nur in ein überfülltes Flüchtlingslager, dann passieren manchmal Dinge, die so eigentlich nicht passieren sollten. Einige Personen verändern sich durch ihr Leid auch ziemlich krass und sind später beinahe andere Menschen. 

Hinzu kommen noch gewisse kulturelle Unterschiede, die es für die Flüchtlinge teilweise auch erschweren zu verstehen, was hier erlaubt ist und was eben nicht. Trotzdem befinden sie sich zur Zeit in Europa und müssen sich also auch an europäisches Recht halten.

Bei kleineren Verstößen würde ich erst einmal nur eine Verwarnung aussprechen und erst beim zweiten Verstoß in einem gewissen Zeitraum muss man das Land verlassen. Das wäre allen gegenüber fair! Bei großeren Straftaten muss dann halt ein Richter entscheiden, ob der Flüchtling das Land verlassen muss oder eine andere Strafe bekommt.

Agentpony 23.06.2016, 13:41

Hinzu kommen noch gewisse kulturelle Unterschiede, die es für die Flüchtlinge teilweise auch erschweren zu verstehen, was hier erlaubt ist und was eben nicht. Trotzdem befinden sie sich zur Zeit in Europa und müssen sich also auch an europäisches Recht halten.

Ich behaupte mal frech, daß es kein einziges Land auf der Erde gibt, in dem die Illegalität von Diebstahl, Raub, Körperverletzung, Bedrohung, sexuelle Nötigung und sexueller Missbrauch irgendwie unklar ist.

Das ist doch ein reines Scheinargument. Hier geht es nicht um Frechheiten, sondern Straftaten.

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SamSam1997 23.06.2016, 14:10
@Agentpony

Ich meinte auch nicht, dass solche Straftaten in manchen Ländern der Welt nicht verboten sind, sondern dass es in manchen Ländern mittlerweile ganz normal geworden ist (zum Bespiel in manchen afrikanischen Gebieten kommt Vergewaltigung wirklich SEHR oft vor)

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Nein, wenn die Straftaten bewiesen sind, sollten sie auch geahndet werden.

Wofür ich aber kein Verständnis aufbringe, ist, dass deswegen alle Flüchtlinge in einen Topf geworfen werden. So wie nicht alle Deutsche Straftäter sind, sind auch nicht alle Flüchtlinge Straftäter. Sicherlich nicht mehr als wir Deutschen auch.

Bloß weil man ein Flüchtling ist hat man nicht das Recht Straftaten zu begehen. Wenn man in ein Land kommt um dessen Hilfe zu erhalten sollte man sich auch an dessen Gesetzte halten 

Mir ist das persönlich egal, ob das ein Amerikaner ist, ein Engländer oder Araber. Wenn Menschen in einem neuen Land leben, haben sie sich gefälligst zu benehmen.  Das dort Krieg ist , ist schlimm, aber hat er das Recht solche Taten in bewegung zu ziehen? Wenn Menschen sich nicht norm verhalten gehören zurück ins Land abgeschoben. 

mfg. 

Wenn ich vor Krieg und Verfolgung flüchte dann gehe ich nich in ein anderes Land und Zettel da den nächsten Konflikt an. Dann benehme ich mich und versuche mich anzupassen und bin dankbar für die Hilfe die ich bekomme. Wenns nach mir ginge würde jeder sofort abgeschoben werden der auch nur ein Lolli klaut.

In Deutschland gibt es Gesetze. Wer diese missachtet wird dafür bestraft, egal wo er her kommt, oder was er hinter sich hat. Das man in ein fremdes Land kommt, welches einem hilft und einen aufnimmt und hier keine einheimischen verprügeln, bestehlen oder vergewaltigen darf, das dürfte sogar dem geflüchteten Mutombo nach 2 Wochen auf hoher See klar sein. "Andere Kultur", "schlimme Überfahrt" hin oder her. Wie hier schon andere gesagt haben, Mensch bleibt Mensch und wird in Deutschland gleich behandelt. Sonst könnte ja jeder kommen und von seinem Leiden erzählen... Dann sähe es in Deutschland bald aus wie bei DSDS: Jeder hat ein grausames Schicksal hinter sich und hat eine besondere Chance verdient.

Finde man sollte alle gleichbehandeln. Mensch ist Mensch. Man sollte aber auch nicht groß treten FALLS ein Flüchtling eine Straftat begangen hat. Bei einem "Deutschen" würde man das dann ja auch nicht so machen.

Was glaubst Du wieviele Männer mit einer Frau verheiratet sind, die sexuell nicht so viel Verlangen hat wie er.

Ist dieser Ehemann berechtigt, irgendeine Frau ins Gebüsch zu ziehen?

Auch er hat "Triebe".

Hallo, natürlich bist Du ein Troll, diese Meinung kann kein Mensch haben. Aber trotzdem, dass sind keine Hilfesuchenden, sondern Kriminelle aus anderen Ländern und Wirtschaftsflüchtlinge. Wenn Du meinst die sind traumatisiert und dürfen das, dann hast Du nicht alle Tassen im Schrank, aber wie gesagt Du bist ein Troll.

Schlechte Erfahrungen sind kein Freischein für kriminelles Handeln!

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