Sollte man vermehrt Alternativen zu den bekannten Computer-Marken (Microsoft & Apple) nutzen?

3 Antworten

Benutze ruhig Alternativen. Darfst Du.

Hat aber aus meiner Sicht nichts mit Freiheit zu tun. Für mich liegt die Freiheit darin, wählen zu dürfen, was ich nutzen möchte. Ich fühle mich durch meine Wahl durchaus nicht eingeschränkt. Würde ich das tun, hätte ich diese Wahl nicht getroffen. Fällt meine Wahl auf Windows oder macOS oder Android, dann, weil ich die entsprechende Plattform für mich als gut erachte. Sollte ich irgendwann mit der Plattform nicht mehr zufrieden sein, dann wechsle ich eben.

Die Wahl auf Basis von "wer ist am wenigsten Böse" und "wer will am wenigsten Geld verdienen" zu treffen ist aus meiner Sicht naiv.

Aber es gibt ja schon irgendwie das Gefühl, dass man als Nutzer dem Willen eines einzigen Konzerns ausgeliefert ist.

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@miroslavbozhich

Ach, und bei LibreOffice hast Du ein Mitspracherecht? Oder bei Linux? Natürlich setzt man sich der Willkür eines Herstellers aus. Aber das ist doch immer so!

Abgesehen natürlich von der ganz theoretischen Möglichkeit, dass Du ein Superprogrammierer bist, der sich bei Nichtgefallen das OS und seine OpenSource-Anwendungen alle nach eigenen Bedürfnissen anpassen kann...

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@miroslavbozhich

und wenn ubuntu oder sonst wer meint, nicht mehr entwickeln zu wollen? dann bleibst du auf einem irgendwann löchrig wie schweizer käse betriebssystem sitzen. denn wenn die profis (die ihr geld damit verdienen) sicherheitslücken im code haben, dann erst recht alle hobby coder ;-)

diese gefahr hast du bei den großen vermutlich eher weniger.

sicher waer es schoen produkte von weniger neugierigeren herstellern zu haben. aber das nehme ich bei der freiheit der produktauswahl erstmal in kauf. jeder hat halt seinen eigenen maßstab für bewertungskriterien.

ubrigens verzichte ich auf facebook, snapchat, instagram, chrome, etc. ;-)

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@ohwehohach

Soweit ich weiß ist Linux mittlerweile schon so sehr vereinfacht worden, so dass selbst Nicht-Programmierer sich leicht damit zurechtfinden können. Allen voran Ubuntu.

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@miroslavbozhich

Davon spreche ich nicht. Ich spreche davon, dass Du Dir die Software selbst umprogrammieren kannst, wenn die Änderungen des Herstellers Dir nicht gefallen.

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" Freiheit. Frei sein. Ist das nicht schön? Sollten wir denn nicht alle "frei sein"?"

Was heißt das ganz konkret? Wie stellst du dir das denn so vor? Sei frei, schreib dein eigenes System.

mein Gott dan schaffe linux an ist kostenlos.

Mitschreibegerät für das Studium: iPad Pro(12.9") oder MacBook Air?

Hallo,
ich war neulich im Apple-Store, um mich zwischen einem iPad Pro oder einer Apple Watch zu entscheiden. Nach kurzem Test der Apple Watch hat es mir bereits gereicht- dieses Ding wird keinen großen Nutzen für mich haben.
Danach dachte ich - spontan- daran, dass ich in einem halben Jahr auch Studieren werde und da eben ein Tablet oder sogar ein TabletPc um einiges besser wäre.
Also überlegte ich nun zwischen einem iPad Pro in der 12,9 Zoll Variante und einem MacBook Air, um später an der Uni Mitschreiben zu können. WEIL ich eben dort im Apple Store war und mir die Idee mit einem "Tippgerät" für die Uni ziemlich spontan kam, habe ich mich natürlich vorher nicht im Internet informiert.
Ich entschied mich für das iPad, da ein MacBook bloß wieder ein stinknormales Laptop gewesen wäre. Nunja, zu Hause angekommen merkte ich schnell, dass Meinungen im Internet eher vom iPad abraten, wenn es um das Mitschreiben geht.

Nun frage ich euch, was ihr davon haltet: MacBook Air oder iPad Pro (12.9") für das Mitschreiben an der Uni?
Und, da es ja nun schon gekauft wurde, ist es denn möglich, dass iPad für diesen Zweck zu benutzen, oder ist es völliger Müll?
(Natürlich würde ich mich mehr über positive Eindrücke / Gründe für das iPad freuen!:D)
PS.: Heute ist das Microsoft Surface 4 für ganze 400€ weniger zu haben. Ärgerlich. Wäre mir das Angebot gestern aufgefallen, hätte ich mich für das Surface entschieden.

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Programm mit Kalender, Kontakten, Notizen und Aufgaben, das über eine Cloud läuft, auf allen Systemen erhältlich ist und mit allem synchronisierbar ist?

Hallo an die Community,

ich nutze derzeit einen Windows-PC mit Outlook 2003 und ein Android-Smartphone mit den vorprogrammierten Organisierungsapps. Beides synchronisiere ich mit "My Phone Explorer".

Im Blick auf die Zukunft und beim Blick auf die Preise von Outlook, habe ich die böse Vorahnung, dass mein geliebtes Outlook 2003 bald nicht mehr zur Organisation ausreichen wird. Zudem ist es recht ätzend immer erst alles mehr oder weniger manuell miteinander synchronisieren zu müssen. Sehr effizient ist das zudem auch nicht wirklich.

Ich versuchte heute also alles über "Sync2" mit Google zu synchronisieren. Das lief auch alles gut, doch mir viel auf, dass ich mich von z.B. Windows aus über die vorinstallierten Programme nur bedingt mit Google verbinden konnte. Systemübergreifende Notizsynchronisation oder Aufgabensynchronisation? Fehlanzeige! Google-Apps für andere Systeme, als Android? Fehlanzeige! Support von Google überall eingestellt!

Der User ist überall der gelackmeierte, da sich Google, Microsoft und Co. gegenseitig - Trotz Versuchen dies zu vereinfachen/zu beheben - das Leben schwer machen, was die Synchronisation angeht. ... Teilweise bis komplett.

Lange Rede kurzer Sinn:

Ich suche eine Software mit Kalender, Kontakten, Notizen und Aufgaben, die über eine Cloud läuft, auf allen Systemen erhältlich ist und mit allem (Microsoft-Konto, Google-Konto, Apple-ID, Smartphone, Outlook, etc.) synchronisierbar ist. Man sollte an Termine und Aufgaben erinnert werden und möglichst viele Einstellungsmöglichkeiten haben. Die Kosten sollten möglichst gering ausfallen oder erst gar nicht auftreten.

Was Notizen angeht, kann ich notfalls auch OneNote nutzen, das ist aber auch der einzige Kompromiss, bisher.

Schon mal danke an alle hilfreichen, ernst gemeinten und ausführlichen Antworten!

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