Sollte man sich manchmal bei Sozialverhalten der Hunde etwas abgucken?

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4 Antworten

Ruhig bleiben ist oftmals die Devise. Ich finde zudem auch immer, dass die Hunde auch gern mal ihren Herren ähnlich sind, nicht nur vom Charakter. ;-)

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Ist die Frage ob man da einem Mitmenschen einen Gefallen mit macht, wenn man unangemessen agressives Verhalten oder extrem unhölfiches Verhalten ignoriert, oder aber ihn einfach mal drauf anspricht und seine Sicht der Dinge dalegt, vor allem wenn man lange miteinander zu tun hat - mit solch einem Verhalten legt man sich als Mensch ja nun Steine ohne ENde in den Weg und wenn da niemand den Mund aufmacht sondern jeder drüber weg sieht wird es sich ja auch nicht ändern ;-) Das man nicht auf jede Provokation und jeden blöden unnötigen Spruch einsteigen muss, sehe ich genauso :-)

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Und seine Übellaunigkeit und Aggressivität wird komplett ignoriert, er darf trotzdem mitspielen. Ohne dass sie überhaupt auf sein Knurren eingehen

Deine Infos sind nicht wirklich logisch.

Entweder ist das, was du beschreibst kein "Aggressionsverhalten",

was dafür spricht, dass der andere Hund "mitspielen" will.

Oder du hast vielleicht einen Labby oder Goldi, der - sorry wenn ich das jetzt sage - die Kommunikation des anderen einfach nicht rafft.

Was dafür sprechen würde, dass er "trotzdem die Ohren schleckt" obwohl der andere distanzfordernde Signale sendet.

Um deine Frage zu beantworten: ja, man sollte sich etwas vom Sozialverhalten der Hunde abschauen, denn sie sind immerhin "Muttersprachler". Allerdings sollte man auch nochmal genau hinterfragen, ob Sender und Empfänger der gleichen Ansicht ist.

Leider ist das nicht immer so! In diesen Fällen macht ein bisschen Coaching der Hunde dann doch Sinn.

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Von so netten Hunden wie deinen sicher!

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