Sollte man sich fleischlos ernähren?

9 Antworten

Da halte ich nichts davon. Zu meinen Ernährungsgewohnheiten gehört Fleisch dazu. Die Woche über lebe ich schon jetzt ziemlich fleischreduziert. Meist esse Montag bis Mittwoch ich Reste zu Mittag vom Wochenende, die ich mit auf Arbeit nehme. Am Wochenende koche ich schon das eine oder andere schöne Stück Fleisch. Aber es ist oftmals auch Samstag oder Sonntag fleischlos, dafür mal was mit Fisch.

Der ganze vegetarier/veganer Hype geht mir am Heck vorbei. Das muss jeder mit sich selber (und NUR mit SICH) abmachen und braucht anderen seine Ernährungsgewohnheiten nicht auch noch aufdrängen.

Für mich persönlich die beste Entscheidung.

Mir geht's so gut wie nie, meine Blutwerte sind top und ich vermisse auch nichts

Schlecht. Ich finde so wie auch einige Politiker Massentierhaltung gut, weil es die Wirtschaft verbessert. Ohne Massentierhaltung wäre z.B. die finanzielle Krise der Corona-Pandemie noch schlimmer gewesen.

Mein Mitleid für die Tiere hält sich in Grenzen. Ja, ihr Leben ist unangenehm, aber es ist auch sehr kurz.

Meine Meinung.

Und wer z.B. von Bio-Bauernhöfen kauft, unterstützt damit glückliches Tierleben. Das ist erst recht etwas gutes.

Letzteres kommt leider nur in nahezu 2 % vor - zumindest in den sog. "reichen Industriestaaten"...

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"Man" sollte das tun, was man aus tiefster Überzeugung für gut - und richtig - erachtet...

Ansonsten wird das nix mit dem Durchhalten !

Ich tue es schon lange - es wird für mich nie mehr ein "Zurück" geben, nur ein "Vorwärts"...;)

Ein denkwürdiges Zitat von Andreas Grabolle - aus dessen Buch "Kein Fleisch macht glücklich":

  • "Wenn du es willst, findest du einen Weg. Wenn nicht, eine Entschuldigung."

Jede Person so wie sie mag.

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