Sollte man nicht, auch als gläubiger sich zu Wehr setzen, gegen jegliche Menschen die einem fahrlässig unrecht antun? dies mit sämtlichen rechtlichen Mitteln?

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7 Antworten

Hallo,

ich bin jetzt ein Ungläubiger und kann dir nur aus der Sicht eines Menschen raten, der mit beiden Beinen im Leben steht. Schätze dein Problem ist auch keine Frage des Glaubens.

Diese Person hat sogesehen falsch Zeugnis über dich abgelegt, also üble Nachrede und vermeumdung und womöglich in ehrverletzender Form.

Warum willst du ihr auf Erden vergeben und Nachsicht üben?

Denn diese Gefälligkeit hat die Person dir auch nicht angedeihen lassen.

Tief im Inneren weißt du das man sich nicht alles gefallen lassen darf. Wenn man andere gewähren läßt oder Untätiig bleibt, macht man sich selber zum Opfer.

Ich würde Stärke zeigen und dagegen vor gehen, im Rahmen meiner Möglichkeiten. Denn du tust ja nichts Unredliches.

Ich denke du musst dich nicht aufgrund deines Glaubens ducken - das käme ja einer seelischen Geisselung nach. Warum sollst du demütig und reuig von dannen kriechen, damit diese Person noch triumpfieren kann?

Es ist ja nicht so das du auf Rache sinnst und dem Anderen zu Unrecht was schlechtes antun möchtest. das Schlechte hat er selber vollbracht und dafür verdient derjenige auch die Konsequenzen tragen zu müssen.

Es ist keine Schande noch hochmütig, wenn du deinen Ruf widerhergestellt haben willst. Schließlich leben wir nicht nur nach der Bibel sondern auch nach geltendem Recht.

Es erfordert manchmal auch Mut, sein Recht zu fordern.

Kann es sein, das du etwas mutlos bist?

Du richtest nicht, noch sprichst du Recht. Dafür haben wir ja schließlich Personal.

"Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deines Nächsten"

Das achte Gebot wurde somit gebrochen und ich denke es ist mit dem Glauben vertretbar das dieser weltliche und biblische  Gesetztesbruch auch noch auf Erden gesühnt wird.

LG und viel Erfolg

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Kommentar von Pepe123567
18.03.2016, 01:45

Also ich muss mich sehr sehr bedanken für diese Antwort (wird ausgezeichnet) daswsr genau das was ich meinte und die Situation wiedergegeben, plus Vorschlag und Rat.'
Ich gebe diesen oder dieser Person nur noch eine Chance um alles glatt zu bügeln und unter eine schriftlichen (eidesstattlichen Aussage) sich zu entschuldigen und jegliche Vorwürfe und Anschuldigung zurückzuziehen.
Danke dir noch mal

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vielleicht siehst du es ja falsch, schließlich erlaubbst du dir sehr großes urteil über diesen menschen und tust ihm so wohlmöglich unrecht ohne es selbst zu erahnen.

Aufjedenfall habe ich das gefühl das du sehr über die beschriebene Person richtest, was du ja an ihr kritisierst.

oft ist es so das man das was man an sich hasst auch an anderen hasst, so geht es mir zumindest oft.

beschreibe einfach mal die Situation näher dann lässt sich das auch besser verstehen, wichtig ist aber das du nicht alles was du wahrnimmst auf dich beziehst.

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Glaube hat nicht mit Gesetzen zu tun.

Du schreibst sehr viel, aber nichts Konkretes. Wie lautet deine Frage?

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Kommentar von Pepe123567
18.03.2016, 17:53

Eine Frage davon ist inwiefern sich nicht glaube mit Gesetzen überschneidet um an sein Recht zukommen oder auch durchsetzen zu müssen

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um ein "guter Mensch" zu sein braucht man nicht in irgend einer religion zu gehören, außerdem definiere "gut" zu sein, was ist das überhaupt? Was macht denn eine mensch gut oder schlecht und böse?

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ja,so sehe ich das auch

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Du gibst deinen Glauben aber sehr schnell und leichtfertig auf. So viel kann er dir ja nicht bedeutet haben.

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Kommentar von Pepe123567
18.03.2016, 01:34

Sollte dies eine Feststellung sein? Ich habe Dinge im Leben erlebt, gesehen die 99% von ihnen nicht kennen oder je sehen sowie erleben Werden. Für jeden Christ ist es ein Kampf und es ist Menschlich aufzugeben das ist Gott bewusst

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Kommentar von Pepe123567
18.03.2016, 17:55

Der Glaube steht stets im Kampf

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Und was ist jetzt  die Frage?

Ob man sich wehren soll? Nö. "Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin".

Hat er dir was getan? Nö. Nur Worte, wenn ich deine langen Ausführungen richtig verstehe. Worte. Sonst nichts. Also Kinderkram.




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Kommentar von Pepe123567
18.03.2016, 01:14

Es heißt auch werfet nicht eure Perlen vor die Säue hin und in keiner Hinsicht ist davon die Rede in De Bibel ein Gericht zu bemühen um ein Urteil fällen zu lassen.
Was für sie Kinderkran ist weiß ich Leider nicht, jedoch kann ich mich nicht sehr großartig dazu äußern außer das es nicht bei Worten geblieben. Ist!

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Kommentar von Pepe123567
18.03.2016, 17:59

Worte können mehr anrichten wie manche Handlung durch Worte würde Jesus gekreuzigt, durch Worte können viele schlimme Ereignisse stattfinden.
Das Wort ist unter bestimmten Umständen jeglicher Befinn des Bösen und einer Handlung, aber zum Glück nicht immer :)

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