Sollte man nach einen Stromschlag zum Arzt gehen?

9 Antworten

das problem könnten innere verbrennungen sein die du zuerst nicht merkst und es nach paar tagen zu spät ist weil d an einer toxischen vergiftung davon sterben kannst, bei stromschlägen ab 50 wechselspannung (meine ich) soll man immer sofort um artzt weil sowas sehr geärlich ist, auch wenn man es nicht spührt

ich gehe nicht davon aus, dass es wirklich eine ganze sekunde war, die Zeit bleibt nämiich förmlich stehen, wenn man einen stromschlag bekommt...

du solltest auf jeden fall ein EKG machen lassen, um schäden am Herzmuskel etc. abklären zu lassen, denn so ein stromschlag kann sich noch mehrere stunden bis wenige tage nach dem ereignis auswirken.

solltest du symtome verspüren wie

  • herzrasen
  • enge in der brust
  • schlappheit
  • atemnot
  • schwindelgefühle

dann ruf bitte sofort einen Notarzt

lg, Anna

PS: dein Praktikumsgeber ist schon ein wenig blauägig... als ich damals mein praktikum gemacht habe, war das aller aller aller aller erste, was mein chef mir gezeigt hat der Duspol. und er hat mir förmlich eingetrichtert, dass ich als erstes prüfen soll, ob eine leitung spannungsfrei ist, bevor ich da ran gehe...

nicht um sonst gibt es die 5 sicherheitsregeln. im falle der Hausinstallation heißt das:

  • Spannungsfrei schalten: Auschalten des Leitungsschutzschalters, der Schraubsicherungen etc. der Lichtschalter (lampen aufähgen) reicht NICHT aus!
  • auf Spannungsfreiheit prüfen: mit einem 2poligen Spannungsprüfer zwischen Phase und Neutralleiter messen, ob noch Spannung anliegt. ist ein direktes Messen nicht möglich z.B. wenn Leitubngen deren ende nicht zu finden ist abgeschnitten werden sollen, dann darf zur Not auch mit dem induktiven Spannungsprüfer gearbeitet werden. in diesem fall, aber auch bei der Verwendung des Dusopol ist das Gerät vorher auf funktion zu prüfen.
  • gegen Widereinschalten sichern: beim Leitungsschutzschalter heißt das, entweder mit eienm dünnen draht seitlich durch das kleine Loch am hebel gehen, und den Automaten so "verplomben" oder den Automaten mit Isolierband überkleben, um zu verinndern, dass jemand ausversehen einschaltet. bei der Schraubsicherung heißt das, patrone aus der Schraubkappe heraus ziehen und schraubkappe wieder einschrauben. alternativ: die fassungen mit isolierband zukleben.
  • erden und Kurzschließen: in der Hausinstallation entfällt der Schritt, weil nur bei Freileitungsanlagen oder Nennspannungen größer 1000 Volt vorgeschrieben.
  • benachbarte, unter spannung stehende Bauteile abdecken oder abschranken: auch dieser schritt ist bei der Hausinstallation äußerst unüblich. höchstens mal, wenn am Sicherungskasten gearbeitet wird und nur teile davon abgeschaltet werden können.

lg, Anna

Sowas ist mir auch letztens passiert. Als ich frisch eingezogen bin und einige Freunde zur Einweihung gekommen waren, haben wir nachts Hunger bekommen und kamen auf die glorreiche Idee, den Ofen anzuschliessen. Dabei hab ich einen richtig heftige, intensiven Stromschlag bekommen. Hinterher habe ich erfahren dass selbst erfahrene Handwerker davon die Finger lassen und einen Elektriker anheuern weil man durch Starkstrom locker easy hopps gehen kann. Zum Glück ist außer einem gewaltigen Schock und einer punktuellen Verbrennung auf der Fingerkuppe nichts passiert. (Die Pizza danach war übrigens die leckerste, die ich je gegessen habe) ;D Was für ne krasse Schnappsidee

schönes Märchen - ach ja - der vermeintliche Starkstrom verhält sich gegen Erde (und das ist relevant für einen Elektrounfall) um nichts anders als jede Steckdose. Gegen Erde hat jede einzelne Phase ihre 230 Volt. Den Sonderfall, dass jemand mit einer Hand in einen Außenleiter und mit der anderen Hand in einen zweiten Außenleiter greift, den muss man erst konstruieren.

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