Sollte man Kindergeld bei 4 Kindern deckeln?

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5 Antworten

Zum einen hast Du recht, seine Kinder bekommt man hier groß.....irgendwie....

Mehr Kinder sind ja durchaus erwünscht. Schließlich brauchen wir auch jemanden, der uns später unsere Rente finanziert.

Durch die finanziellen Anreize soll dazu animiert werden. Ob das allerdings immer der richtige Weg ist....

Aber es findet ja langsam auch ein Umdenken, Weiterdenken statt...durch Schaffung von Hortplätzen für Kinder der arbeitenden Eltern.

GANZ DRINGEND jedoch sollte zunächst ins Bildungssystem investiert werden.
In der Grundschule Klassen von bis zu 30 Kindern..und das bei individueller Betreuung und Förderung jedes einzelnen...kaum vernünftig zu leisten. Und dann soll auch noch immer jünger eingeschult werden...
Zwar gibt es Sonderförderung noch und nöcher, aber die wäre gar nicht nötig, wenn nur ein paar mehr Planstellen für Grundschullehrer freigegeben würden.

Gute Basis ---> gute Schüler ---> weniger Arbeitslose

Mitgedacht - und zeig mir ne Wohnung in einer mitteleuropäischen Stadt, die für kinderreiche Familie ausgelegt ist und auch erschwinglich - sowas gibts nicht. DH!

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@ub00t

Sehr richtig, ab drei Kinder wird es sehr schwer, drüber unmöglich.
Danke schön fürs Sternchen!

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Dann wäre es eher vernünftig, das Kindergeld ab einem Einkommen von 100.000 €/Jahr zu streichen.

Einkommen sollte keine Bemesssungsgrundlage sein - kann nicht mal sagen, warum, danke und nen Pkt

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Natürlich ist es möglich, mehrere Kinder (also so von drei an aufwärts) vernünftig groß zu ziehen, aber ohne Kindergeld klappt das wirklich nur mit Ministereinkommen o.ä. Insgesamt besteht das Geheimnis nur in Organisation - das fängt schon bei der Familienplanung an. Wenn die Altersabstände größer sind, ist vieles leichter. Und - alle müssen an einem Strang ziehen, Familienarbeit und Erwerbsarbeit leisten wie und wann immer es am besten passt, Mann, Frau und natürlich die größeren Kinder im Rahmen ihrer Fähigkeiten. Wenn das klar ist, gibt es auch viele "Erziehungsprobleme", gerade in der Pubertät, nicht, und außerdem ist es durchaus von Wert, wenn z.B. junge Männer sich in Zukunft ganz selbstverständlich um ihr erstes Kind kümmern können - weil sie kleinere Geschwister mit aufgezogen haben. Unabhängig von der Familiengröße bin ich für bedingungsloses Grundeinkommen - dass es finanzierbar ist, haben Experten errechnet, und es ist gerecht und wer arbeiten kann und will, soll das tun, größere Haushalte funktionieren dann auch so und böse Diskussionen über Rente versus Kindergeld gehören der Vergangenheit an.

Nein, es gibt Familien mit fünf oder mehr Kindern bei denen einer arbeiten geht (für den anderen gibt es gewiß zu Hause genug Arbeit), die sich um ihre Kinder kümmern und diese erziehen und denen diese finanzielle Unterstützung zusteht. Auch die Gewissheit, dass der Alleinverdiener ausfallen könnte, z.B. wegen Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit etc. und die Familie trotzdem nicht mittellos darsteht finde ich toll.

Natürlich gibt es in unserer Gesellschaft diese arbeitsunwilligen Abartigkeiten, die mit 10 oder mehr (verwahrlosten) Kindern durchs Leben gehen, aber wir dürfen nicht immer das schlechteste Beispiel als Maßstab für unsere Entscheidungen nehmen!

Auch Unterstützung bei der Verhütung halte ich für wünschenswert, würde aber eher für das Angebot einer kostenlosen Sterilisation pledieren.

Das Problem der demographischen Entwicklung unserer Gesellschaft wird dazu führen, dass in 20 - 25 Jahren viele Häuser leerstehen werden und viele Arbeitsplätze nicht nachbesetzt werden können, da uns der gut ausgebildete Nachwuchs fehlt.

Grundsätzlich gebe ich dir recht, dass sich bei manchen Missständen etwas ändern muss, gebe aber zu bedenken, dass du auch die engagierten Großfamilien und auch jedes einzelne 5. Kind treffen würdest!

Danke für den durchdachten und konstruktiven Beitrag, ich finde halt, dass man sich Kinder - natürlich mit staatlicher Hilfe - auch leisten können sollte.

Und ich kenne genug Damen - erschlagt mich, es ist aber Fakt - mit Immigranten-Hintergrund, die als Brutkästen zum Familieneinkommen beitragen. Und statt dass sich hier mal Alice SCHWARZER zu Wort meldet, neee, die schreibt ja lieber für die BILD-Zeitung über den Wetterfrosch-Vergewaltigungs-Prozeß (nebenbei ne tragische Lachnumer, aber ne andere Geschichte)

Mich wundert manchmal, wie unsolidarisch Frauen sind!

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@ub00t

Wenn du dich in sozialen Brennpunkten umsiehst, gibt esd dort aber auch viele nicht-Immigranten, die auf diese Weise ein Einkommen sichern. Aus dieser Schicht rauszukommen ist aus eigener Kraft fast unmöglich und mir tun diese Kinder leid, die schon als kleine Stöpsel keine Zukunft mehr haben.

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@jens79

Geb Dir vollkommen recht - Kinder sollten nícht zum Nebeneinkommen verkommen

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Ich glaube Dir steht es nicht zu, Menschen vorzuschreiben, wie und wann und wieviele unter welchen Umständen sie Kinder bekommen. Wir sind hier nicht in China.

Und zum Thema Kindergeld: Das Kindergeld gibt es für die Kinder. Und da ist es egal, ob es nun das vierte oder das fünfte oder gar das erste ist. Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz.

Ich will Dich nicht steinigen, aber Du solltest mal einfach vorher über so eine Frage nachdenken. Übrigens ist unser Rentensystem auf viele Arbeiter ausgelegt. Und woher soll der Nachwuchs kommen?

Es liegt hier in der Sache der Politik bessere Rahmenbedingung für sozial schwächere zu schaffen. Und ja auch Arbeitsplätze zu schaffen!

Steht mir sehr wohl zu, sei ich mich hier registriert hab

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@ub00t

Was steht Dir da zu? Menschen vorzuschreiben, wieviel Kinder sie haben dürfen?

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@ub00t

Und wenn du es Dir leisten kannst - mach zu, nur wärs nett, wenn Du mal den Text zur Frage lesen bzw. verstehen würdest.

Keine staatlichen Zweiteinkommen durch jährliche Niederkunft - wäre ja wohl auch im Sinne der Frauenbewegung, die aber auf diesem Gebiet auf voller Länge kuscht bzw. versagt.

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@ub00t

Was soll ich zu machen?Ich habe Deinen Text verstanden und kann außer billiger Polemik nicht viel Sinn erkennen.

Und wenn Du der Meinung bist, dass Kindergeld nichts vernünftiges ist, dann ist das Dein Problem. Entweder gibt's für jedes Kind Kindergeld oder für keins. Punkt aus!

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@ub00t

Zweiteinkommen durch jährliche Niederkunft

Davon kann nicht die Rede sein: Das Kindergeld ist deutlich niedriger als die Kosten für Kinder.

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@JoWaKu

Zeig mir ne Mutter (ohne Nanny und Kindermädchen und ohne Kopftuch), die freudig hier schreit, wenns um 5 Kinder geht!

Sind 4 Kinder schon ne Leistung der Sonderklasse!

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@ub00t

Ursula von der Leyen, die hat sieben. ;-)

Du kannst ja mal beim BMAS anrufen und fragen ob sie ne Nanny hat oder ob der PAPA, den gibt's ja auch noch, bei der Kindererziehung "mithilft".

Katja Saalfrank, die hat zwar bloß vier, aber ich denke das ist egal.

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@ChemAndy

Ich lass ich in den Hals stechen - wenn Madame keine Nurse/Nanny (für die Dodeln unter uns - Kindermädchen) hat....

Ist ja auch egal, wenn es Dir gleich gut geht, gratuliere........

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@ChemAndy

Wieso mein Problem? Weil so eine geistig unterbelichtete Figur deswegen Amok läuft? Wer hat hier nen Knall? Genau!

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