Sollte man es verbieten, Huskys in Stadtwohnungen zu halten?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Ja. 55%
Nein. 44%

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja.

Ich wäre dafür. 

Nachdem ich die Kommentare gelesen habe, möchte ich anmerken das ich eigentlich generell dagegen bin Huskies in Deutschland zu halten ausser man macht regelmäßig Urlaub im Lappland, hält diese Hunde im Rudel und macht mit ihnen Zugarbeit. Ich finde das sollte strenger kontrolliert werden. 

Normal macht es für den Hund keinen Unterschied, ob er in einer kleinen Wohnung oder in einem Haus lebt. Ausgelastet wird ein Hund immer draussen. Stelle es mir aber schwierig vor 4-6 Huskies in einer kleinen Wohnung zu halten. Zudem das Treppen laufen für große Hunde allgemein nicht so gut ist. 

Ich bin also nicht direkt dagegen das man Hunde allgemein nicht in der Stadt oder Wohnung halten sollte - ganz im Gegenteil. Das ist dem Hund letztlich egal. Hauptsache er wird geistig und körperlich genug ausgelastet. 

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@VanyVeggie

Es kommt also nicht auf die Wohnung oder das Haus selbst an, sondern nur wo(!) die Wohnung bzw. das Haus steht.

Verstehe.

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@grubenhirn

Nee eben auch nicht. Ich bin einfach dagegen das man Huskies allgemein in Deutschland hält.

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@VanyVeggie

Bei mir in der Stadt gibt es eine Huskyhalterin, die hat 6 Huskys und hat so einen Schlitten mit Rollen mit dem sie mit denen immer durch die Gegend düst.

Es geht also auch in der Stadt ;) 

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@Deamonia

Aber im Sommer ist es doch hier (in Deutschland) viel zu warm für diese Hunde.

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@Deamonia

Das ist eine Alternative, aber dennoch nicht alles was ein Husky braucht. Es sind nordische Hunderassen, die den Schnee lieben. Bei uns ist es leider viel zu warm und das selbst im Winter. 

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@grubenhirn

Och wie süß! :) Ja das merkt man. Ich habe mir in Kanada mal die Schlittenhunde der Inuits angesehen - total liebe, ruhige und ausgeglichene Hunde. Wenn ich die Huskies hier dann sehe - total aufgedrehte, unruhige und gestresste Hunde. Gibt sicher auch Leut, die Huskies halten und im Sommer Urlaub im Lappland machen. Aber die meisten halten den Husky wegen seinem schönen Aussehen. :/ 

Danke für´s Sternchen! :) 

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Nein.

Auch jemand in der Stadt kann eine riesige Wohnung, evtl. sogar mit Garten haben, daher halte ich ein generelles Verbot für Unsinn. 

Evtl geht es einem Husky in einer Stadtwohnung mit reichlich Auslauf besser, als auf dem Land im Zwinger (Extremes Beisiel halt) 

Ich finde aber, das für jedes Tier generell ein Sachkundenachweis VOR dem Kauf Pflicht sein sollte, aber davon kann ich lange Träumen...

Nein.

Definiere doch erst einmal Stadtwohnungen  ?!



"Die armen Geschöpfe quälen sich doch, gerade im Sommer, nur."

Dann müsste man zuerst einmal alle brachycephalen Rassen 

http://www.kleintierklinik-egelsbach.de/download/brachycephales_syndrom.pdf

verbieten, denn die leiden in der warmen Jahreszeit nämlich extrem unter Atemnot!



Definiere doch erst einmal Stadtwohnungen

Gerne!

Typische Stadtwohnung: 50-120 m²

Dann müsste man zuerst einmal alle brachycephalen Rassen verbieten, denn die leiden in der warmen Jahreszeit nämlich extrem unter Atemnot!

Absolut!

Diesem Qualzuchttreiben sollten man ohnehin das Handwerk legen. Das ist aber nochmal ein anderes Thema.

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@grubenhirn

Ein agiler, aktiver Hund, wie es auch ien Husky ist, kann durchaus in einer 50 m² Stadtwohnung glücklich sein, wenn der Hundehalter viel und ausreichend am Tag mit ihm unterwegs ist.

In meiner Nachbarschaft wohnt ein Mann mit einer Huskyhündin im 2.Stock (also ohne Garten)  sie machen zusammen Bikejöring und der Husky begleitet den Mann jeden Tag zur Arbeit im Sicherheitsdienst (also auch wieder viel draussen).

Es gibt aber sicher auch genug negative Beispiele für HUNDE in Stadtwohnungen. Aber pauschalisieren möchte ich das nicht und verbieten? wie? per Gesetz? das funktionierte schon bei Listenhunden nicht....  

eher sollte man an den gesunden Menschenverstand appelieren.

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