Sollte man eine Person mit seinem Titel (Dr.) ansprechen, wenn er sich ohne vorgestellt hat?

9 Antworten

Mit Titel anreden. Wenn er oder sie das nicht möchte, wird er/sie dich korrigieren.

Also etwa so:
Du: "Tach, Doktor Müller"

Händeschütteln.

Doktor Müller: "Tach. Nur Müller, bitte."

Und gut ist. Doktor Müller wird mit Freude festgestellt haben, dass du dich vernünftig benehmen kannst und zeigt dir an, dass er lieber tiefstapelt.

Es kann aber auch sein, dass Doktor Müller sich für so bedeutend hält, dass Doktor Müller meint, sich nur mit Namen vorstellen zu müssen, jeder wisse ohnehin, welch erhabenen Titel er trage. Wenn du den dann weglässt, wird Doktorchen beleidigt sein.



"Tja, denn: Tach Müller!"

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@Mojoi

In diesem besonderen Fall falsch!!!

Tach, Onkel Schorsch wäre richtig gewesen.

(Du hättest natürlich auch vorher fragen können, ob Du den "Onkel" weglassen darfst.)

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Wenn dann schon "Herr Dr. ..."

Der Titel ist ja nur ein Zusatz und ersetzt nicht die eigentliche Anrede Herr/Frau.

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Eine Rechtspflicht dazu gibt es nicht, ich würde, wenn der andere es nicht für unnötig erklärt, erst einmal mit Titel tun.

Treffen sich Promovierte untereinander (gleichrangig), dann entfällt in D in der Regel der Dr. oder der Prof. (in USA wird es oft noch anders gemacht), da der eine ja nicht der Lehrer des anderen ist. Im Kontakt mit Studierenden kennzeichnet der Titel aber durchaus das Verhältnis zueinander, dort habe ich mich z.B. immer mit Titel anreden lassen.....

immer mit dem Titel ansprechen.......der Empfänger hört das gerne...oder kann dazu etwas sagen...

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