Sollte man das machen, was einem Spaß macht oder das, was einen interessiert?

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5 Antworten

Ich würde das wählen, was mir jetzt Spaß macht, nicht das, was dir mal Spaß machen könnte und sofern möglich, mir Hintertürchen offen lassen, falls mir das, was mir zur Zeit Spaß macht, irgendwann nicht mehr Spaß machen wird.

Hintertürchen bedeuten für mich nicht notwendig eine 180°-Wende. Es geht um Ausbaumöglichkeiten in die Tiefe oder Themenfelderweiterungen.

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Man sollte was machen was einen Spaß macht und einen gleichzeitig interessiert. Ich würde Physik nehmen, aber nicht weil ich es besser finde (im Gegenteil) sondern weil der Job als Psychologe Nerven rauben kann.

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zwangsläufig sollte es ein gesundes Gleichgewicht von beidem sein. Es ist besser, wenn du etwas tust, was dir Spaß macht, aber was ist, wenn es dich nach einer Zeit langweilt und du Desinteresse entwickelst? Das gleiche andersrum.. das ist schwer zu sagen..

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Wo ist denn bei dir der Unterschied zwischen Interesse und Spaß machen? Normalerweise macht einem das Spaß, wo man Interesse dran hat und man interessiert sich für das, was einem Spaß macht.

Zu solchen Berufen gehört nun einmal auch dazu, dass man Theorien versteht, anwenden kann, und auch bereit dazu ist, sich weiterzubilden, sonst kann man praktisch nicht arbeiten.

Wenn du auf sowas keine Lust hast, dann musst du dich irgendwo ans Fließband stellen.

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Mach lieber das was dich interessiert. Dann fällt es dir auch leichter, am Ball zu bleiben und dich ständig weiterzubilden.

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