Sollte man Bayern Münchens Dominanz regulieren?

13 Antworten

Das ist so, als wenn Du die Forderung aufstellen würdest, dass bei einer Klassenarbeit die Besten in den Noten rasiert werden und deren berechtigt gute Noten den Faulen und weniger Begabten zugeschoben werden. Glaubst Du, dass dadurch sich das Niveau der Klasse hebt?

Es ist Sache der Fans, auf den Tisch zu hauen, wenn der Vorstand ihres Vereins den Verein in die Armutszone führt. Wie vielen Fans des HSV ist klar, wie teuer die ganzen wilden Trainerwechsel für den Verein sind? In Hamburg sagt man aus Erfahrung: Der Fisch stinkt vom Kopf. Auch Frankfurt und Stuttgart wurden von den Vorständen ruiniert. Soll nun der solide arbeitende Vorstand des FC-Bayern bestraft werden, weil sie solide Arbeit geleistet haben? Würde dadurch die Bundesliga besser? Das belohnt doch die unfähigen Vorstände und setzt falsche Anreize eines weiter so. Das sind doch illusorische, gleichmacherische und neidgesteuerte Milchmädchenrechnungen.

Fußballfans sollten Verstand haben, nicht nur Fußballverstand.

Ein Monopol oder Duopol sollte laut deiner Analogie also auch erlaubt werden?

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@NeJurchik

Es handelt sich weder um ein Monopol noch um ein Duopol. Es handelt sich um Sport und wenn ich im Sport die Leistungen kappe, den sportlichen Wettbewerb manipuliere, denn das willst Du ja, dann kann man mit Sport gleich einpacken. Was das Geld angeht, sollten sich alle, die im Sport die Geldmaschine antreiben, TV-Sender eingeschlossen und auch die Fans, an der eigenen Nase packen. Wenn Bayern den Neuer kauft, schreien alle Dortmund-Fans. Wenn Dortmund den Marco Reus von Mönchengladbach holt, jubeln sie. Solange sich Fans mit einer zusammengekauften Mannschaft identifizieren, Hauptsache, IHRE Mannschaft gewinnt, wird das so bleiben. Dann ist es hat eine Frage des besseren Managements. Der Sport wird weder besser noch spannender, wenn ich besseres Management bestrafe und die Unfähigen unterstütze.

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Tja ich wäre immer noch für einen europaweit gültigen Salary Cap und eine strenge Durchsetzung des Finanical Fair Plays.

Jeder Verein egal ob Augsburg oder Bayern muss das gleiche Budget für Spielergehälter haben und wie viel ein Verein für Transfers ausgeben darf, muss antiproportional davon abhängen welche Platzierung diese eingenommen haben.

Ein amtierender Meister sollte gar kein Transferbudget haben, ergo ohne Spielerverkäufe keine Einkäufe tätigen können und sich nur der eigenen Jugend bedienen dürfen.

Investorengelder dürften nur für infrastrukturelle nicht direkt sportliche Belange zufließen (Stadienaus- und umbau, Errichtung von Jugendakademien und -leistungszentren, etc.)

Das wird Dominanzen nicht völlig verhindern, aber sie sind sehr viel schwerer, da alle mit den gleichen Karten spielen.

Ganz schön radikal. Vielleicht kann man sich in der Mitte treffen?

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@NeJurchik

Das ist mehr oder weniger das System des US-Sports, allen voran der NFL, schon entsprechend angepasst an den europäischen Spitzenfußball. Es gibt ja hier keinen Draft dafür aber Auf- und Abstiege.

Gegenfrage: Wie sieht denn d.M.n. die Mitte aus?

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Diese Frage ist ja nun absolut nicht neu, und hier und da sorgt sie für reichliche hitzige Diskussionen.

Ich bin nun alles andere als ein Freund der Trachtengruppe aus dem Bayernland, aber man muss leider zugeben, das sie einiges richtig machen. Natürlich nervt es mich das man momentan an denen nicht heran kommt. Andererseits ist das auch ein Ansporn. Für mich und meine Schlümpfe jedenfalls.

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