Sollte man aufgrund der aktuellen Meldungen sich noch einen Diesel kaufen oder ist das alles nur Panikmache?

18 Antworten

Also ich möchte auf das angenehme Fahrverhalten eines Diesels nicht mehr verzichten, daher würde ich nicht davon absehen einen Diesel zu kaufen.

Wenn man aber mitten in einer Zone lebt in der Fahrverbote drohen würde ich raten umzuziehen und wenn dies nicht geht evtl tatsächlich nicht mehr einen Diesel zu kaufen.

Wenn man seinen Lebensunterhalt damit verdient in Zonen mit drohenden Diesel-Fahrverboten herumzufahren (zB Handwerker) ist es evtl auch zu überlegen keinen Diesel mehr zu kaufen.

Es ist nicht direkt Panikmache, an den Meldungen ist schon Was dran und man muss damit rechnen dass Verbrenner-Fahrzeuge mehr und mehr aus Innenstädten verbannt werden (den Dieseln geht es zuerst an den Kragen weil es stört dass die von dem Steuervorteil der Wirtschaft mitprofitieren). Kommt nun etwas darauf an wo man lebt und arbeitet, danach kann man entscheiden ob man einen Diesel kauft oder nicht. Mit in die Entscheidung sollte natürlich auch das Nutzverhalten fliessen.

Immer das Märchen mit dem angenehmen Fahrverhalten des Diesels... Die Kraftentfaltung hat rein gar nichts mit dem Kraftstoff zu tun, das liegt am Turbolader. Diesel sind unkultivierter und haben ein schmaleres Drehzalband, Turbobenziner sind also angenehmer zu fahren. Und mit Automatikgetribe ist selbst ein Saugbenziner viel angenehmer.

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@mgobla

Das mag Deine persönliche Meinung sein, ich mag keinen Benziner fahren weil ich dessen Laufkultur als unangenehm empfinde. Ob nun mit oder ohne Turbo, ob Saugrohreinspritzung, Direkteinspritzung oder Vergaser (den vielleicht noch am Ehesten) und mit Automatikgetriebe (oder Sonstwas ohne Kupplungspedal) will ich schon zweimal nicht herumfahren!

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Man will die Menschen zwingen  neue Autos zu kaufen.. Wenn auch nur  ca 6 % des Feinstaubes auf Diesel zurückzuführen sein sollen  ist das eine Verunsicherungsmasche  die Menschen dazu zu bringen  neue Fahrzeuge zu kaufen. 

Dabei geht es den Regierenden  abgesehen vieleicht  von einigen verbohrten unbelehrbaren Grünen  nicht um die Umwelt sondern um die daraus zu reultierenden Steuereinkünfte  zu bekommen.  ein Versuch den Doiesel zu verunglimpfen  mehr den es seit jahren immer wieder mal Gibt.

 Ich hab meine Konsequenzen gezogen  und Kaufe bereits seit Jahren in orten die mit Feinstaubalarm  und Fahrverboten  drohen und  Herumexperimentieren.

 Es ist ja richtig was zu tun , aber nicht indem man zum einen den Handel mit   luftverschmutzungsoptionen  forciert  und die Industrie nicht in möglichem Umfang reglementiert  und wirkliche Verbresserungen  nicht in den möglichen Umfängen unterstützt .

Klar es gibt die KFW aber die Anforderungen  sind eben doch an erhebliche Investitionen gebunden die unterstützt werden . Nun wer hat schon mal eben 30 oder 40000 Euros zum investieren und die Kreditmöglichkeiten sind auch daran gebunden das man die auch zurückzahlen muß.

Das können immer weniger  Menschen wirklich leisten , Familien durch die finanziellen Belastungen noch weniger..  max 15 % der investitionssumme  kann man bekommen  aber man braucht Energieberater  der auch wieder bezahlt werden muß..   eine Milchmädchenrechnung die wieder mal der kleine Mann Zahlen soll.und wird.

Wie kann man Betriebe  subvensionieren die viel Strom benötigen und dem Bürger ständig die kosten erhöhen ????   Muß es denn sein  das der Bürger  dafür mehr bezahlen soill damit sich zB.  Alugießereien  die Taschen Füllen? .

Joachim

Die Panikmache hat ja leider praktische Konsequenzen.

Ob Du mit einem Diesel gut beraten bist, wird von mehreren Faktoren abhängen:

  • wie lange willst Du das Fahrzeug fahren?
  • wie hoch ist Deine Jahresfahrleistung?
  • wie oft bist Du im Innenstadtbereich unterwegs, wo eventuelle Fahrverbote gelten könnten?

In Berlin, wo ich wohne, mussten viele ihren Diesel nach Einführung der Umweltplakette verramschen, da ja sehr viele Fahrzeuge gleichzeitig an den Markt kamen und entsprechend weniger Käufer bereitstanden.

Eigentlich erstaunlich - da Diesel noch vor 15 Jahren nach der einfachen Gleichung "weniger Treibstoff rein heißt weniger Dreck raus" als recht umweltfreundlich galten.

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