Sollte man auf Fleisch- und Milchprodukte Warnhinweise aufkleben wie "kann zu Krebs führen" da die WHO und andere Organisationen dies festgestellt haben?

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19 Antworten

A) dafür steigen dann die Produktionskosten!

B) wenn die Leute dann dieses Produkt weniger kaufen, wird das Produkt wohl insgesamt teurer!

C) hilft nicht, siehe Zigarettenpackungen!!!

D) dann haben fast alle Produkte Warnhinweise drauf, die dann eh keiner ernst nimmt!

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 20:58

A) dafür steigen dann die Produktionskosten!

B) wenn die Leute dann dieses Produkt weniger kaufen, wird das Produkt wohl insgesamt teurer!

Ist doch toll, dadurch wird von diesen Produkten noch weniger konsumiert und die Krebsrate nimmt noch weiter ab.

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Kommentar von Mikkey
08.11.2016, 21:39

Punkt D ist ein wichtiger -

Warnhinweise sind dort angebracht, wo ein gesichertes Gefährdungspotential vorhanden ist und nicht bei der eventuellen Möglichkeit eines "süßen Teilchens", Diabetes zu fördern.

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Kommentar von exomorph
19.11.2016, 20:38

genau. allerdings habe ich mir in den finger geschnitten, da lassen sich fehler in der regel nicht vermeiden. anscheinend hast du keine menschenkenntnis und bisst obendrauf noch ziemlich arrogant. wenn du probleme mit dir oder den menschen in deinem umfeld hast, so lass es nicht an anderen aus. schon mal was von courage gehört? -nein?...kannst du ja garnicht.. tja.. das passiert wenn sich eine unterlegene intelligenz sich einer weitaus überlegeneren unterziehen will. anscheinend spielen deine synapsen nicht mit dem chorus dieser gesellschaft mit. ja ich könnte dich hier beleidigen aber das tue ich nicht! ich weiss das du dich um deine eigene dummheit ärgerst. das reicht mir.

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Nein sollte man nicht. Was man aber machen sollte, die Inhaltsstoffe von einigen Produkten noch genauer drauf schreiben, damit sich Veganer/Vegetarier/Allergiker usw. in bestimmten Bereichen leichter ernähren können. Ich finde es zum Beispiel unpraktisch, dass einige Säfte mit Gelatine behandelt werden, was allerdings nicht auf der Zutatenliste drauf stehen muss. Das heißt ich muss mich bei jedem Produkt dieser Kategorie mühsam im Internet informieren oder den Hersteller sogar selbst anschreiben. Untragbar. Milch und Fleisch sind zudem nicht potenziell krebserregend, sondern nur bei übermäßigem Konsum schädigend. Eine ausgewogene Ernährung ist damit nicht unbedingt krebserregend.

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1. Sollte man nicht oder siehst du an jedem Handy den Aufkleber "Strahlung kann krebs auslösen"? Oder bei jedem billigen Gemüse "Die möglichen Spuren von Insektenschutz Mitteln können Krebs verursachen"? Nein also ist es Bullshit sowas auf Fleisch und Milch zu machen.

2. Die "Studie" der WHO sagt das das Risiko für Darmkrebs um 30% steigt. Das Risiko wegen Fleisch oder Milchprodukten an Darmkrebs zu erkranken wenn man keine genetischee Prädisposition dafür hat liegt meines Wissens bei 0,0045 Prozent -> Also von einer Million Leuten werden statisch 45 dadurch an Darmkrebs erkranken. Die Wahrscheinlichkeit an einem Autounfall zu sterben oder selbst zu ersticken beim Essen ist um einiges höher also bringt nichts da unnötig Panik zu erzeugen.

3. Welche Krankheiten sind den "Ernährungsbedingt" (außer Diabetes fällt mir auf Anhieb nichts ein aber du wirst da ja bestimmt viele kennen wenn du das schreibst also sag mir bitte Mal ein paar)?

4. (EIGENE MEINUNG) Leute euer Vegan Kreuzzug geht einem auf die Eier es gibt Leute die wollen Vegan Leben gut schön für euch aber wer das nicht will will es nicht und fertig da braucht man nicht andere Lebensmittel schlecht machen nur weil man die selbst nicht mag. Ich sag auch nicht man sollte Aufkleber "Vorsicht Vegan" irgendwo drauf Kleben..

Peace Out

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 21:44

Welche Krankheiten sind den "Ernährungsbedingt" (außer Diabetes fällt
mir auf Anhieb nichts ein aber du wirst da ja bestimmt viele kennen wenn
du das schreibst also sag mir bitte Mal ein paar)?

Gicht, Rheuma, Herzinfarkt, Schlaganfall, Adipositas, Hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Arteriosklerose

Hier gibts noch ein paar weitere:
http://food.regiotreff.de/gesundheit/ernaehrungsbedingte-krankheiten

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Kommentar von MrPriViLeG
08.11.2016, 21:46

Sachen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck können auch durch z.B. Stress ausgelöst werden -> Der Auslöser kann aber muss nicht die jeweilige Ernährung sein.

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Sollte man es dann nicht lieber andersrum machen, und die Lebensmittel mit einem grünen Punkt versehen, die NICHT krebserregend, gesundheitsschädlich oder ungesund sind? Das wäre vermutlich wesentlich einfacher.

Erstens mal sind die meisten Lebensmittel, auf denen so ein blöder Verdacht lastet, in Maßen genossen ungefährlich. Das gilt vermutlich, wenn ich jeden Morgen 10 kg Leberwurst und 3 kg Joghurt frühstücke... . Also Unfug... . 

Zumal Joghurt oder Fleisch nur krebserregend sein kann, wenn entsprechend viel Chemie drin ist. Oft ist der billige Joghurt aus der Gegend gesünder, wie der teure aus der Werbung. Genauso verhält sich das mit dem Fleisch. Kauf Zeug aus der Region, dann brauchts nicht so viele Konservierungsstoffe. Kauf frische Lebensmittel.

Jeder kann doch selber nachdenken, was er essen und trinken will. Glaubst du ernsthaft, das würde jemanden abschrecken, wenn auf 75% aller Joghurts stünde: "Dieses Produkt führt bei dauerhaftem Genuss zu Krebs!" Dann stumpft man irgendwann ab, und liest da drber weg. 

Stört es denn die Raucher, das auf der Schachtel steht, dass Rauchen tödlich sein kann, und nette Fotos drauf abgebildet sind? NEIN, tut es nicht!

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 21:20

Erstens mal sind die meisten Lebensmittel, auf denen so ein blöder Verdacht lastet, in Maßen genossen ungefährlich.

Du musst das auf die Jahre betrachtet sehen.

Zumal Joghurt oder Fleisch nur krebserregend sein kann, wenn entsprechend viel Chemie drin ist.

Nein, das sind ganz natürlich vorkommende Stoffe. Chemie ist aber auch schädlich.

Glaubst du ernsthaft, das würde jemanden abschrecken, wenn auf 75% aller
Joghurts stünde: "Dieses Produkt führt bei dauerhaftem Genuss zu
Krebs!" Dann stumpft man irgendwann ab, und liest da drber weg. 

Wenigstens hat man die Verbraucher dann darüber informiert. Ich kann mir schon vorstellen das der ein oder andere vllt seltener zum Joghurt greift.

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Die WHO hat das nicht "festgestellt". Für Milchprodukte schon gar nicht, und für Fleisch auch nicht.

Hoher Verzehr von rotem, nicht aber von weißem Fleisch gilt als "möglicherweise krebserregend", von gepökeltem Fleisch und Wurst als "sicher krebserregend". Das gilt wohlgemerkt nur für Darmkrebs.

Aber diese Einordnung ist auch sehr kritisiert worden, da ja Darmkrebs erst im höheren Lebensalter auftritt - und in den Ländern, in denen die Menschen überhaupt so alt werden, nämlich den Industrieländern, wird auch viel Fleisch und Wurst gegessen. Und man kann Darmkrebs besser diagnostizieren.

Wer macht schon Darmspiegelungen in Ländern, in denen die Menschen zu wenig zu essen haben und sich kein Fleisch leisten können?

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 20:56

Aber diese Einordnung ist auch sehr kritisiert worden

Ist schon klar das die Lobbyverbände dagegen Sturm laufen.

und in den Ländern, in denen die Menschen überhaupt so alt werden,
nämlich den Industrieländern, wird auch viel Fleisch und Wurst gegessen.

Da die Menschen hier so alt werden liegt generell an der guten Nahrungsmittelversorgung, der Hygiene und der fortgeschrittenen Medizin.

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Kommentar von vitus64
08.11.2016, 21:24

"Ist schon klar das die Lobbyverbände dagegen Sturm laufen."

Da braucht man keine Lobbyverbände.

Hier zeigt sich mal wieder, dass man vorsichtig sein muss, wenn man aus Statistiken Schlüsse zieht.
Das sollte man besser Fachleuten überlassen und hier waren mit Sicherheit keine Fachleute am Werk, da vorschnell von Korrelation auf Kausalität geschlossen wurde.

Ein häufiger Fehler in medizinischen Statistiken.

Die relativ häufigen Krebserkrankungen werden von der höheren Lebenserwartung hervorgerufen. Der Wohlstand führt einerseits zu einer höheren Lebenserwartung und damit mehr Krebs (der irgendwann bei jedem auftreten würde) und andererseits zur massenhaften Verfügbarkeit von Fleisch.

Hier liegt also ein post-hoc-ergo-propter-hoc-Fehlschluss vor.

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Dann wäre es nur konsequent auf jede Geburtsurkunde in Neongelb zu drucken:

Das Leben ist lebensgefährlich. Es endet mit Sicherheit tödlich!

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Fleisch und Milchprodukte verursachen keinen Krebs weil sie Fleisch und Milchprodukte sind, sondern höchstens aufgrund von diversen künstlich beigefügten Inhaltsstoffen.

Würde Fleischkonsum tatsächlich Krebs verursachen, würde es auf der Welt keine Fleischfresser geben.

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Kommentar von mulano
09.11.2016, 21:09

Fleisch und Milchprodukte verursachen keinen Krebs weil sie Fleisch und
Milchprodukte sind, sondern höchstens aufgrund von diversen künstlich
beigefügten Inhaltsstoffen.

Bei der Milch ist es so das sie, von Natur aus, viele Wachstumshormone enthält. Die sind natürlich für das Wachstum beim Kalb gedacht. Beim Menschen führen diese zu verstärktem Krebszellenwachstum.

Würde Fleischkonsum tatsächlich Krebs verursachen, würde es auf der Welt keine Fleischfresser geben.

Das ist zu pauschal gesagt. Löwen haben eine ganz andere Beschaffenheit des Darmes. Sieht man es auf den Menschen bezogen ist dies ebenfalls vollkommener Unsinn. Nicht jeder Mensch stirbt deshalb an Krebs. Es wird nur die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu sterben erhöht.

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Erst mal bezweifle ich, dass "die meisten Krankheiten" ernährungsbedingt sind.

Kann man das irgendwo nachlesen?

Und dann müsste bald auf jedem Lebensmittel ein Warnhinweis stehen, da bei übermäßigem Genuss alles schädlich ist (s. Paracelsus).

Auf Produkten für Veganer müsste noch stehen, dass Verzicht auf tierische Lebensmittel zu Eisenmangel führt, der auch durch den Verzehr von eisenhaltigem Gemüse nicht ausgeglichen werden kann, da diese fast nur Fe(III) enthält, der Körper aber Fe(II) benötigt.

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 21:12

der auch durch den Verzehr von eisenhaltigem Gemüse nicht ausgeglichen
werden kann, da diese fast nur Fe(III) enthält, der Körper aber Fe(II)
benötigt. 

Dann müssten alle Veganer Eisen supplementieren, was aber nicht der Fall ist. Eisen kann im Körper auch umgewandelt werden bzw auch durch Vitamin C z.B. aus Zitronensaft kann die Aufnahmefähigkeit des Eisens im Körper gesteigert werden.

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Kommentar von vitus64
08.11.2016, 21:27

"Dann müssten alle Veganer Eisen supplementieren ..."

Ich behaupte auch, dass das so ist.

Die Umwandlung im Körper ist nur in sehr begrenztem Ausmaß möglich.

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könnte man, aber der einfachere weg ist sicher, wenn man auf alle fertigprodukte verzichtet, einfache, unbehandelte zutaten verwendet und alles in massen geniesst. die enorme vielfalt der lebensmittel stellt auch ein gewisses problem dar für den körper. 

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Nein da das eine korrelation und keine kausalität ist. Man sollte  "Studienergebnisse" mit warnhinweisen auszeichnen. z.b.

"kann zu aberglaube und blindem Veganismus/Fanatismus und extremismus führen"

oder

"Kann Menschen ohne wissen erheblichen Schaden zufügen und zu Mangelernährung führen"

Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, also statistische Zusammenhänge. Und weil die ausschließlich Hypothesen erlauben, sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut gemeint.

https://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/ernaehrungsmythen-vegan-vegetarisch-fleisch-zucker-gut-und-boese/

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Kommentar von wickedsick05
09.11.2016, 18:04

WHO rudert zurück

Thomas Bauer, der Vizepräsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hält die relativen Risiken, mit denen die WHO hier operiert, für ein "bewährtes Mittel, die Gefahr zu übertreiben und Menschen Angst zu machen".
Er weist darauf hin, dass die gemeldete Zunahme um 18 Prozent nicht heißt, "dass von je 100 Menschen, die 50 g Wurst täglich zu sich nehmen,18 mehr an Darmkrebs erkranken". Damit man mit der Zahl etwas anfangen kann, muss man nämlich das "absolute Risiko" für eine Darmkrebserkrankung kennen, das bei etwa 5 Prozent liegt und das sich durch eine 18-prozentige Steigerung auf etwa sechs Prozent erhöhen würde. Außerdem stellt er klar, dass die Einordnung in eine Kategorie mit Asbest und Tabak keineswegs bedeutet, dass man sich durch Wurstessen einer dem Rauchen vergleichbaren Krebsgefahr aussetzt (was beispielsweise die Münchner Abendzeitung fälschlicherweise schrieb).

Bei der Einstufung berief sich die WHO auf Studien, in denen
Korrelationen festgestellt worden waren. Solche Studien sind allerdings alles andere als eindeutig: Der  Ernährungswissenschaftler Uwe Knop weist gegenüber Telepolis darauf hin, dass bislang noch keine Vollpublikation existiert, weshalb noch niemand die WHO-Wurstwarnung "auf echter
Datenbasis nachprüfen" kann. Ihm zufolge zeigen aktuelle Studien "nichts bis das Gegenteil". 2009 wurde zum Beispiel in der sehr renommierten EPIC-Oxford-Studie festgestellt, dass Vegetarier statistisch gesehen öfter an Darmkrebs erkranken.

heise.de/tp/artikel/46/46425/1.html

Veganer populismus...

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Kommentar von mulano
09.11.2016, 18:04

Willst du damit sagen das man mit Wissenschaft nichts beweisen kann? Und rauchen ist auch gesund, träum weiter. Dein Artikel ist übelste Propaganda, dazu werde ich nacher noch was schreiben.
Ich rede von deinem ersten Beitrag. Den anderen habe ich mir noch nicht angeschaut.

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Man kann solche Panikmache mit jedem Lebensmittel betreiben.

Wer gar nichts isst, wird ziemlich sicher keinen Krebs bekommen.

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Kommentar von Huflattich
09.11.2016, 09:58

Es gibt auch Hautkrebs, der durch Sonne ausgelöst wird....

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals dazu kommen sollte.

Zudem lässt das Wörtchen "kann" ja noch "muss ja nicht auf mich zutreffen" zu.

Kaum einer ändert seine Ernährungsform nur wegen eines Warnhinweises.
Dazu braucht es schon ein innerliches *KLICK*.

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WHO gibt einen gemäßigten Fleischverzehr als positiv an. Warum soll, wenn jemand eine unverhältismäßig große Menge Fleisch isst, alle anderen gewarnt werden? "Nur die Dosis macht das Gift!"

Wieso erzeugt Milch Krebs?

Denkst Du an Schreckensbilder wie bei Zigaretten?

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am besten ist, man lässt das mit der Ernährung ganz sein. Dann stirbt auch keiner mehr an Krebs.

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Kommentar von putzfee1
08.11.2016, 20:56

Nee, dann verhungern alle. Auch ne Möglichkeit. ;-)

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Kommentar von Huflattich
08.11.2016, 21:03

Genau.- dann wäre wohl Lichtnahrung die nächste Konsequenz ;o) 

Obwohl genau betrachtet gefährdet das eventuell die Gesundheit der Haut ( fördert Hautkrebs ) also auch nix...

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Blödsinn, warum sollen diese produkte mehr Krebs verursachen als andere.

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 20:49

Die WHO hat dies bei Fleisch festgestellt, andere Studien sagen das ein Enzym in der Milch auch das Wachstum von Krebszellen anregt.

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Dann kannst du diese Aufkleber an der ganzen Welt anbringen !!!!

Überall, an allen Dingen, die von Menschen gemacht sind, bzw. werden  !!!

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Würdest du die Freundlichkeit haben hier de Link zu publizieren indem die WHO genau das was du "zitierst" aussagt?

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 20:52

Habe ich an anderer Stelle schon. Guck mal in den Kommentaren.

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Selten sowas Bescheuertes gelesen.

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Kommentar von mulano
08.11.2016, 21:37

Da kenne ich einen Witz der bezieht sich aufs Rauchen kann aber genausogut aufs Fleisch essen übertragen werden.

A: Ich habe gelesen das rauchen Krebs verursacht und habe daraufhin sofort damit aufgehört.

B: Mit rauchen?

A: Nein, mit lesen.

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Alles sei doch laut Wissenschaft irgendwie krebserregend.
Dann dürftest du gar nichts mehr kaufen. Sondern alles im garten selbst anbauen. Aber stop, die Erde kann ja von Tschernobyl verseucht sein...

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Kommentar von HikoKuraiko
09.11.2016, 07:46

Und die Luft ist verpesstet von den Abgasen der Autos usw. Also auch wieder nix ;) 

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