sollte man als aktionär nicht bevorzugt werden?

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5 Antworten

Wenn ich als Bewerber mit diesem "riesigen" Aktienpaket nicht berücksichtigt würde, hätte ich sofort reagiert.

Ich hätte mein Aktienpaket abgestoßen und die Aktiengesellschaft und die übrigen Aktionäre in Not und Elend gestoßen - wenn das nicht sogar einen Riesencrash auf der Frankfurter Börse auslösen würde.

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Kommentar von julia051998
02.01.2016, 22:29

hahahah mach ich auch am montag morgen;)

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(1) Das würde aber bedeuten, dass rein theoretisch 1.000.000 Leute eine besondere Berechtigung hätten.

(2) Du könntest Dir vor dem Bewerbungsgespräch die Aktien kaufen und direkt hinterher die wieder verkaufen. Das ganze heisst ja nicht, dass Du ein dauerhaftes Interesse an dem Unternehmen hast. Da wäre eher jemand berechtigt, der schon seit Jahren regelmässig die Produkte des Unternehmens kauft.

(3) Letztenendes würde das bedeuten, dass man sich einen Platz kaufen kann. Und das würde mir als Aktionär/Inhaber widerstreben, denn es sollte derjenige den Platz bekommen, der dafür am qualifiziertesten ist.

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Wer stellt denn schon jemanden ein dem das gesamte Toilettenpapier auf dem Personalklo gehört. Also echt mal.

Bevorzugte Beachtung bei Bewerbungen geniessen meines Wissens nach nur Behinderte. Also verkauf deine 3 Aktien und brech dir die Hüfte, oder so :P

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Bei einem nennenswerten Aktienanteil wirst Du es sicherlich, aber nicht bei peanuts.

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Ist man durch den Besitz irgendwie kompetenter?

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Kommentar von julia051998
02.01.2016, 22:21

das nicht, aber einem gehört der laden 

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