Sollte ich zu einer Trauma Therapie wechseln?

5 Antworten

Eine Gestaltungstherapie alleine kann einem traumatisierten Menschen sicherlich nicht helfen. Sie ist nur eines von verschiedenen, möglichen Instrumenten, das die Tiefenanalyse unterstützen soll. Bedeutet: Die gestaltungstherapeutischen Methoden sollen Dir dazu verhelfen, bislang noch Unbewusstes buchstäblich sichtbar zu machen. Der Begriff "Gestaltungstherapie" ist in meinen Augen etwas irreführend. Denn die eigentliche Therapie folgt erst im Anschluss daran in Form der Reflexion des Zutagebeförderten.

Ob es in Deinem Fall sinnvoll oder nötig ist, den Therapeuten zu wechseln, kann ich aufgrund Deiner Angaben leider nicht beantworten. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. davon, welche therapeutischen Schwerpunkte Dein derzeitiger Therapeut hat (hat er Erfahrung in der Traumatherapie?) und wie lange bereits gestaltungstherapeutische Methoden bei Dir angewandt werden.

Das Einzige, was ich Dir wirklich empfehlen kann, ist, Dein Empfinden mit Deinem jetzigen Therapeuten zu besprechen. Er sollte auf jeden Fall erfahren, wie Du Dein Vorankommen wahrnimmst und einschätzt. Ich bin mir sicher, dass Du in einem solchen Gespräch sehr schnell erkennen wirst, ob Du in den richtigen Händen bist und einfach noch ein bisschen Geduld mit Dir haben solltest, oder ob ein Therapeutenwechsel sinnvoller ist.

http://www.boecker-duerk.de/kinderpsychotherapie.html hier sind die Qualifikationen meiner Therapeutin wäre nett wenn du wenn du nur sagen könntest was du davon hältst

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@Barbat

Ich schicke Dir eine Freundschaftsanfrage, denn ich brauche für eine Einschätzung mehr Infos zu Deinem bestehenden Problem und dessen Ursache. Ich möchte Dich nicht dazu nötigen, das hier vor einer großen Öffentlichkeit zu erörtern. ;-)

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eigentlich muss man kein großer Rechenkünstler sein um sich an zwei Fingern abzählen zu können ob eine andere Therapie sinnvoll ist oder nicht. Du sagst deine jetzige Therapie bringt dich nicht voran? Dann mach eine andere. So einfach ist das. 

Warum versuchst du das nicht mit deinem derzeitigen behandelnden Therapeuten zu besprechen?

Wie sammelt ihr eure letzte Energie wenn ihr schon total am Boden seid?

Was hilft euch wenn ihr kaum mehr Lebenswillen habt, weil ihr so viel durchmachen musstet und ihr aber weiter machen wollt? Irgendwelche Gedanken? Hab in den letzten 3 Jahren ziemlich viel durcherlebt, ein Trauma nach dem anderen. Bin zwar schon seit einem Jahr in Therapie. Aber die Therapie hilft nur oberflächlich.

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Denkt ihr, Lehrer mögen depressive Kinder weniger als normale?

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Wahrscheinlich, dass man gebeten wird die Ausbildung abzubrechen?

Wenn man in der Ausbildungszeit manchmal zum Psychiater muss ?

Da man ja eine Entschuldigung abgeben muss und darauf wird sicher stehen, was Das für ein Arzt ist und wenn da kein Grund drauf steht .. dann muss man in der Ausbildung ja irgendwas sagen, was vermutet wird oder ? Ich nehme nämlich an...bei einem Termin beim Psychiater bleibt es ja nicht, da ich bald die Tage dahin soll.

Ich würde halt einschätzen bisher, dass ich einigermaßen klar komme in der Ausbildung, obwohl von Seiten des Hausarztes eine psychische Störung, die sich anbahnt oder besteht vermutet wird. Und ich möchte meine Ausbildung nicht unbedingt abbrechen, da ich meine Klasse eigentlich ganz ok finde und mich auch langsam mehr integrieren kann und wenn ich die Ausbildung abbreche, dann muss ich wieder neu anfangen und Das wird komplizierter m.M.n. Und wenn ich psychisch nicht gesund bin..dann dauert es sicher länger bis ich gesund* bin. Und ich kann ja nicht einfach nur in eine Therapie gehen und die Ausbildung deswegen abbrechen. Und evtl werde ich dann nirgendwo mehr angenommen, wenn ich jetzt abbreche und dann wieder wo die Ausbildung anfangen möchte.

Gibt es da für irgendwie Lösungen ? Weil wenn ich zum Psychiater gehe und auf meiner Entschuldigung dann steht "Psychiater", dann denkt man ggf ich bin völlig abnormal im Gehirn.

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Er will unbedingt tavor?

HHallo

Mein Bruder hat eine Depression er denkt dass er Borderline hat.

Er ist in Therapie beim Therapeuten er meint aber diese hilft ihm nicht.

Deswegen hat meine Mutter versucht irgendwie ihm zu helfen sie hat eine Freundin die Tavor nimmt und möchte meinem bruder 6 Tage lang eine Tablette Tavor geben.

Ich sagte ihr das dies gefährlich ist ohne Arzt einfach unverantwortlich .

Alle Therapeuten haben zu meinem Bruder gesagt dass er erstmal in Entzug gehen soll da er mal Gras und LSD probiert hatte er sagte aber dass er keine Sucht hat momentan und deswegen auch dort nicht hin möchte.

Der eine Therapeut möchten ihn deswegen auch nicht therapieren lassen momentan und aber alle 3 geben ihm auch nicht seine gewollten Tabletten .

Denn er denkt er schaffe es nur damit seine Angst Attacken und Gefühle unter den gut zu bringen.

Er möchte endlich normal sein sofort, was ja nicht geht bei Depressionen und Trauma .

Was soll ich jetzt tun als Schwester ich bin ratlos und habe keine Ahnung was ich noch tun soll als ihm zu sagen er soll sich auf die Therapie einlassen und das Trauma zu therapieren. .

DAnke euch

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Würdet ihr Therapeutin wechseln und geht dies?

Ich bin seid 5 Monaten bei ihr. Jedoch habe ich kein Vertrauen zu ihr aufbauen können und meine Therapheutin lässt alles kalt. Ein weiteres Problem ist, dass sie mir keine Hilfestellung für den Alltag mitgibt z.B was ich anstatt dem ritzen machen könnte oder innerer sicherer Ort und solche Dinge. Sie redet einfach 50 Minuten mit mir, aber mir geht es nach der Therapie schlechter als davor. Genauso denkt sie man kann Autismus einfach wegtrainieren. Also würdet ihr wechseln an meiner Stelle?

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