Sollte ich nun Angst vor der Hölle haben oder nicht?

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18 Antworten

Das sind jetzt eher drei Fragen in einer?

Du solltest keine Angst vor der Hölle haben, denn eine solche Unterwelt ist teil der alten Mythen die man mal erfunden hat um zu erklären wo Menschen nach dem Tod hin gehen und um mit Strafe zu drohen, damit Du dich an Regeln hälst. Wir haben in Jahrhunderten der Forschung keine Anzeichen gefunden, daß sowas auch nur existieren könnte. Also vergiß die Idee und wirf sie auf den Stapel der erledigten, dummen Ideen.

Ich finde nicht, das Diskussionen zwischen Moslems und Atheisten zu nichts führen. Manchmal hat doch der Moslem Zweifel und man kann ihm zeigen, daß er - trotz des enormen Gruppendrucks und der über ihm schwebenden Strafen - nicht alleine ist. selbst wenn er keine Zweifel hätte, würdest Du ihm als zivilisierter, netter Mensch zeigen, daß auch Atheisten Menschen sind die gut sein können und das es mehr von ihnen gibt als er denkt. Das nimmt er Dir vielleicht nicht sofort ab, aber wenn er mal 3 oder 5 oder 10 kennt gewöhnt er sich dran und akzeptiert Atheisten eher als normale Mitmenschen. Das ist nicht nur bei Moslems so.

Wissen statt Glauben. Am besten versuchst Du gar nichts mehr einfach so zu glauben. Glauben bedeutet "Dinge zu behaupten zu wissen, die man nicht wissen kann" oder schlimmer noch "An Dingen fest zu halten, obwohl man gute Gegenbeweise vorgelegt bekommt". Das sollte eigentlich niemand seinem Kopf freiwillig antun wollen?

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Sollte ich nun Angst vor der Hölle haben oder nicht?

Meiner Meinung nach gibt es keinen Grund, Angst vor der Hölle zu haben, ganz einfach deshalb, weil sie nur ein Produkt unseres Geistes ist.

Jeder Mensch kann sich selbst das Leben zur Hölle machen, indem er sich von Ängsten, Schuldgefühlen und anderen negativen Dingen beherrschen lässt.

Wer sich aber von diesen Dingen befreien kann, ist damit seiner Hölle entkommen. Eine andere "Hölle" existiert aus meiner Sicht nicht.

Warum führt eine Diskussion zwischen einem Moslem und einem Atheisten zu nichts?

Weil ein religiöser Mensch, egal welcher Konfession, von der Ebene des Irrationalen, des Glaubens, des Unbeweisbaren und der Emotion ausgeht.

Ein Atheist hält sich dagegen an objektive Aussagen, beweisbare Tatsachen und logisches Denken und nicht an unbeweisbare religiöse Behauptungen.

Da treffen also zwei Welten aufeinander.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr , an was ich überhaupt glauben soll

Kein geistig normaler Mensch wird dich zwingen, an etwas zu glauben. Es gibt keine Verpflichtung zum Glauben.

Wenn du dich also durch die Frage des Glaubens verunsichert und unwohl fühlst, gibt es keinen Grund, weshalb du glauben und dich dadurch belasten solltest.

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Nein oder hast  du auch angst das Hades dich im Asphodeliengrund quält, oder das dich das Totengericht von Osiris zur ewigen Finsternis verurteilt?

Nein davor hast du sicherlich keine Angst, denn das sind ja nichts weiter als antike Mythologien die heute keiner mehr ernst nimmt. Gleiches gilt für die islamische Hölle, Sie ist ebenfalls nicht weiter als die Ausgeburt einer veralteten Mythologie. 

Für keine dieser mythologischen Jenseitsvorstellungen, gibt es irgendwelche nachprüfbare Indizien oder gar Beweise, daher ist logischerweise davon auszugehen das all diese Jenseitse nicht wirklich Existieren.

Und vor Dingen die es nicht gibt braucht, man keine Angst zu haben.

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Hallo egla666,

die Lehre vom Höllenfeuer ist sowohl in der Christenheit, als auch in einigen anderen Religion weit verbreitet. Dennoch kann ich zu Deiner Beruhigung sagen, dass es gem. der Bibel eine "Hölle" in diesem Sinn nicht gibt.

Das haben auch einige Kirchenlehrer erkannt, z.B. John R.  W.  Stott aus Großbritannien, der schreibt, dass die „Heilige Schrift auf Vernichtung hindeutet“ und daß „die Lehre von der ‚ewigen Qual bei Bewußtsein‘ eine Überlieferung ist, die sich der höchsten Autorität der Heiligen Schrift unterordnen muß“ (Essentials—A Liberal-Evangelical Dialogue).

Die Bibel lehrt also eindeutig nicht, dass Menschen für böse Taten oder Ungehorsam ewige Qualen oder sonstiges Leid in Aussicht stehen. In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn der zugrundeliegenden Wörter aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder.

In den hebräischen Ursprungstexten findet man z.B. das Wort "scheol".Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für "scheol" gibt, haben es einige Übersetzer in dem ursprünglichen Wortlaut wiedergegeben. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder.

In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd.  11, S.  276) heißt es dazu: : „Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“

Damit ist "scheol" einfach sozusagen der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder das allgemeine Grab der Menschheit. Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen des Alten Testaments, so z.B. dieser: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen...Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst (Prediger 9:5,10). Um durch ein Höllenfeuer gequält zu werden, muss man jedoch ein Bewusstsein haben also am leben sein.

In dem englischsprachigen Lexikon Collier’s Encyclopedia wird dies bestätigt, da man hier über das Wort „Hölle“ folgendes lesen kann: "In erster Linie steht es für das hebräische Wort Scheol im Alten Testament und für das griechische Wort Hades in der Septuaginta und im Neuen Testament. Da Scheol in alttestamentlichen Zeiten einfach den Aufenthaltsort der Toten meinte, ohne zwischen den Guten und den Bösen zu unterscheiden, ist das Wort ‚Hölle‘, wie man es heute versteht, keine glückliche Übersetzung." ( Collier’s Encyclopedia, 1986, Bd.  12, S.  28).

Wenn also die Lehre vom Höllenfeuer keine biblische Lehre ist, sondern eher ein Mythos, warum findet sie innerhalb der Christenheit überhaupt Anhänger? Die Erklärung dazu liefern die beiden Auszüge aus verschiedenen Nachschlagewerken:

„Unter den klassischen griechischen Philosophen ist Platon derjenige, der den traditionellen Gedanken von der Hölle am meisten geprägt hat“ (Die Hölle: zur Geschichte einer Fiktion von Georges Minois, Seite  63).

„Ab Mitte des 2.  Jahrhunderts  n.  Chr. verspürten Christen mit einer gewissen Vorbildung in griechischer Philosophie den Drang, ihrem Glauben in entsprechenden Begriffen Ausdruck zu verleihen .  .  . Die Philosophie, die ihnen am geeignetsten erschien, war der Platonismus“ (The New Encyclopædia Britannica, 1988, Band  25, Seite  890).

Die Höllenlehre ist somit keine biblische, sondern eine Lehre, die durch die Philosophie in die kirchliche Lehre Eingang fand. Die Frage ist also: Was ist glaubwürdiger - die Aussagen der Bibel oder die philosophischer Lehrer früherer Zeit? Das muss sich jeder selbst beantworten.

LG Philipp

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Grüß Dich egla666!

Weißt Du was Aufklärung ist? Da kommt man am Philosophen Kant nicht vorbei.

Er sagt:


"Aufklärung ist der Ausgang
(er meint das Weggehen bzw. das Hintersichlassen - Anm. von mir) des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen." Sapere aude! (Heißt wörtlich übersetzt: Wage es weise zu sein - Anm. von mir) Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung."

Das richtige Fazit für Deinen eigenen Weg: Du kommst um das Selbstdenken nicht herum. Suche selbst Deinen Weg, niemand kann Dir das abnehmen und strenge Deinen Verstand dabei an. Das macht Mühe und braucht Zeit, viel zeit! Lasse Dir kein X für ein U vormachen!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Aus der Angst vor der Hölle entspringt weder Glauben noch Liebe für Gott, sondern höchstens ein Stockholm-Syndrom. (bei Bedarf googeln) Von der Hölle erzählen Dir die Menschen, die dich in ihre Gewalt bekommen wollen und dich durch diese Angst zu etwas zwingen wollen. Geiselnehmer deiner Seele.

Wie würdest Du einen Vater nennen, der mit einer geladenen Maschinenpistole ständig auf den Kopf seines Kindes zielt und abdrückt, wenn es nicht gehorcht und ihn nicht verehrt?

Lass Dir Zeit und denk Dir ein Wort für ihn aus. "XYZ"

Und jetzt hast du die Wahl:

  • Entweder Du glaubst daß Gott genauso ein "XYZ" ist und du musst entsprechend Angst vor der Hölle haben (die ja angeblich noch viel schlimmer sei als eine Maschinenpistole)
  • oder Du hälst das mit der Hölle für ausgemachten Quark.
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Solltest du Angst vor der Hölle haben? Nein, natürlich nicht. Warum denn auch?

Warum führt eine Diskussion zwischen einem Moslem und einem Atheisten zu nichts?

Weil man mit religiösen Menschen meist nicht sachlich reden kann. Die sind halt in vielen Fällen gehirngewaschen.

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Weil religiöses Denken ganz viele Abwehrstrategien beinhaltet.

Außerdem ist es auch nicht einfach, die Welt einigermaßen zu verstehen. Schau mal die Seiten der flat earthler an. Da machen ja auch viele mit, um andere bloßzustellen, die zwar denken, dass die Erde rund ist, aber das eigentlich nie richtig verstanden haben oder wie man das belegen kann.

Also religiösen Menschen Dummheit vorzuwerfen, greift zu kurz. Da sind ganz andere Mechanismen am Werk, denen letztlich auch jeder nicht Religiöse unterliegt.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Religiöse in solche Diskussionen immer mit dem Bewusstsein reingehen, dass sie Zeugnis ablegen sollen für Gott. Sie sind in dem Moment in heiliger Mission, da ist man nicht offen für Argumente.

Aber es gibt auch "Atheisten", die aggressiv in solche Diskussionen hineingehen. Dem anderen Rückständigkeit vorzuwerfen, ist bescheuert und dämlich. 

Ich kann verstehen, dass du verwirrt bist.

Wie Religionen funktionieren, versteht man erst, wenn man viel über die Psyche des Menschen weiß, wie man Gruppen manipuliert und Gesellschaften formt und hilfreich ist es, wenn man bei primitiven Völkern sieht, sie Männer und Frauen versuchen, sich gegenseitig über Religion auszuspielen (Frauen würden sterben, wenn sie das Gotteshaus betreten, Männer dürfen die Fruchtbarkeitsrituale nicht sehen). Und wenn man sich detailliert mit heiligen Schriften beschäftig und die Widersprüche erkennt. Also es ist viel Bildung und Wissen und m.M. auch Lebenserfahrung nötig, um das richtig einzuordnen.

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Ganz einfach, glaub an Logik und Dinge die durch viele Fakten gestützt werden und nicht an etwas was in einem uralten Buch steht welches absolut keinen wissenschaftlichen bzw. nachweisbaren Beweis für eine höhere Entität liefert. 

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Nein solltest du nicht. Die Hölle ist ein fiktives Konstrukt erdacht um jene die an sie glauben bei der Spur zu halten. Ein schlichtes Druckmittel, nicht mehr und nicht weniger. 

Nach dem Leben kommt, was vor dem Leben war: Nichts. 

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Hölle: Gibt es nicht, Allah hat Besseres zu tun als Menschen zu quälen, die für ihre Sünden bereits mit dem Leben bezahlt haben, also gestorben sind.

Diskussionen zwischen Gläubigen und Atheisten: Lies mal "Der Gotteswahn" von Das´Weins, dann weißt Du genau, warum diese Diskussionen keinen Sinn machen.

cheerio

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Angst vor der Hölle braucht niemand zu haben. Denn sie ist nichts weiter, als das allgemeine Grab der Menschheit. Die Vorstellung vom Totenreich, wo  die Seelen der Menschen gequält werden, entspringt der griechischen Mythologie. Und diese wiederum stammt vom alten Babylon, zur Zeit Nimrods. 

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Am Besten, du glaubst, was in der Bibel steht. Die Bibel lehrt KEINE Feuerhölle. Das ist eine heidnische Lehre, die erst in späteren Jahrhunderten in die Christenheit "hineingeschwappt" ist, und die weder Jesus noch die Apostel lehrten. Im 1. Jahrhundert glaubte kein Christ an eine Feuerhölle oder die Bestrafung der Menschen nach dem Tod.

Der Grund liegt darin, dass kein unstofflicher, unsterblicher Teil des Menschen nach dem Tod weiterlebt. Wenn nichts weiterlebt, kann auch nichts bestraft werden, logisch.

(Prediger 9:5, 6) Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. 6 Auch ihre Liebe und ihr Haß und ihre Eifersucht sind bereits vergangen, und sie haben auf unabsehbare Zeit keinen Anteil mehr an irgend etwas, was unter der Sonne zu tun ist.

(Prediger 9:10) Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst.

Das, was viele heute glauben, ist das Produkt der sogenannten "Großkirchen", auch genannt "Staatskirchen", und diese haben die Lehren der Bibel über Bord geworfen und eigene Lehren aufgestellt, die kaum logisch zu nennen sind; deswegen verlangen sie blinden Glauben anstatt die Menschen aufzuklären.

Wenn wir der Bibel vertrauen, dem Wort Gottes, dann können wir nicht falsch gehen. Wenn wir Menschen vertrauen, ist das jedoch sehr leicht möglich.

(Matthäus 7:15, 16) Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?

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Kommentar von egla666
14.07.2017, 20:50

Ich werde erst Recht nicht an das glauben, was die Bibel lehrt. .. Im Christentum ist nicht einmal klar, ob ihr Jesus als Gott klassifiziert oder nicht.

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Kommentar von HirnvomHimmel
14.07.2017, 21:24

Besser, als zu glauben, was in der Bibel steht, ist es zu wissen. Es wird nämlich sehr wohl eine Feuerhölle gelehrt.

Markus 9,43-44:

"So dich aber deine Hand ärgert, so haue sie ab! Es ist dir besser, daß du als ein Krüppel zum Leben eingehest, denn daß du zwei Hände habest und fahrest in die Hölle, in das ewige Feuer
da ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht verlöscht.
"

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Warum eine Diskussion zwischen einem streng-gläubig-Erzogenem und einem frei-erzogen-Denkenden nichts bringt? Weil der Gläubige nicht frei denkt! Und es auch nicht akzeptiert, dass jemand anderes es tut.

Es gibt keine Hölle! Es gibt keinen Himmel. Und es gibt keinen Gott!

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Kommentar von dfllothar
14.07.2017, 20:46

So ist es, der Strenggläubige ist einfach blockiert, mal frei zu denken !

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Nein, laut der Bibel gibt es keine Hölle.

Die Stellen wo von einer Hölle gesprochen wird, sind metaphorisch zu betrachten. 


In flammendem Feuer, wenn er an denen Rache übt, die Gott nicht kennen, und an denen, die der guten Botschaft über unseren Herrn Jesus nicht gehorchen. Gerade diese werden die richterliche Strafe Ewiger Vernichtung erleiden.             (2.Thessalonicher 1:8)


Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheol, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:10)


Was aber die Feiglinge und die Ungläubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit abschäulich sind, und Mörder und Hurer und solche, die Spiritismus ausüben, und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod. (Offenbarung 21:8)


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Es ist dir selbst überlassen an was du glauben möchtest, falls du Interesse am Islam hast, kannst du mich gerne anschreiben.

Dann erkläre ich dir z.b was mich davon überzeigt, oder ich könnte dir auch einige Dinge erklären.

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Vor der "Hölle" nicht, denn wenn du da hinein kommst, verbrennst du eh (Lk.12,5; Offb.20,12-15).

Aber unser ewige Gott vergibt uns gerne, wenn wir "Ihm" glauben (Röm.6,23; 8,2; Kol.1,14).

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Du solltest Angst vor garnix haben. Denk dochmal genau nach. Meinst du da oben ist ein Gott der will das wir Angst haben?

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