Sollte ich mir professionelle Hilfe suchen?

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5 Antworten

Hallo, ich würde an deiner Stelle noch warten mit einer eventuellen Hilfe. , denn auch dabei kommt es darauf an, dass du selber an dir arbeitest. Ich leide auch unter Panikattacken, die am häufigsten auftreten wenn ich zur Ruhe komme. Im Moment hast du nicht viel zu tun und einen kurzen Nebenjob bekommst du nicht. Vielleicht könntest du dich ja auch zu Hause mehr betätigen, indem du deiner Mutter eine Menge Arbeit abnimmst. Du bist 20 , da könntest du zum Beispiel auch den Haushalt schmeißen mit allem drum und dran. Deine Mutter geht den ganzen Tag arbeiten, da wäre das für sie auch eine große Entlastung.

Kann sein, dass du keine Lust darauf hast, aber das sind Dinge, die du mal für dich alleine auch machen musst, ob du Lust hast oder nicht. Irgendeine Beschäftigung gibt es immer und nur schon das Gefühl, etwas geleistet zu haben, lenkt dich von deinen krankmachenden Gedanken ab. Du hast selbst erkannt, dass es eine Kopfsache ist und du die Probleme auch bekommst, wenn du dich reinsteigerst. So musst du dir auch einreden, dass nichts schlimmes mit dir ist. Und du auch eben viele Dinge tun kannst, die dich ablenken. Wenn deine Probleme auch während der Ausbildung bestehen bleiben, kannst du dir immer noch fachlichen Rat holen.

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Ich würde Dir zu einer Psychotherapie raten.

Alles Gute :)

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Gehe da wirklich mal zum Arzt mit, der wird dir sagen wie es weiter gehen könnte:) Alles Gute dir auf den weiteren Weg:) 

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Da du generell ein sehr ängstlicher Typ zu sein scheinst, wäre es meiner Meinung nach wichtig, daran zu arbeiten. Ich würde dir also auch raten, nach einem Psychologen zu suchen. Der kann auch am besten beurteilen, ob du eine Therapie brauchst. 

Bis zu deiner ersten Sitzung beim Psychologen würde ich so gut es geht versuchen, mich abzulenken. Tue Dinge, die dir gut tun und dir Spaß machen. Treib Sport, zum Beispiel Joggen oder Rad fahren, dann erledigt sich sicherlich auch das Problem mit dem Einschlafen. Such dir ein Hobby, das dich beschäftigt und dich ausfüllt. Oder lies ein spannendes Buch. Lerne ein Instrument oder was auch immer.

Es gibt so viele Möglichkeiten. 

Alles Gute!

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Der Arzt ist der falsche Ansprechpartner! Geh zum Psychologen

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Kommentar von MissPeaceGirl
13.07.2016, 14:05

Ich denke auch. Bei Ärzten war ich schon und die wollten oder könnten mich nicht verstehen und hörten mir auch gar nicht zu...

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