Sollte ich mich dem Kinderwunsch meiner Partnerin beugen?

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ich weiß selber, dass der kinderwunsch einer frau unerträglich werden kann, für die frau aber auch für den partner und ich habe es bereits selbst erlebt, wie es zum dauer-reiz-stress-thema werden kann. eines ist jedoch sicher: ihre biologische uhr tickt bei einer 34 jährigen noch ein bißchen länger.... heutzutage geht der trend zum späten kind, ich selbst habe mein letztes mit 40 bekommen und meine biologie stimmt noch immer.... es ist natürlich bei jeder frau anders, bei der einen früher, bei der anderen später. schon klar. aber wenn sie deine vorhandenen kinder nicht akzeptieren kann, dann wird es schwierig. meinst du, sie akzeptiert sie eher, wenn sie ein eigenes kind hat??? ich weiß nicht! entweder sie mag die kinder oder nicht, es ändert sich doch nichts in der zuneigung, wenn ein weiteres dazukommt. ich fände es viel wichtiger, wenn deine freundin erstmal an ihrer beziehung zu deinen bereits geborenen kindern arbeitet, denn die sind schon da und haben ein anrecht auf ihren papa. da reicht es nicht, wenn die neue lebensgefährtin nur "nett" ist. das sollte sich deine freundin klar machen. und eifersüchtig sein hat da nichts zu suchen. die kinder haben sich das ja nicht ausgesucht. außerdem setzt du dich einer op aus. das solltet ihr auch berücksichtigen. wenn das alles klar ist, wenn sicher gestellt ist, dass die kinder die da sind kein grund für eifersucht sind, und ihren papa brauchen, und wenn vor allen dingen dein bauchgefühl sagt: ja - mit dieser frau will ich ein kind, dann solltest du dich darauf einlassen. tut euch selbst den gefallen und überlegt, ob ihr das zusammen packen könnt, dann zählt auch der finanzielle aspekt nicht, dann zählt nur der wunsch: wir wollen ein kind, nicht nur einer.

...du hast fast alles gesagt, ausser...

  1. das eine trennung sinnvoll ist...
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Puh, schwierig. Die 2000 Euro würde ich allerdings aus den Überlegungen erst einmal ausklammern, ebenso die Frage, ob der "Rückbau" erfolgreich sein kann oder nicht (das wäre ein "Fruchtbarkeitsroulette", keine Vernunftsentscheidung).
Aber 14 Monate wären mir eine viel zu kurze Zeit, um mich festlegen zu lassen. Ich persönlich hätte wohl sogar Schwierigkeiten, meine Gefühle bei einer solchen Erwartungshaltung aufrecht zu erhalten. Weiterhin bin ich ziemlich davon überzeugt, dass das Verhältnis sich zu Deinen Kindern eher noch verschlechtert, sobald eigene Kinder da sind. Denn wenn es ihr wirklich um Kinder und um Dich geht, so müssten auch Deine Kinder schon einen höheren Rang bei ihr haben.
Ich würde mich keinesfalls unter Druck setzen lassen, und z.B. zwei Jahre Erfahrung miteinander voraussetzen, bevor ich mich auf zumindest 20 Jahre festlegen lasse.

erfahrungen habe ich nicht, aber ich versuche mal so dich zu beraten. als erstes eine frage: will sie nur kinder oder will sie umbedingt eigene kinder? ist es ihr wichtig, die leibliche mutter zu sein? wenn ja, dann die frage ob es dir wichtig ist. so eine op ist immer ein risiko, ihr könntet auch spendersamen nehmen. wenn es ihr nicht wichtig ist, dann denkt doch über eine addoption nach, es gibt viele kinder, denen ihr so helfen könntet.

bei einer Adoption müssten sie warscheinlich Jahre warten und sind dann zu alt!

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Sie will unbedingt eigene Kinder und es ist ihr wichtig die leibliche Mutter zu sein. Also keine Adoption oder Samenspende. Ich hätte mit beidem kein Problem.

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