Sollte ich meiner Schwester helfen obwohl ich es überhaupt nicht gut finde was sie macht, was sagt ihr?

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13 Antworten

    vielleicht führt es irgendwann zu Sexuelle Belästigung! das heißt sag es euren Eltern sie soll es ihnen erklären!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Bel%C3%A4stigung

    Sexuelle Belästigung ist eine Form von Belästigung, die insbesondere auf das Geschlecht der betroffenen Person abzielt.


    Sie gilt heute in den meisten westlichen Ländern als Diskriminierung und ist z. B. im Sinne des Arbeitsrechts rechtswidrig. Sie ist abzugrenzen von sexuellem Missbrauch sowie körperlicher Gewaltanwendung, die ihrerseits Straftatbestände erfüllen. Als sexuelle Belästigung gelten unter anderem sexistische
    und geschlechtsbezogene entwürdigende bzw. beschämende Bemerkungen und
    Handlungen, unerwünschte körperliche Annäherung, Annäherungen in
    Verbindung mit Versprechen von Belohnungen und/oder Androhung von
    Repressalien.



    Vorkommen


    Sexuelle Belästigung kann in allen Lebenslagen vorkommen. Häufig
    erfolgt sie in Abhängigkeitsverhältnissen wie etwa am Arbeitsplatz.


    Am Arbeitsplatz



    Belästigung einer Kellnerin, Johann Michael Neder, 1833, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

    Eine im Jahr 2007 in der Schweiz durchgeführte Untersuchung[1]
    ergab, dass sich 28 Prozent der befragten Frauen und 10 Prozent der
    Männer im Verlauf ihres bisherigen Arbeitslebens sexuell belästigt oder
    durch entsprechendes Verhalten gestört gefühlt hatten. Belästigende
    Situationen für Frauen gingen zu drei Vierteln von Männern aus (meist
    von einzelnen Männern, manchmal von Gruppen von Männern). Frauen hätten
    häufig auch von belästigendem Verhalten von gemischten Gruppen (Männer
    und Frauen) und selten von belästigendem Verhalten von Frauen berichtet.
    Männer gäben an, dass die belästigenden Situationen zu rund der Hälfte
    von Männern (einzeln oder in Gruppen) ausgingen, zu rund einem Viertel
    von Frauen und zu einem weiteren Viertel von gemischten Gruppen. In
    erster Linie seien es Arbeitskollegen, die sich belästigend verhielten.
    Vielfach sei es auch die Kundschaft. An dritter Stelle stünden die
    Vorgesetzten. Frauen berichteten viel häufiger als Männer von
    belästigendem Verhalten durch Vorgesetzte. Männer hingegen verwiesen
    öfter als Frauen auf belästigendes Verhalten durch Untergebene.


    Gemäß einer im Auftrag der Europäischen Kommission
    durchgeführten Studie sind etwa 40 bis 50 % der weiblichen und etwa
    10 % der männlichen Arbeitnehmer schon einmal Ziel sexueller Belästigung
    gewesen.


    Im Bereich freiberuflicher Tätigkeit


    Noch unerforscht und sehr wenig im gesellschaftlichen Diskurs
    verankert ist die sexuelle Belästigung freiberuflich tätiger Männer und
    Frauen durch Auftraggeber. In Ermangelung eines arbeitsrechtlich
    gefassten Arbeitsplatzes und der damit verbundenen Schutzmöglichkeiten
    bewirkten die Vergehen an Freiberuflern letzten Endes eine systematische
    Benachteiligung der Opfer bis zum kompletten Ausschluss aus der Gruppe
    der Auftragnehmer; zu diesem Schluss kam die amerikanische Juristin und
    Journalistin Wendy Kaminer.[2]


    In Schule und Sport


    Im Bereich von Schule und Sportvereinen kann es zu sexuellen Übergriffen (sexuellen Belästigungen, sexualisierter Gewalt oder auch zu sexuellem Missbrauch von Kindern und von Jugendlichen) kommen. Der Begriff der sexuellen Belästigung wird dabei ggf. weit gefasst. So stufen zum Beispiel die ergänzenden
    Richtlinien für die Schulen der Stadtgemeinde Bremen zum Verbot der
    sexuellen Belästigung und Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
    vom 8. März 2013 nicht nur in Anlehnung an § 3 Abs. 4 AGG definierte Handlungen, sondern auch weitere Handlungen als sexuelle Belästigung ein:[3]



    „anzügliche didaktische und methodische Verwendung von Unterrichtsmaterialien,
    unnötiger Körperkontakt, insbesondere im Sportunterricht,
    die Duldung der Nutzung oder Verbreitung sexistischer Darstellungen aller Art,
    die Verletzung von Schamgrenzen von Schülerinnen und Schülern insbesondere in der Pubertät.“

    Die Swiss Olympic Association
    unterscheidet zwischen eindeutigen Formen, welche strafbare Handlungen
    darstellen, und subtilen Formen von sexuellen Übergriffen und sexuellen
    Belästigungen. Zu letzteren zählt sie folgende Handlungen: das
    Kommentieren der körperlichen Entwicklung, unangemessene Aufklärung,
    Voyeurismus, sexistische abwertende Sprache, sexuelle Annäherung,
    unnötige Körperkontakte sowie anzügliche Blicke und Bemerkungen.[4]


    Im ärztlichen Betreuungsverhältnis


    Nach Schweizer Schätzungen begehen rund 10 Prozent der männlichen
    Ärzte sexuelle Belästigungen. Bei Ärztinnen liege der Anteil viel
    niedriger. Alle medizinischen Fachgebiete seien betroffen, aber
    besonders hoch sei der Anteil der Täter mit 15 Prozent unter den
    Psychiatern, Gynäkologen und Allgemeinpraktikern. 80 Prozent der Täter
    seien Wiederholungstäter.[5][6]


    Siehe auch: Machtmissbrauch in der Psychotherapie

    Im öffentlichen Raum


    Im Zuge der massiven sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16
    rückte im deutschsprachigen Raum das Phänomen der Belästigung im
    öffentlichen Raum in den Mittelpunkt der Diskussionen in Medien und
    Politik. Als Gegenstand der Wissenschaft war das Thema in Deutschland
    bisher weitgehend unerforscht, auch in der Kriminalstatistik gab es nur
    relativ wenige Fälle.[7]
    In Folge des plötzlich entstandenen Problembewusstseins wiesen
    Rechtsexperten auf bestehende Gesetzeslücken und mögliche Reformansätze
    hin.[8]


    Rechtslage


    Europäische Union


    In der Europäischen Union ist, ausgehend von einem Vorschlag der Europäischen Kommission, sexuelle Belästigung folgendermaßen definiert:

    wenn ein geschlechtsbezogenes Verhalten, das sich in verbaler,
    nichtverbaler oder physischer Form äußert, die Verletzung der Würde
    einer Person oder die Schaffung eines durch Einschüchterungen,
    Anfeindungen, Herabsetzungen, Demütigungen, Beleidigungen oder Verstörungen geprägten Umfelds bezweckt oder bewirkt.


    EG-weit gibt es die EG-Richtlinie 2002/73, die in Art. 2 Regelungen
    enthält, die über das deutsche BSchG hinausgehen. Diese Richtlinie wurde
    2002 auf Betreiben der für Beschäftigung und Soziales zuständigen
    Kommissarin Anna Diamantopoulou erlassen und stellt eine Erweiterung der Richtlinie über die Gleichstellung von Mann und Frau aus dem Jahre 1976 dar.


    Die Hauptpunkte dieser Richtlinie sind:



    obige Definition, was sexuelle Belästigung eigentlich ist und dass diese den Tatbestand der Diskriminierung erfüllt,
    eine Definition von Diskriminierung (Schlechterbehandlung auf Grund des Geschlechtes), welche im Einklang mit Art. 13 des Vertrages von Amsterdam
    steht und den auf Grund dieses Vertrages erlassenen Rechtsvorschriften
    zur Bekämpfung von Diskriminierung (mittelbarer und unmittelbarer),
    neue Bestimmungen für die Durchsetzung von Ansprüchen auf diesen
    Rechtsvorschriften und die Abschaffung einer Obergrenze für
    Entschädigungszahlungen,
    es ist für das Verfahren unerheblich, ob der/die Betroffene sich gewehrt hat oder die Belästigung duldete,
    Verbände (z. B. Gewerkschaften) können die rechtlichen Schritte zu Gunsten der Opfer in deren Auftrag unternehmen,
    eine Weisung an die Mitgliedsstaaten eine neue Behörde zur
    Überwachung der Durchsetzung dieser Rechtsvorschriften zur
    Gleichstellung von Mann und Frau einzurichten, diese Behörden haben auch
    die Aufgabe klagenden Diskriminierungsopfern direkt beizustehen,
    Arbeitgeber werden verpflichtet „vorbeugende Maßnahmen“ zur
    Beseitigung bzw. Verhinderung jedweder Form geschlechtsbezogener
    Diskriminierung einzuführen und dies auch durch „Betriebsprogramme über
    Gleichstellungsmaßnahmen“ (siehe unten) durchzusetzen und
    die Erweiterung der Schutzrechte beider Elternteile zur Rückkehr an den Arbeitsplatz nach Ende des Erziehungsurlaubs.

    Die Kommission hat einen „Verhaltenskodex für Arbeitgeber zur
    Beendigung sexueller Belästigungen“ empfohlen. Dieser sollte mindestens
    folgende Punkte umfassen:



    eine Definition dessen was als Belästigung gilt,
    die konkrete Aussage, dass Belästigungen nicht durch den Arbeitgeber geduldet und in jedem Falle geahndet werden,
    einen Hinweis auf das Beschwerderecht der Arbeitnehmer, sowie die
    Erklärung von Verfahrensweisen und die Nennung von Ansprechpartnern,
    die Zusage, dass Beschwerden diskret, zügig und seriös behandelt werden,
    die Hinweise auf die Folgen für den Belästiger.

    Der Sinn eines solchen Verhaltenskodexes ist, dass Arbeitnehmer damit
    eine Anleitung an die Hand bekommen, um sich gegen diese Form des
    strafbaren Verhaltens zu wehren und gleichzeitig vergewissern zu können,
    dass ihr eigenes Verhalten keinen Anstoß erregt. Es werden auch
    Möglichkeiten gezeigt, Opfern solchen Verhaltens zu helfen, und es soll
    der Geschäftsleitung und der Personalvertretung als Mittel dienen, ein
    solches Verhalten angemessen zu ahnden.

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Nimm deine Schwester noch einmal beiseite und frage sie mal grundsätzlich nach dieser Beziehung! Möglicherweise ist sie von dieser ganzen Sache gar nicht mal so überzeugt wie sie tut… 

Es ist schon höchst fragwürdig, weshalb ein 20-järhiger junger Mann, der körperlich nahezu völlig ausgereift ist, sich tatsächlich eine 14-jährige Freundin sucht, die derart unerfahren ist und womöglich sogar noch nicht mal ihre Periode hat! Findet der keine Freundin in seinem Alter oder was?! Muss der sich wirklich an einer 14-jährigen vergreifen, damit er auch endlich mal Sex haben kann?! Das ist erbärmlich! Für deine Schwester ist die Situation außerdem ziemlich mühsam, denn sie möchte auf gar keinen Fall zimperlich sein oder gar als prüde abgestempelt werden. Wahrscheinlich hat der Kerl ihr eingetrichtert, dass es so langsam mal Zeit ist, miteinander zu schlafen, weil Paare das nunmal so machen! Vor allem will er seinen Freunden endlich erzählen, dass er es geschafft hat! Sie hat ja keine Ahnung, also wird sie ihm das schon glauben, auch wenn sie selber noch gar nicht an Sex denken würde! 

Vielleicht liege ich ja auch ganz falsch und das ist die große Liebe zwischen den beiden. Aber ich kann mir noch an meinen ersten "Freund" erinnern, der auch älter war und die ganze Zeit nur davon geschwafelt hat, wie toll Sex wäre und dass er seinen Freunden lieber nicht erzählen sollte, dass wir noch nicht miteinander geschlafen haben. Damals hatte ich Sex aber noch überhaupt nicht auf dem Schirm. Aber ich bin trotzdem zu meiner Mutter gegangen und habe darum gebeten, mir die Pille verschreiben zu lassen, weil ich dachte, man macht das halt so. Lust hatte ich aber nicht. Gott sei Dank ist aus der ganzen Sache aber nichts geworden. 

Also besprich die Sache noch einmal mit deiner Schwester und auch mit deinen Eltern. Solange deine Schwester minderjährig ist, haben die durchaus ein Wörtchen mitzureden, wenn an einer Sache etwas komisch ist. Letztlich sollte deiner Schwester auch bewusst werden, dass Sex kein Kinderspiel ist. 

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Kommentar von adianthum
18.02.2016, 17:17

Mein erster Freund war 21 und ich 14, wir waren fast 10 Jahre zusammen...

Wenn er sie zur Pille überreden will, weil sie sowieso schon miteinander schlafen, finde ic h das von ihm eher verantwortungsvoll, denn als Belästigung.

Und ewas den Altersunterschied angeht...Gelegenheit macht Liebe...

0

hier gehts weiter!!

Deutschland

Allgemein

Sexuelle Belästigung ist kein Straftatbestand und ist im
Regelfall auch nicht gemäß anderen Tatbeständen strafrechtlich relevant.

In besonderen Fällen kann die einschlägige Handlung als Beleidigung
(mit sexuellem Hintergrund) gem. § 185 Strafgesetzbuch strafbar sein. Ob
sich der Belästigte subjektiv beleidigt fühlt oder nicht, ist dabei
nicht entscheidend. Da § 185 kein Auffangtatbestand ist, fallen
sexualbezogene Handlungen nur dann unter diese Vorschrift, wenn besondere Umstände einen selbständigen beleidigenden Charakter erkennen lassen.

Ein Notwehrrecht kommt der belästigten Person nur zu, solange der
Angriff stattfindet: „Solange die Betroffene den Zudringling also
ohrfeigt oder ihm auf die Finger schlägt, solange er seine Hand noch an
ihrer Brust hat, wäre sie gem. § 32 StGB gerechtfertigt, sofern ihre
Abwehrhandlung die Grenzen des Erforderlichen nicht überschreitet. Küsst
der Täter das Opfer dagegen auf den Mund oder fasst ihm zwischen die
Beine und wendet sich dann ab, darf das Opfer, wenn ein weiterer Angriff
nicht zu befürchten ist, nicht zurückschlagen, da in diesem Fall keine
Notwehrlage mehr vorliegt. Ohrfeigt die betroffene Person den Täter
dennoch, macht sie sich ggf. gem. § 223 StGB wegen Körperverletzung
strafbar.“[9]

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Sexuelle Belästigung
war vom 1. September 1994 bis zum 18. August 2006 laut dem Gesetz zum
Schutz der Beschäftigten vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
(Beschäftigtenschutzgesetz - BeschSchG)[10]
„jedes vorsätzliche, sexuell bestimmte Verhalten, das die Würde von
Beschäftigten am Arbeitsplatz verletzt“. Der Arbeitgeber bzw.
Dienstvorgesetzte (bei Beamten) muss nach § 2 Satz 1 BSchG seine
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor sexueller Belästigung schützen. Die
Definition, welcher Sachverhalt ein sexueller Übergriff ist und wo er
beginnt, ist im Wesentlichen durch die einschlägigen Urteile der
Arbeitsgerichte definiert. Ab dem 19. August 2006 gelten in dieser
Rechtsangelegenheit
die Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes AGG §3 Abs. 4
bzw. des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) § 75 Abs. 2.

Begriff

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist eine Benachteiligung im Sinne des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes.
In § 3 wird sie definiert als „…ein unerwünschtes, sexuell bestimmtes
Verhalten, wozu auch unerwünschte sexuelle Handlungen und Aufforderungen
zu diesen, sexuell bestimmte körperliche Berührungen, Bemerkungen
sexuellen Inhalts sowie unerwünschtes Zeigen und sichtbares Anbringen
von pornographischen Darstellungen gehören, bezweckt oder bewirkt, dass
die Würde der betreffenden Person verletzt wird, insbesondere wenn ein
von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder
Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird.“

Beschwerde

Dem sexuell belästigten Arbeitnehmer/Bediensteten steht ein Beschwerderecht
zu (§ 13 AGG). Arbeitgeber oder Vorgesetzter haben die Beschwerde zu
prüfen und geeignete Maßnahmen zu treffen, um zu verhindern, dass sich
die festgestellte sexuelle Belästigung wiederholt.

Maßnahme des Arbeitgebers/Dienstvorgesetzten

Der
Arbeitgeber hat im Einzelfall angemessene arbeitsrechtliche Maßnahmen
zu ergreifen. Es sind dies insbesondere Ermahnung, Abmahnung,
Versetzung, ordentliche oder außerordentliche Kündigung.
Der Dienstvorgesetzte hat erforderliche dienstrechtliche und
personalwirtschaftliche Maßnahmen zu ergreifen (§ 4 Abs. 1 BSchG). Diese
können bei Beamten bis hin zum Disziplinarverfahren führen.

Beispiele aus der Rechtsprechung

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen)

ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise

demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben

recherchierst

und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der

Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte

entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Ermahnung:

Einmalige Belästigung durch sexuelle Witze gegen den Willen des Betroffenen

Abmahnung:

Piksen, streicheln, hinterherpfeifen bei Kolleginnen oder Kollegen

Sich in den Weg stellen mit sexuellen Anspielungen

Zum wiederholten Mal den Arm um die Schultern eines Auszubildenden legen und ihn streicheln

Ordentliche Kündigung:

Einstellungsgespräche in einer Sauna

Wiederholtes Umarmen eines Kollegen gegen seinen Willen

Außerordentliche Kündigung:

Wiederholtes Erzählen sexueller Witze und pornographischer

Geschichten bei Kolleginnen oder Kollegen gegen deren Willen, um sie zu

provozieren und sich selbst zu befriedigen

Obszönes Ausfragen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nach

sexuellen Aktivitäten in der vergangenen Nacht verbunden mit Berührungen

an Geschlechtsteilen und obszönen Bemerkungen und Angeboten

Exhibitionistische Handlungen (Siehe dazu auch § 183 StGB)

Zurückbehaltungsrecht

Wenn der Arbeitgeber/Dienstvorgesetzte keine oder offensichtlich
ungeeignete Maßnahmen ergreift, sind die belästigten Beschäftigten
berechtigt, ein Zurückbehaltungsrecht
auszuüben. D. h. sie müssen nicht arbeiten, haben aber einen Anspruch
darauf, weiterhin ihr Arbeitsentgelt bzw. bei Beamten ihre Bezüge zu
erhalten (§ 4 Abs. 2 BSchG)

Prävention

Sowohl der Gesetzgeber wie auch die Praxis setzen neben dem gesetzlichen Verbot stark auf Prävention
seitens der Arbeitgeber. Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich in der
Schweiz im Zusammenhang mit der Prävention gegen sexuelle Belästigung
ein Set von Maßnahmen und Instrumenten etabliert. Dazu gehört im
Wesentlichen die Information der Arbeitnehmer darüber, was unter
sexueller Belästigung zu verstehen ist. Eine weitere wichtige präventive
Maßnahme ist die explizite Erklärung seitens der Unternehmensführung,
die besagt, dass sexuelle Belästigung im Betrieb nicht geduldet wird,
dass die von sexueller Belästigung Betroffenen Unterstützung erhalten
und gegen belästigende Personen Sanktionen ergriffen werden. Bisher sind
es vor allem größere Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, die zum
Thema sexuelle Belästigung Reglemente eingeführt haben und
Ansprechpersonen bezeichnen, die Opfer betriebsintern unterstützen.
Daneben gibt es eine Reihe von öffentlich zugänglichen Beratungsstellen,
die Opfer beraten und begleiten. Es handelt sich dabei um lokale oder
regionale Sozialdienste, Fachstellen für Gleichstellung,
Beratungsstellen für Frauen und Arbeit sowie kantonale
Schlichtungsstellen.

Bei der Sensibilisierung der ArbeitgeberInnen über deren Pflichten
übernehmen die staatlichen Gleichstellungsfachstellen eine wichtige
Funktion, indem sie informieren und Materialien bereitstellen, welche
die Präventionsarbeit unterstützen. Das Eidgenössische
Gleichstellungsbüro hat dafür die Website www.sexuellebelästigung.ch[13] eingerichtet.

Umgang mit Beschwerden

Belästigte Personen können aufgrund von Artikel 5 des
Gleichstellungsgesetzes vor Gericht beantragen, dass eine
Diskriminierung – wie sie die sexuelle Belästigung darstellt –
festgestellt und in Zukunft unterlassen wird. ArbeitgeberInnen können
zur Entschädigungszahlungen und zur Leistung von Schadenersatz sowie
Genugtuung verpflichtet werden. Die entsprechenden Gerichtsentscheide
sind unter www.gleichstellungsgesetz.ch[14] dokumentiert.

Empfohlen wird jedoch, möglichst aussergerichtliche Verfahren zu
wählen. Dabei kann es sich um betriebsintern definierte Vorgehen handeln
oder aber um das Anrufen der kantonalen Schlichtungsstellen, deren
primär Aufgabe es ist, zwischen den Parteien zu vermitteln. Die
Schlichtungsstellen haben sich in der Schweizerischen Konferenz der
Schlichtungsstellen nach Gleichstellungsgesetz SKS[15] zusammengeschlossen.

LG Magaline

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Wenn die das meint machen zu müssen muss sie ihren Weg alleine gehen und selbst versuchen an alles drann zu kommen und du musst selbst wissen ob du damit leben kannst es deinen Eltern nicht zu sagen..

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Ich möchte dich bitten da deine schwester erst 14 das du mit euren Eltern darüber sprichst mir schein eh der junge Mann möchte nur Sex und das ohne Kondom wahrscheinlich einfach nur furchtbar bitte rede mit euren Eltern einfach auch um deine Schwester zu Schützen sie erst 14 vergesse das bitte nicht.

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Hallo :-)

In deinem Fall würde ich dir raten, das deinen Eltern zu erzählen. Lass die Sache über deine Eltern klären.

Deine Schwester muss sich auf jeden Fall über die Gefahren informieren, denn der "junge" Mann, der junge 6 Jahre älter ist als sie, will wahrscheinlich nur auf das Eine hinaus und nutzt die Gutgläubigkeit deiner Schwester aus. Das sage ich als 19-Jähriger Polizist, weil ich in meinem bisherigen Dienstleben, was nicht allzu lange ist, schon viel zu viele Leute, vor allem Jugendliche & Heranwachsende erlebt habe, wofür ich mich eigentlich nur schäme :D

Alles Gute :-)

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DER tut ihr nicht gut. Der will nur das eine.

Und nicht mal von Verantwortung wegen der Pille kann man reden, wird sie nämlich schwanger dann hat er wirklich ein Problem.

Du solltest wirklich den Eltern davon Erzählen, das ist KEIN Petzen mehr.

Hier geht es um unglaublich viel.

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Da sie 14 ist würde ich es den Eltern erzählen.

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Der junge Mann ist nur vernünftig, wenn er sich um eine sichere Verhütungsmethode Gedanken macht.

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Dann sag deiner Schwester, sie soll ihm Kondome einreden. Wenn sie nur etwas klug ist, sollte sie auch von alleine auf diese Idee kommen.

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Hi!!!

In deinem Fall würde ich dir raten, das deinen Eltern zu erzählen. Lass sie die Sache euren Eltern klären. Deine Schwester muss sich auf jeden Fall über die Gefahren informieren, denn der "junge" Mann, der junge 6 Jahre älter ist als sie,will wahrscheinlich nur auf das Eine hinaus und nutzt die Gutgläubigkeit deiner Schwester aus!

Viel Glück!!!

Magaline

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Geh zu deinen Eltern ... scheinbar ist der gute nur auf Sex aus und zudem ist sie erst 14

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Rede lieber mit euren Eltern darüber...

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