Sollte ich meine Ausbildungsstelle wechseln?

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7 Antworten

Die Frage wäre da eher:

Ist es im neuen Betrieb besser, gleich oder schlimmer?

Würde mich da mal nach den Bedingungen erkundigen. Wenn sich die Frage dann mit "besser" beantworten lässt, solltest du lieber wechseln.

Meinst ja selbst, dass es so kaum Sinn hat zu arbeiten.

Nur geht das nicht einfach so. Du musst dich schon mit deinem Ausbilder/Chef besprechen, dass sie dich gehen lassen (Aufhebung).

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"Ich hätte bereits einen neuen Betrieb der mich übernehmen würde. Dh ich könnte dort meine Ausbildung fortsetzen."

Wenn du diese Möglichkeit hast, würde ich sie ergreifen! Aber du siehst es schon richtig. Es gibt immer und überall irgendwas, was einen ärgert. Aber dort wo du gerade bist...wechsle ruhig...je mehr Erfahrung man sammeln kann, um so besser.

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Hi,

Also was die Kammer sagt ist quatsch. Du kannst auch Kündigen du musst nicht um einen Aufhebungsvertrag "betteln". (Hast natürlich den Nachteil, dass du eine ALG sperre bekommst , falls du nicht mehr zuhause wohnst könntest du hierdurch ein kleines Problem bekommen , kostenmäßig.

Schreibe deine Arbeitszeiten exakt auf, schreibe dein Berichtsheft wahrheitsgemäß (also keine Korrektur der Arbeitsstunden zugunsten deines AG).
Das du nicht in deine Wunsch - Filiale kommst kann gut sein, das ist meist so das man wenn es mehrere Filialen gibt auch in andere gehen muss , ist aber auch abhängig zum teil was im Arbeitsvertrag steht als Ausbildungsstätte.

Ich persönlich sehe da 3 Möglichkeiten bzw. 4:  

- versuche nochmal mit der Kammer zu reden, ignorieren können sie es nicht

- arbeite weiter und versuche solche Bemerkungen zu überhören, und verrichte deine Arbeit so gut als möglich

-  Trage deine Anliegen deinem AG nochmals genau vor, also deinem Ausbilder oder die höhere Instanz und versuche es so zu lösen

- wenn du die Stelle im anderen Betrieb wirklich sicher hast (bereits unterschriebener Arbeitsvertrag) wechsle den Betrieb, fordere deinen Lohn deiner Überstunden, bzw. Lass sie mit deinen Urlaubstagen auf deinen letzten Arbeitstag anrechnen, falls dies nicht gemacht wird geh mit deinem Berichtsheft und den Arbeitszeitaufzeichnungen zum Anwalt, lass ihn einen Brief an deinen AG schreiben und ziehe ihn wenn nötig vors Arbeitsgericht

Eine weitere Option: Rede mit Lehrern aus deiner Berufsschule, frage da nach was sie dir Raten würden. Schildere alles genau ohne etwas schön zu reden. Aber auch ohne beleidigend o.ä. Zu sein gegenüber deinem AG. (Falls du vor Gericht gehen würdest gegen deinen AG können die Lehrer evtl. auch hier bestätigen, dass das Problem schon ein Weilchen besteht und das du dich an sie gewandt hast. Wenn du einen Namen zur Kontaktperson bei der Kammer hast gilt hier ähnliches (wobei es bei der Kammer denk ich unwahrscheinlicher ist da der persönliche Kontakt nicht so gegeben ist).

Falls rechtliche Fehler enthalten sind bitte ich die Community um Korrektur.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen.

Mit freundlichen Grüßen

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Ich finde es wirklich toll, dass Du dich schon nach einer neuen Stelle umgeschaut hast. Viele hören einfach auf und sitzen dann zu Haus.

Wenn Du der Meinung bist, dass Du wechseln kannst, dann mach es.

Kennst du die Kollegen im neuen Betrieb?

Generell ist die Arbeitswelt schon recht hart geworden. Aber sich immer runterdrücken lassen, wie im alten Betrieb kann auch irgendwann mal psychischen Störungen nach sich ziehen.

Ich wünsche Dir ganz viel Glück!

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Wenn du dich dort so unwohl fühlst und bereits eine neue Firma gefunden hast, wo du deine Ausbildung beenden kannst, dann mach das doch. Was überlegst du da? Versuch macht klug! Schlimmer wird es wohl nicht. Aber auch in anderen Firmen muss man leider Überstunden machen und der Chef verteilt kein Lob, sondern motzt nur. Das ist leider kein Einzelfall. Viel Glück!

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Wenn du denkst das es dort besser ist, dann tu es. Spricht nichts dagegen.

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Wenns garnicht mehr geht : JA.

Mein Sohn wurde in einem Hotel 1 Jahr lang nur als Aushilfsbedienung eingesetzt und war mit der Zeit stinksauer.

Er hat dann in ein 5* Hotel gewechselt und dort nach den Ausbildungsrichtlinien beschäftigt.

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