Sollte ich in die Psychiatrie? Hat jemand da schon Erfahrung?

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Hei du, also ich an deiner Stelle würde ihr alles sagen, oder es zumindest versuchen. Sag ihr was du denkst und fühlst und einfach alles von dem du denkst das es irgendwie wichtig sein könnte. Ich kann mir vorstellen das du Angst hast in eine Klinik zu müssen, aber versuch es anders zu sehen. Möchtest du nicht glücklich werden und dein Leben genießen können? Auch wenn du nicht unbegingt in eine Klinik willst, wenn die Psychologin denkt es ist gut für dich, dann ist es das auch. Sie möchte dir nur helfen.. Und vor einer Psychatrie musst du keine Angst haben, dort ist es ganz bestimmt nicht so wie du dir das warscheinlich vorstellst. Eine Freundin von mir war da mal, sie hat sich mit zwei gleichaltrigen das Zimmer geteilt und mit denen auch angefreundet und meinte, das es eigentlich ganz schön war und ihr wirklich geholfen hat.

Ich hoffe du kommst aus dem ganzen raus und wirst wirklich glücklich, gerade weil du noch so jung bist..

Danke, für all euren schnellen Antworten. Ihr habt mir echt weiter geholfen , ihr habt Recht ich werde der Psychologien alles erzählen. Danke nochmal an alle <3

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Hallo,

da dir deine Psychologin eine starke Depression und Anpassungsstörung diagnostiziert hat, solltest du vorerst in eine Klink gehen und dich dort behandeln lassen. Wichtig ist aber auch, dass du deiner Psychologin alles erzählst, auch über deine Suizidgedanken. Denn nur, wenn du ihr alles und ehrlich erzählst kann dir vernünftig geholfen werden. Du bist noch sehr jung und hast das ganze Leben noch vor dir. Also, nutze die Gelegenheit und lass dich in der psychiatrischen Klinik helfen. Dort wirst du gleichaltrige Kinder kennenlernen und dich evtl. mit ihnen anfreunden. Wichtig ist, dass du kooperativ bist und dich von den Psychologen, Therapeuten und Ärzte helfen lässt, damit deine Gesundheit voranschreitet und du wieder Freude am Leben hast. Ich wünsche dir gute Besserung und alles Gute auf deinem Lebensweg, lG

Hey :) wenn du jemanden zum reden brauchst kannst du mir jederzeit schreiben (ich weiss wie es dir geht bin selbst wegen depressionen und suizid gedanken in behandlung bzw. in therapie) und wenn du zu einem arzt/psychologen gehts kann dir das wirklich helfen damit es dir wieder besser geht und vergiss nicht es gibt menschen die dich lieben und dich vermissen werden und du wirst noch gebraucht in dieser welt alles gute und viel glück lg Stefan (schön dass es dich gibt)

Fragen bezüglich Psychosomatischer Klinik?

Hallo! Wie man's schon unschwer am Titel erkennen kann, habe ich einige Fragen bezüglich dem stationärem Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik. Ich muss dort hin, wann wird noch besprochen, da ich grade in meinem Abschlussjahr bin, wegen meiner Depressionen und Angststörung. Und natürlich habe ich mich auch schon im Internet ein bisschen umgesehen, doch mir hat nichts zu 100% geholfen. Deswegen versuche ich es mal selber. Die Kliniken die mir empfohlen wurden sind:

  • Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
  • Klinikum Kassel

So, bevor ich meine Fragen stelle und um Erfahrungsberichte bitte noch eine ganz kurze Bemerkung: Ich habe noch keinen Vorstellungstermin bei beiden Kliniken gehabt, einfach aus dem Grund, dass ich erst vor kurzem erfahren habe das ich dort hin muss. Ich wollte jetzt in den kommenden Wochen zu beide Kliniken hinfahren und mir diese angucken und wollte jetzt einfach mal aus reiner Neugier (,Angst und Nervosität) schon mal im Voraus nachfragen. (Kurz zu meiner Person: ich bin weiblich und werde in 16 Tagen 16 Jahre alt.)

Also, zuerst würde mich interessieren ob jemand vielleicht schon mal wegen Depressionen und/oder Angststörungen in eine dieser Kliniken -oder generell in eine Psychosomatische Klinik- musste. Würde mich über Erfahrungen freuen - ja, auch wenn sie 217 Seiten lang sind. So, nun eine meiner Fragen ist:

Wie sieht dort ungefähr der Tagesablauf aus? Werde ich genügend Freizeit haben? Und damit meine ich jetzt schon so ein paar Stunden Mittags, oder vielleicht eine Morgens oder den ganzen Abend oder sowas halt. Kurze Bemerkung: Ich weiß, dass das kein Urlaub sein wird (nicht im negativen Sinne gemeint) und das ich auch Morgens Unterricht haben werde. Nur halt nicht wirklich wie in 'ner normalen Schule. Das ich (leider) Gruppentherapien haben werde ist mir auch bewusst.

Leider wird nicht alles hier rein passen, daher der Link. Dort geht es mit meinem Text bzw. meinen Fragen weiter. https://docs.google.com/document/d/1XVfzUqBkyEdcrxmPUUPR_GaxsvKo9QQl6nlDCSIYpws/edit?usp=sharing

Vielen Dank im Voraus für eure Aufmerksamkeit, und natürlich eure Antworten und die Zeit, die ihr aufgeopfert habt das alles durchzulesen!

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Ich bin nun 18 und nun komme ich ja in keine Jugend Psychatrie mehr sondern wenn ich in einer psychologischen Krise stecke in eine Erwachsenen Psychiatrie und meine Kinder und Jugend Psychologin hat gesagt des wäre voll schlimm dort. Also schlimmer als Jugend Psychatrie. Ist das wirklich so?

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Hallo ich bin ambulant bei meiner Psychologin die ich 4 Jahre jetzt kenne war damals in der Kinder und jugendpsychiatrie müsste jetzt allerdings weil ich 18 bin in die Erwachsenen Klinik.
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Auf jeden Fall hab ich in der Psychiatrie gesagt dass ich keine Medikamente will aber ich glaub das es mit vll doch gut tun würde und soll ich dann meine Psychologin fragen ob vll doch die Möglichkeit besteht Medikamente zubekommen?

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Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Akutaufnahme in Psychiatrie wegen schwerer Depressionen?

Hallo. Ich habe schwere Depressionen, bin medikamentös eingestellt (aber ohne große Wirkung) und war bis Samstag in einer Klinik. Diese Klinik war allerdings nicht der richtige Ort für mich und deshalb habe ich mich selbst entlassen um eine andere Klinik aufzusuchen. Ich überlege mich in die Psychiatrie einzuweisen, aber die lange Wartezeit (2-3 Monate) würde ich nicht überstehen. Kann man sich auch ohne Suizidgedanken und "nur" wegen schwerer Depressionen akut und quasi sofort mit Einweisungsschein aufnehmen lassen? Darf ich dort dann auch länger bleiben oder nur für die "Akutsituation"?

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