Sollte ich für oder gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft sein, obwohl ich Joachim Löw nicht leiden kann?

6 Antworten

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Du kannst ruhig hoffen, dass die DFB Elf schon in der Gruppenphase rausfliegt. Du bist deswegen kein "Vaterlandsverräter", da du ja willst, das in deinen Augen, dieser schlechte Bundestrainer dadurch rausfliegt und ihn ein für dich Besserer ersetzt, der die DFB Elf wieder zu Glanz und Gloria führt.

Kannst ja sagen, dass du nicht glaubst, dass die DFB Elf in Zukunft unter Joachim Löw Erfolg haben wird und du dir nur Sorgen um die Ferne Zukunft unsere Nationalmannschaft machst.

Du kannst machen was du willst, kannst Deutschland das Aus wünschen oder die Daumen drücken das sie weit kommen.

Der Verband hat sich für Löw entschieden das er weiter macht, weil er auch viel erreicht hat. Zwischen 2008 und 2014 jedes Mal mindestens Halbfinale, Vizeeuropameister 2008 , Weltmeister 2014. Das sind natürlich vergangene Erfolge aber der DFB glaubt an ihn, dass er den Umbruch schaffen kann und die Mannschaft wieder auf den Kurs bringt wo sie die ganzen Jahre waren. Außerdem ist Wunschtrainer Jürgen Klopp nicht frei der sicherlich diesen Job mal übernehmen soll.

Ich wäre auch mit Thomas Tuchel zufrieden

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Ich selber bin auch nicht der große Fan der deutschen Nationalmannschaft. Ich weiß nicht, mir fehlt irgendwie was, vielleicht der Charme der Mannschaft oder so. Am Ende musst du es ja wissen. Bin auch kein Freund von Löw's Philosophie. Bei WM und EM verfolge ich deutsche Nationalmannschaft schon und freue mich wenn sie gut spielen,aber wie schon gesagt: ich bevorzuge da andere Nationalmannschaften.

ja bei der wm habe ich dänemark angefeuert (daher auch mein nick, der eine hommage an kopenhagen ist)

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den kommentar fühl ich zu 100%

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Sollte ich für oder gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft sein

Das hat denselben Stellenwert wie der bekannte chinesische Reissack.

Ich kann deine Gedanken nachvollziehen.

Vielleicht ein überzogenes Beispiel, aber Deutschland musste auch erst den tatsächlichen "Endsieg" (der Russen) erleben, bis einige begriffen, dass unser damalige "Teammanager" nicht der Richtige auf diesem Platz war.

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