Sollte ich die Geschichte weiterschreiben? Bitte einfach abstimmen

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Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

ja 81%
nein 18%

10 Antworten

Abstimmung = nein Nehmen wir an, wir würden einem Verzicht der so genannten Füllwörter zustimmen, dann verlöre das Geschiebene Reiz und persönliche Note.------Die direkten Reden hast Du gut eingefügt; sie beleben das Geschehen. ----Ich habe den (sicheren) Eindruck: "Du bist auf dem falschen Dampfer, hast ein falsches Genre gewählt!"---------Schreiben kannst Du, fang bitte mit kürzeren Beiträgen an und achte auf Strukturen (Abläufe, Atempausen..) und denk an die Leser-/innen und deren Kondition.------- Bekomme ich jetzt Hiebe?

eigentlichnein 30.01.2013, 23:30

Dieser Beitrag ist vielleicht nicht am ausführlichsten, aber hat mir am meisten geholfen! Dankesehr!

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ja

Aber ...

Hallo eigentlichnein,

Ich habe die ersten Zeilen gelesen und dann ehrlich gesagt gedacht, ich lass es lieber bleiben. Aber dann habe ich es doch bis zum Ende ausgehalten. Hm, so richtig viel anfangen kann ich nicht mit dem Text. Aber darauf kommt es nicht an. Sicher verfolgst du ein Ziel, das ich nicht kenne. Aber vielleicht solltest du erst später in diese Phantasiewelt abdriften und dem Leser Anfangs einführen.

Ein paar Sachen fallen mir aber auf, über die könntest du mal nachdenken:

Es war dunkel. Dann hörte ich Menschen. Sie schrien und stritten, rissen alles an sich, was sie bekommen konnten. Es ist dunkel, woher weißt du, was die Menschen (da draußen?) machen. Ich würde behaupten, du siehst sie gar nicht.

Was war nur passiert? Etwas war anders als sonst. Du kommst "irgendwo", woanders wieder zu dir (nehme ich an) bist erst einmal verwirrt. Das kann man besser beschreiben.

Ich fing an zu weinen. Warum? Siehe Absatz oben.

Warum war ich nicht zu Hause? Und wann war eigentlich „sonst“? Gute Frage, aber ich musste erst noch einmal nachlesen, um den Bezug zu "sonst" zu erkennen. Auch das kann man treffender beschreiben.

Diese Zeit, nach der ich mich sehnte, schien gar nicht zu existieren. Aber es schien ja ganz allgemein nichts zu existieren. Es war mal da und mal nicht. Ab hier wird es schon unüberschaubar. Du bist gerade erst zu dir gekommen (wie ich vermute), herausgerissen aus "deiner" Welt. Und schon sehnst du dich danach zurück. Das geht zu schnell.

Das waren nur ein paar Beispiele.

Dann fällt auf, dass du sehr viele Füllwörter verwendest.

Es war dunkel. (Dann) hörte ich Menschen. Sie schrien und stritten, rissen alles an sich, was sie bekommen konnten. Was war (nur) passiert? (Etwas) war anders als (sonst). Ich fing an zu weinen. Warum war ich nicht zu Hause? Und wann war (eigentlich) „sonst“? Diese Zeit, nach der ich mich sehnte, schien (gar) nicht zu existieren. (Aber) es schien (ja) (ganz) allgemein nichts zu existieren. Es war (mal) da und (mal) nicht. „Wer denkt sich (so) (etwas) (bloß) aus, wer denkt sich sowas aus?“ fragte ich mich und spürte, wie meine Hände brannten. Die Tränen wischte ich nicht weg. (Dann) war der Sinn weg. (Aber) der war (ja) (eigentlich) (sowieso) (nie) da. (Eigentlich) gab es (gar) nichts. (Doch) da fiel es mir alles (wieder) ein, (ja) klar, ich war (selbst) als Mensch aufgewacht und konnte mich nicht an davor erinnern. „Bitte lass es jetzt (einfach) zu Ende sein, mach bitte das Licht jetzt aus“ hörte ich eine Stimme in meinem Kopf. Was war mein Kopf (eigentlich)? War ich (wirklich) da oder (nur) ein Zellhaufen, der (so) tut, als würde es ihn geben? „Wirklich eine komische Welt, wer hat mich hier (bloß) eingeladen... Oder warum sollte ich mich entschieden haben, hier zu verrotten?“ war der nächste Gedanke. (Wahrscheinlich) war ich (aber) nicht hier um zu verrotten. (Doch), wahrscheinlich (doch). Warum (sonst)? (Dann) kam die Musik und es ging los. Ich fühlte mich gut. Zurück in der Realität, oder darin, was ich (dafür) hielt. Was diese „Menschen“ (dafür) hielten. Es gab solche und solche. (Aber) alle waren gleich. Ich machte eine Schreibpause und speicherte das Dokument ab. Kunst ist (doch) was anderes?

Jedes der Wörter in Klammern ist ein Füllwort. Damit sollte man etwas sparsamer umgehen. 5 - maximal 10% sind genug, in deinem Text sind etwa 15% Füllwörter.

So, genug davon. Ich gebe dir ein

Ja, aber ...

ja

Auf jeden Fall ja :) Du schreibst sehr schön, nur den Zusammenhang verstehe ich noch nicht ganz :D

Du fängst auf einmal in der Mitte an und man weiß gar nicht, womit man es zu tun hat ;)

Falls du die geschichte irgendwo online Hochstellst (FanFiktion.de oder ähnliches) würde ich mich sehr dafür interessieren, weiterzulesen :DLass mir den Link da ;)

LG

eigentlichnein 30.01.2013, 23:31

Der steht jetzt in einer Freundnschaftsanfrage ^^

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ja

klingt ziemlich wirr das ganze .... aber irrgendwie auch nicht schlecht ... und um ehrlich zu sein muss ich zugeben dass ich gerne weiterlesen würde ^.^

was ich damit sagen will ist dass es nicht so wichtig ist wie verwirrende das ganze ist ..... gerade das macht es meiner meinugn nach interressant :D

eigentlichnein 29.01.2013, 22:15

Ja, das Ganze ist wirklich noch sehr wirr... Das werde ich im Laufe der Geschichte dann natürlich ordnen, aber auch viel Neues einbringen, wenn ich noch Lust habe. Freut mich wirklich sehr, dass es Dir wenigstens ein bisschen gefällt^^

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ja

Es lohnt sich immer persönliche Gedanken in einen Text umzuformen um sie festzuhalten.

ja

ja, aber nur wensich etwas Sinn und Inhalt dazugesellt.^^

eigentlichnein 29.01.2013, 22:51

Das ist zu erwarten, ja ^^ Danke Dir

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Solange ich nicht gezwungen werde, weiter zu lesen, kannst Du gerne weiter schreiben.

ja

Man muss sich echt anstrengen um das zu verstehen.. :/ aber aussprache wow :)) ist wie abgeschrieben, haha?!

eigentlichnein 29.01.2013, 22:11

Vielen Dank! Naja, eigentlich war ich gerade in komischer Laune und ich hatte auf einmal den Drang loszuschreiben und das ist dabei rausgekommen - also nicht abgeschrieben :D aber danke!

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ja

Ist zwar sehr wirr, aber mir gefällts!

ja

Ja, auf jeden Fall.

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