Sollte es Pflicht für Arbeitgeber sein, seine muslimischen Arbeitnehmer beten zu lassen?

Das Ergebnis basiert auf 100 Abstimmungen

Nein 78%
Ja 13%
Sonstiges 8%
Vielleicht 1%

50 Antworten

Nein

Pflicht..NEIN!

Dann sollte es evtl. in Absprache mit dem AG aus Kulkanzgründen möglich sein sollen/können!

Es als eine Pflicht zu erachten, wäre allen anderen AN gegenüber unfair!

Mehr Worte braucht es nicht darüber diskutieren zu müssen!

Das ist eben die Gesellschaft von heute, stimmt mehr muss man nicht darüber diskutieren.

Oh neiiinnn mein muslimischer Arbeitskollege arbeitet mal 5 Minuten nicht und geht beten? Alter wie unfair ist das dennn

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@DerBoss12345437

Alter...bitte zügele Deine Ausdrucksweise, die steht Dir nicht gut zu Gesicht!

Du hast Deine Meinung ich die meine und.. die hast Du zu respektieren!

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@amdros

„Alter...bitte zügele Deine Ausdrucksweise, die steht Dir nicht gut zu Gesicht!“

??????????

1
Nein

Deine Religion ist deine Privatangelegenheit und sollte daher auch nur in privatem Rahmen, also außerhalb der Arbeitszeit stattfinden.

Die gesetzlich zugesicherte Religionsfreiheit bedeutet, dass du deine Religion frei wählen darfst - aber nicht, dass jeder auf deine Ideen Rücksicht nehmen muss

Auch der Staat hat sich nicht jedem x-beliebigen religiösen Diktat zu beugen.

Es ist daher z.B. auch völlig überflüssig, dass Schulen auf Schweinefleisch verzichten - sollen die muslimischen Eltern halt ein "halal Pausenbrot" mitgeben.

Ich bin Vegetarier und als es noch nicht so verbreitet war, habe ich eben mein eigenes Essen mitgebracht, oder nur die Beilagen, wie Kartoffeln usw. gegessen.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, deswegen auf meine Religion zu pochen - es ist ganz allein mein Problem, wenn ich mich nicht "anpassen" will.

Wer meint, die Religion und ihre Gebote seien das Maß aller Dinge und man müsse sich nicht den Regeln der Gesellschaft beugen, sollte vielleicht besser auswandern.

Und nein, ich bin weder fremdenfeindlich, noch habe ich pauschal etwas gegen den Islam, oder muslimische Mitbürger*innen.

Sonstiges

Üblicherweise wird dies ja so gemacht. Der Chef hat ein Interesse, dass die Arbeiter zufrieden sind. Das Gebet dauert nicht so lange, dass es gross stört. 'Pflicht des Arbeitgebers' finde ich doch nicht richtig. Denn erfahrungsgemäss gibt es immer einige Muslime, die das Gebet als Demonstration missbrauchen. Nämlich nicht, um zu beten, sondern, um den anderen vorwurfsvoll zu zeigen, dass sie viel die besseren Menschen sind. So habe ich dies jedenfalls in Klassenlagern erlebt. Das ist nicht die Aufgabe des Arbeitgebers, solche Demonstrationen zu unterstützen.

Und es gibt auch Arbeiten, wo es nicht sinnvoll ist, genau zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beten. Es ist z. B. nicht sinnvoll, wenn ein Arzt eine Operation unterbricht oder ein Zugfahrer den Zug stoppt, nur um zu beten. Da muss der Arbeitgeber auch darauf bestehen können, dass das Gebet verschoben wird.

Und natürlich zählt das Gebet nicht als Arbeitszeit.

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Nein

Religion allgemein kann man in seiner Freizeit ausleben.

Und nun mal speziell auf deine Frage im Bezug auf den Islam. Religionsfreiheit heißt, dass du ohne Angst vor Verfolgung eine Religion deiner Wahl annehmen darfst. Religionsfreiheit heißt aber nicht, dass deswegen jeder auf deine Wünsche Rücksicht nehmen muss und auch nicht das für dich Sonderrechte gelten. Wenn dein Gebet in deine Pausenzeit fällt wird niemand etwas dagegen sagen aber mehr ist nicht drin

Ach nein, wirklich? Ich dachte schon religionsfreiheit würde was ganz anderes bedeuten im Gesetz

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@DerBoss12345437

Laut deiner Aussage oben in der Frage forderst du Sonderrechte für Muslime daher der Hinweis es darf keine geben

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@yamat501

Ihr übertreibt einfach. „Sonderrechte“ 5 Minuten kurz beten dann geht die Welt unter verdammt.

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@DerBoss12345437

jo und der nächste sagt dann ich muss 10min beten oder in meiner Religion dauert das Gebet 1h... usw. Genau deswegen für alle gleich - in der Freizeit egal da kannst du Tag ein Tag aus beten auf Arbeit soll man Leistung bringen.

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@yamat501

Wie wäre es einfach mit einer Grenze ?

Zudem kenne ich nur den Islam mit Pflichtgebeten.

Echt ? Ich dachte in der Freizeit muss ich weiter arbeiten...

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@DerBoss12345437

Die Grene ist bei 0 gesetzt. Da muss man nicht diskutieren. Wenn du Rücksicht auf Gebetszeiten erwartest musst du dir ein Land suchen wo diese gegeben wird.

Jede Religion hat ihre Pflichtzeiten wo Gebete verrichtet werden sollen oder sogar ein Verbot von Arbeit existiert. Juden z.B. dürfen von Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang nicht arbeiten.

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@DerBoss12345437

Joa als Selbstständiger kannst du natürlich deine Arbeitszeit frei einteilen. Du wirst dann aber damit leben müssen, dass wenn du vor Kunden betest du danach weniger Kunden haben könntest.

Ich persönlich hätte nichts gegen deinen Glauben aber wenn der Glaube Vorrang vor mir als Kunde hat, dann suche ich mir jemand anderen bei dem ich als Kunde an Stelle 1 stehe

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@DerBoss12345437

joa dann wissen wir als Selbstständiger bleibst du nicht lange im Geschäft und wirst nicht erfolgreich werden

4
Nein

Auch Gläubige können/müssen ihren Hobbys in der Freizeit nachgehen.

Ich geh ja auch nicht einfach los und spiele mit der Modelleisenbahn, wenn mir gerade mal so ist - oder "der Fahrplan es vorschreibt."

Du könntest den zug losschicken dir kaffee zu holn 🤔

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