Sollte es eurer meinung die ehe zwischen homos geben?

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33 Antworten

Wenn du sagst dass das normalen Paaren vorbehalten sein sollte, unterstellst du homosexuellen Menschen automatisch, dass sie nicht normal bzw unnormal sind.

Homosexualität ist aber nunmal eine Variante der Natur. Ansonsten hätte sich die Natur diese Variante gar nicht erst ausgedacht, um das mal so vereinfacht zu sagen.

Wenn alle Menschen unabhängig von ihrer Religion und ihrer sexuellen Ausrichtung die gleichen Rechte haben sollen, dann müssen homosexuelle Paare zwangsläufig das Recht haben, heiraten zu können.

Alles andere wäre eine Ungleichbehandlung.

das sind aber alles nur Annahmen von dir. Als erstes nimmst du an, das der einzige reguläre Zweck der Evolution die Vermehrung ist. Dann wäre in diesem Rahmen aber schon die Homosexualität innerhalb der letzten X Millionen Jahre ausgestorben. Und auf dieser Annahme heraus leitest du für dich ab , das Homosexualität also ein Fehler in der Natur ist. Wenn Homosexualität aber von der Natur nicht gewollt ist, wieso existiert sie dann nach wie vor?

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Heiraten können Sie ja aber wie gesagt für die Evolution sind unfruchtbare Menschen nutzlos

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@DominikB98

Und wo ist dann der Bezug zu Deiner Frage? Dann hättest Du eher fragen müssen, ob die Ehe für Menschen, die nicht gedenken, sich fortzupflanzen oder die dies nicht können, überhaupt erlaubt sein sollte.

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@DominikB98

Mal errnsthaft, zumindest in unserem Gesellschaftssystem ist es evolutionär ziemlich nutzlos, dass deine Gattung ein Teil davon sein soll.

Es wäre besser, wenn sich der Ein oder Andere nicht unbedingt fortpflanzen könnte so oder so.

War Nietzsche ein nutzloser Mensch, weil Kinder hat er keine "gemacht"?

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Gunnar hier geht es nicht um zoophilie, sondern um Homosexualität. Also hör doch auf, die Diskussion durch Anbringung von absurden Theorien auf einen Nebenkriegsschauplatz zu zerren.

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@GoodFella2306

Lasst diesen Gunnar doch. Jeder tiefenpsychologisch gebildete Mensch grinst bei seinen Beiträgen: getroffene Hunde bellen.

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DIe Natur wollte es so und hat sich diese ausgedacht, von daher ist es normal...

wenn du damit sagen willst das es normal ist muss ich sagen ist es ein sehr schlechtes Argument.

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Warum sollten sie sich mit einer Notlösung zufrieden geben? Wenn sich zwei Menschen lieben, ist es doch völlig egal, was sie biologisch sind. Gleiches Recht für alle.

Und was bitte hat die sexuelle Präferenz eigentlich mit der Ehe zu tun?

Deine Wortwahl lässt vermuten, dass du homosexuelle Menschen als Menschen zweiter Klasse ansiehst. Das würde ich dringend mal überdenken.

1. Warum sollten sich Menschen mit etwas zufrieden geben, wenn andere mehr bekommen? Gibst du dich mit weniger Lohn zufrieden, wenn du die gleiche Arbeit machst wie dein Kollege, der aber mehr verdient? 

2. Auch homosexuelle Paare sind ganz "normal". Die Partner lieben sich und möchten genauso wie heterosexuelle Paare auch heiraten, Kinder erziehen und Verantwortung füreinander übernehmen. Es geht ja gerade um die Anerkennung der Normalität durch die rechtliche Gleichstellung.

Insgesamt ist die Ehe für Homosexuelle längst überfällig, Deutschland ist hier mal wieder weit zurück hinter anderen Ländern.

Diese Antwort hast du sehr gut formuliert. Danke dafür. Gruss Rudi.

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Alle Rechte stimmt nicht. Wir können weder Kinder adoptieren, noch haben wir alle steuerrechtlichen vorteile. Zudem gibt es immer noch keine richtige Aufklärung. Den Leuten werden durch die Medien immer noch Bilder von Leuten die sich total komisch verhalten in den Kopf gesetzt. 
Die meisten Homosexuellen verhalten sich wie normale Leute und fallen nicht auf. 
Auch die Berufsfelder sind die gleichen. 

Und was hindert uns daran das Wort ehe einfach umzudefinieren?

Dein Argument läuft leider nur auf: "ich will es nicht" hinaus.

Es wäre schön wenn du bessere Argumente gegen die Homoehe finden könntest.

Zum Schutze der Kinder und der Familie ist auch Schwachsinn da Kinder heutzutage noch selten im Fokus einer Eheschließung stehen und patchwork Familien immer mehr zunehmen.

 Zumal Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern genauso sinnvoll sind.

Inwiefern beeinflusst die Homoehe dein eigenes leben? Hindert dich die Einführung an irgendetwas?

"Und was hindert uns daran das Wort ehe einfach umzudefinieren?"

da könnte man das wort "kind" doch einfach "umdefinieren" und da würde ich dann für mich einfach noch mal kindergeld beantragen.

ich werde so wirklich massiv benachteiligt.nur weil ich älter bin und arbeite bekomme ich das nicht mehr.

dabei darf doch keiner wegen seines alters benachteiligt werden. auch nicht weil er arbeiten geht

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@martinzuhause

Nächstes Mal, wenn du solche Schlüsse ziehst solltest du sie intelligenter planen xD

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@martinzuhause

Sehr schlechtes Argument.

Es geht hier um eine sinnvolle umdefinition eines Wortes. 

Kind umzudefinieren macht hier keinen Sinn.

Zumal du es nicht wirklich durchdacht hast. 

Jap du würdest Kindergeld kriegen.

Aber gleichzeitig wäre sex mit dir strafbar. Du könntest keine Geldgeschäfte eigenständig tätigen und deine Eltern wären weiterhin sorgeberechtigt. 

Außerdem dürftest du nicht heiraten. Und nur eingeschränkt arbeiten.

Und noch einiges mehr.

Eine umdefinition wie es bei der ehe getan wird beinhaltet alle rechte und Pflichten.

Es wäre sinnvoll wenn du einfach auf mein Argument eingehst anstatt einen Sinn freien Vergleich aufzeigst den du selber auch nicht haben wollen würdest.

Außerdem scheinst du meine Argumentation überhaupt nicht verstanden zu haben.

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@martinzuhause

da könnte man das wort "kind" doch einfach "umdefinieren" und da würde ich dann für mich einfach noch mal kindergeld beantragen.

? Du BIST "Kind" deiner Eltern. Lebenslang.

Der Gesetzgeber unterscheidet ferner zw. "Kind" (U14) und "Jugendlichen" (14 bis 18).

Bis wann deine Eltern "Kindergeld" bekommen, liegt eindeutig zw. "14" und "lebenslang". ^^

"Intelligent" geht also anders ... ^^

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@Libertinaer

Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Ein Kind ist ein menschliches Lebewesen - etwas greifbares wenn du so willst. Es existiert. Die Ehe ist lediglich ein Begriff so wie grün, blau oder sonstwas.

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Alleine die Bezeichnung "normale Paare" lässt mich rot sehen. Egal ob es nun Mann und Mann, Frau und Frau oder Frau und Mann sind, es sind normale Paare. Gut homosexuelle Paare kommen im Durchschnitt seltener vor und können sich auch so nicht unbedingt fortpflanzen, aber dennoch ist es deren Art so zu leben. Und jedem sollte das so überlassen sein.

Gut homosexuelle Paare kommen im Durchschnitt seltener vor und können sich auch so nicht unbedingt fortpflanzen,

Das können aber viele heterosexuelle Paare auch nicht und viele wollen es auch nicht. 2016 gab es in Deutschland sage und schreibe 7,74 Millionen DINKS (Double Income No Kids).

Deshalb kommt aber niemand auf die Idee, diesen Menschen die Ehe abzuerkennen.

Der LGBT-Anteil liegt bei 7,4 Prozent (Dalia Studie), das sind rund 6 Millionen Menschen - und nur ein Bruchteil davon ist in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft.

Wenn es um Fortpflanzung geht, liegt das Problem also gar nicht bei den homosexuellen sondern auf Seiten der heterosexuellen Partnerschaften.

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@joangf

War ja auch nur ein Beispiel, das wird oft als Vorwand genommen, um zu sagen, dass die Ehe der Homosexuellen nicht aus diesem Grund nicht anerkannt werden soll. 

Ich bin schließlich nicht gegen die Ehe. In meinen Augen sind das eben ganz normale Menschen, die halt einfach nur das gleiche Geschlecht lieben.

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Oh nein das ist der Weltuntergang, jetzt wird nie wieder ein Mann eine Frau heiraten, und wie sollen den dann Kinder geboren werden wenn Männer keine Frauen mehr heiraten ?

Oh man diese Gegenargumente sind so an den Haaren herbeigezogen das man an der geistigen Verfassung derer die sie vertreten zweifeln kann. Meine Meinung ist: 

Hier geht es darum Unterscheide abzubauen um damit die Akzeptanz alternativer Lebens Modelle zu steigern. Homosexuelle möchten aus den gleichen Gründen heiraten wie Heterosexuelle (Steuervorteile, Festliche Zeremonie, das Versprechen ein Leben miteinander zu verbringen, Eine Familie zu gründen,...) Im Prinzip ist die Lebenspartnerschaft das gleiche, aber allein der Umstand das ein Unterscheid gemacht wird, reicht schon aus um dem ganzen einen unangenehmen Beigeschmack zu geben.

Das kann man sich so vorstellen wie:

Man bekommt sein Gehalt immer am 1. des Monats wen der Nachname im Bereich A-P liegt, aber wenn der Nachname im Beriech von P-Z liegt, dann bekommt man sein Gehalt je 50% am 1. des Monats und 50% am 15. des Monats. Im Prinzip bekommt Max Reihnhart genau so viel Gehalt wie Frank Bauer, aber es ist trotzdem ein Unterscheid der je nach Einstellung als ein Nachteil empfunden wird.

Natürlich möchte ich die ,,Homoehe".Entweder Ehe für alle oder für niemanden,wenn es nach mir gehen würde.allerdings finde ich den Begriff ,,Homoehe" eigentlich ein wenig diskriminierend,da es als normale Ehe angesehen werden sollte und keinen speziellen Begriff haben sollte.Wenn ich eines Tages nicht heiraten kann,weil die Gesellschaft einfach zu intolerant ist,dann würde mich das schon triggern.

Die wichtigere Frage für mich als Homosexuelle ist: Warum interessiert es so viele Menschen, die ich nicht mal kenne, was ich in meinem Schlafzimmer mache oder nicht mache? 

Ich finde es auch "eklig" wenn Heteropaare sich öffentlich Küssen oder an Heterosex zu denken, weil meine Vorlieben eben einfach anders sind. Und, renne ich überall rum und schreie wie widerlich das ist und suche mich durch Internetseiten um meinen Senf dazu abzugeben? Nein! Ich schaue einfach weg wenn sich Heteros in meiner Nähe ablutschen und denke eben nicht daran wie sie Sex haben. Geht ganz einfach!

Und hier ist der Knackpunkt. Warum soll ich, die sich über die glücklichen Beziehungen ihrer heterosexuellen Freunde und Bekannte freut, mich damit abfinden vor dem Gesetz nicht als gleichwertig anerkannt zu werden? Warum soll ich mit meiner großen Liebe eine "eingetragene Partnerschaft" führen, was sich nach unromantischem Juristengeblubber anhört, während eben jene Freunde eine romantische Ehe führen dürfen?

Warum haben meine Partnerin und ich als studierte und später voraussichtlich gut verdienende Frauen mit tiefstem Kinderwunsch nicht das selbe Recht Kinder zu haben wie eine Alleinerziehende Hartz-IV Empfängerin mit dem 6. Kind vom 6. Mann? Weil sie nicht weiß was ein Kondom ist und ich schon? 

Was vielen hier vielleicht auch nicht auffällt ist, dass die eingetragene Lebenspartnerschaft an sich das selbe ist wie eine Ehe, abgesehen von einigen Adoptionsrechten. Also warum nicht einfach Ehe nennen was Ehe ist? 

Letztendlich ist es ja schön, dass sich im Moment so viele Leute mit diesem Thema auseinandersetzen. Aber wenn ich plötzlich diese Bibelargumente höre, von Leuten die das letzte mal 2003 an Weihnachten in der Kirche waren, kann ich nur nochmal zu meiner Anfangsfrage zurückgehen: Warum zum Henker interessiert's euch. 

Ich glaube nicht, dass es viele interessiert, was Du in Deinem Schlafzimmer machst - denn damit störst Du nicht das öffentliche Bild, dass sie sich zurechtlegen.

... und dass eine Ehe romantisch ist, hängt nicht davon ab, wie das Ding vor dem Gesetz heißt - sondern was man daraus macht. 

Beim Rest gebe ich Dir aber absolut Recht - insbesondere, was die bibelzitierenden Weltverbesserer hier angeht. Eine Religion, die vorgeschoben wird, weil man selbst nicht mit der Zeit gehen kann oder will, die nur als falsches Schutzschild vorgeschoben und damit ausgenutzt wird, ist einfach nur kleingeistig.

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Wüsste nichts was dagegen spricht außer komische, erzkonservative, uralte Moralvorstellungen von Menschen die Andere nicht nehmen können wie sie sind.
Und nein die Partnerschaft beinhaltet nicht dieselben Rechte wie eine Ehe. Was heißt "ein Bund zwischen normalen Paaren". Was sind denn deiner Meinung nach normale Paare? Mann / Frau? was ist, wenn sich einer irgendwann umoperieren lässt ? Wird dann ein Paar von heute auf morgen unnormal?
Die Ehe ist eigentlich vermute ich ein kirchlich geprägter Begriff. Ich hoffe, dass wir im Kopf schon weiter entwickelt sind als damals, wo auch Kinder noch geschlagen und Ehefrauen ans Haus gefesselt waren. Das Gesetz macht eigentlich nirgends einen Unterschied zwischen Mann und Frau - also warum sollte man es hier machen.


Also Punkt 1 es ist Normal wie auch Heteros, schaue nur schon in die Tierwelt

Punkt 2 Man hat mit der Partnerschaft nicht die gleichen Rechte weder in Deutschland noch in der Schweiz.

Punkt 3 die Ehe ist ein Konzept das auf einem Glauben beruht, in dem Menschen über sWasser laufen und mit Schlangen sprechen. Also die Ehe ist nichts natürliches, denn nichts in der Natur heiratet, nur der Mensch.

Dennoch sollten alle Menschen die Gleichen Rechte haben, ausserdem kannst du trozdem noch Heiraten auch wenn es Homosexuelle machen, dir wird nichts gestohlen ;)

Rede doch mal mit Schwulen oder Lesbischen Menschen. Es schadet absolut nichts.


Ich finde es persönlich schon gut weil es mit der kirchlichen Ehe bricht, die zivilrechtliche Ehe muss der kirchlichen ja nicht entsprechen und nicht an ihre Wertanschauungen und Moral gebunden sein und sollte dass im 21 Jahrhundert mMn auch gar nicht.


Mal abgesehen von der Bezeichnung mit abfälligem Unterton, sollten sie natürlich das Recht auf eine gleichartige Ehe haben.

Es ist im Moment sehr bezeichnend wie einige CDUler sich winden, damit man ihnen ihre mit Heuchelei kaschierte Homophobie nicht anmerkt. Natürlich vergebens ...

Es wird so getan, als ob die Ehe heterosexueller Paare plötzlich wertlos würde, falls Schwulen und Lesben die selben Rechte und Pflichten zugestanden würden.

Dass man über dieses Thema überhaupt diskutieren muss ... lasst sie einfach heiraten und gut. Das Ganze ist im Moment zwar nur ein PR-Stunt vor der Wahl, aber eine gleichberechtigte Eheschließung würde ich allen Menschen gönnen.

Aber ich fürchte, dass man da noch viele Jahre drauf warten muss. Aber wenn es irgendwann mal so weit kommen wird - und das ist unvermeidlich - dann wird es "ganz normal" sein, und die meisten Leute werden sich fragen, wieso es so lange dauern konnte.

Wer ein Argument GEGEN die sog. Homoehe findet, sollte prüfen, ob man es nicht auch auf Brillenträger, Rollstuhlfahrer, Ausländer, Bäcker, Obdachlose, Ärzte oder jeder beliebigen anderen Bevölkerungsgruppe anwenden kann. Ist das theoretisch möglich, dann sollte klar sein, dass das Argument in Wirklichkeit keines ist.

Fazit: Selbstverständlich sollten alle Menschen die gleichen Rechte und Pflichten haben. Das ist gar keine Frage! :)

Die eingetragen Partnerschaft ,beinhaltet keinen Versorgungsausgleich bei Scheidung und kein Recht auf Ehegattensplitting,  bzw Pflichteilrecht bei Erbschaft. Eine Ehe schon .

Ob es das gaben soll od nicht ist eine politische Entscheidung,  die SPD versucht das noch vor der Wahl durchzukriegen , mal sehen ob sie es schaft ?

Entweder dürfen Paare keine Ehe eingehen, wenn sie nicht gewillt oder fähig sind Kinder zu bekommen, oder alle dürfen die Ehe eingehen.

Oft wird argumentiert, dass die Ehe der Familie dient. Es ist mir daher schleierhaft wie es sein kann, dass Ehen kinderlos bleiben. Da ist auch das Alter kein Grund. Ein heterosexuelles Paar, beide um die 70, sind ebenso für die Ehe ungeeignet, wie zwei homosexuelle Männer um die 30.

Unabhängig von der Fortpflanzung betrachtet ist die Ehe für heterosexuelle Paare eine bewußte Diskriminierung, wenn die Ehe nicht auch für Homosexuelle gilt. Alles für und wider ist letztlich nur eine Ego-Geschichte. Steuerliche Vorteile für kinderlose Paare ist ohnehin weltfremd.

Bei diesen Thema geht es um Gleichberechtigung. Homosexuelle Paare sind eben genauso normal wie Heteropaare und wollen auch gleichwertig behandelt werden. Ohne die Ehe für alle gewährt man Heterosexuellen mehr Rechte zu, weil sie heiraten dürfen und Homosexuelle eben nicht.

Ja, warum denn nicht.

Stört es dich, nimmt es dir irgendetwas weg? Hast du Angst, dass sich nun ganz viele Heterosexuelle  umentscheiden? Hast du Angst, dass es ansteckend ist? Hast du Angst, dass du angesteckt werden könntest und dass du auf die Idee kommst, den Max von nebenan zu heiraten, statt deine Freundin?

Kopfschüttel.

längst überfällig, da dies nicht nur einzelne, ganz wenige, betrifft.

Wenn Homo- bzw. Lesbenpaare auch Kinder in Pflege nehmen können, dann sollte ihnen  auch die Behandlung wie Ehepaare und auch das Adoptionsrecht zugestanden werden.

Die wirkliche Ehe ist aber die von Mann und Frau - sonst sterben wir eines Tages aus.

Auf jeden Fall, denn warum sollten sie denn nicht das gleich Recht haben wie Hetero? Und nur weil wir vom Christentum geprägt sind, heißt das nicht, das sich das Gesetz danach richtet, geschweige denn es gleich eine Staatsreligion ist.

Sexundcomann

Genau. Ganz im Gegensatz zum Islam, nur, um das hier auch mal zu erwähnen.

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Stichwort Säkularismus

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ein Auszug aus Wikipedia

Ehe (althochdeutsch für „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat bezeichnet eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen. Die Partner werden bezeichnet als Ehepaar, Ehepartner, Eheleute oder Ehegatten (siehe Begattung).

eine

VERBINGUNG ZWEIER MENSCHEN

Die Ansicht, dass nur Mann und Frau heiraten sollten, ist Sache der Tradition. Und die Tradition an sich war schon immer im Wandel - so auch jetzt!

Es ist doch völlig egal, welches Geschlecht die Menschen haben, die heiraten!

Und nein, eine eingetragen Lebensgemeinschaft ist gesetzlich NICHT gleichgestellt mit dem Status "Ehe"

Recht hast Du.

Ich finde es trotzdem irgendwie seltsam. Aber das liegt bestimmt an meiner homophoben Erziehung. Von der Logik her müssten wir ja alle BIsexuell sein.

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht alle geschockt!?!

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@Wapiti201264

Von der Logik her müssten wir ja alle BIsexuell sein.

Wir haben immer feminine und maskuline Anteile, aber wir werden darauf konditioniert, den jeweils nicht zu unserer Biologie passenden Anteil zu unterdrücken. Daraus folgt zwangsläufig auch die Unterdrückung sexueller Neigungen zum gleichen Geschlecht. Man merkt das im Chaos der Pubertät, in der ja viele ihre ersten homoerotischen Erfahrungen machen, bevor das wieder von den Erwartungen der Gesellschaft und der Konditionierung überlagert wird.

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