Sollte es eine neue Regel für Gamer geben?

7 Antworten

Pauschal nein.

Bei Kindern fällt so etwas in den Bereich der erzieherischen Maßnahmen der Eltern und diese dürfen jetzt ja schon entsprechende Regeln festlegen, was meiner Meinung nach ausreicht, und diese können entsprechende Regeln dann auch individuell an die Situation ihres Kindes anpassen.
Es spricht beispielsweise nichts dagegen das ein Kind soviel zocken darf wie es will, solange es seine sonstigen Verpflichtungen nicht vernachlässigt und in der Schule gut mitkommt.
Wenn hingegen schulische Leistungen und andere Verpflichtungen darunter leiden das ein Kind zu viel zockt, sollten Eltern hingegen entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Und Erwachsene/Volljährige sollten im Idealfall selber in der Lage sein es für sich entsprechend einzuteilen.

Das kommt immer drauf an inwieweit man sich damit auseinander setzt.

Für Eltern würde ich das tägliche, oder wöchentliche, Limit variabel ansetzen. Dazu aber die Faktoren Reife, Alter sowie allgemeine Beschäftigung miteinbeziehen.

Hat es dadurch Vorteile? Sicherlich:

  • Das Kind ist nicht dauerhaft vor dem Bildschirm
  • Es lernt die Zeit sinnvoll zu nutzen, statt nur zu zocken
  • Potenziell kann einer Sucht schneller entgegen gewirkt werden

Aber wie alles andere gibt es auch Nachteile:

  • Das Kind kann sich einfach zu anderen Freunden bewegen, die keine Limits haben, und da den ganzen Tag lang zocken
  • Es könnte sich eingeschränkt fühlen, weil alle anderen Freunde doch dauerhaft vor dem Bildschirm sitzen dürfen
  • Je nach Temperament könnte es sogar sein, dass das Kind beginnt sich dagegen zu wehren

Staatlich würde ich das nicht regeln wollen, das ist mMn Sache der Eltern, wie sie ihr Kind erziehen wollen.

Woher ich das weiß:Beruf – Fachinformatiker

Warum auch immer die Plattform da Berufserfahrung hingesetzt hat ó.ó

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Das sollten die Eltern entscheiden. Bis zu einem gewissen Alter fänd ich das sinnvoll

Das muss man individuell für jedes Kind entscheiden.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Besitze einen PC seit Ende der 90er.

Wenn Jugendliche vorm Rechner Zocken können die schon kein Bockmist machen. Ist also nicht nur schlecht.

Wenn die Teens süchtig werden und nicht mehr davon wegkommen, (und die Schule und Körperhygiene) und sich vernachlässigen, dann wird es Zeit für eine Zeit ohne PC Games.

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