Sollte es eine Beschränkung der Wohnfläche pro Person geben, um Ressourcen zu sparen?

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

Nein, weil 76%
Ja gute Idee 24%
Ist mir egal 0%

Die ist bewusst, dass 15 m² kaum ein sinnvolles Schlafzimmer ist? Würdest du z.B. 14 Tage Quarantäne in einem einzigen Zimmer verbringen wollen?

- Das Mindestmaß einer Zelle für eine Einzelunterbringung ist 9 m2 Bodenfläche; bei einer gemeinsamen Unterbringung hat jeder Gefangene Anspruch auf 7 m2 [BVerfG ZfStrVO 1994, 377]

Du willst demnach sämtliche Menschen wie Sträflinge behandeln... weil sie geboren wurden?

Exakt.

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja gute Idee

Wenn es um Luxus geht und sonst keine bestimmten Gründe hat, dann ja. Aber wenn man mehr Platz braucht, weil man Privat an etwas tätig (wenn man be Rakete baut XD) dann soll es möglich sein.

Nein, weil

So etwas lass mir garantiert nicht vor diktieren. Warte erst einmal ab, wenn alles teurer wird wie Lebensmittel usw. Da wird sich manch einer neben seinem normalen Job, noch mehrere Minijobs nehmen müssen, um überhaupt seine Rechnungen bezahlen zu können.

Teilweise ja, aber nur in Verbindung mit weiteren Umständen.

Es könnte sehr nützlich sein, wenn auch Politiker, diverse Großvermieter und ihr leitendes Personal und auch viele Wohnungsmakler gezwungen werden, in kleinen, nassen und schimmelbefallenen Löchern zu hausen und dafür maßlos überteuerte Mieten zu zahlen und obendrein noch mit Nebenkosten betrogen werden. Ein Einkommen, von dem alleine man nicht leben kann, wäre dann als Zugabe ebenfalls sinnvoll.

Die CO2-Bilanz würde dies zwar nicht berühren, dafür aber sehr stark die Methoden der Umsetzung klimaschonender Maßnahmen, was am Ende infolge einer solchen Umdenkhilfe nicht nur die CO2-Bilanz verbessert, sondern auch die Verträglichkeit derselben für Menschen, die nicht mit Reichtum gesegnet sind.

Soll das auch gelten für Menschen, die sich jahrzehntelang Denselbigen aufgerissen haben, auf etlichen Luxus verzichtet um sich so für die Kinder ein Haus mit Garten zu schaffen?

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@HeinrichLuff

Solche habe ich gar nicht angesprochen, es sei denn, es handelt sich dabei gleichzeitig um Politiker oder sonstige Bonzen, die anderen den Hintern aufgerissen haben, um sich selbst eine Luxusvilla hinzustellen.

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Überleg mal: Wer Anspruch auf eine Sozialwohnung hat, darf als Einzelperson 54 qm bewohnen.

Ein Student, der seine Miete selbst bezahlen muss, hat überhaupt auf nichts Anspruch und lebt meist in einer WG. Für die 16qm bezahlen Studenten in Frankfurt am Main und München ca. 600€.

Was willst du da noch begrenzen? Die Sozialwohnungen begrenzt niemand. Die anderen wohnen eh schon auf engstem Raum. Und wer ein großes Haus hat, hat sich das erarbeitet. Dann ist es auch seins- das sollte man auch nicht- aus Neid oder warum auch immer- begrenzen. Vermögende werden genug gegängelt. Wer meint, ein 160qm Haus zu zweit bewohnen zu müssen und das selbst finanziert, der soll das auch haben. Er arbeitet dafür.

Jojo

Ja gute Idee

Aber die von dir genannten Zahlen sind in Deutschland viel zu klein. Ich denke, maximal 80m2 für Single und max. 120m2 für Paare und 140m2 für Familien mit Kindern sollten ausreichend sein. Wer mehr hat, sollte Räumlichkeiten zur Vermietung oder Untervermietung freimachen und dem Staat gegen geringes Entgelt zur Verfügung stellen müssen.

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