Sollte es das persönliche Ziel eines jeden sein täglich psychisch stabil, friedvoll und fröhlich zu leben?

Das Ergebnis basiert auf 28 Abstimmungen

ja 54%
kommt drauf an 29%
nein 18%

17 Antworten

kommt drauf an

Ich denke täglich sollte es nicht so sein, es braucht einfach Phasen, wo man das nicht schafft und das ist auch völlig okay so. Aber generell ein Ziel zu haben, dass man sich verbessert in seiner psychischen Lage, finde ich gut. Nur nicht selbst runter machen, wenn es mal einen, zwei oder drei tage nicht geht. :)

ja

Auf der einen Seite sollte man versuchen psychisch stabil zu sein, jedoch sollte man auch negative Gefühle zulassen. Aber nur in einem gewissen Maß.... man sollte probieren sich Methoden anzuzeignen, um diese negativen Gefühle nicht zu stark werden zu lassen.

kommt drauf an

psychisch stabil: ja
friedvoll: nicht unbedingt immer und in jeder Situation, aber vom Grundtonus her wäre es vorteilhaft.
fröhlich: Es sollte nicht das Ziel sein, fröhlich zu sein, sondern ein Gemütszustand, der sich als Sideeffect einstellt.

kommt drauf an

Man sollte mit beidem Leben können.
Es ist wie ein Vulkanausbruch der den Erdboden labilisiert und man daraus eine ganz neue Insel schaffen oder das gesamte Gebiet umgestalten kann.
Labilität, die kommt ja nicht von ungefähr, sondern wurde vom Lebensweg erzeugt und ist auch das beste Mittel für Stabilität, da man tiefgreifende Veränderung wahrnehmen kann. Veränderung, die letztendlich sein muss, da sonst größeres Übel droht, wie der Freitod oder sein Leben in einer Starre zu verbringen.

Stabilität ist letztendlich schön, Man kann die neue Insel Bevölkerung und das Gebiet befruchten. Aber ewige Stabilität ist tückisch wie die See. Sie kann nicht mehr Fortschritt und Wachstum bieten, da der Anreiz fehlt. Auch verödet das Leben, wenn man immer wieder dasselbe erlebt. Und eine Krise ist immer eine Chance, nein, ein muss, wenn man glücklich sein möchte. Denn was ist den Stabilität ohne Labilität? Bzw. was ist eine Chance, ohne ein Risiko.
Wenn man also Leben möchte, dann muss man Risiken einkalkulieren.

nein

Negative Gefühle gehören zum Leben dazu und sind wichtig, weil sie einem durchaus wichtige Botschaften mitgeben.

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