Sollte eine Hauskatze immer trockenfutter im Napf haben oder langen 3 Mahlzeiten pro tag?

13 Antworten

Ich habe den ganzen Tag hochwertiges Trockenfutter und immer frisches Wasser stehen, ab und zu bekommen meine Herrschaften auch Futter aus der Dose. Wobei sie natürlich sehr verwöhnt sind und noch längst nicht alles fressen, was ich ihnen vor die Nase setze. Mein Kater Paul klaut auch schrecklich gern vom Teller, vorzugsweise Krabben mit Knoblauch. Damit bin ich eigentlich seit Jahren gut gefahren. Meine beiden (Kater und Katze), die ich jetzt z. Zt. habe sind von klein auf bei mir, waren noch nie ernsthaft krank, haben keine Magen-oder Zahnprobleme. Röschen, die Kätzin, läßt mich morgens,am liebsten so gegen 5 Uhr, wissen, daß ich jetzt doch bitteschön den Napf mal wieder vollzumachen hätte. Sie freuen sich auf ihr Dosenfutter, sind aber noch nie futterneidisch gewesen. Im Sommer würde ich kein Feuchtfutter stehen lassen, damit Fliegen ihre Eier nicht darin ablegen können, und natürlich auch wegen des Geruchs. Feuchtfutter nie zu kalt (also aus dem Kühlschrank füttern, das könnte Durchfälle hervorrufen.

Du kannst eigentlich immer etwas Trockenfutter für die Katze stehen haben. Katzen fressen nicht, wie Hunde, alles auf einmal auf. Es wird immer nur ein wenig davon gegessen. Wir haben drei Katzen und im ganzen Haus Näpfe mit Trockenfutter stehen. Insgesamt vier Näpfe. Diese fülle ich jeweils einmal die Woche. Nassfutter bekommen sie morgens und abends. Und auch das nur die beiden "Freigänger".

Trockenfutter ist grundsätzlich ungeeignet, egal, ob hochwertig oder nicht. Katzen sind ursprünglich Wüstenbewohner und müssen daher allein durch die Nahrung etwa 80% ihres täglichen Flüssigkeitsbedarfs aufnehmen. Das funktioniert natürlich nicht, wenn sie Trockenfutter bekommen. Und da kaum eine Katze so viel trinkt, um das immense Defizit wieder auszugleichen, ist Trockenfutter nicht nur sinnfrei sondern kann auch zu Nierenschäden führen. Trockenfutter ist eine Erfindung von Menschen für Menschen, nicht für die Tiere.

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Wir haben auch 2 Kater aus dem Tierheim. Seit 2 Jahren jetzt. Da waren sie 5+6 Jahre alt. Der Graugetiegerte frißt vorzugsweise Naßfutter und Mäuse, der rote fast nur Trocken und hat noch nie was gejagd. Habe bisher schon alle Nassfutterdöschen angeboten, es sind 1-2 Sorten dabei, da geht die Zunge 2-3x durch, schüttelndes Pfötchen und zum Trockennapf. Der geht auch den Grauen an, wenn zu wenig Trockenfutter da ist. Beide dürfen raus, wann sie mögen, sind aber meist lieber drin. 

Also meinen Roten kann ich nicht ohne Trocken halten. Er trinkt aber auch recht viel, also mache ich mir momentan noch keine Sorgen.

Ich verstehe auch den Satz nicht, dass Trockenfutter nur meine Bequemlichkeit wäre. Mir ist es schnurz, ob ich ne Tüte in den Napf leere oder löffle. Ich tu ja beides. DAS ist mal kein Argument.

Gesundheitliche Defizite bei dem Futter sehe ich ein. Kanns aber nicht ändern.

Wenn deine gerne Naß fressen, dann behalte es bei. 

LG Tibuschina

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