Sollte ein sechsjähriges Kind vom Fünfer springen dürfen?

...komplette Frage anzeigen

14 Antworten

Nein, warum sollte das gesundheitliche Folgen nach sich ziehen?

Es ist völlig egal, ob ein 15jähriger oder ein 6jähriger vom 3m oder 5m-Turm springt.

Ich persönlich bewundere ja Menschen, die das angstfrei machen können, ich gehöre nicht dazu. Mich hat es in der Schule schon immer große Überwindung gekostet, vom 3 m-Turm zu springen. Seitdem ich das nicht mehr machen muss, lasse ich das. lg Lilo

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Unser Schwimmbad hat auch ein fünfer-Sprungturm. Da springt runter, wer sich traut. Die jüngeren Kids, die sich trauen, bekommen mitunter noch einen kleinen Achtungsapplaus vom Beckenrand und die Eltern sind dann stolz wie Oskar auf den mutigen Nachwuchs.

Lass das Kind also machen und hör nicht auf das Geschwätz.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin selbst Übungsleiter im sportlichen Wasserspringen, also Kunst- und Turmspringen. Um die Sache auf einen einfachen Nenner zu bringen: Kann das Kind vernünftig schwimmen und hat Freude am Springen, besteht überhaupt kein Grund zur Sorge.

Wenn es aus drei Metern Höhe souverän springt, dann sind zwei Meter dabei kein besonderes Problem. Gesundheitliche Risiken bestehen so gut wie gar keine, ansonsten gelten die gleichen Regeln wie bei einem Erwachsenen:

Zusehen, dass die Eintauchfläche frei ist (das ist Aufgabe der Eltern und nicht der Schwimmmeister!) und dem Kind dann ein Zeichen geben, dass "frei" ist. Danach muss das Kind die Eintauchfläche sofort wieder verlassen; dies am besten, indem es unter dem Sprungturm direkt an den Beckenrand schwimmt, denn dann ist es sofort aus der Gefahrenzone heraus (im sportlichen Training wird es immer so gemacht, denn es geht am schnellsten. Dagegen ist es immer gefährlich, geradeaus oder zur Seite zu schwimmen, wo oft auch hingesprungen wird).      

Und bitte  n i e m a l s  unten im Wasser im Eintauchbereich schwimmend auf das springende Kind warten (das sieht man im Badebetrieb auch viel zu oft - und es ist saugefährlich). Entweder das Kind kann schwimmen - dann kommt es nach dem Sprung auch problemlos an den Beckenrand, - oder es kann es nicht - dann hat es im Sprungbecken auch nichts verloren.

Auf alle Fälle schöpft jedes Kind aus einer derart mutigen Tat und Entschlusskraft eine Menge Selbstwertgefühl und eine positive Einstellung bei der Herangehensweise an Herausforderungen. Ehemalige Kunst- und Turmspringer habe im Regelfall auch im Alltagsleben "Nerven wie Drahtseile".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn dieses Kind das Springen vom Turm im Schwimmbad beherrscht, ist es doch gar kein Problem? Haben Sie einfach vertrauen in Ihr Kind und passen Sie auf, dass nichts schiefgeht. Am besten fängt man mit kleinen Höhen an und steigert sich immer mehr. Sofern Sie dem Kind vertrauen, lassen Sie es ruhig zu. Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Besteht ein Risiko dauerhafter Schädigung für das Kind?

Bei allem was wir tun und das gilt für jedes Alter, bleibt immer ein Restrisiko, dass wir gesundheitlichen Schaden nehmen!

Ich würde solch ein Abenteuer auch von den Menschemassen, die sich grad im Schwimmbad aufhalten, abhängig machen! 

Die Verantwortung liegt hier eindeutig beim Erziehungsberechtigten und da bleibt sie auch - vollkommen egal was hier geschrieben wird!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Alles beinhaltet eine gewisse Gefahr,

das Kind kann draussen auf n Baum klettern und runter fallen, kann auf dem Spielplatz aif dem Klettergerüst auch passieren,

das Kind geht bei grün über die Straße udn wird vom Auto angefahren,weil ein Autofahrer nciht aufpasst,

Kind geht ne Treppe runter überishet ne Stufe und verletzt sich.

Also ein gefahrloses Leben gibt es nciht, allerdings soll überbehütetetn kidnern wohl schneller was passieren,als Kindern, welche sich ausprobieren dürfen ( mehr Sicherheit da sie sich selber kennen).

Der Bademeister hat es erlaubt,also wird es okay sein, leider neigen wir erwachsenen oft dazu unsere Ängste auf Kinder zu übertragen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

also ich seh jetzt hier keine spur von verantwortungslosigkeit! ihr habt alles richtig gemacht, den bademeister gefagt, erst mal mit testsprüngen von niedrigeren brettern geklärt, ob der knirps das wirklich beherscht...

ein gewisses restrisiko gibts natürlich immer, auch beim über die straße gehen, beim radeln im wald, beim auf bäume klettern etc...

ich finde es sogar gut, dass das Kind ermutigt wird, was zu wagen an statt so veränstlicht aufzuwachsen und ggf. später mal nicht dachdecker oder elektriker werden zu können, nur weil es höhenangst hat...

lg, Nicki

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vielen Dank Euch allen für Eure wohl überlegten Antworten. Für mich bedeutet das:

1. Das Kind darf weiterhin

2. Ich bleibe dabei um Verletzungen durch oder mit anderen Personen zu vermeiden

3. Ich rede mit dem Kind immer wieder mal darüber um ein Bewusstsein für Risiken zu schulen

In so einem Gespräch hab ich von dem Kind beispielsweise erfahren, dass "Wasser gar nicht mehr weich ist, wenn man schnell ist" :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein das Risiko besteht nicht, bzw.  nicht mehr als bei anderen auch. 

Will heissen, man springt niemandem auf den Kopf und meidet es bei grossen Menschenandrang  mit der entsprechenden  Unübersichtlichkeit das Kind springen zu lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Bademeister wissen, was sie tun. Wenn sie sagen das wäre in Ordnung, dann ist es das auch. Ein Verletzungsrisiko besteht auch noch bei Erwachsenen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum nicht. Allerdings würde ich das Kind nicht allein dort hinauf klettern lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn er davor immer vom 1er und 3er gespeungen ist, why not auch vom 5er

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

In dem Alter bin ich auch schon vom 5er gesprungen.

Wichtig ist, dass das Kind schwimmen kann und man ihm einige Verhaltensregeln mit gibt.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich würde es meinem Kind glaube ich nicht erlauben

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?