Sollte ein Beamter eigentlich die Finger davon lassen, einer politischen Partei anzugehören?

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7 Antworten

Ein Beamter sollte auf jeden Fall einer Partei angehören und politisch aktiv sein. Natürlich sollte er keiner linken oder rechten Randpartei beitreten. Aber die Teilhabe in einer Partei fördert das Wissen um Problemlagen unserer Gesellschaft und das Nachdenken über Lösungsmöglichkeiten.

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Kommentar von voayager
04.11.2016, 23:31

Aber die Teilhabe in einer Partei fördert das Wissen um Problemlagen
unserer Gesellschaft und das Nachdenken über Lösungsmöglichkeiten.

oder auch nicht! Kann genauso gut eine Beschränktheit fördern.

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Iss so was von egal, denn die Aufgaben, die ein Beamter ausführt, sind festgelegt, daher isses Wurscht, ob er einer Partei angehört oder aber nicht.

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Er darf keiner extremen Partei angehören, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Dann gibt es Probleme.

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Ein Beamter ist auch ein Bürger des Staates und ich finde er sollte einer Partei angehören, wenn er das möchte.

Er muss sich allerdings in seinem Dienst zurückhalten und neutral sein, weil er seinem Dienstherrn verpflichtet ist. Dies kann sein, wenn ein Beamter der SPD angehört und der Bürgermeister der CDU.

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Meiner Ansicht nach sollte ein Beamter parteilos sein, egal welcher Partei es auch immer ist.

Demokratie heißt: alle Parteien die zur Wahl stehen und nicht verboten sind. Egal ob man sie mag oder auch nicht.

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Im Bundestag und in den Landtagen wimmelt es von Beamten, überproportional, denn sie verlieren ihren Job nicht, der bleibt ihnen erhalten.

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Warum?

Es sollte nicht gerade eine extremistische Partei sein... aber ansonsten.

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