Sollte das Dublin-III-Abkommen nicht überdacht werden?

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Das ist eine sehr hypothetische Überlegung. Die EU-Staaten an den Außengrenzen der Union sind bei den Flüchtlingen unbeliebt, denn die drängt es zu den "Fleischtöpfen", was die Grenzstaaten wahrscheinlich nicht sind, jedenfalls von den Asylsuchenden nicht dafür erachtet werden.

Die zuerst betretenen EU-Mitgliedsstaaten sind absolut nicht böse, daß die Ankömmlinge nicht bei ihnen Asyl beantragen, sondern weiterreisen wollen...

Das Dublin-III-Verfahren geht aber noch weiter. Es geht nicht nur darum, dass die Flüchtlinge sich in dem Land regsitrieren und Asyl beantragen müssen, in dem sie erstmals EU-Boden betreten. Es regelt auch die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU.

Das bedeutet, dass die Flüchtlinge nicht in den Außenländern der EU auf dauer bleiben sollen, sondern nach einiger Zeit auf die übrigen EU-Länder verteilt werden sollen.

Das Dublin verfahren wird aber nicht angewendet und kein Land hält sich daran. Vor allem Länder wie Griechenland wäre dann noch mehr überlastet. Aber was genau ist denn deine Frage?

Die Frage ist, ob das Abkommen nicht überdacht werden soll. Ein Abkommen, das nicht eingehalten werden kann, hat ja keinen Sinn.

Ich meine: Ja. Es sollte durch eine sinnvolle Regelung ersetzt werden.

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  1. Wie wird überhaupt kontrolliert, welchen Staat der Flüchtling zuerst betreten hat, das gibt er noch niemals zu?

2.Warum werden im Balkan keine Asylanträge gestellt?

3.Was ist Dublin lll ?

(Brauche die Infos für mein Referat)

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2.Teil: All jene Staaten, die den Status Quo beibehalten wollen und weder Mitglied des Euros/Schengen sind, noch weitere nationale Rechte an Brüssel abgeben wollen sowie eine weitere Integration ablehnen und mehr Eigenständigkeit einfordern und bekommen sollen.

3.Teil: Werden die Staaten sein, die weder eine europäische Integration wollen oder haben, noch Mitglied der EU sind. Länder wie Norwegen, Island, die Schweiz oder die Ukraine, aber dennoch der Binnenmarkt für diese Länder geöffnet, die Visafreiheit garantiert aber ebenfalls einen Solidarbeitrag an die dreigeteilte Europäische Union liefern.

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