Sollte bei der Geburt die Geschlechtseintragung nicht vorgenommen werden?

18 Antworten

Also, Ich finde die Geschlechtseintragung kann dann Vorgenommen werden, wenn es sehr eindeutig ist, ob es sich um eine weibliche Person Sprich XX-Chromosom handelt oder wenn es sich um eine männliche Person Sprich XY-Chromosom handelt.

Kann man es nicht 100 % zuordnen, denk ich mal wird ein Gen-Test gemacht.

Aus dem Gen-Test kann man verschiedene Erkrankungen auch deutlich erkennen, wenn es sich um Erb-Erkrankungen oder Gen-Defekte handelt.

Sogar Seltene Erkrankungen kann man damit Untersuchen lassen, wenn man eine Ursache versucht zu finden, für eine Erkrankung.

Außerdem, würde Ich persönlich sagen, Jede/r Person kann und darf sich Doch Entscheiden, ob Er/Sie M/W/D sein möchte, ab einen bestimmten Alter.

Sprich ob die Person eine Geschlechtsangleichung erwünscht oder nicht oder ob man lieber sich Um operieren lassen möchte, doch nicht Jede Krankenkasse zahlt es, sagte mir mal ein Arzt, den Ich kennen, klar sagte man mir auch welche Krankenkasse sowas Übernehmen würde, doch wie Ich es erzählt bekam das es mit sehr viel Rechtlichen und Gesundheitlichen Beurteilungen zu tun hat, fand ich es schon echt Abschreckend, was die Kosten-Frage betrifft und was die Folgen, sowie die OP´s betrifft.

Nur Ich kenne halt auch 2 Männer die sich zu einer Frau Operieren lassen haben, davon sagte mir eine der Person halt auch wie sowas läuft, bis man den es Rechtlich alles Durch bekommen kann und Selber kaum Kosten dafür trägt.

Finde die Frage stellt sich doch kaum noch eine/r bei der Geburt, wenn es schon Hochentwickelte Technik gibt, die ein das Geschlecht sehr gut zuordnen schon kann, so das es kein 50 % zu 50 % Geben kann. Sondern entweder M oder W.

D=Divers, ist eher eine Eingeführte Sondersache, in den Punkt des Geschlechts, was das Baby bei der Geburt den letztlich im Realen Leben sei, steht so immer mit M oder W angegeben. So ist dann es doch ganz klar zu entnehmen.

Trans-Personen wünschen sich meist durch das D=Divers halt als Geschlechter Bezeichnung, da Sie sich schlecht Zuordnen können Selber, ob Sie lieber männlich oder weiblich sein möchten, da die Sich kaum entscheiden können. Macht es den Menschen halt es sehr zu schaffen.

Ich sag nur, das die Frage Mann mit weiblichen Brüsten oder Frau mit Penis so Sachen für Trans-Personen eine Wichtige Rolle spielen, da die scheint sehr Psychisch leiden, wenn die Sich nicht Um Operieren lassen dürfen, wie die es gerne möchten. Deshalb sind die so Stolz auf wenn die sagen können, Ich weiß wie man sich als Mann oder auch als Frau fühlt. Doch so Sachen wie Fruchtbarkeit gibt es dann nicht mehr, sprich die Personen sind nicht mehr Zeugungsfähig, so sind die Unfruchtbar, das ist der Nachteil und eine Entscheidung für das ganze Leben dann, in der Realität. So Sachen wie Selber Mutter oder Vater dann noch werden geht ab der Geschlechter-OP nicht mehr. Hormone müssen die Menschen ständig einnehmen, damit die Sich in der Realität als Mann oder Frau zeigen können. Morgens ist die Stimme Anders als Abends dann, weil das Hormon absinkt, hört sich Quitschig oder komisch an. Sprich man hört es deutlich bei den Personen. Man sieht es an der Körpergröße ob es mal ein Mann war und jetzt eine Frau ist, also ein Auffälliges Erscheinungsbild, im ÖPNV und der Stadt, beim Einkaufen oder im wenn man die Person halt sieht und sich mit der Unterhält. Die ehemaligen Männer sind beide schon ü45 oder älter und einer ist ein recht netter als Frau, der Andere ist als Frau eher so übertrieben Aufgetakelt, merkwürdig im Verhalten.

Finde Kinder sollten auch schon Selber entscheiden dürfen, ob Sie die weibliche oder männliche Pubertät Durch machen möchten oder nicht, den meine Eltern ließen mir Damals nicht die Entscheidung, als Ich ein Junge sein wollte in meiner Kindheit & Jugend. Jetzt wo ich Erwachsen bin, als Frau stelle ich mir die Frage nicht mehr da Ich auch einen Festen Freund habe, der Mich so Respektiert & Akzeptiert wie Ich bin. Von den Hobbys eher Typisch Mann, vom Körper bin Ich halt eine Frau und keine/r Diskriminiert mich auf Arbeit, unter Freunden, Bekannten, Verwandten, bin halt Anders, was viele bei Mir als Positiv im Sozialverhalten so erkennen und sehen. Viele Menschen Beneiden Mich auch, da Ich eine super Figur habe und groß als Frau auch bin, doch der Charakter ist den meisten Menschen Wichtiger als das Aussehen. Wie Ich mich Kleide werde ich oft gefragt-wieso nicht Typisch Frau ?, wieso Ich den noch so Jung aussehe oder Andere Sachen, doch da stehe Ich drüber. Bin also auch keine Trans-Person, wenn Ich mich beschreiben müsste. Sprich Ich erkämpfte mir also vieles im Leben, um als Frau Akzeptiert & Respektiert zu werden, in Typischen Männer-Berufen oder Anderen Bereichen im Leben, das hat für Mich dann ein Positives Leben so ergeben können.

Heut Zu Tage, wird bei Babys ein Neugeborenenscreening gemacht, so kann man dann wenige Tage nach der Geburt eine Blutuntersuchung auf seltene angeborene Störungen des Stoffwechsels, Hormon.-, des Blut, des Immunsystems und des neuromuskulären Systems sowie Mukoviszidose machen lassen, es wird sogar angeboten und empfohlen.

Falls Jemand so ein Neugeborenscreening erwünscht kann man es an so Fachkliniken für Endokrinologie-Gynäkologie-Reproduktionsmedizin machen lassen oder beim Feindiagnostiker=Frauenarzt der auch sehr gute Radiologie-Kenntnisse besitzt, im Fachlichen halt viel früher Störungen, Fehler, Fehlbildungen etc. als Diagnosen erkennen und stellen kann, wenn das Baby auch nur wenige Wochen alt ist im Bauch der Mutter.

Da es zu meiner Zeit das Neugeborenen-Screening Damals nicht gegeben hatte, als Ich auf die Welt kam, musste ich Selber mal ein Gen-Test machen lassen, um bei mir was Raus finden zu lassen. Finde es ist nichts Schlimmes so eine Umfangreiche Blutabnahme, sich als Erwachsener Mensch über sich zu ergehen lassen. Doch mir hatte es sehr geholfen gehabt, so das dann Die Richtige Medizinische Therapie erfolgen konnte. Es war so ein Spezialklinik Anliegen das Endokrinologisches gut Therapierbare Sache, so das bei mir die Krankenkasse auch die Kosten für das Arzneimittel Vollständig Übernimmt.

Wenn ich so zu Niedergelassen Ärzten damit gehen würde, bekäme ich keine Richtig sehr gute Fachliche Behandlung und keine Medizinische Therapie, müsste Jedes Mal meine Medizinischen Unterlagen dafür Vorlegen, dazu Behandelt nicht Jede/r Ärztin/Arzt so Fachlich Übergreifend solche Fälle. Deshalb gehe Ich halt lieber zu Spezialkliniken und habe so eine Super eingestellte Gesundheit dann, das Ich nur 1-2 mal im Jahr zur Kontrolle muss, mehr nicht.

Im Personalausweis und Führerschein, steht es Aktuell auch noch nicht drin, doch so Sachen wie Andere Dokumente schon.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich denke die Geschlechtereintragung ist hier im Endeffekt sekundär.

Wie die Eltern das Kind erziehen, wie das Kind in der Gesellschaft wahrgenommen wird, hängt nicht von der Geschlechtseintragung kurz nach der Geburt ab. Die Eltern werden ihr Kind vermutlich so wahrnehmen, wie es zwischen den Beinen aussieht. Sie werden ihm einen entsprechenden Namen geben und es vielleicht in Rosa oder Hellblau kleiden.

Natürlich, das machen nicht ALLE Eltern, doch ich denke eine Mehrzahl.

Und im Endeffekt ist die Eintragung rein sachlich gesehen, nicht mal inkorrekt. Eingetragen wird das biologische Geschlecht. Und das ist bis auf ganz wenige Fälle eindeutig und lässt sich theoretisch auch sehr leicht definieren, nämlich in 'Y Chromosom da' (dann männlich) oder 'Y Chromosom NICHT da' (dann weiblich).

Sollte die Geschlechtseintragung bei der Geburt offen gelassen werden?

Nein - die bisherigen Auswahlmöglichkeiten mit männlich/weiblich/divers sind meines Erachtens vollkommen ausreichend.

Bei der Eintragung geht es schlichtweg um das biologische Geschlecht. Und das ist - mit Ausnahme der recht seltenen Intersexualität - eben eindeutig bestimmbar.

Mit welcher Geschlechtsidentität sich das Kind im Laufe des Lebens identifiziert, ist davon unabhängig - und ein "Offen lassen" des biologischen Geschlechts ändert auch nichts daran.

Aber nicht immer, sogar öfter werden Kinder dem falschen Geschlecht zugeordnet.

Gibt es für die Behauptung eine solide Quelle?

Im Perso steht auch nichts über das Geschlecht einer Person

...und im Reisepass steht sie. So what?

Ich halte die Idee im Ansatz für wenig problematisch, weil es sich um einen eher formalen Akt handelt.

Wie Andere schon schrieben, dürfte das für die Eltern keinen großen Unterschied machen, weil die ihre eigene "Geschlechtszuschreibung" vornehmen - nach der althergebrachten aber unzuverlässigen Methode.

Ist biologisch alles eindeutig?
Wir könnten meinen, dass beim biologischen Geschlecht (Sex) alles eindeutig sei. Die biologische Forschung und die Medizin bieten schon seit den frühen 1970er Jahren andere Antworten an: Die visuelle Geschlechtsidentifikation bei der Geburt ist nicht die einzige Möglichkeit, das biologische Geschlecht zu bestimmen. Vielmehr können wir Chromosomen, das Keimdrüsen- oder Gonadengeschlecht oder die Hormone untersuchen. Bei diesen Untersuchungen zeigt sich, dass eine streng biologische und zugleich eindeutige Geschlechtsdefinition nicht existiert, sondern dass vielmehr von einer biologischen Diversität ausgegangen werden muss. Daher können wir Geschlecht nicht als zwei entgegengesetzte und einander ausschließende Kategorien denken. Es geht darum, (auch) biologisches Geschlecht als Kontinuum zu verstehen.

(von hier geklaut)

Am Ende sieht die Wahrheit dann vielleicht so aus - wie wohl bei etwa jedem tausendsten Menschen.

Und von Transidentität haben wir ja noch nicht mal angefangen.

Wäre mal interessant, alle ins Testlabor zu schicken, die hier immer so schlau über Chromosomen philosophieren. Wie viele werden wohl dabei sein, die nicht das sind, was sie vorgeben?

Da Mädchen nicht von Geburt an mit einem Busen ausgestattet ist, bleibt nur ein Blick zwischen den Beinen. Entweder ist da was oder nichts. Und wenn der Arzt, die Hebamme oder wer auch immer was falsches sieht, sollte die Person am besten zum Augenarzt.

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