Sollen Jugendliche dazu verpflichtet werden, bereits Altersvorsorge zu betreiben?

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5 Antworten

Dann sollte vom staatlichen Kindergeld ein geringer Anteil (10 - 15 %) automatisch in die gesetzliche Altersvorsorge abgeführt werden können - auf freiwilliger Basis.

(Für die Idee würden deine Eltern mich beschimpfen - hoffentlich hilft sie euch!)

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Kommentar von Franzi12340
18.11.2016, 16:37

Das Problem ist, das diese Verpflichtung alle Jugendlichen gesetzlich dazu verpflichtet zu zahlen und dies dementsprechend nichts mit Freiwilligkeit zu tun hätte... :/

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In den skandinavischen Ländern mit Volksrente , beginnt man so früh wie möglich über die Banken eine private Altersvorsorge aufzubauen ; sogar mit einem Teil vom Taschengeld schafft man sich Berechnungszeiten .[ wie bei unserer drv auch wichtig ]

denn mit den garantierten ~1260,-€  / Monat kommt man auch dort nicht weit .


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Zu früh, meiner Meinung nach. Lieber ein Tagesgeldkonto, auf das monatlich eingezahlt wird.

Altersvorsorge, also etwa eine Rentenversicherung, reicht locker ab 18 bzw. nach der Ausbildung. Wichtig ist, dass man sich genau über die Angebote informiert, da es auch viele schwarze Schafe gibt. Ich würde z.B. bei den ganz großen Versicherungen nie etwas abschließen.

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Kommentar von ratatoesk
18.11.2016, 16:42

Welche meinst Du denn mit ,,ganz großen" und was ist die Alternative?

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Nun die gesetzl. Altersvorsorge kannst Du knicken,das sind in Zukunft nur noch Almosen,zu dem sie auch noch zu 100% versteuert werden,wenn sie zu hoch ist.

Nicht umsonst raten alle zur privaten Vorsorge,was natürlich schwer ist bei den Niedriglöhnen.

Dazu kommt noch,wenn es einen Chrasch gibt und die Versicherer pleite sind,das private auch futsch ist.

Bei der Durchschnitsrente kann ich nur raten,solange Harz4 wie möglich zu bekommen,da bleibt mehr zum leben.

Achso, und ,,verpflichten" ist immer gut ,denn wer hört schon auf die Alten,wenn man noch jung ist. ;O)

Wer  mit 18 anfängt 100 euro jeden Monat anzulegen(Fond z.B.) hat schon ein stattliches Vermögen nach 50 Jahren,wenn es keinen Crash gibt.

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Kommentar von Zumverzweifeln
18.11.2016, 16:36

Du rätst also Jugendlichen sich auf Hartz IV zu verlassen? Nun, wenn das alle Jugendlichen tun, dann sieht es mit den Zahlungen an dich bald schlecht aus. 

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Sobald man sein erstes Geld selber verdient (z. b. als Ausbildungsgehalt) sollte man in die private Altersvorsorge investieren. Dann sind die Beiträge noch gering und überschaubar. Wichtiger meines Erachtens ist jedoch die Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Kommentar von rukkk
18.11.2016, 16:33

Empfehlenswert ist auch eine betriebliche Altersvorsorge, sofern der Arbeitnehmer genügend (ich meine mindestens 70% der Zahlung des Arbeitgebers) beisteuert. Das ist steuerlich mit die attraktivste Möglichkeit.

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