Soll man mit klassischen Rückenschmerzen besser zum Orthopäden oder zum Osteopathen gehen?

8 Antworten

Das gleiche Problem besteht auch bei einer Bekannten. Seit kurzer Zeit sucht sie nun auch regelmäßig einen Osteopathen auf und merkt zumindest kurzfristige Besserung. Ob es dauerhaft zur Besserung beoträgt, kann sie noch nicht beurteilen, aber es hilft ihr auf jeden Fall.

Fehlhaltungen und Verspannungen, die sich jahrelang unbehandelt "angesammelt" haben, neigen dazu, zurückzukommen. Meine Osteopathin riet mir nach der ersten "Intensivzeit" (1 x wöchentlich), die Abstände zu verlängern. Endziel wird wohl ein Besuch alle vier bis sechs Wochen sein, um den durch die Intensivbehandlung erreichten "Status" zu halten. Das werde ich sicherlich einhalten, denn die Besserung durch die Behandlung ist schon beachtlich.

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Ich war selber über zwei Jahre einmal wöchentlich - anfangs 2x die Woche - beim Osteopathen. Ist wirklich empfehlenswert. Was aber auch sehr gut bei solchen Schmerzen hilft, ist Fußreflexzonenmassage. Was auch noch unentbehrlich ist, ist eine gute Bauchmuskulatur. Denn nur, wenn "vorne" alles druchtrainiert ist, funktioniert auch der Rücken. Das muß natürlich gesundheitlich möglich sein; ist ja auch immer so eine Sache. Auf jeden Fall viel Erfolg und gute Besserung!

Ich habe oesteopatie ausprobiert, es hat mir nichts gebracht außer das ich viel Geld bezahlen mußte. Mit meiner Orthopädin bin ich sehr zufrieden und in guten Händen.Wenn ich sehr starke Schmerzen habe bekomme ich direkt an den Schmerzpunkten Spritzen und mache eine Kortisonkur. Ich leide seit 1991 an Rückenschmerzen und nehme seit gut einem Jahr Oxygesic und es geht mir gut.

Habe von einem Orthopäde Krankengymnastik verschrieben bekommen, leider nur viermal. Kann ich bei einem anderen Orthopäden ein Folgerezept bekommen?

Habe von einem Orthopäden wegen einer HWS Blockade und daraus resultierenden Schulterschmerzen Krankengymnastik verschrieben bekommen. Leider waren es nur vier Mal, was nicht ausgereicht hat. Habe kein Folgerezept bekommen und ein neuer Termin war zeitnah nicht möglich. Jetzt habe ich ein Termin bei einem neuen Orthopäden. Sollte ich ihm davon erzählen?

Herzlichen Dank und liebe Grüße,

Claudia

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Chiropraktiker in Oldenburg

Kennt jemand einen wirklich guten Chiropraktiker der dieses auch gelernt hat und nicht durch Wochenend Seminare meint er kann es, in Oldenburg.Habe einen Hexenschuss und Mega schmerzen.

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Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall?

Hallo, mich plagen seit zig Jahren massive Rückenprobleme. Vor etwa 15 Jahren hatte ich mit ca. 17 meinen ersten Hexenschuss. Damals noch belächelt, denn wer bekommt mit 17 schon einen Hexenschuss. War aber so und seitdem passiert es regelmäßig 2-4 mal im Jahr. Seit neuestem (die letzten beiden male) allerdings nicht mehr in Form eines klassischen „Schusses“ sondern schleichend. Es beginnt mit einem leichten ziehen im Beckenbereich-, strahlt dann in die Leiste,
den Hoden in den Rücken und schränkt nach und nach (binnen ein paar Stunden) die Bewegungsfreiheit komplett ein. Alles wie beim Hexenschuss eben. Ich bin seit Jahren beim Orthopäden. Er hat mich mehrmals deblockiert und mir nahe gelegt schwimmen zu gehen und Sport zu treiben. Sport treibe ich (überwiegend Kraftsport) wobei ich hier auch deutliche Defizite im unteren Rücken habe (im Vergleich zu anderen Muskelgruppen ist mein unterer Rücken z.B. beim Kreuzheben deutlich zu schwach). Ich war bei einem Osteopathen der auch nach Liebscher Bracht behandelt. Der stellte diverse Verkürzungen fest (allerdings nicht massiv) und legte mir nahe, mich regelmäßig zu dehnen. Das tue ich auch. Erfolglos. Ich habe eigentlich immer Probleme im LWS-Bereich und bin sehr steif. Hüfte schwingen ist nicht. Zu mir: ich bin 32, männlich, sportlich, habe aktuell 92 Kg auf 1,83 cm, bin Vegetarier, ernähre mich im Moment relativ schlampig (Schoki & Kuchen). Habt ihr evtl. eine Idee, was dahinter stecken bzw. ich noch tun könnte?

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Zweitmeinung Orthopäde einholen?

Hallo,

ich bin vor zwei Wochen zum Orthopäden wegen starker Rückenschmerzen gegangen. Dieser sagte, ohne groß zu Fragen in welchem Bereich die Schmerzen denn seien, ich solle ein MRT machen lassen. Heute war ich beim MRT. Der "MRT-Arzt" sagte mir, dass meine Wirbelsäule unten extrem gekrümmt sei, weswegen die Bandscheiben zusammengequetscht werden würden. Daher der Schmerz. Ich solle alles Weitere mit dem Orthopäden besprechen.

Als ich anschließend zum Orthopäden ging, war er ca. eine Minute im Behandlungszimmer, überflog den "MRT-Bericht", rannte sofort wieder raus, bevor ich eine Frage stellen konnte und sagte "Ja, dann verschreib ich Ihnen Krankengymnastik in -meiner- Praxis". Ich war dann erstmal wieder draußen, wollte aber meine ** zwei** Fragen trotzdem stellen (z.B. ob bei der Arbeit das Keilkissen weiterhin benutzen solle). Dann sagte er (eine Mischung aus Scherz und Ernst) "Zu viele Fragen, nächstes Mal 10 Euro".

An der Rezeption wollte dann die Arzthelferin gleich die 12 Termine wegen der Krankengymnastik ausmachen, obwohl

  • noch nicht geklärt war, wie stark sich die Krankenkasse daran beteiligt
  • sie sagte, sie habe gerade keine Zeit mir die Geräte/den Raum zu zeigen. Ich solle einfach zur ersten Krankengymnastik Stunde kommen

Sie legte die 12 Stunden auch direkt hintereinander (Mo-Fr) (ist sowas normal? Ich dachte, man besucht diese z.B. einmal wöchentlich)

Ich fühl mich nicht besonders gut aufgeklärt und frage mich, ob ich noch zu einem zweiten Orthopäden soll. Im Internet habe ich über den Orthopäden bei dem ich war nicht viel gutes gelesen. Er verschreibt wohl schnell Krankengymnastik, weil er daran mitverdient. Nun kann Krankengymnastik zwar nicht schaden, aber mir geht es um die Aufklärung.

Darf man überhaupt zu einem anderen Orthopäden und sich eine Zweitmeinung holen oder gibts da Probleme mit der Krankenkasse?

Danke für eure Meinung!

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Massagen vom Orthopäden

Ich will gleich zum Orthopäden, um mir Massagen verschreiben zu lassen. Das hat schon oft bei anderen Ärzten nicht geklappt. Dann bekommt man Antworten wie: "Machen Sie mehr Sport" oder "Mehr Bewegung" , "das wird schon wieder" , oder ich bekomme Krankengymnastik verschrieben. Ich bin jedoch der Meinung, dass ich mit der Krankengymnastik nur vorbeugen kann und dass die Verspannungen ertsmal wegmassiert werden müssen. (Meint auch mein Masseur, den ich ab und zu privat bezahle). - Jetzt meine Frage : Wie schildere ich dem Arzt am besten meine Beschwerden, damit er mir auch Massagen verschreibt? - Zur Info: Ich habe besonders im Nacken-, Schulterbereich ziemliche Verspannungen vermutlich durch meine Arbeit, die eigentlich nur aus Autofahren, dabei Ein- und Ausladen und Schreibtischarbeit nach Feierabend besteht.

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Orthopäde macht nichts gegen skoliose?

Ich war jetzt beim Orthopäden laut den Röntgenaufnahmen sind es einmal9 und 14 grad er meint ich soll mir keine sorgen machen.Ich wachse wohl noch etwas und mache herkömmliche Krankengymnastik Was kann ich sonst noch tun ?

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