Soll man etwas anderes studieren als man eigentlich möchte um später einen besseren Job zu bekommen?

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DAS ERGEBNIS BASIERT AUF 20 ABSTIMMUNGEN

Nein, man sollte das machen was man will 80%
anderes: 15%
Ja, damit die Zukunft gesichert ist BWL 5%

12 Antworten

Ja, damit die Zukunft gesichert ist BWL

Ich würde eigentlich auch gerne schreiben, dass man den eigenen Interessen folgen soll. Aber in der Berufswahl zählt etwas anderes. Was nutzt es Deiner Freundin, wenn sie vier oder fünf Jahre Politikwissenschaften studiert, glücklich ist, und dann die nächsten 40 Berufsjahre Taxi fährt? Ich selbst habe aus Interesse Biologie/Dipl. studiert und hatte nie wirklich eine Chance auf einen Job. Jetzt arbeite ich auf einem Lager. Toll oder? Sie soll studieren, was ihr (und ihrer späteren Familie) die besten Zukunfschancen ermöglicht. Wobei BWL nicht die einzige Alternative ist. Auch da kann man arbeitslos werden oder keinen Job finden.

Nein, man sollte das machen was man will

Das wäre Resoursenverschwendung, denn man ist in dem Bereich am besten, der einem selber am besten gefällt. Wenn man etwas lernt/studiert, was einem nicht so richtig liegt, wird man darin immer mittelmäßig oder sogar schlecht bleiben

Nein, man sollte das machen was man will

Wenn man später nach dem BWL Studium auf Jobsuche ist und nicht wirklich mit dem Beruf zufrieden ist, dann kann man so einen Job auch nicht 40 jahre lang machen. Ich bin sicher, wenn Politikwissenschaften ihr Traum ist, dann wird sie darin ganz besonders gut sein und sich besonders anstrengen, um später einen Job zu bekommen, was natürlich anstrengender ist, wenn man den Beruf nicht wirklich liebt.

anderes:

Politikwissenschaft ist ein Studium fast ohne jede berufliche Perspektive. BWL ist aber auch nicht immer optimal. Mein Rat: Jura studieren, das hat sehr gute Aussichten auf späteren Job und Karriere.

Nein, man sollte das machen was man will

Ich finde, man sollte das lernen, studieren, machen, wozu man die größte Neigung hat. Wenn wir alle nur lernen, studieren würden, was am meisten Kohle einbringt, dann wären wir ein Volk von Volks- und Betriebswirten und keiner würde mehr bei der Deutschen Bank arbeiten, weil alle im Vorstand sitzen. Wenn man etwas studiert, respektive lernt, wozu man keine Neigung hat, dann wird sich dort der Erfolg auch nie einstellen und man ist sein Leben lang unglücklich.

anderes:

Sie muss entscheiden, was ihr wichtiger ist: eine gesichterte Zukunft in einem Job, den sie vielleicht nicht so gerne macht oder der "Traumjob", wo sie flexibel sein muss bzw. evtl. auch mal arbeitslos ist. Einen Job muss man evtl. ganz schön lange machen! Aber mit BWL gibt es ja auch mehr wie nur eine Möglichkeit - aber auch da kann man arbeitslos werden.

Bubumann66 05.07.2009, 22:15

Wer so einen Kommentar abgibt, der kann kein glückliches Leben führen, wenn er immer nur am checken ist, was Zukunft hat und Geld bringt :-/

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Mali74 05.07.2009, 22:19
@Bubumann66

Das relativiert sich ganz schnell, wenn man mal lange Zeit ohne viel Geld auskommen musste. Ich bin nämlich eine mit so einem Idealisten-Traumjob, der aber oft mit Durststrecken verbunden war. Jeder darf doch entscheiden, ob er das oder lieber was "Sicheres" will. Und wieso erlaubst Du Dir solche Urteile, ohne jemand zu kennen bzw. nachzufragen?

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Nein, man sollte das machen was man will

Im BWL Studium lernt man größtenteils nur realitätsfernen Unsinn, das wissen auch die Betriebe.

anderes:

Für mich war es immer wichtig, kein brotloses Fach zu studieren. Mein Studium hat mir trotzdem Spass gemacht. - Du musst selber entscheiden: Will ich den Beruf auch wirklich ausüben und Geld verdienen? Gibt es ähnliche Berufe/Studiengänge mit besserem Kompromiss zwischen Spass und Geld? Oder ist das nur ein Luststudium und werde später doch Unternehmenserbe oder Hausfrau? (Bevor jetzt alle Feministinnen aufschreien: solche Frauen gibt es tatsächlich immer noch).

Nein, man sollte das machen was man will

Nein, ich finde man sollte schon das machen was man wirklich will, weil man da mehr Motivation hat und Spaß an der Sache. Vielleicht findet sie was wo sie sich auf jeden Fall in die Richtung spezialisieren kann aber erstmal eher was breitgefächertes macht, wär viell. ein Kompromiss. Aber im Grunde denke ich man ist wirklich nur bei der Sache wenn man das macht was man wirklich will. Aber manche finden auch recht spät heraus was sie wirklich werden wollen. Um sich zu verwirklichen ist es aber nie zu spät!

Nein, man sollte das machen was man will

Diese Einstellung finde ich jedenfalls besser. Allerdings habe ich selbst oft so überlegt, ist auch ne schwierige Entscheidung. Aber natürlich ist es blöd, etwas zu studieren, in dem man völlig aufgeht...und anschließend ist man arbeitslos. Also sollte man abwägen wie die Chancen im Verhältnis zum Spaß am Studium stehen.;-)

Nein, man sollte das machen was man will

so zu denken ist unklug und macht nicht glücklich... man bekommt dann einen guten job, wenn man macht was man liebt!

Nein, man sollte das machen was man will

mach das nicht sonst kriegst du n schaden wie ich

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