Soll ich zum Atheismus wechseln?

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25 Antworten

  • Wenn man nicht an den christlichen Gott glaubt, dann hat man auch nichts in einer christlichen Kirchen zu suchen. Wer nicht gläubig ist, dem gibt das ganze doch rein gar nichts. Es ist auch unfair, so zu tun, als würde man glauben, wenn man es in Wahrheit gar nicht tut.
  • Insofern ist es selbstverständlich konsequent und richtig, aus der Kirche auszutreten, wenn man nicht dran glaubt.
  • Ich selbst bin nicht in der Kirche und vermisse wirklich gar nichts. All dieser heuchlerische Zauber um nichts, all dieses schreckliche Gutmenschentum, all diese völlig unglaubwürdigen, höchst unwahrscheinlichen Thesen. Nein, danke.
  • Du kannst aber nicht zum "Atheismus wechseln" -- weder ist der Atheismus organisiert noch ist Atheismus ein Glauben. Atheismus bedeutet nur, dass Du eben nicht an Gott oder Götter glaubst.
  • Tritt einfach aus der Kirche aus und fertig.

Wenn mans genau nimmt musst du gar nicht mehr Atheist werden sondern du bist schon einer. Atheist ist man wenn man keinen Glauben hat was bei dir doch schon gegeben ist. Das einzigste ist das du noch aus der Kirche austretten musst den offiziel wirst du noch als Christ geführt. http://kirchenaustritt.de/ hier erfährst du wie das geht. Das kannst du auch ohne Einverständnis deiner Eltern machen wenn du 14 Jahre alt bist.

Du entscheidest selbst, was Du bist. Du mußt nicht zum Atheismus wechseln, weil Atheismus etwas ist, was sich nur in Dir abspielt.

Wenn Du erkennst, daß da kein Gott ist, dann bist Du Atheist. Wenn Du formell noch einer christlichen Konfession angehörst, kannst Du dort austreten. Ab 14 geht das in Deutschland, ohne das Deine Eltern dem zustimmen müßten.

Die Entscheidung hast Du schon gefällt als Dir klar wurde, das Glaube und Religion der gedeihlichen Entwicklung der Menschen als Individuum als auch als Gruppe entgegen stehen.

Laß Dich von Deinen Eltern zu nichts zwingen, was Du nicht aus eigener Überzeugung vertreten kannst. Erkläre Ihnen, daß Du Deinen eigenen Weg gehst. Du hast jedes Recht dazu. Mache Ihnen klar, daß jeder Kirchenbesuch, den sie Dir aufnötigen, reine Heuchelei wäre.

Sei konsequent und folge Deinem Verstand und Deinem Gefühl. Es lohnt sich.

Vielleicht hilft Dir das hier etwas weiter:

http://www.gottlosgluecklich.de/?page_id=9

Alles Gute und viel Mut wünsche ich Dir.

Glaube beruht auf Erkenntnis. Das ist keine bewusste Entscheidung, sondern etwas das passiert oder eben nicht. So gesehen kann man eigentlich gar nichts dafür ob man an Gott glaubt oder nicht. Zu behaupten, wer nicht an Gott glaubt wäre kein guter Mensch, ist einer der vielen Fehler, den die Religionsgemeinschaften machen. Man kann ja nicht einfach so beschließen, das man ab jetzt glaubt, ohne Erkenntnis funktioniert das nicht. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, aber bei Gott bin ich mir nicht so sicher, ich halte es zumindest für sehr unwahrscheinlich das ein göttliches Wesen so sein kann, wie die großen Religionen es beschreiben. Religionen entstehen im Laufe der Evolution und verschwinden auch wieder. sie verhalten sich also genau gleich wie alle anderen kulturellen Entwicklungen.

Das mit dem Kirchenaustritt kannst Du Dir ja überlegen. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat Gerüchten zufolge eine Atheistenquote von ca. 20% - die sind aus verschiedenen Gründen noch Mitglied, etwa wegen des Arbeitsplatzes oder weil sie das soziale Engagement der Kirche unterstützen wollen.

Wenn Du aus der Kirche austreten willst und vielleicht nicht einmal mehr Weihnachten die Kirche besuchen willst, könnte ich das allerdings auch verstehen. Allerdings ist es erfahrungsgemäß ziemlich schwer bis unmöglich, in irgendeiner Sache 100%ig konsequent zu sein.

Ach, und noch ein Nachtrag: Du bist natürlich bereits Atheist, sobald Du nämlich nicht mehr an Gott glaubst. Nur eben ein Atheist, der (noch?) Mitglied in der Kirche ist.

Wechseln brauchst du nicht, wenn du dich, wie du es schon getan hast, von der Religion abwendest, bist du ganz automatisch Atheist. Auf der geistigen Ebene bist du schon Atheist, du mußt nur noch aus dem aktuellen Verein austreten, dann bist du es ganz offiziell...das ist sehr zu empfehlen!

In dem Moment wo du nicht mehr an Gott glaubst und so ein Bild vom Christentum bekommst (welches übrigens verkehrt ist) bist du nicht mehr Christ du kannst aber vielleicht mit deinen Eltern oder deinem Pfarrer sprechen bevor du aus der Kirche austrittst.

CholoAleman 18.10.2012, 16:08

Er könnte auch mit Atheisten sprechen...

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Du scheinst mir noch recht jung zu sein. Falls du noch zur Schule gehst oder so wenig verdienst, dass du keine Kirchensteuer bezahlst, kannst du dir mit dem Kirchenaustritt ruhig noch Zeit lassen; vielleicht denkst du in ein paar Jahren anders. Und momentan ist es ja so, dass dich niemand zwingt, an Gott zu glauben oder zur Kirche zu gehen, selbst wenn du einer Religionsgemeinschaft angehörst. Heuchlerisch ist das nicht; schließlich bekommt es außer dem Pfarrer und den Behördenangestellten (Standesamt) niemand mit, wenn du aus der Kirche austrittst. Also kannst du fürs erste auch mal dabei bleiben.

Im übrigen ist es nicht die Religion oder der Glaube an Gott, der zu Unfrieden etc. führt, sondern die Religionen werden von den Mächtigen dazu missbraucht, Unfrieden zu stiften. Vielleicht ist der Buddhismus was für dich; zumindest wurden im Namen des Buddhismus noch nie Kriege geführt, sondern er ist mehr oder weniger eine Art Philosophie und wird auch "atheistische Religion" genannt.

realsausi2 17.10.2012, 23:50

Also kannst du fürs erste auch mal dabei bleiben.

So kann nur jemand argumentieren, der das Selberdenken schon aufgegeben und den Respekt vor sich verloren hat.

Glaubenswürdig durch Unglaubwürdigkeit. Tolles Konzept.

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mamichgi 18.10.2012, 20:58
@realsausi2

Was soll dieser Quatsch? Was ist verkehrt daran, einem jungen Menschen, der offensichtlich noch auf der Suche ist, zu empfehlen, fürs erste die bisherige Religion beizubehalten, sofern ihm dies keine Nachteile bringt?

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realsausi2 18.10.2012, 23:05
@mamichgi

schließlich bekommt es außer dem Pfarrer und den Behördenangestellten (Standesamt) niemand mit, wenn du aus der Kirche austrittst.

Du glaubst ernsthaft, mit solch einem Aufruf zur Unaufrichtigkeit und Heuchelei einem jungen Menschen einen wertvollen Fingerzeig in die Zukunft gegeben zu haben?

der so wenig verdienst, dass du keine Kirchensteuer bezahlst, kannst du dir mit dem Kirchenaustritt ruhig noch Zeit lassen;

Du meinst tatsächlich, daß der Austritt aus der Kirche primär ein finanzieller Aspekt ist?

Und momentan ist es ja so, dass dich niemand zwingt, ... zur Kirche zu gehen,

Du bist sicher, daß Du die Frage auch ganz gelesen hast?

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mamichgi 18.10.2012, 23:30
@realsausi2

Ich empfinde es ganz und gar nicht als Heuchelei, fürs erste mal bei seiner Religionsgemeinschaft zu bleiben, solange man auf der Suche ist. Und ja, der Austritt aus der Kirche hat bei den meisten Menschen finanzielle Gründe. Sie würden diesen Schritt sonst meist nicht tun, denn sonst hat die Mitgliedschaft bei der Kirche doch ein paar Vorteile.

Direkt zwingen, in die Kirche zu gehen, kann ihn niemand, da er wohl schon 14 und damit religionsmündig ist. Wenn er sich von den Eltern gezwungen fühlt bzw. diese ihn mit Zuckerbrot und Peitsche dazu bringen, dann würde sich auch nichts daran ändern, wenn er aus der Kirche austreten würde.

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Du bist doch schon längst ein Atheist! ;-)

Das, was du meinst, ist "konfessionslos". Um diesen Zustand zu erreichen, musst du nur aus der Kirche austreten. Kostet dich aber evt. ein paar Euros.

Aber es ist eine gute Investition und früher oder später musst du es eh machen.

Hier die nötigen Infos:

http://www.kirchenaustritt.de/

Zum Atheismus kann man nicht einfach so ''wechseln'', das wäre das falsche Wort dafür. Du kannst ja einfach aus der Kirche austreten.

Wenn du diese Meinung vertrittst, dann solltest du Atheist werden. An Gott zu glauben, weil es die Eltern wollen ist kein guter Grund, an ihn zu glauben. Wenn du es von dir aus tust ist es okay, aber so ... du lebst irgendwie auf seltsame Weise eine Lüge.

Wer nicht an Gott glaubt sollte auch dazu stehen .

Manch einer hat den Glauben an Gott wiedergefunden nach dem er sich erst mal von allem Losgesagt hatte...und viele andere Wege gegangen ist . Ich gehöre da auch dazu .

Mir persönlich ist eine ehrlicher Atheist oder Agnostiker viel lieber als einer der sich Christ nennt und doch keiner ist .

Für solche besteht in meinen Augen immer noch Hoffnung auf den Himmel .

(Auch wenn sie natürlich darauf verzichten können : )

Noch bin ich Christ

Nein, du bist schon lange kein Christ mehr. Das ist man nur, wenn man an Jesus glaubt. Da du das nicht tust, bist du auch kein Christ mehr.

weil sie meiner Meinung nach nur zu Unfrieden, Krieg und Vorurteilen führen

Schau dich mal um in deiner Welt. Was siehst du? Also ich sehe leblose Gestalten durch die Einkaufsläden ziehen, die ihre innere Leere mit Gegenständen füllen wollen, die sie im destruktiven Shoppingwahn besorgen. Kriege werden aus wirtschaftlichen Gründen geführt und Vorurteile sind typisch für ALLE Menschen, da die Psyche so funktioniert.

Also nochmal: Du bist schon lange kein Christ mehr. Tritt einfach aus deiner Kirche oder was auch immer aus und dann bist du auch kein Christ auf dem Papier mehr.

MFG

Silver8 20.10.2012, 21:35

Kriege werden aus wirtschaftlichen Gründen geführt, dass stimmt. Aber nicht nur. Oder willst du mir sagen, dass es noch nie Kriege aus religiösen Gründen gegeben hat? Wenn ja, dann liegst du falsch.

Natürlich gibt es viele Gründe für Krieg, aber ich bin dazu imstande einen dieser Faktoren nicht mehr zu unterstützen, und das mache ich auch.

Vorurteile mögen auch in unterschiedlichen Variationen vorkommen, wenn aber Türken (Muslime) als Terroristen abgeschrieben usw., dann habe ich kein Verständnis mehr dafür. Natürlich entsprechen Vorurteile unserer Psyche, aber ich glaube nicht das wir aus unserer Natur heraus einen Muslim ansehen und z.B direkt denken "Terrorist". Nein, dieses Vorurteil entstand aus der Religion und wurde uns "beigebracht" und liegt uns nicht in den Genen.

Silver8

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Was bedeutet denn "zum Atheismus" wechseln? Du meinst aus der Kirche austreten?

Du zahlst der Kirche dann keine Steuern mehr. Aber vielleicht ist die Kirchensteuer gar nicht so schlecht!?

Getauft bist du ja sowieso das kann dir keiner nehmen. Vielleicht findest du ja irgendwann wieder zum Glauben und dann bist du froh nicht ausgetreten zu sein. Aber kannst ja jederzeit wieder eintreten im Fall der Fälle!

Und Atheist kannst du ja trotzdem sein. Finde ich nicht heuchlerisch was du beschreibst!

Was Religionen angeht gebe ich dir vollkommen Recht - Menschen lassen sich leicht dazu anstiften im Namen ihrer Religion Unruhe zu stiften!

Aber das hat doch nichts mit der Botschaft Jesu und Gott zu tun! Du kannst unabhängig von Kirchen, Moscheen und Gelehrten gläubig sein!

pheondiesn 17.10.2012, 21:19

Aber vielleicht ist die Kirchensteuer gar nicht so schlecht!?

Man bezahlt den Priestern und den anderen Angestellten der Kirche einen Lohn, aber das ist kein Vorteil der Kirchensteuer. Wenn du das selbe Geld für Bionahrungsmittel ausgeben würdest, tätest du der Gesellschaft den selben Gefallen.

Die 10% der Steuern, die in sozialen Projekten landen sind im Vergleich lächerlich. Würde man aus der Kirche austreten und auch nur ein Drittel des Geldes in wohltätiges investieren, würde man den sozial benachteiligten einen sehr viel größeren Gefallen tun.

Aber das (Unruhen im Namen von Religionen) hat doch nichts mit der Botschaft Jesu und Gott zu tun! Du kannst unabhängig von Kirchen, Moscheen und Gelehrten gläubig sein!

Die Bibel ist das Fundament vieler "Unruhen". D.h. dass der Glaube an sie einen tendenziell auch eher zum Unruhestifter oder passiven Unruheunterstützer werden lässt.

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knattermann 18.10.2012, 13:06
@pheondiesn

"Die Bibel ist das Fundament vieler "Unruhen". D.h. dass der Glaube an sie einen tendenziell auch eher zum Unruhestifter oder passiven Unruheunterstützer werden lässt."

Halte ich für unwahr! Du suggerierst das ein Buch Ursache von Krieg, Unruhe, etc. ist! Das ist aber falsch! Der Mensch kann aus allem was er in die Finger bekommt zum "Unruhestifter" werden!

Die Bibel besteht aus vielen Teilen. Welcher genau führt zu Unruhe?

Das Leben Jesu, wie wir es kennen, ist ganz sicher nicht der Grund für irgendwelche "Unruhen"! Da gibt es ganz andere Quellen die für Aufruhr sorgen!

Ich möchte nochmal darauf hinweisen das man Kirche, Bibel, Jesus und Gott unabhängig voneinander beurteilen kann! Diese Begriffe sind nicht miteinander verschmolzen wie es manchen erscheint weil es ihnen so eingeimpft wurde!

Jeder kann selber nachforschen was "Kirche" im ursprünglichen Sinne bedeutet! Nämlich nicht unbedingt hierarschisch aufgebaute, staatlich unterstützte Instanzen.

Ich muss zugeben das ich nicht 100-prozentig weiß wofür die Kirchensteuer benutzt wird. Aber ich habe auch prinzipiell nichts dagegen das ein Priester so seinen Lebensunterhalt meistert denn der Bedarf scheint ja gegeben zu sein und, Gott sei dank, können wir alle selber entscheiden, ob wir es unterstützen wollen oder eben nicht.

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pheondiesn 18.10.2012, 14:42
@knattermann

Ich könnte natürlich Bibelstellen zitieren, die für Missstände in unserer Gesellschaft sorgen (gesorgt haben). Aber auf dieser Ebene möchte ich nicht diskutieren.

Ein viel relevanteres Indiz für meine Behauptung sind zwischenmenschliche Konflikte, die auf unterschiedliche Dogmen aufbauen. Und diese Dogmen tragen (in diesem Fall) einen großen Teil der Schuld für diesen Konflikt, denn würde dem einzelnen Anhänger die Freiheit gelassen, auf neutraler und rationaler Ebene zu disktutieren, wäre es nie zu einem Konflikt gekommen.

Es ist eine Sünde, Teile der Bibel anzuzweifeln. Das ist u.a. ein Grund, warum die sie ein Dogma ist.

Zitat: "'Gläubige' die NICHT Gottes Willen tun (kommen in die) Hölle (Matth. 7.21)"

http://www.gottesbotschaft.de/?pg=2027

Gott sei dank, können wir alle selber entscheiden, ob wir es unterstützen wollen oder eben nicht.

Das stimmt leider so nicht. Wir bürgen alle für die Kirche, sobald wir Steuern bezahlen. Die Gehälter der Bishöfe und viele weitere (u.a. sehr teure) Sachen werden komplett vom Staat getragen.

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knattermann 23.10.2012, 11:41
@pheondiesn

Also um ganz korrekt zu sein steht in Matthäus 7/21

"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel." [Luther Übersetzung! Keine freie Interpretation!]

Aber darum geht es mir auch nicht!

Ich frage dich nochmal: Kannst du nicht Gott, Jesus, Bibel und bspl. Katholozismus separat voneinander betrachten? Wenn nicht dann ist es kein Wunder das es Streit zwischen Menschen gibt "wegen der Religion"! Denn Streit und Unruhen zwischen Menschen entstehen bekanntlichermaßen schon wegen Maschendrahtzäunen!!!

Die meisten Menschen wurden womöglich unter atheistischen Regimen massakriert!

Und verfällst du, als rationales Wesen, wirklich dem Trugschluss, dass die Menschheit voller Frieden wäre wenn es keine Religionen gäbe?! Religion ist doch nur eine Variable wenn es um "Glaube" geht und Glaube muss nicht religiös sein, ABER dogmatisch! So kann auch ein Atheist sehr dogmatischen Glaubenssätzen verfallen!

Was ist daran schlimm wenn man daran glaubt das "Ungläubige" nicht in den Himmel kommen? Das ist doch eine Privatsache. Ein Gläubiger kann den Ungläubigen berichten was er glaubt und der Rest sollte doch freier Wille sein! Und das IST es in der Regel auch. Oder zwingt dich hier jemand einer Gemeinschaft anzugehören der du nicht angehören willst? Zugegebenermaßen gibt es das (vermehrt in islamischen Staaten).

Also nochmal: Gott kann es geben (UNABHÄNGIG von Religion und "Heiligen Schriften"!). Jesus kann als Vorbild angesehen OHNE das man dogmatischen Katholizismus praktiziert! Die Bibel KANN als vom Menschen geschriebenes (lediglich inspiriertes) Wort verstanden werden! Und die "Kirchen" sind de facto Institutionen die menschlichen Interessen dienen und in der Regel nicht wirklich viel mit der Botschaft Jesu zu tun haben!

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Du brauchst nicht wechseln. Du bist eben du, Silver und das wars. Ist doch egal, wofuer du dich bekennst, Du bist kein Christ, du bist ein Wesen, dass eine Erfahrung als Christ gemacht hat. Suche nicht im Auesseren nach Gott, denn du kannst ES nur im Innersten erfahren. Viel Erfolg

Du bist das, was du denkst. "Christ" bist du in Behörde. Solange du keine Kirchensteuer zahlen musst, kann es dir egal sein. Aber ich weiß, die Deutschen drehen bei dem Thema durch, was bei den Behörden stehen.

würde auf jedenfall nich mehr zur kirche undso.. Der rest iss ja nich so wichtig. Man kann ja glauben was man will :)

Hallo (:

Ich freue mich das sich so viele Menschen zusammengefunden haben, um mir einen Rat zu geben! Ich habe mir wirklich jede Antwort von euch gewissenhaft durchgelesen (auch wenn es etwas gedauert hat (:) und habe versucht jede eurer Ansichten zu verstehen und darüber nachzudenken.

Religion ist ein großes Diskussionsthema, deswegen fiel jede eurer Meinungen anders aus. Trotzdem glaube, nein, ich weiß, dass jede einzelne mir geholfen hat.

Ich bin, nochmal zu Info für alle, 14 und ja, ein "junger" Mensch. Doch ich denke, dass ich alt genug bin, eine Meinung zu haben, die ich auch langfristig halten kann und über die ich auch nachgedacht habe.

Ich hoffe ihr versteht, dass ich nicht jede eurer Antworten kommentieren kann, deswegen danke ich euch hier noch einmal. Und ich bedaure auch, dass es nur eine hilfreichste Antwort geben kann. Denn jede eurer Antworten hat mir geholfen.

Danke an alle, Silver8 (:

Hi, Du kannst gerne Atheist werden. Jedoch waren auch Atheisten große bis größte Vebrecher und Massenmörder. Pol Pot, Mao, Stalin, HitIer, Franz. Revolution, usw. Du gerätst vom Regen in die Traufe. Es liegt nicht an der Religion, sondern an den Menschen, der menschliche Natur. Gruß Osmond

Gruffalo 17.10.2012, 22:55

Hitler war ein Christ.

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ALATI 18.10.2012, 00:27
@Gruffalo

@Gruffalo

*So ein Unfug !** Hitler war Okkultist er hat das Christentum gehasst : Das sollte mittlerweile jedes Kind wissen .

Aber wir wissen es inzwischen alle ....die Gräueltaten der Nazis haben nicht die deutschen verübt sondern die Christen . Wie praktisch !

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Gruffalo 18.10.2012, 00:31
@ALATI

Hast du dafür irgendwelche Belege. Wikipedia behauptet zumindest etwas anderes:

Für Adolf Hitler waren dagegen Okkultisten bereits in Mein Kampf (1925/26) ein Haufen von Wirrköpfen.

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realsausi2 18.10.2012, 08:32
@ALATI

Nein, die Gräueltaten wurden von Christen, Atheisten, Bäckern, Hausfrauen, Rentnern, Lehrern, Sängern oder Professoren verübt.

Alle diese Definitionen haben aber nicht das Geringste mit dem Zustandekommen der Gräuel zu tun. Keine davon. Dennoch waren aus allen Gruppen Menschen daran beteiligt.

Es war osmond, der Verbrechen pauschal den vermeintlichen Atheisten anlasten möchte. Dem zu widersprechen ist nicht nur historisch korrekt sondern auch angemessen.

Hitler war getaufter Katholik und hat das bis zu seinem Tode nicht abgelegt. Also war er nach gemeingültiger Definition Christ. Aber diese Erkenntnis ist im Hinblick auf die von ihm zu verantwortenden Verbrechen ebenso wenig relevant wie die, daß er Vegetarier war. Ebenso wenig auch, das Pol Pot oder Stalin Atheisten gewesen sein mögen.

Wer eine solch fadenscheinige Argumentation anfängt muß sich auch gefallen lassen, daß Hitler als Christ tituliert wird.

Hilfreich ist so eine sachfremde Debatte aber keinesfalls.

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realsausi2 18.10.2012, 15:20
@mathgeek007

Wenn Du das für Quatsch hältst, kannst Du das sicherlich begründen.

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realsausi2 17.10.2012, 23:43

Stalin hatte auch graue Haare und Hitler war Vegetarier.

Hütet Euch vor greisen Fleischverweigerern. Sie werden die Welt vernichten.

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pheondiesn 18.10.2012, 18:07

Es liegt nicht an der Religion, sondern an den Menschen, der menschliche Natur.

Aber hat Religion nicht eine gewisse Teilschuld? Denn sie gibt etliche Dogmen vor und die menschliche Natur sagt Mensch + anderes Doktrin = Feind.

Und durch die überflüssige Dogmatisierung von Glaubensinhalten wird dieser Effekt nur verstärkt.

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osmond 18.10.2012, 21:46
@pheondiesn

Hi pheondiesn: kommt auf Deine Definition von Religion an. Wer seine Ideologie, seinen jeweiligen -ismus, seine Rasse, Herkunft, seinen Sportverein, seine Straßengang höher schätzt (Suprematsdenken), ist irgendwie gläubig. Er glaubt daran, besser zu sein wie andere. Auch unsere politisch korrekten Gutmenschen haben diese pervertierte Einstellung, wollen dem Rest der Bevölkerung ihre Denke aufprägen, mit der Gewalt des Rechts, mit Überwachung. Ch wiederhole mich Zitat: Es liegt nicht an der Religion, sondern an den Menschen, der menschliche Natur lgO

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Sei einfach ein guter Mensch , mehr verlangt keiner von dir

mathgeek007 18.10.2012, 12:38

man kann kein guter Mensch sein.

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mathgeek007 18.10.2012, 19:51
@BlackDracula

es ist einfach nicht möglich :) Das kannst du selbst einfach nachprüfen. Man kann natürlich nett, zuvorkommend, höflich usw... sein, aber man bekommt nie alles auf "Gut" gemünzt.

MFG

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