Soll ich mir eurer Meinung nach n Hund anschaffen?

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13 Antworten

....Natürlich war der Hund am 10 Tag nicht mehr interessant wie am ersten, aber trzdm war kein Tag langweilig...

Hello,

beachte Deine eigene Aussage, die eine grundlegende Tatsache betrifft. Ein Tier braucht mehr als nur vorübergehende Aufmerksamkeit. Sicher bist Du voller Begeisterung und doch nicht generell in der Lage dem Hund Deine Freizeit immer und überall zu geben. Zwangsweise müssen Deine Eltern (Vater bzw. Mutter) dann Pflichten übernehmen, wenn Schule, Job oder Freund Deine Zeit in Anspruch nehmen.

Auch wenn ein großer Garten vorhanden ist, wird das Tier zur Winterzeit Dein Herz erweichen um es in die vier Wände zu holen. Was aber bedeuten kann, dass Deine Eltern ein striktes Veto einlegen. Was dann?

Abgesehen von diesen Klippen, müssen evtl. Arztkosten,Steuern, Fressen usw.. mit einkalkuliert werden. Ein Spaß, den Deine Eltern tragen müssen, was keine kurze vorübergehende Zeit beinhaltet.

Sicher kann ich Deinen Enthusiasmus verstehen, zumal ich mit einem Hund groß geworden bin u. später eigene Tiere (Fische/Hund/Katze/Maus:) versorgen musste. Bedeutete aber immer ein gutes Zeit Management, überraschende Ausgaben sowie Urlaubsvertretungen, die erst mal gefunden werden mussten.  Von "Kapriolen" des jeweiligen Tieres mal ganz abgesehen.

Du musst nicht nur positive Seiten einer Tierhaltung betrachten sondern Dir auch die negativen Seiten intensiv durch den Kopf gehen lassen.

Das Kind/Teenager will einen Hund (Tier) und zu guter letzt sind die Eltern dafür verantwortlich.

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 15:16

Ich versteh irgendwie nicht wieso man mir als Teenager sowas nicht zumutet. Ich mein kein Hundebesitzer/in auf dieser Welt kann mir sagen, das er/sie ihren/seinen Hund noch nie alleine gelassen hat und ich verstehe auch nicht wieso ich auch nie in der Lage sein werde dem Hund meine Freizeit immer und überall zu geben... Ich mein auch wenn ich mich mit Freunden treffe, kann ich doch 'meinen' Hund mitnehmen... zwar gibt es selbstverständlich ausnahmen aber die gibt es bei jedem ...man muss bedenken das ich nicht das einzige Kind in der Familie bin und meine Brüdern genauso gerne was mit dem hund unternehmen würden. Außerdem lege ich mir auch keinen Hund zu wenn mein Vater davor meint,dass der Hund auch nichts im Winter drinnen zu suchen hat oder allg. an schlechten tagen... und wenn ich meinen vater da schon überreden kann... könnte ich ihn dann später auch noch dazu bringen den hund einfach öfters rein zulassen... aber bevor wir das alles nicht gründlich besprochen haben lege ich mir keinen Hund zu! Und das mit den Kosten... das hat ja jetzt mit meiner Frage nichts zutun, natürlich betrachte ich auch die negativen Seiten, wie wieviel es uns im Monat kosten wird... aber um ehrlich zu sein, hat mein vater mir versprochen etwas, viel, viel, teueres alsn Parson Russell Terrier zu kaufen, doch da kam ich auf die idee diese sache auszunutzen und anstatt dieser sache, einen hund anzufordern... deshalb wird das mit den kosten nie wirklich ein problem sein

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Vorerst - wie alt bist du denn?

Die Haltung draußen stellt in meinen Augen kein Problem da, denn der Parson Russel Terrier ist ein robuster Hund ist & die Haltung draußen generell keine Quälerei ist.

Ich kann mir sehr wohl vorstellen das deine Eltern später sowieso weich werden & er sowieso ins Haus dürfte ABER..

... sei dir bewusst dass du deine Zukunftspläne nach dem Hund & deinen Eltern richten müsstest. Wenn du z.B. jetzt schon 16 bist & in ein paar Jahren außerhalb deiner Stadt (und Umgebung) studieren möchtest müsstest du den Hund mitnehmen da deine Eltern ihn sicherlich nicht behalten wollen würden. Möchtest du wirklich einen Terrier in einer kleinen Wohnung halten? Ja du würdest ihm Auslauf bieten, aber bemerke dass deine Zeit mit den Jahren immer knapper wird und es für den Hund eine riesen umstellung wäre. Sein Auslauf den er vorher durchgehend im Garten hatte wäre nicht mehr vorhanden.

Ich würde an deiner Stelle warten bis du erwachsen bist und du Zeit und vorallem eigenes Geld hast. Du solltest ein eigenes festes Standbein haben und und und...
Denk bitte vernünftig, liebe Grüße :)

(ich habe selber einen Hund der jedoch schon sehr sehr alt ist, genau aus diesem Grund hole ich mir keinen Nachfolger für den kleinen. Erst wenn ich erwachsen bin)

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Hallo,

die Witterung ist kein Problem, dass der Hund sehr viel ohne Euch ist, ist dass Problem. Dermlernt mit sic alleine klar zu kommen, und gerade Terrier lernen das schnell und gut. Der Hund ist auf sich gestellt, der braucht dich nicht unbedingt.

Es gibt viele Hofhunde, die draußen gehalten werden, die Schlafen nachts beim Vieh oder in den Scheunen, habe (nicht alle) Kontat zu anderen Hunden und von sehr früh morgens bis spät abends wurschteln da Menschen auf dem Hof rum. Von diesen Hunde erwarete aber ach keiner dass sie eine sehr enge Bindung zu ihrem Besitzer aufbauen. De sollen eigenständig den Hof bewachen, melden wenn wer kommt und gut ist. Das stellt in meinen Augn auch kein Problem da. Dein Hund soll ein Familienhund sein,d er hat keinen riesen Hof zur Verfügung, und da wird auch nicht von früh bis spät Betrieb im Garten sein. Der Hund wird sich seine Aufgabe schon suche - ob die dir dann gefällt ist eine andere Sache.

Ich würde es nicht machen. Hund elange alleine lassen ist Murks. Hunde die ma nur hat um einen Hund zu haben alleine im Garten halten ebenfalls. Warte bis du alt genug bist, oder aber regel dass das Tier mit ins Haus darf

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 14:53

Was ich irgendwie nicht verstehe ist, dass jeder irgendwie denkt wenn ein Hund im Garten bleibt, dass er automatisch sehr wenig Zeit mit der Familie verbringt. 100% gibt es Hundebesitzer die mit ihrem Haustier in einem Haus wohnen, aber deutlich weniger mit ihnen unternimmt. Ich mein wie gesagt, ich werde versuchen meinen Vater zu überreden den hund ins wohnzimmer zu lassen, aber auch so werde ich den hund die ganze zeit um mich herum haben. Ausnahme schule: aber da ist trzdm immer jmd zuhause, aber trzdm verstehe ich was du meinst ist halt n Sache die man sich gut überlegen sollte, bevor man sich n Hund zulegt...

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Hi,

Das du so auf Hunde stehst ist normal, nicht umsonst ist das der älteste Freund der Menschen auf diesen Planeten ;) Allerdings ist er nur so beliebt geworden, weil es soziale Rudeltiere sind, die auch den Menschen als ihr Rudel akzeptieren, aber ein Rudel würde nie ein Mitglied aussperren, deswegen kann ich dir nur raten zu warten bis du dann wirklich dir ein Hund holen kannst und ihn auch artgerecht halten kannst. Ist besser als ein unglücklicher Familienhund alleine im Garten.

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 15:49

Ist das dann nicht das selbe wie wenn dun hund im Haus hälst, doch er nie mit ins schlafzimmer kann... dann wird er da ja schließlich auch ausgegrenzt... dann wird er ja andauernd ausgegrenzt... deiner meinung nach auch wenn er im haus wohnt. Ich mein der hund sollte ja auch nicht tun und machen können was er will. Er sollte regeln befolgen die auch jeder normale hund im haus befolgt wie, geh nicht in die küche, nicht aufs sofa oder auch nein du schläfst im wohnzimmer...?

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Nein, ein parsson russel ist dafür nicht geeignet. Allgemein sollte ein Freund wohl nicht im garten wohnen. Er braucht die Familienzugehörigkeit, ein Leben MIT dir. Der Auslauf ist vielleicht groß, aber Hunde brauchen ihren Menschen. Und 'ab und zu' mal ins Wohnzimmer reicht nicht! Vor allem, wenn es unklar ist, ob dein Vater das überhaupt erlauben würde.
Wenn du Hunde so sehr liebst LASS ES und warte, bis du ausgezogen bist. Wirklich.

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 15:55

Und was wäre wenn ich mit meinen Eltern ausmache das er zwar leider keine hundeklappe aber im garten bleibt, jedoch immer reinkommen kann wenn er will(also wohnzimmer,esszimmer,küche) Ich mein ich glaube auch allg. ist ein hund lieber draußen als drinnen.

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Kommentar von Lapushish
09.07.2016, 15:57

Nein. Grundsätzlich ist der Hund lieber bei seinem Menschen, in den meisten Fällen egal WO dieser ist. es wäre eher sinnig, wenn er im Haus leben würde aber jederzeit raus könnte. Nicht andersherum, du tust dem Hund damit keinen Gefallen und eurer Bindung erstrecht nicht.

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Wenn du so tierlieb bist wie du schreibst, dann sollte dir das Tierwohl an erster Stelle stehen.

Und wenn der Hund nicht ständig innerhalb der Familie leben darf - dann tut das dem Tier nicht gut.

Hunde sind hochsoziale Rudelwesen, die IMMER innerhalb ihres Rudels leben wollen und müssen. Nur da fühlen sie sich sicher und wohl.

Ein großer Garten ist einem Hund völlig egal - der ist langweilig, da passiert nichts. Ein Garten ist praktisch für den Besitzer, denn dann kann man sich z.B. morgens in Ruhe duschen und fertig machen und den Hund schon mal eben rauslassen - oder wenn es ganz arg regnet, den Spaziergang mal bis in trockenere Zeiten verschieben.

Unter diesen Umständen solltest du besser auf den Hund verzichten, denn echte Tierliebe zeigt sich darin, dass das Wohl des Tieres an allererster Stelle steht. Und das würde es bei euch so nicht.

Alles Gute

Daniela

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 14:40

Nein das wollte ich so auch gar nicht sagen, mit einem großen Garten wollte ich jetzt nicht sagen... das der Hund da die ganze zeit alleine seine Zeit vertreiben kann, da der Garten ja groß ist und er viel platz hat. Nein damit wollte ich nur andeuten, das wir ihn nicht draußen einsperren werden oder wenn er abends schlafen gehen soll das wir ihn in den Zwinger einsperren. Sonder die Tür komplett entfernen. Das heißt das er sich nicht eingeengt fühlt sondern sich bewegen darf. Und es ist ja nicht so das er ständig in der Familie ist, wie gesagt tagsüber wird er natürlich nonstop was mit uns machen und wenn ich das klären kann könnte er auch ins Wohnzimmer/Esszimmer/Küche...der Hund wäre wenn dann nur Abends alleine (nicht immer, kommt drauf an wie das Wetter ist) eventuell auch einmal morgens in der woche ca. 4h... denn ansonsten wird immer jmd zuhause sein und ich kann mir auch voll gut vorstellen das wenn wir denn hund dann auch tatsächlich kriegen er auch öfters reinkommen wird als geplant und ich mein ja jeder Hund ist jetzt mal alleine egal jetzt ob in der Wohnung oder im Garten, oder macht das so einen großen Unterschied. Ich weiß nicht was ich machen, ich weiß nicht ob es dem hund wirklich so schlecht gehen wird wenn er dann bei uns ist, aber selbstverständlich hast du recht, der hund kommt an erster stelle und das ist natürlich auch das wichtigste. Ich bin z.B auch so der Mensch, ich verbringe sehr viel Zeit draußen, ich mache meine Hausaufgaben draußen, ich schaue sogar manchmal serien im garten... aber ich glaube wenn der hund dann mal da ist und dann plötzlich draußen schlafen muss, werde ich ein ziemlich schlechtes, schlechtes gewissen haben... deshalb hast du vlt auch recht... man kann halt nicht alles haben

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Kommentar von null815nicname
09.07.2016, 15:07

Da kann ich nur zustimmen und gerade ein Terrier kann auch recht anstrengend sein. Wenn du später studieren willst, wird dein Hund bei deinen Eltern bleiben müssen. Erstens wäre das sein Zuhause, zweitens wirst du während des Studiums nicht genug Zeit für deinen Hund haben (sicher gibts auch Studenten mit Hund, aber dass ist eher die Ausnahme), drittens sind die wenigsten Studentenbuden hundegeeignet, erst recht, wenn er zuvor ein großes Haus mit viel Auslauf gewöhnt war und viertens sind Hunde absolute Rudeltiere, sie vermissen die Mitglieder ihres Rudels, in dem Fall deine Eltern. Sicher wird er auch dich vermissen, aber er wäre in eurem Haus in seiner gewohnten Umgebung mit einem Großteil seines "Rudels". Deshalb müssen auch deine Eltern voll dahinterstehen, sich um ihn kümmern, spazierengehen usw..

Ich habe einen Hund seit ich zwölf bin, nachdem ich mir Jahrelang einen Hund gewünscht hatte. Allerdings standen auch meine Eltern schlussendlich dahinter. Inzwischen ist mein Hund 13 Jahre alt, immernoch fit und lebt nach wie vor bei meinen Eltern. Aus genannten Gründen habe ich ihn damals nicht mit zum Studium genommen und das war auch gut so. Für meine Mutter ist er inzwischen beinahe ihr "4.Kind", also ein totales Familienmitglied. (4.Kind meine ich nicht vermenschlichend, sie genießt einfach, dass er da ist, erst recht seit wir Kinder aus dem Haus sind).

Aufgrund deiner Tierliebe würde ich dir wirklich raten zu warten, bis du dich selbst und deinen Hund vernünftig versorgen kannst oder bis deine Eltern voll dahinterstehen. Vielleicht darfst du dich ab und zu um den Hund deiner Nachbarn kümmern.

Nach dem was du schreibst, wäre das für dich und anscheined auch für deine Eltern der erste Hund. Ein Terrier hat meist seinen eigenen Charakter, ist intelligent, kann sehr stur sein und braucht sorgfältige Erziehung und viel Beschäftigung und Auslauf. Oft haben sie auch einen ausgeprägten Jagdtrieb, das alles eben weil sie ihrere Herkunft nach als Jagdhunde gezüchtet wurden. Ich persöhnlich kenne zwar keinen Parson Russel Terrier, aber den sehr nah verwandten Jack Russel Terrier und die bilden jedenfalls von dieser allgemeinen Regel keine Außnahme. Als Anfängerhund würde ich keinen Terrier empfehlen.

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Ich würde sagen Nein.

So ein Hund ist eine Lebensaufgabe der begleitet einen die nächsten 15 Jahre. Sie scheinen noch recht Jung zu sein. Sie wissen noch nicht was da alles kommt. Evtl Studium, berufliche Veränderungen , Umzug in eine eigene Wohnung wo der Hund nicht mit darf ...

Lieber beim örtlichen Tierheim melden. Die suchen immer Leute die mit den Hunden Gassi gehen.

Das ist Hund haben ohne Verpflichtung. Ideal zum Anfangen.

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Es ist keine Lösung für einen Hund und schon nicht für einen Terrier. Wenn ich du wäre würde ich keinen Hund anschaffen. Ich würde dir was besseres vorschlagen - finde dir einen Hund zum Gassigehen. Du kannst dann jederzeit den Hund nehmen, mit ihm laufen, streicheln, spielen, schmusen etc. Ich hatte nämlich auch das gleiche Problem wie du. Und jetzt? Ich habe 6 Pflegehunde mit denen ich alles mögliche machen kann! Der Hund wohnt zwar nicht bei dir aber du kannst dich mit ihm beschäftigen. Denk darüber nach!

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Wenn die komplette Familie nicht einverstanden ist, wird das definitiv nicht funktionieren. Ein Hund braucht unbedingt Familienanschluss, ganz egal welche Rasse. Außerdem wird der Hund das nicht verstehen, wenn er mal ins Haus darf und mal nicht. Ich versteh dich, ich hab mir auch seit ich denken kann nichts mehr als einen Hund gewünscht, aber meine Mutter war leider immer dagegen. Warte bis du erwachsen bist :)

Bis dahin kannst du ja jetzt wo dein Nachbar einen Hund bekommen hat, mal fragen, ob du mit ihm spazieren gehen oder spielen darfst, dann sammelst du auch einige Erfahrungen und bist später besser auf deinen eigenen Hund vorbereitet!

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 15:29

Die Familie ist ja einverstanden, das wir uns einen hund zulegen, die bedinung ist halt er muss draußen schlafen, kann aber trzdm manchmal rein später dann vlt auch immer. Ich mein wenn wir den hund dann mal haben, können meine eltern die meinung auch einfach ändern weil sie merken, dass man so was doch nicht draußen alleine lassen kann... außerdem ist er ja nicht wirklich alleine, der labrador ist ja schließlich auch da. Ich weiß nicht :/

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Ein Hund gehört genauso wenig in einen Zwinger wie ein Kaninchen in einen Stall ohne Auslauf. Ein Hund ist ein Familienmitglied und möchte bei seinem Rudel sein, das heißt im Haus oder unterwegs. Gerade ein Parson Russell Terrier braucht viel Beschäftigung und Auslauf und das gemeinsam mit seinen Menschen. Wenn Ihr ein Haustier für den Garten sucht, dann geht das vielleicht mit ein paar Hühnern oder Meerschweinchen. Einem Hund tut man damit keinen Gefallen, der leidet alleine nur und entwickelt höchstwahrscheinlich eine Verhaltensstörung.

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Guten Tag maanswer :)

In meinen Ohren klingt die Idee ihm draußen zu halten sehr gut, nur denke ich, dass ein Garten für einen Hund leider nicht reicht. Ein Hund braucht recht viel Zuneigung, Spaß und Spiel, aber auch viel Auslauf und einen Ort, an dem er sich zurückziehen kann! Es gibt Hundearten, wie zum Beispiel Jagdhunde, die brauchen sehr viel Auslauf, da es ihr Instinkt ist zu jagen. Hast Du es schon einmal versucht Deine Eltern mit guten Noten, Hilfe bei der Hausarbeit etc zu überreden? Sag Ihnen genau das, was Du uns hier gesagt hast! Wenn Du Deinen Eltern erzählst, wie sehr Dir Hunde am Herzen liegen, dann werden Sie dies (wahrscheinlich) auch verstehen! 

Ich hoffe, dir hat die Antwort weitergeholfen! Viel Glück!

Consulente aka Jonas

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 15:24

Und schon wieder kann ichs nicht wirklich verstehen, wer sagt denn das er keine Zuneigung, Spaß und spiel bekommen wird? Ich mein ich will mir ja keinen Hund zulegen damit ich ihn draußen halten kann und jedes mal raus gehe und mit ihm spiele wenn ich lust hab. Ich mein mir ist ja schließlich bewusst, das ein hund viel zuneigung braucht. Ich mein ich werde die Zeit ja auch nachholen die ich vlt nicht mit ihm verbringen konnte da ich ja z.B in der Schule war. Ich meine ich will ja genau deshalb auch einen hund, weill ich ihm Zuneigung schenken will, Spaß und mit ihm spielen will.

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Für einen Moment wird er dir vielleicht spannend erscheinen, doch was ist in ein paar Jahren, wenn der Hund älter wird oder du deine Ausbildung oder Job anfängst? Wer kümmert sich dann drum. Oder wer bezahlt denn wenn der Hund operiert werden muss, da steigen die Kosten gut und gerne mal über 1000 Euro.

Warte bis du deine eigene Wohnung und vielleicht einen Lebenspartner/in hast.

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Kommentar von maanswer
09.07.2016, 14:15

Das ist es ja nicht, dass dachten sich meine Eltern anfangs auch, doch nachdem wir 1 Monate bei meiner Oma waren. (Die einen sehr aktiven Hund) besitzt, dachten sie sich auch so: "Ja nach diesem Besuch wird sie keine Lust mehr auf Hunde haben..." Doch dadurch haben sie's mir eig. nur schwerer gemacht, weil ich mich A: Am Ende nicht mehr von ihm trennen konnte und B: Mir klar wurde das ich umso mehr n Hund haben will. Natürlich war der Hund am 10 Tag nicht mehr interessant wie am ersten, aber trzdm war kein Tag langweilig... und das war bevor sich meine Oma den Hund zugelegt hat wirklich das größte problem... das es da so langweilig ist...

Und ich mein das mit den kosten wird auch nie ein Problem sein, da mir meine Eltern da natürlich helfen werden und so teuer ist das ganze auch nicht und außerdem bin ich 16, das heißt ich kann selber auch arbeiten wenn es sein muss. Und natürlich würde ich den Hund auch überall mit nehmen und zuhause ist auch immer jmd, das ist jetzt auch kein problem. Wenn's sein muss, nehme ich ihn später auch mit zur uni^^

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Wenn du den Hund an kalten Tagen in deinem Zimmer schlafen lässt sollte das glaube ich kein Problem sein mit einem Hunf.

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