Soll ich meinen Sohn wegen Drogenmissbrauchs anzeigen?

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38 Antworten

Die Anzeige bringt nichts außer dass er stink sauer auf dich sein wird womöglich gar nicht mehr mit dir redet und heimlich konsumiert!!! Ich finde es toll wie offen er zu dir sein kann ihr müsst ein tolles Verhälltnis haben...Ich wäre damals froh gewesen wenn ich mit meiner Mutter so offen über ALLES hätte reden können...Meine Mutter hat mich damals angezeigt als ich noch gekifft habe, ich konnte ihr erst Jahre später verzeihen, nachdem ich aufgehört habe und ganz ehrlich, die Polizei hat mich nicht groß eingeschüchtert und ich hab weitergemacht. Ich würde nochmal versuchen mit ihm zu reden und nochmal nachhacken was genau er wann und wie oft nimmt und vielleicht einfach immer wieder die Schägigungen vor Augen halten... Aber im Moment hört es sich so an als ob er wirklich noch alles gut im Griff hat...

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Hallo! Es ist auf jeden Fall sehr lobenswert, wie du dich um deinen Sohn sorgst. Und das auch nicht zu Unrecht. Mal einen rauchen ist ja ganz ok, aber wie bei jeder Sucht ist es natürlich schlimm, wenn es überhand nimmt! Und synthetische Drogen (bei ständigem Konsum) hinterlassen bei jedem Spuren. Das mit der Anzeige will gut überlegt sein, weil er, wenn er nicht vorbestraft ist, sowieso nicht das Schlimmste zu befürchten hat (wenn man beispielsweise mit einer sehr geringen Menge erwischt wird, passiert meistens auch gar nichts)! Außer er verkauft es auch. Hat er schon eine Vorstrafe, dann kann es gut möglich sein, dass er Bewährung bekommt und als Auflage eine Therapie machen muss. Jedoch entzweit ihr euch dadurch vielleicht auch. Grundsätzlich muss er allerdings selbst dahinter kommen, so hart wie es klingt. Du kannst nur durch gutes Zureden oder mit Hilfe von Freunden, die nichts nehmen, weiter versuchen an ihn ran zu kommen. Alles Gute...

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Vielleicht gehst du nochmal zur Drogenberatung? Wenn du vor zwei jahren da warst und es sich damals nur ums kiffen handelte, sieht die situation ja jetzt deutlich anders aus. ich frage mich, was du mit einer anzeige bezwecken möchtest. würde er dadurch die finger davon lassen? halte das für eine fragwürdige idee, vor allem, weil es euer gutes verhältnis zerstört...

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nein ,ich würde ihn nicht anzeigen ,nicht als mutter ,damit hilfts du ihn nicht ,du machst eher etwas kaputt. er ist noch sehr jung und er muß allein darauf kommen ,das es nicht gut ist ,gib ihm kein geld ,unterstütze ihn dabei nicht ,zeige dich kooperativ in dem du mit ihm immer mal wieder darüber sprichst und sage ihm ,solange er einen joint raucht ,ist es für dich ok ,aber er möge bitte die finger von anderen drogen lassen.irgendwann wird er vielleicht mal erwischt ,dann kannst du sicher sein ,lässt er es von allein oder wenn er eine feste beziehung hat. aber mit verbote oder anzeigen ,würdest du dir keinen gefallen tun.

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So leid es mir tut, eine Anzeige bringt dich nicht weiter. Sie wird nur den Kontakt zu deinem Sohn abbrechen oder erschweren. Er ist volljährig.

Du aber hast die Ängste, ich denke, du solltest dir Hilfe suchen, wie du am Besten damit umgehen kannst. Es gibt Selbsthilfegruppen oder andere (Sucht)Beratungsstellen.

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Kommentar von marcol0228
05.10.2010, 13:23

RICHTIG,

MACH

GENAU

DAS.

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Rede mit ihm, und lass ihn sein Cannabis rauchen, so wie er es bisher tut. Solange es keine Auswirkungen auf seine Arbeit und sein Privatleben hat, ist nichts dagegen einzuwenden. Sollte er aber zu synthtischen Drogen tendieren, weise ihn darauf hin, das keiner genau sagen kann was in den Pillen drin ist. Du kannst ihm auch sagen das du eine Anzeige machen wirst, wenn er andere Drogen als ab und zu seinen Joint zu sich nimmt. Auch solltest du ihn darauf hinweisen das bei der Beschaffung des Cannabis bei einer Kontrolle harte Strafen drohen die ihm sein weiteres berufliches Fortkommen erschweren können

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Beobachte ihn, wenn er anfängt abzumagern, weil er zu viele Drogen nimmt, besteht auf jeden Fall handlungsbedarf. Solange er aber nur ab und zu mal was nimmt und nichts ins Trudeln gerät - nich wirklich einfach zu verfolgen aber bitte nicht heimlich spionieren - besteht an sich keine Gefahr. Viel mehr kann man nicht machen. Er ist volljährig und der Konsum von egal was ist nicht strafbar, lediglich der Besitz und Handel.

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Kläre so was nicht über so ein Forum hier! Rufe so lange Drogen- und andere Beratungsstellen an, bis Du das Gefühl hast jemand versteht Dich und nimmt die ganze Sache ernst. Es wäre nicht angemessen hier eine Meinung dazu abzugeben. Wiel das Thema dazu zu ernst ist und nicht genug Infos weiter gegeben werden können. Dafür ist unbedingt ein persönliches Gespräch-auch mit Deinem Sohn nötig!

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Du kannst absolut nichts machen, als Dich zu informieren und ggf. Kontakt mit der örtlichen Drogenberatung aufnehmen.

Cannabis, so sagte mir mein Hausarzt, ist wesentlich weniger schädlich für Körper und Geist als z.B. Alkohol, vor allem Schnaps. Ob er wirklich zu den ca. 90% gehört, die von LSD von einem Sekundenbruchteil zum Nächsten eine Psychose bekommen lässt sich erst feststellen wenn er sie hat. Ich habe meine Erfahrungen gemacht und ich kann IHM nur sagen: Es waren intelligente, junge, aufgeschlossene und charakterlich gefestigte Menschen dabei die seit ihrem 2, 3, oder 400. Trip plötzlich nur noch ein Häufchen Elend waren. Sie hatten sich überschätzt - waren sich zu selbstsicher, denn, da wird er Dir Recht geben, jeder Trip ist auch eine Gradwanderung. Und LSD wirkt sehr lange, wenn ihm in der Zeit etwas schreckliches passiert kann es schon zu spät sein.

Ich hoffe für euch beide, dass er ehrlich zu Dir bleibt. Gefährlich wird´s erst richtig wenn er an Kokain oder Heroin experimentiert, aber selbst dann ist noch nicht alles verloren. Anzeigen würde ich Ihn als Mutter nicht, denn dann ist das Vertrauen für immer verloren!

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hey anonimosa

hey ich denke mal bei allen sorgen die du dir machst wäre es keine gute idee,versuche es anders.überlege mal was du mit einer anzeige aulösen wirst,die polizei wurde aufschlagen,wohnung-zimmer durchsuchen und alles bekommen die nachbarn mit.und sein job,dder arbeitgeber die kollegen.aber dazu kommt noch er ist über 18 also sein leben aber wenn er sonst nicht raucht-kein alk und sicher ist canabis nicht ein cavalierdelikt.aber etwas zerstörst du mit sicherheit eure bisher gute beziehung.sicher bist du als mutter immer in sorge dein sohn aber gehe du mal zur beratung und lasse dir doch erklären wie du mit dem problem umgehst-sorry keine therapie einfach hilfe mit einem gespräch wie du an ihn rankommst und versuchen nicht zu nerven offen reden,hilft beiden.ich weis andere wurden sagen mache es aber was wenn er wirklich nur canabis consumiert-hehehe aber mit der anzeige wirst du ne lawine auslösen nur auf eine vermtung-hin-bitte lasse es einfach,warte ab und wünsche dir viel erfolg-schönen tag-grusss-janpi

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Du hast (meiner Meinung nach) bisher alles richtig gemacht. Ich teile auch Deine Einschätzung der Gefährlichkeit ALLER Drogen außer Cannabis (Hasch). Natürlich kannst Du ihn anzeigen, auch wenn er schon volljährig ist, aber ich schätze mal, das würde eher zu einer Trotzreaktion führen. Mein Ratschlag: Du mußt ihm beweisen, daß Du recht hat und er nicht, und da helfen nur Informationen, Informationen, Informationen. Such alles raus, was Du an Informationen über den ganzen Dreck finden kannst und konfrontiere ihn immer weiter damit.

Und: Natürlich zählt er sich nicht zur Risikogruppe...finde mal einen Alkoholiker, der zugibt, Alkoholiker zu sein.

Vielleicht gehst DU noch mal zu einer anderen Drogenberatung. Es erschreckt mich, daß man Dir da nicht helfen konnte (wollte?). Gerade die sollten doch wissen, worum es geht.

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Kommentar von marcol0228
05.10.2010, 13:45

Stimmt, die gehören angezeigt.

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Deinen Sohn anzuzeigen, würde vermutlich wohl eher Deinen "guten Kontakt" zu ihm abrupt beenden.

Lassen wir mal die substanzbedingten Probleme (Verunreinigung etc) beiseite, so scheint er seinen Konsum wirklich im Griff zu haben: Er arbeitet. Konsumiert nur in der Freizeit. Redet mit Dir offen über seinen Konsum. Raucht nicht, trinkt keinen Alkohol.

Zeichen für Instabilität (starke Gefühlsschwankungen, Depressivität, Euphorie, Arbeitsunlust, ungeregeltes Leben) schilderst Du nicht.

Ich schließe mal aus Deiner Frage, dass wohl eher Du selbst ein Problem mit seinem Konsum hast, den Du nicht einzuordnen vermagst, weil Dir eigene Erfahrungen auf diesem Sektor fehlen.

Vielleicht hilft Dir dagegen zunächst mal ein kompetentes Fachbuch weiter, das vielleicht auch Dein Sohn lesen mag, wenn Du es durch hast: Dr.W.Schmidbauer/W.v.Scheidt: Handbuch der Rauschdrogen, ISBN 3596162777

Eine Strafanzeige jedoch halte ich aus Erfahrung für die denkbar schlechteste Lösung, die die Vertrauensbasis zwischen Dir und Deinem Sohn dauerhaft zumindest negativ beeinflussen, wenn nicht gänzlich zerstören würde

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Kommentar von MrSlurmey
05.10.2010, 14:26

sehr gute antwort!

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Kommentar von anonimosa
05.10.2010, 17:04

Danke für Deine Antwort u. den Tipp. Eigene Erfahrungen mit Cannabis habe ich von früher schon (wenngleich der THC-Gehalt damals, vor rund dreißig Jahren, ein anderer als heute war). Es gab damals auch einige Menschen in meinem Bekanntenkreis, die nicht bei Cannabis geblieben sind und abrutschten.

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Kommentar von Basmoid
10.11.2010, 15:18

Top Antwort! War vor 14 Jahren in einer ähnlichen Situation wie der Sohn (habe es aber durchaus "bunter" getrieben) und habe sehr verständnisvolle Eltern - bin jetzt 34, habe 2000 Abitur nachgeholt, arbeite und studiere. Hopfen und Malz sind eher verloren, wenn man abgestraft wird!!

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Sicher schwierig, aber wenn du schon einen so guten Kontakt zu ihm hast, wie du selbst sagst, dann würde ich darauf bauen. Sicher könnte eine Anzeige als Radikalmaßnahme eine sofortige Wirkung zeigen, aber die Gefahr ist groß dass der gute Draht zwischen euch dann so daran leidet, dass euer Vertrauensverhältnis gestört ist. Wenn er dann irgendwann rückfällig werden sollte oder andere Probleme hat, könnte es passieren, dass er dir gar nichts davon erzählt, weil er Angst hat, dass du ihn ja nur wieder "in die Pfanne haust".

Es gibt auch andere Beratungsstellen. Wenn eine nicht helfen konnte, dann geh zu einer anderen. Bleib weiterhin mit Gesprächen am Ball. Wenn er sein Leben im Griff hat, sich nicht überschuldet, nicht in die Kriminalität abrutscht, seine Arbeit gewissenhaft erledigt und ansonsten einen "gesunden" Eindruck macht, dann würde ich nicht die Holzhammermethode Anzeige verwenden, sondern die Samthandschuhe.

Verharmlosen sollte man die Designerdrogen aber sicher nicht, da hast du schon recht. Die Spätschäden sind nicht abschätzbar, unabhängig von der Veranlagung!

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Eine Anzeige ist m.E. absolut nicht hilreich, eher kontraproduktiv. Wenn er sich langsam selbst zerstören will, dann wirst du ihn mit solch einer Maßnahme nicht davon abhalten können. Lediglich euer Verhältnis zueinander wird dadurch auch noch zerstört. Aus Erfahrung weiß ich, dass man in diesem Alter zu grandioser Selbstüberschätzung neigt und glaubt, man habe alles im Griff. Erst wenn's schief geht und ein entsprechender Leidensdruck entstanden ist, ist man bereit einzusehen, dass man Hilfe benötigt.

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Kommentar von marcol0228
05.10.2010, 13:48

Leidensdruck, das Wort hatte ich die ganze Zeit gesucht. Wenn er keinen Leidensdruck hat, sieht er auch keinen Grund etwas zu ändern.

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Du schreibst, dein Sohn ist 19 Jahre alt. Arbeitet er denn schon? Wenn nicht, bekommt er sein "Taschengeld" vermutlich von dir. Mach ihm klar, dass du ihm den Geldhahn zudrehst, wenn er sein Geld weiterhin für Drogen ausgibt.

Viel wichtiger als solche Maßnahmen ist aber, dass du dir viel Zeit nimmst, um mit deinem Sohn zu reden. Über seine Probleme und seine Zukunft. Nicht belehrend, sondern verständnisvoll, auf einer freundschaftlichen Ebene.

Es wäre sicher gut, wenn er mit Leuten abseits der Drogenszene Kontakt hätte, mit denen er sinnvollen Beschäftigungen (wie z.B. Sport) nachgehen kann.

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Kommentar von flo166
05.10.2010, 11:03

Auf gar keinen Fall den Geldhahn abdrehen.

Drogensüchtige besorgen sich ihr Geld und damit ihre Drogen udn wenn es auf illegalem wege ist

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Polizei ist keine lösung und keine hilfe. verhältniss aufrecht erhalten und versuchen an seine vernuft zu appelieren. vorsicht mit geld weil wenn du zudrehst könnte er kriminell werden. versuche herauszufinden weswegen er dass tut und rede ihm ins gewissen wie schlecht es dir dabei geht. iergentwann wird es ihm leid tun dich verletzt zu haben....... mfg

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Kommentar von marcol0228
05.10.2010, 12:55

Darauf würde ich mich nicht verlassen, bzw irgendwann kann auch in 30 Jahren sein.

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Also ganz ehrlich. Anzeigen würd ich ihn nicht.

Weil dann bringst du ihn nur dazu, es ganz vor dir zu verheimlichen. Und du wirst gar nichts mehr erfahren.

Außerdem wird er dann vermutlich noch mehr rein rutschen.

Ich kenne selber drei Leute, die wegen Drogenmissbrauch angezeigt wurde. Und eines kannst mir glauben: Geholfen wird denen nicht! Die wurden nur fertig gemacht von Polizisten, Amtsarzt, usw...

Erfahrungsgemäß wirds dann noch schlimmer, weil die Betroffenen dann sehr wütend auf die Intoleranz und Verständnislosigkeit reagieren. Sie fühlen sich dann alleine gelassen, und kriegen enorme Geldprobleme (das kommt nämlich ganz schön teuer, die ganzen Amtsarzt- und Psychologentermine)

Wenn dein Sohn ein Drogenproblem hat, braucht er aber niemanden, der ihn tadelt, sondern er braucht HILFE!!!

Ich glaube, das einzige was da hilft, ist eine geschlossene Entzugsklinik.

Ist aber schwierig, wenn er das nicht selber will.

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Kommentar von marcol0228
05.10.2010, 13:11

richtig, er kann tun was er will und so lange er straight seine Arbeit macht gibt´s auch kein ernsthaftes Problem. Und komm ihm bitte nicht mit Therapie, denn die gesetzlich zugelassenen Therapiestellen haben zum aller größten Teil Junkies als Patienten, da lernt er nur neue Kniffe und Tricks. Es sei denn es kommt von ihm aus. Wenn es Dir sehr schwer fällt nichts tun zu können empfehle ich Selbsthilfegruppen von Co-Abhängigen. Da kannst Du hautnah erfahren welche Erfahrungen andere Mütter, Väter oder Lebensgefährten durchmachen mussten - bis sie los lassen konnten. Denn Das musst Du auch, ihn los lassen sonnst bist Du später mehr kaputt als Dein Sohn. Eure Drogenberatung ist sehr merkwürdig!!! Habe ich noch nie gehört so´n Quatsch. Die sind immer interessiert, es sei denn sie hatten den Eindruck gewonnen, dass Du Dich da in was rein steigerst und wollten Dich erst mal beruhigen. Und Niemand geht aus einer Drogenhilfe raus ohne einen neuen Gesprächstermin - es sei denn man will ihn nicht!

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Sich begeistern - ohne Stoff von außen

scheint in unserer wohlstandskranken Gesellschaft völlig unmodern geworden zu sein -

???

oder vielleicht doch nicht?

Was brauche ich, damit ich mich gut fühle? Wohin soll mein Lebensweg mal gehen? in andere Länder ? in Familie? wie ? wann ? mit welchen Freunden was tun?

Wie gewinne ich Sicherheit mit mir? Wie komm ich (endlich)mal dazu, daß ich mal mich selbst versteh?

Wie wärs, wenn Du diese Fragen mal mit dem Sohn anschaust? - Falls er sie für relevant hält - und die ihn traurig/ hilflos / sauer machen -

sich auf die Suche begeben.

Auch hierfür gibts fachliche Begleitung, wenn ma will

Wär das nicht eine lebenswertere Variante?

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also vor den überlegungen hinsichtlich vertrauen-bzw. vertrauenseinbruch, oder eben auch bezüglich möglichkeitenanfrage hinsichtlich co-abhängigkeit, zu deiner frage,konkret: also - du KANNST DEINEN SOHN GAR NICHT ANZEIGEN/WEIL ES KEINE BASIS FÜR EINE SOLCHE GIBT. er ist volljährig, und der konsum von drogen ist eienem volljährigen nicht strafbar. der handel damit, das sog. dealen wäre es zwar,nicht jedoch die eigenversorgung mit drogen.-

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Der Drogenkonsum an sich ist nicht strafbar. Niemand wird eine Anzeige entgegennehmen.

Strafbar ist allein der Besitz und der Handel mit Drogen. Dabei kommt es darauf an, was es ist, ob es unter das Betäubungsmittel- oder das Arzneimittelgesetz fällt.

Darüber, was ich davon halte einen 19-jährigen auf diese Weise disziplinieren zu wollen, schweige ich lieber.

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Kommentar von marcol0228
05.10.2010, 13:24

Warum schweigen, schreib was Du denkst!

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