Soll ich meine Bankverbindung am Telefon angeben?

19 Antworten

Tja, und dem netten Mann auf der Straße gibst Du auch Deinen Haustürschlüssel, Deinen Saveschlüssel, na ja, eben alles, was Du so zu bieten hast?

Ist schon gehässig gefragt, ich weiß, aber da würdest Du nicht zögern, oder? Niemand verschenkt heute irgendwas. Entweder, Sie wollen Deine Daten, die sie weiterverhökern oder Du schließt so ganz nebenbei Verträge ab oder oder oder... da gibt es tausend Spielweisen. Vielleicht wirst Du so auch nur zur Buchung einer Reise bei einem Veranstalter gelockt, der bei näherem Hinsehen teurer ist als vergleichbare.

Wenn die mir unbedingt was schenken wollten, würde ich sie auffordern, mir einen Verrechnungsscheck zu senden.

Wenn Du Deine Bankverbindung angibst, dann gehst Du auch den Vertrag ein. Niemals Bankverbindung angeben. Wenn Du gewonnen hast und wenn es doch sooo ein toller Gewinn ist (Wie sie es sicherlich am Telefon beschrieben haben), dann können sie es dir ja auch schriftlich zu schicken. :-)

Mach das nicht, Du weißt ja nicht genau, wer da angerufen hat, ich bekomme auch öfter Anrufe, sie haben gewonnen, sie sind unter den 150 Ausgewählten auf den Hauptgewinn. Dann frage ich gleich zurück, und dann möchten sie wohl meine Bankverbindung haben. Ja, sagen die dann, das müssen wir!, dann erwidere ich, dann verzichte ich, dann freut sich vielleicht ein anderer!

Vor 3Tage bekamm ich ein Anruf und der Mann sagte dass ich zwischen 20 Finalisten ausgewält bin. Ich habe ein Gewinnspiel gespielt und es geht es um Bargeld. Der Mann fragte danach nach mein Bankleitzahl , ich wollte nicht sagen. Dann fragte er was sollen wir jetzt tun. Ich sagte dass ich raus möchte und bekamm Antwort dass nicht mehr möglich weil ich zwischen 20 Finalisten ausgewält bin. Am Ende sagte er dass , wenn ich eventuel etwas gewinne, bekomme ich per Post. Aber dann muss ich selber Steuer auf Gewinnpreis an Stadt zahlen. Jetzt bedauere ich dass ich an Gewinnspiel teilgenommen habe. Kann wirklich sein dass ich nicht austeigen mehr kann?

wenn du das machst hast du gleich ein nicht stornierbares Zeitschriftenabo am Hals. Dann werden 2 Jahre lang jede Woche Abbuchungen von deinem Konto vorgenommen und du kannst gerichtlich nicht mal was dagegen tun, da ein ach so toller Richter mal in einer Rechtsprechung geurteilt hat, daß Zeitschriftenabos unter 200 € ja kein Geld sind und es deshalb kein Recht auf Storno gibt , selbst wenn niemand beweisen kann, daß der Kunde damit einverstanden war.

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