Soll ich loslassen // Nerve ich // Was soll ich tun?

5 Antworten

Liebe Mina,

wie alt bist du denn? Du solltest nicht so viel Angst haben vor "professioneller Hilfe" wie du das nennst. Misshandlungen im Kindesalter führen natürlich zu solchem Verhalten, wie du es beschreibst, aber das schlimmste ist, dass sowas das sog. "Urvertrauen" beschädigt. Das "Urvertrauen" kannst du dir so vorstellen, dass Menschen im allgemeinen an das Gute glauben und anderen Menschen, die sie nicht kennen eher erstmal vertrauen. Das wird am meisten beschädigt, wenn man eine schlimme Kindheit hatte oder kann fast total kaputt gehen.

Dann hat man auch kein Vertrauen mehr in Menschen, die einem eigentlich helfen wollen. Ich denke du kannst fast jedem Menschen, der mit sich selbst nicht so viele Probleme hat, vertrauen und er würde dich verstehen. Nur hat eben nicht jeder die Zeit und den Willen jemand anders zu helfen, der sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe braucht, weil ja alle Menschen zunächst einmal versuchen selbst irgendwie glücklich zu leben und jeder hat so viele eigene Baustellen. Man möchte einen guten Partner, finanzielle Unabhängigkeit, jeder hat auch eigene Macken und Fehler und möchte das Leben irgendwie genießen, einen Sinn für sich selbst finden usw. und darum hat man meistens nicht die Zeit und die Kraft für andere da zu sein.

Stell dir mal vor wie viel man selbst in die eigenen Beziehungen investieren muss. Jeder Mensch muss das. Eine glückliche Partnerschaft zu führen und mit sich selbst klar zu kommen, das fällt niemandem leicht. Du bist nun jemand, der sehr Schlimmes erlebt hat und darum dringend andere gute Freunde braucht, die für dich da sind. Menschen, die bereit sind mehr zu Geben, als sie zurückbekommen. In deiner Lage kannst du ja selbst als Freund für jemand anderen wenig leisten, was kein Vorwurf sein soll, sondern ist ja logisch. Mit dir befreundet zu sein, heißt ja erstmal sich ganz viel um dich zu kümmern, was einen ja selbst auch belastet und selbst nicht viel zurück zu kriegen.

Deshalb musst du dich aber nicht schlecht fühlen. Viele Menschen machen das sehr gerne. Die Stärkeren helfen den Schwächeren und man kriegt ja sehr etwas zurück, nämlich Vertrauen und Freundschaft, aber du musst erstmal akzeptieren, dass das natürlich schwer ist, da du eben einen höheren Bedarf hast und niemand, der dir das nicht geben kann, ist schlecht oder so, sondern meistens einfach sehr viel mit sich selbst beschäftigt und das kommt ja auch immer in Phasen. Gerade deine Freundin hat vermutlich einfach gerade viel in ihrem eigenen Leben zu tun und braucht etwas Zeit für sich, ich bin sicher, sie ist dir aber trotzdem eine Freundin.

Der Punkt ist: Wirklich jeder im Leben muss erstmal alleine klar kommen und kann sich DANN, wenn er das einigermaßen schafft, um andere kümmern oder eine feste Beziehung anfangen usw. Das gilt auch für Menschen, die es sehr schwer haben im Leben. Du musst also aufpassen, dass du nicht versuchst dich zu sehr an andere dran zu hängen, weil auch du für dich selbst Verantwortung hast. Du bist auch ein selbstständiger Mensch und musst auch schauen wie du alleine klar kommst und natürlich hast du dann auch Freunde verdient und sollst es schön im Leben haben.

Ich kann mir gut vorstellen wie du unter deiner Vergangenheit leidest. Du solltest aber anfangen dich damit anzufreunden, dass du trotzdem für dein Leben verantwortlich bist und zum Glück haben wir Berufe, die speziell dafür da sind, Menschen zu unterstützen, die es eben nicht so leicht haben und die ganz spezielle Hilfe bei ihren Problemen brauchen. Du solltest das nicht so abtun als "professionelle Hilfe", die sich irgendwie einmischen oder keine Ahnung haben oder was immer du dir einredest, was daran schlimm ist.

Damit tust du diesen Menschen nämlich Unrecht. Es liegt mehr oder weniger in deiner Verantwortung, wenn du nicht die Privat-Psychologie und Privat-Hilfe von Freunden, die du durchaus in Anspruch nehmen darfst und sollst, weil die Menschen es gerne tun, zu überbeanspruchen, sondern wie du schon selbst sagst der Weg nicht zu anhänglich zu sein, ist der, dass du selbstständig und erwachsen dich auch selbst um deine Probleme kümmerst und akzeptierst, dass du sie angehen und lösen kannst und das kannst du - mit Hilfe.

Ich denke es ist dringend nötig, dass du Vertrauen zu Menschen aufbaust, die das beruflich machen. Diese Leute haben Ahnung von dem, was sie da tun. Die Suche nach einem guten Psychologen, zu dem du vertrauen hast und bei dem du das Gefühl hast, er kann dir helfen, ist oft lang, aber sie ist nötig und wichtig. Ich sag dir mal ein paar harte Wahrheiten, weil ich kein Freund von um den heißen Brei reden bin:

  1. Das wird dich ein Leben lang begleiten
  2. Es wird nie ganz gut sein.
  3. Niemand kann es dir abnehmen und niemand kann immer für dich da sein.
  4. Du musst also Wege finden besser damit klar zu kommen als jetzt.
  5. Du alleine kannst es nicht, du bist nicht allwissend und brauchst Hilfe dabei.
  6. Du kannst das schaffen, wenn du bereit bist dafür etwas zu tun.
  7. Du hast keine Wahl, als dich auf andere zu verlassen.

Nicht jeder wird dein Vertrauen missbrauchen und nicht jeder, der das beruflich tut, passt nicht zu dir. Es Psychologe ist sowas wie ein bezahlter, bester Freund, der wirklich gute, geprüfte Methoden kennt, wie man mit schlimmen Erlebnissen besser klar kommt. Er "behandelt" dich nicht. Er "heilt" dich nicht. Er hilft dir nur dabei, dass du ihm vertrauen kannst, er nichts weitersagt, dir nichts peinlich sein muss und er gibt dir Ratschläge, die schon vielen anderen geholfen haben, wie du besser alleine damit klar kommst, denn wenn du das schaffst alleine besser klar zu kommen, wirst du auch leichter Freunde und vielleicht sogar einen Partner finden, weil du dann nicht mehr durch die andern lebst, sondern selbst ein Leben hast und Menschen dann auch deine Stärke erkennen werden und dich lieben werden so wie du bist, auch wenn du durch die Vergangenheit ein paar "Schäden" davongetragen hast. Dafür hat man ja Freunde, sie fangen einen auf, teilen ihr Leben mit dir, aber zuerst musst du eben schauen, dass du auch was tust und es nicht einfach über dich ergehen lässt, denn ganz ehrlich - auch das ist hart - aber wer gar nichts dagegen tut, nicht kämpft und es nur passiv zu ertragen versucht, der wird sich vermutlich irgendwann umbringen.

Mehrere tausend Menschen bringen sich pro Jahr um und jeder einzelne Fall davon ist traurig. Du machst auf mich nicht den Eindruck wie jemand, der leicht aufgibt. Was dir passiert ist, ist ja nicht deine Schuld. Du hast niemandem umgebracht, sondern dir wurde sehr Schlimmes angetan, aber du bist noch trotzdem noch selbst ein Mensch, mit eigene Werten und eigenen Träumen und du kannst trotzdem was aus deinem Leben machen, auch wenn es schwerer wird. Du brauchst nicht nur jemanden, der immer für dich da ist, sondern in dir steckt auch die Kraft selbst für dich da zu sein, selbst an einen Punkt zu kommen, an dem du sagen kannst "Fahr zur Hölle! Es ist nicht alles gut, aber ich hab keine Angst mehr und glaub an mich selbst!" und an den Punkt kommst du eben leichter mit Hilfe als ohne.

Ich kann dir nur anbieten, wenn du quatschen willst, kannst du mich auch anschreiben. Hast du einen normalen Menschen mehr, der gerne zuhört und dich gerne unterstützt. Die meisten Menschen sind eigentlich so, zumindest, wenn sie selbst gerade nicht voll mit eigenen Problemen sind. Aber natürlich musst du auch selbst was tun. Es wird nicht von alleine gut. Du musst aktiv dagegen ankämpfen und hör mir bitte auf mit dem "ich hab diese Persönlichkeitsstörung und jene" ja klar hast du Borderline-Sachen, weil es eben dieses krasse Vertrauens- und Bindungsproblem gibt und natürlich hast du ne Reihe von anderen Auswirkungen, aber hör doch auf so zu tun als wären das Dinge, gegen die man gar nichts machen könnte. Ich will mich echt nicht lustig machen, aber dir mal ein Beispiel nennen wie das übertragen auf körperliche Probleme wäre: Jemand sagt ich hab ständig Rückenschmerzen und jetzt kann ich niemals mehr richtig leben. Nein, natürlich ist das nicht so. Selbst wenn du gar nichts für deine "Störungen" kannst, natürlich heißt das nicht, dass du jetzt immer traurig, einsam und unverstanden leben musst.

Verlustängste, Depressionen - das wundert doch niemanden. Viele haben das auch so, du hast es wahrscheinlich besonders schlimm und natürlich hast du das, weil deine Vergangenheit so schlimm ist, aber natürlich kann man das auch besser machen, das hast du jetzt nicht einfach so bis an dein Lebensende, es sei denn du gibst einfach auf und denkst ok, das ist jetzt so, kann man nix machen - ist natürlich Quatsch, dann kommt man natürlich schnell an den Punkt, an dem man keine Hoffnung mehr sieht und an Selbstmord denkt, aber einen Sch... bringst du dich selbst um, weil jemand anders dir das Leben früher zur Hölle gemacht hat. Du stehst gefälligst auf, das wird hart und wird ne richtig besch... Zeit und es wird auch immer wieder Rückfälle geben und doppelt so schwer für dich sein als für andere, aber du bist in dieser Gesellschaft trotzdem willkommen! Menschen werden dich mögen und lieben und dir helfen wo sie können und du wirst ihnen auch ein guter Freund sein können und Stück für Stück baust du dir dein Leben wieder auf.

Es ist keine Schande mal mit jemand "Professionellem" zu reden und zu sagen hören Sie zu, ich komm mit so vielen Sachen nicht alleine klar und brauche einen Rat wie ich besser damit umgehen kann, welche Tips haben Sie, wenn ich mal reden will und nen guten Ratschlag brauche, wen kann ich fragen usw. Und hör auch das mit zu viel Medikamenten bekämpfen zu wollen. Du kannst sämtliche Erinnerungen verändern und bekämpfen, da gibt es gute Methoden aus der Traumtherapie, die schon vielen Leuten geholfen haben mit ganz schrecklichen, unerträglichen Bildern im Kopf klar zu kommen und sie zu besiegen, so dass sie nur noch selten kommen und wenn dann anders, nicht mehr so, dass sie dich erdrücken.

Verlier nicht den Glauben daran, dass es besser sein kann, als es jetzt ist, aber ja, ich würde lügen, wenn ich sagen würde das wird alle schnell gut oder das kann man ganz leicht loswerden oder du musst nur einmal dir Hilfe holen, nein, das ist schon ein steiniger Weg und super hart und die aller meisten schaffen ihn nicht und ein kleiner Prozentteil bringt sich sogar um deswegen, aber die Entscheidung zu wem du gehörst, ob du ein Kämpferherz bist oder jemand, der nur noch still beobachtet und wartet, ob es von alleine sich irgendwie bessert, diese Entscheidung liegt bei dir. Auch du wirst bessere Tage haben, an denen die Motivation (auch so eine Lüge, Motivation gibt es gar nicht, es gibt nur Zögern, man darf einfach nicht zögern und auf Motivation warten, sondern die Leute, die von außen so scheinen, als hätten sie Motivation, die haben in Wahrheit auch keinen Bock, aber haben gelernt das Zögern zu ignorieren) höher ist und an so einem Tag, suchst du dir einen guten Psychologen online raus, holst dir vom Hausarzt ne Überweisung und machst einen Termin aus.

Alternativ kannst du dir nur sehr gute Freunde suchen, aber sei gewarnt, wenn man sehr gute Freunde will, muss man auch in der Lage sein, ihnen ein sehr guter Freund zu sein, also auch auf ihre Bedürfnisse schauen und für sie da sein und das wirst du nicht so gut können wie andere, darum gibt es ja Psychologen, die machen das für dich ohne dass du deine Freunde zuuu sehr damit überforderst, aber wenn du dann so stabil bist, dass du selbst ein bisschen besser klar kommst, dann kannst du auch manchmal für jemand anders da sein, das beginnt in der Therapie oft mit Tieren und ganz langsam lernst du dann auch Freundschaften zu pflegen.

Du kannst für jede sch... Erinnerung auch eine gute erleben. Du lebst noch lange genug, um viel Gutes zu erleben. Das gleicht es nicht aus, macht es nicht gut, aber aufgeben, wenn du mich fragst, dafür ist das Leben zu schade, selbst dann, wenn man dir einen richtig, richtig grausamen Start gegeben hat, aber in dir selbst steckt etwas, das dabei nicht kaputt gegangen ist, der Kern dessen, was dich ausmacht, dass du weißt was richtig und was falsch ist und aus dem du Kraft schöpfen kannst, finde es, zapfe es an und wehre dich, wie gesagt, Rückschläge werden passieren, aber dann stehst du wieder auf und wieder bis Rückschläge dich nicht mehr komplett umhauen.

Ich wünsch dir alles Gute! Kannst mich gern anschreiben, wenn du willst. Halte dir auch nicht jedes Mal solche Vorträge. xD

Wenn du noch nicht in Therapie warst, dann kannst du gar nicht einschätzen, ob du Depressionen und/oder andere psychische Störungen hast oder nicht. Du kannst dich nicht selbst diagnostizieren. Das kann nur ein Facharzt.

Aber du hast in der Tat Probleme, die nur von einem Facharzt therapiert werden können. Mit der Studentin kannst du nebenbei reden, wenn du möchtest. Sie ersetzt aber keine profesionelle Therapie. Wenn du also möchtest, dass es dir bald besser geht, dann gehe bitte zu einem Psychologen/Psychiater! Es ist für dein weiteres Leben sehr wichtig, dass du deine schlimmen Erfahrungen verarbeitest. Nur so werden auch deine Suizidgedanken verschwinden.

Du mußt also deine Einstellung ganz schnell überdenken und Hilfe von professioneller Seite annehmen. Du wirst lernen, über die schlimmen Ereignisse zu sprechen. Du mußt es nur wollen und dich überwinden. Warum versuchst du es nicht wenigstens??

Ich war vor 3 Jahren in Therapie bzw. ich hatte einen Psychologen. Der hat aber nach einem halben Jahr gemeint, dass ich geheilt wäre, aber es ist schlimmer geworden. Ich ritze mich ja auch noch.

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@Mina110

Um so wichtiger ist es, dass du dich erneut in Therapie begibst und zwar schnell. Du schaffst es nicht alleine. Du merkst doch selbst, dass deine Probleme nicht besser, sondern schlimmer werden.

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Und die Studentin möchte kein Kontakt mehr.

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@Mina110

Sie ist überfordert. Das ist verständlich. Jeder Laie ist damit überfordert. Du brauchst PROFESSIONELLE Begleitung.

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ich denke es ist ganz wichtig dass du es lernst das geschehene zu verarbeiten.

nimm dir ganz unbedingt dafür so viel zeit wie du brauchst.bitte.

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