Soll ich homöopathische Mittel weiternehmen, wenn ich ein Antibiotikum einnehmen muss?

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9 Antworten

Es kommt darauf an, warum du das homöopathische Mittelnimmst. Wegendes Knubbels im Mund, wegen etwas anderes, ist es eine Konstitutionsbehandlung? Als zweites müsste man wissen, in welcher Potenz du das homöopathische Mittel nimmst. Wenn du bei einem homöopathschen Heilpraktiker oder Arzt in Behandlung bist, könnte ein kurzes Telefonat weiterhelfen.

@ Ketuta

Absoluter Schwachsinn, den du hier erzählst ! Homöopathische Globulis bewirken rein gar nichts. Weil sie überhaupt keine Wirkung haben, haben sie konsequenterweise auch keine Nebenwirkungen. Man sollte sie aber am besten weglassen, weil man auf diese Weise Geld sparen kann !

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@Freelancer2006

Hier sollst du Rat geben und zwar auf die Frage. Die hast du nicht beantwortet. Wenn du diskutieren willst, geh ins Forum.

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@Ketuta

@ Ketuta

Meinst du damit mich ? Ich habe die Frage beantwortet, du hast sie aber offenbar übersehen. Wichtig war bei dieser Frage die Wirkung des Antibiotikas. Darauf hast du als Homöopathie-Freak allerdings keine kompetente Antwort zu vergeben.

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Es ist eine Konstitutionsbehandlung und zusätzlich nehme ich noch 2 weitere Mittel gegen konkrete Symptome. Also 3 Mittel in unterschiedlichen Potenzen.

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@dana1972

Das ist jetzt etwas ungewöhnlich.Ein klassisch arbeitender Homöopath würde nicht 3 Mittel auf einmal verordnen. Wenn du dein Konstitutionsmittel in einer LM-Potenz nimmst, kannst du es täglich wiederholen und das Antibiotika stört nicht. Die beiden anderen Mittel würde ich weglassen. Das richtige Konstitutionsmittel sollte normalerweise auch die anderen Beschwerden beheben.

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@Ketuta

Das Konstitutionsmittel ist Lac humanum LM12 - Dilution.

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@Ketuta

konstitutionsmittel plus zwei weitere mittel gegen konkrete beschwerden? was ist denn das für ein homöopath? nun ja, wenns dir hilft... in dem fall schaden wahrscheinlich auch ein paar antibiotika der homöopathischen behandlung nicht...

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Erstens: du kannst das Homöopathikum bedenkenlos weiter einnehmen, solange du das Antibiotikum nimmst.

Zweitens: An alle, die hier inkompetent über das Verhalten des Zahnarztes herziehen, folgender Link zur Kenntnisnahme:

http://de.wikipedia.org/wiki/Diagnosisexjuvantibus

Die Wirkung der Homöopathie ist unterbrochen während der Behandlung. Du kannst ein paar Tage nach Beendigung des Antib. Okoubaka einnehmen zum Ausleiten und dann Deine gewohnten Mittel weiternehmen! Hast Du mit dem Antib. schon begonnen? Falls nein würde ich es nicht nehmen und die Meinung eines anderen Arztes einholen!

Ja, ich habe schon mit der Antibiotika-Einnahme begonnen und musste feststellen, dass der "Knubbel" sich nicht verändert oder verkleinert, womit wohl klar ist, dass ich das Antibiotikum umsonst einnehme.

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@dana1972

Ja das ist sehr doof...aber Du musst es natürlich ordnungsgemäss zu Ende nehmen...Gute Besserung dennoch und zum Ausleiten des Antib. kannst Du ein paar Tage Okoubaka Globuli D6 3 x am Tag 5 Stück nehmen wenn Du magst...

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@ dana1972

Ganz wichtig: Ein Antibiotikum muss immer bis zum Schluss der vorgegebenen Einnahmezeit aufgebraucht werden. Die verordnete Anwendung, enthaltene Wirkstoffmenge und Einnahmezeit sind dabei vom Arzt auf die vorliegende Infektion und möglicherweise vorhandene Allergien und Begleiterkrankungen abgestimmt. Tritt nach den ersten Tagen eine Besserung ein, deutet dies darauf hin, dass das Antibiotikum gut wirksam ist. Dennoch muss die Arznei immer so lange eingenommen werden, wie der Arzt es verordnet hat. Nur so werden wirklich alle Bakterien zerstört und Resistenzen der Keime vermieden.

Das homöopathische Mittel kannst du weiter schlucken oder auch nicht ! Dies deshalb, weil diese Mittel rein gar nichts bewirken. Weder positiv noch negativ. Dir ist offensichtlich nicht bekannt, dass die Homöopathie eine leider weitverbreitete Irrlehre ist. Ein wissenschaftlich relevanter Wirkungsnachweis konnte bisher noch nie erbracht werden.

Wie schon mehrfach von mir in diesem Forum berichtet, ist es unser angeborenes Immun-Abwehrsystem, welches rund 80 % aller Erkrankungen - vom simplen Schnupfen bis hin zur Krebserkrankung - selbsttätig heilen kann. Gäbe es dieses Immun-Abwehrsystem nicht, hätte die Menscheit unter Garantie nicht bis ins 21. Jahrhundert überlebt. Diesen natürlichen Heilungsprozeß schreiben sich dann die Homöopathen unverdienterweise ihrem Wirken zu. Ein großer Irrtum und eine dummdreiste Lüge in einem !

Kannst du, aber der Zahnarzt hat echt nicht mehr alle Latten am Zaun, wenn er mit Hilfe eines Antibiotikums rausfinden will, ob es sich um eine Entzündung handelt.

Entweder er weiß es und verschreibt eines oder er weiß es nicht und sucht erstmal nach der Ursache.

Dank dieser Ärzte haben wir jähzrlich mehr Tote durch resistente Keime als durch die saisonale Grippe.

Ich war auch nicht gerade begeistert von seiner Art der Diagnosestellung, habe mich aber nicht getraut, ihm zu wiedersprechen.

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@ francis1505

Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass der Zahnarzt auf Verdacht ein Antibiotikum verschrieben hat. Sollte er dies aber getan haben, dann handelt es sich um einen Nichtskönner. Ich vermute allerdings, dass "dana1972" den Arzt nicht richtig verstanden hat. Für Laien ist es ja nicht immer leicht, das ärztliche Kauderwelsch zu verstehen.

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@Freelancer2006

Er hat mir selbst gesagt, dass er die Diagnose nach dem Ausschlussverfahren stellen will. Also wenn der Knubbel mit dem Antibiotikum weggeht, dann war´s wohl eine Entzündung, wenn nicht, dann will er weitersehen. Eine Röntgenaufnahme hat er auch noch gemacht. Ich selbst bin dorthin (zum Kieferchirurgen) vom Zahnarzt überwiesen worden zur Diagnosestellung. Ich habe dort angegeben, dass ich meinerseits die absolute Sicherheit haben will, dass es kein Krebs ist (hatte ich dieses Jahr schon). Meiner Meinung nach, müsste ein Arzt mit Erfahrung beurteilen können, um was es sich bei diesem "Knubbel" handelt, oder ob dieser harmlos oder bösartig ist. Er meinte ein Speichelstein könne es nicht sein, da der Speichelfluss da ist. Meiner Meinung nach müsste man eher eine Biopsie machen, wenn er keine Ahnung hat, was es ist. Wenn er mir beim nächsten Termin nächste Woche nichts genaues sagen kann, dann werd ich wohl noch einen Arzt aufsuchen müssen.

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Auf keinen Fall. Die Homöopatie beruht auf Okkultismus. Du solltest generell keine Homöopathika einnehmen.

@ Eddy11

Auch das stimmt leider nicht ! Mit Okkultismus hat die Homöopathie rein gar nichts zu tun. Das sagt dir ein konsequenter Gegner der Pseudowissenschaft "Homöopathie". Damit hast du es geschafft, dass ich erstmals etwas zur Verteidigung der Homöopathie sagen mußte. Ich kann nur bestätigen, dass die Homöopathie eine 200 Jahre alte, völlig unsinnige Irrlehre ist.

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@Freelancer2006

Sie ist sehr wohl Okkultismus. Das sieht man schon am Ritus des Verschüttelns zum Erdmittelpunkt hin. Und Homöopathen erhoffen sich eine geistartige Wirkung, keine reale, physische. Die Homöopathie ist daher eine Form der Geistheilung. Daher kann sie eindeutig dem Gebiet des Okkultismus zugeordnet werden.

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Nimm das ruhig weiter, würd ich sagen.

lieber nicht nur eins nehmen

Du wirst das Mittel nicht weiternehmen müssen

warum nicht?

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