Soll ich getauft werden?

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16 Antworten

Du solltest dich zusätzlich auch fragen, was dich motiviert, zu glauben oder auch nicht.

Geht es darum, an Gott zu glauben, oder nur an die Kirche zu glauben? Geht es darum, daß du nicht an Gott glaubst, weil die Kirche paradoxe Definitionen liefert, oder geht es darum, daß du es für unmöglich hältst, daß es etwas Höheres gibt als Bedingung dafür, daß es überhaupt so etwas wie ein Universum geben kann?

Wenn du dir diese Fragen beantwortet hast, dann überlege, warum solche Typen wie Noah, Mose, Abraham usw. Gott lt. Bibel angenehm waren, obwohl sie ganz sicher nicht getauft waren.

Taufe ist nur ein symbolischer Akt, d. h., damit soll symbolisch das vorherige "sündige" Leben abgewaschen werden, um ein neues Leben zu beginnen.

Die Symbolik selbst halte ich für fragwürdig. Einen schlechten Charakter bekommt man nicht mit Wasser weg, und auch der edelste Mensch "sündigt" immer wieder einmal, müßte quasi 20 mal oder mehr am Tag erneut getauft werden.

Vielleicht hast du ja auch gehört "Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde.". Also sollten es wohl schon gewisse sog. göttliche Eigenschaften geben, die sich auch beim Menschen mindestens in Ansätzen finden.

Dazu läßt sich sagen, daß es einem Menschen, der sich in tödlicher Gefahr befindet, piepegal ist, ob derjenige, der ihm aus der Not heraushilft, getauft ist oder nicht. Aber wenn er wieder gesund ist, wird er möglicherweise einen starken Drang verspüren, denjenigen "Getauften" kräftig in den Hintern zu treten, deren Hilfe lediglich darin bestand, daß sie ihm empfohlen haben, zu beten.

Und nun noch etwas Grundsätzliches zu deiner gestellten Frage:

Du alleine mußt entscheiden, was du tun willst oder nicht, und das macht nur dann Sinn, wenn du genügend über alles und auch über das, was sonst noch nebenhergeht, nachgedacht hast. In Glaubensfragen sollte für die Entscheidung die Meinung anderer und auch die Meinung einer Kirche usw. gar keine Rolle spielen.

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Hallo Nymphadora005,

eines hast Du völlig richtig erkannt: Wenn man sich taufen lässt, dann sollte man unbedingt völlig von Gottes Existenz überzeugt sein. Da Du jedoch hin- und her schwankst, wäre es vielleicht hilfreich, wenn Du Dich etwas genauer mit Gott beschäftigen würdest. Bei dem Glauben ihn geht es jedoch um mehr als nur das Überzeugtsein von seiner Existenz. Es geht vor allem um eine Freundschaftsbeziehung zu Gott. Es ist natürlich nicht das Gleiche wie bei einer Beziehung zwischen zwei Menschen, dennoch gibt es da gewisse Parallelen. Wenn man einen Menschen genauer kennenlernen will, dann muss man sich mit ihm unterhalten, um seine Denkweisen und Wertvorstellungen kennenzulernen. Möchte man Gott genauer kennenlernen, dann muss man sich näher mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, beschäftigen.

Durch sie lernst Du seine Gedanken und seine Einstellung kennen, doch nicht nur das. Durch die Bibel lernst Du auch kennen, wie sich Gott gegenüber Menschen verhält, wie er sie liebt, beschützt, geduldig mit ihnen ist, mitfühlt, rücksichtsvoll und sogar demütig ist. Du erfährst von seiner grenzenlosen Macht und seiner Weisheit, die er immer wieder zu unserm Wohl gebraucht und einsetzt. Ja, je mehr Du diesen einzigartigen Gott kennenlernst, desto mehr entsteht ein Gefühl der Bewunderung, Faszination und des Hingezogensein - allerdings nicht zwangsläufig, sondern nur dann, wenn Du Dein Herz dafür öffnest. Ganz konkret kann das bedeuten, dass Du bereit sein musst, Dich von gewissen eigenen Vorstellungen, falschen Gedanken und Handlungsweisen zu lösen, die im Widerspruch Gottes Wort stehen. Du musst bereit sein, ihm vollständig und bedingungslos zu vertrauen und Dich ihm schließlich hingeben. Wenn dann im Laufe der Zeit auch noch die persönliche Erfahrung hinzukommt, dass das in Gott gesetzte Vertrauen niemals zu Enttäuschung führt, sondern ganz im Gegenteil die Lebensqualität auf ein höheres Niveau bringt, dann wächst Deine persönliche Bindung an Gott mehr und mehr.

Da ist noch ein wichtiger Punkt zu erwähnen. Du hast durch das Gebet die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu Gott herzustellen. Zu wissen, dass dieser große Schöpfer, nie zu beschäftigt ist, sich Deine Gedanken, Deine Sorgen und Nöte anzuhören und auch darauf zu reagieren, schafft in Dir ein Gefühl tiefer Verbundenheit. Besonders seine Liebe zu uns Menschen und auch zu Dir ganz persönlich, ruft ein Gegengefühl hervor: Zuneigung und Liebe. Denke nur einmal an das große Opfer, das Gott dadurch erbracht hat, dass er seinen Sohn für uns geopfert hat. Im Johannesevangelium heißt es darüber: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16). Wenn Du diese Wort auf Dich ganz persönlich beziehst und Du somit davon überzeugt bist, dass Gott seinen Sohn auch für Dich hingegeben hat, wächst nicht nur Deine Dankbarkeit ihm gegenüber, sondern auch Deine Liebe.

Die Freundschaft zu ihm wird außerdem auch dadurch intensiviert, dass Du seinen persönlichen Namen kennst und gebrauchst. In den Urschriften der Bibel erschien dieser Name ungefähr 7000 mal in der hebräischen Form JHWH, im Deutschen ist er in der Form "Jehova" bekannt. So heißt es in einem Psalm: "Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, du allein, der Höchste bist über die ganze Erde" (Psalm 83:18)

Den Namen Gottes zu kennen und zu gebrauchen ist in der Beziehung zu ihm nicht unwesentlich. Stell Dir einmal vor, Du lernst einen sehr sympathischen Menschen kennen, zu dem Du eine nähere Beziehung aufbauen möchtest. Wäre es da nicht ganz natürlich, dass Du irgendwann nach seinem Namen fragst? Und hätte diese Beziehung Aussicht intensiver zu werden, wenn der andere nicht bereit wäre, Dir seinen Namen zu nennen? Genau aus diesem Grund hat auch Gott sich einen Namen gegeben und möchte auch , dass wir ihn gebrauchen. "Gott" und "Herr" sind eben nur Titel, die jedoch den göttlichen Namen nicht ersetzen können.

Mit der Liebe zu Gott ist es ähnlich wie mit einer Pflanze. Am Anfang mag sie noch klein und schwach sein. Doch wenn Du sie regelmäßig gießt und düngst und sie an einem günstigen Standort aufstellt, dann wächst sie größer und größer. Deine Liebe zu Gott mag im Moment noch dieser kleinen Pflanze gleichen. Doch je mehr Du Deinen Glauben an Gott stärkst, indem Du sein Wort, die Bibel, kennenlernst, darüber nachdenkst und danach handelst, desto mehr fühlst Du Dich zu ihm hingezogen. Fällt es Dir jedoch schwer, Dich mit der Bibel zu beschäftigen, dann googele doch einmal das Buch "Was lehrt die Bibel wirklich?". Es beantwortet Dir alle wichtigen Fragen in Hinblick auf Gott und den Glauben (Du kannst es im Netz kostenlos downloaden).

LG Philipp

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Wie MatthiasHerz bereits schrieb, ist die Taufe allenfalls relevant, wenn man in einer krichlichen Einrichtung arbeiten will. Aber wer will schon für einen Arbeitgeber arbeiten, der seine Mitarbeiter auf solch fragwürdige Weise auswählt?

Wenn du an Gott zweifelst, dann lass es. Du zweifelst zurecht. Es gibt nicht die geringsten Anzeichen dafür, daß irgendein Gott existiert. Es stehen mehrere Tausend Götter zur Auswahl. Zufälligerweise erzählt dir der Gläubige immer, daß ausgerechnet sein Gott echt sei. Die momentan angebeteten Götter sind nicht echter als die alten Götter, an die heutzutage auch keiner mehr glaubt. Alles eine Frage der Indoktrination.

Götter sind ein Produkt der menschlichen Phantasie. Wenn man das begriffen hat, ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

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Ich begrüße die Wahl Deiner Eltern, die Entscheidung Dir zu überlassen.

Eine christliche Taufe ist sinnvoll, wenn eine Arbeit in kirchlichen Einrichtungen anstrebst. Viele derer sind da sehr konservativ eingestellt.

Ob sie für Dich selbst sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Eine Taufe macht prinzipiell nichts kaputt, wirklich nützlich ist sie aber auch nicht in heutiger Zeit.

Andersherum kannst auch ungetauft an den Gott der Christen glauben mit allem, wo dazugehört, so es denn willst. Dem Gott wird es egal sein, nur vielleicht nicht der Gemeinde, in der Dich bewegst.

Lass Dir Zeit mit der Entscheidung, bis Dir sicher bist. Die Taufe läuft nicht weg.

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Kommentar von Viktor1
28.11.2016, 11:52
Ich begrüße die Wahl Deiner Eltern, die
Entscheidung Dir zu überlassen.

Nun - eine Taufe ist ja keine Beschneidung. Die Eltern sind halt von nix überzeugt, deren Verhalten braucht man deshalb  nicht positiv bewerten.
Ansonsten werden Kindern von Anfang an Werte vermittelt und "Glaube" an alles Mögliche und Unmögliche, was sie noch garnicht beurteilen können.(auch fast alles Schulwissen)
Wenn Eltern von ihrem Glauben überzeugt sind, dann wäre es "sträflich", ihre Kinder außen vor zu lassen.

Eine Taufe macht prinzipiell nichts kaputt

Eben, weshalb "Lob" für die Eltern daneben ist, so oder so.
Und auch eine religiöse Unterweisung (welche meist in der Schule erfolgt) ist wohl bei den "normalen" christl. Konfessionen eher von Nutzen.

PS.
Ansonsten denke ich, daß der FS uns hier was vorgespielt hat

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Kommentar von MatthiasHerz
28.11.2016, 16:23

Was soll denn jemand vorgespielt haben, der sich nicht sicher ist in seiner Entscheidung?

Doch. Genau genommen ist Taufe eine Beschneidung, nämlich der Religionsfreiheit. Ein Getaufter bekennt sich zum christlichen Glauben, so er denn alt genug ist, diesen Vorgang auch zu erfassen.

„[...] Ansonsten werden Kindern von Anfang an Werte vermittelt und "Glaube" an alles Mögliche und Unmögliche, was sie noch garnicht beurteilen können. [...]”

Ja, eben. Und was genau trägt da jetzt eine Taufe bei? Sie ändert absolut nichts an der Urteilsfähigkeit.

Im christlichen mitteleuropäischen Kulturkreis ist Säuglingstaufe üblich. Welche Werte vermittelt man denn einem wenige Wochen alten Kind, das diese ohnehin nicht begreift?

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Hallo, es gibt Fragen im Leben auf die wir Menschen keine Antwort bekommen werden: Wo ist das Ende des Weltalls und was kommt danach? Warum sind alle Planeten unseres Sonnensystems umbewohnt und nur auf der Erde gibt es Leben und eine fast unzählbare Artenvielfalt. Warum gibt es Menschen, die sich für andere einsetzten und versuchen Not zu lindern und dann wieder Menschen, die andere Menschen töten? Gibt es Gott oder Gibt es ihn nicht?

Meine Antwort darauf ist, dass die Liebe das Leben nicht immer leichter, aber doch oft schöner und erträglicher macht. In der Bibel begegnet uns Gott als ein liebendes Wesen. Daran kann ich glauben.

Ich wünsche Dir einen klaren Blick auf Deiner Suche.


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Eher nicht. Wenn man nicht 100% der Meinung ist, man will dem Verein auf längere zeit angehören, dann tritt man dem Verein auch nicht bei, oder?

Zudem wird da Kirchensteuer fällig, man sollte sich das genau überlegen, denn der Verein kostet Mitgliedsbeitrag.

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  • Ich wurde getauft, weil das damals so üblich war.
  • Meine Kindern habe ich nicht taufen lassen, weil ich Atheist bin.

Das waren beides keine "Entscheidungen".

Ich glaube nicht, dass deine Eltern dich entscheiden lassen wollten und wollen.

Ich glaube, dass sie dich auf subtile und böse Art beeinflussen. Über das übelste Druckmittel, die Schuld.

Hier im Norden sagt man "Butter bei die Fische", meint Fakten.
Welcher Kleinkirche oder Sekte gehören deine Eltern an´?

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Du kannst an Gott glauben, ohne getauft zu sein. Wenn Du an Christus als Deinen Erlöser glaubst, der für Deine Sünden am Kreuz gestorben ist, kannst Du Dich christlich taufen lassen. Jedem das Seine, möchte ich mal sagen. 

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Taufen lassen tut nicht weh. Du hast dann den Vorteil, dass du dazu gehörst. Dass man Zweifel an seinem Glauben hat, ist ganz normal.

Wenn es einen Gott gibt, dann bist du auf der richtigen Seite. Und er kann dir in deinem Leben oft zu Seite stehen, wenn es dir mal nicht so gut geht. Und in deinem langen Leben gibt es oft Situationen, wo es gut ist, Hilfe von Gott zu haben.

(Und wenn es keinen Gott gibt, dann hast du durch die Taufe keinen Nachteil erlitten.)

Also lass dich taufen.

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Kommentar von Meatwad
25.11.2016, 19:49

Du hast dann den Vorteil, dass du dazu gehörst.

Inwiefern sollte dies ein Vorteil sein?

Wenn es einen Gott gibt, dann bist du auf der richtigen Seite.

Wieso das? Es gibt ja schließlich unzählige Götter. Vielleicht hat man sich ja den falschen ausgesucht. Götte sind ja was das betrifft ziemlich pingelig.

Und er kann dir in deinem Leben oft zu Seite stehen, wenn es dir mal nicht so gut geht.

Das können andere Dinge und vor allem andere Menschen auch.

Und in deinem langen Leben gibt es oft Situationen, wo es gut ist, Hilfe von Gott zu haben.

Wann genau wäre das? Mir fällt keine Situation ein, die sich mit einem Gott besser bzw ebensogut ohne eirgendeinen Gött bewerkstelligen ließe. Und zusätzlich einige, wo ein Gott eher hinderlich ist.

Und wenn es keinen Gott gibt, dann hast du durch die Taufe keinen Nachteil erlitten.

Selbstverständlich gibt es da Nachteile zu erleiden. Verschwendete Zeit, unnötige Sorgen, Ängste und Schuldgefühle, Zweifeln....

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Wenn du schon die Möglichkeit hast und nicht zwangsgetauft wurdest, dann solltest du abwarten, bis du dir wirklich sicher bist.

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Hast du dir überhaupt überlegt, welcher Konfession du angehören wollen würdest? Es gibt neben der katholischen und evangelischen Kirche auch jede Menge freikirchlicher Gemeinschaften.

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Laß dich nicht taufen. Was soll das bringen bzw. was erwartest du davon ?
Taufen hat nur Sinn, wenn man sich der Botschaft Jesu verpflichtet fühlt und ist nicht  wenn man "nur" an Gott (eventuell) glaubt.

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du kannst doch auch an Gott glauben ohne dich taufen zu lassen,  dann sparst du dir die Kirchensteuer

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Kommentar von Hugito
25.11.2016, 17:44

Die ist nicht sehr hoch. Mit einem kleinen Einkommen zahlt man gar keine Kirchensteuer. 

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Kommentar von Meatwad
25.11.2016, 18:28

Wir zahlen alle Kirchensteuer. Ob Mitglied oder nicht. Die Kirche bedient sich zur Erhaltung ihrer Einrichtungen staatlicher Gelder. Das eigene Geld spart sie lieber.

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Überlaß solche jenseitigern Fragen dem Jenseits und sei im Diesseits ein guter Mensch. Fertsch.

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Wie alt bist du denn?

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Taufe hat, solange Du Kind bzw. Jugendlicher bist, keinerlei Nachteile und Du kannst jederzeit wieder aus dem Christentum raus.

So ist es besser, Du läßt Dich taufen, bevor Dich Salafisten für eine noch viel schlimmere Religion einfangen.


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