Soll ich dominant auftreten oder ruhig und nett?

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Natuerlich moegen mich die leute dann nicht und es macht mich unsympathisch , aber das ist mir egal .... Ich bin sowieso ein aussenseiter ... Ich nehme Dir diese Aussage nicht ab. Sonst würdest Du die Frage auch nicht stellen. Mit aggressiven Verhalten kommst Du zwar zu deiner Sache, aber Freunde machst Du dich dadurch nicht. Bzw. Du hast vielleicht Freunde, aber meist solche, denen Du nicht als Person wichtig bist, sondern durch Deine Erscheinung imponierst. Du möchtest doch geliebt werden. Nicht wegen Deinen Muskeln sondern wegen Deinem Herz. Du hast wahre Stärken, aber das sind nicht Deine Muskeln.

Eine Mischung aus beiden. Du solltest aber nicht Angst und Respekt verwechseln...

Wieso bin ich so Kalt, Abwertend und Arrogant geworden?

Seit ich von einer Person die mir sehr viel bedeutet abgewiesen, eigentlich eher benutzt und verarscht worden bin, bin ich nicht mehr die selbe Person. Ich bin Gefühlskalt geworden, Abwertend, Unzufrieden mit mir selbst und ich merke wie ich immer Arroganter vor Fremden auftrete. Ich weiß nicht was mit mir los ist und ich kann keine Beziehung mehr zu Leuten aufbauen die ich nicht kenne, vor allem zu Mädchen bin ich abwertend und extrem unsympathisch. Ich will zur Zeit nur meine Ruhe aber eigentlich bin ich das komplette Gegenteil: Ich bin Offen, Ehrlich, Nett und Ruhig (Im Sinne von das ich nicht Jähzornig werde usw.). Aber das ist jetzt weg und ich interessiere mich für niemanden außer mich selbst und sehr enge Freunde. Z.b. behandle ich Mädchen nicht so wie ich sie normal behandeln würde, ich höre nicht zu, ich ignoriere sie teilweise und wirke immer gelangweilt. Ich will Ihnen einfach nur sagen sie sollen mich in Ruhe lassen aber andererseits genieße ich es mit ihnen die selben Spielchen zu spielen wie mit mir gespielt worden sind (Nicht so extrem aber halt Zappeln lassen) und ich finde mich selbst widerlich aber wiederum denke ich, das ich der Größte bin. Kann ich irgendwas dagegen tun?

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Warum wird Suizid als schlecht gesehen?

Hallo,

Ich habe mal eine ganz ernst gemeinte Frage:

Wenn jemand aus welchem Grund auch immer sich das Leben nehmen möchte, warum wird dann versucht dies zu vermeiden? Diejenigen, welche mit dem Gedanken spielen Suizid zu begehen haben ja ganz klar ihren Grund. Wer gehen möchte, sollte doch gehen dürfen ohne irgendwie ins Bleiben überredet zu werden.

Eine Person, welche an der Brücke steht und kurz davor ist zu springen, hat einen mutigen Schritt gemacht aus dessen schlechtem/sinnlosem Leben zu entkommen. Wie egoistisch sind Menschen, dass sie wollen, dass ein gequälter Verstand am Leben gehalten wird nur weil sie selbst das Leben als gut sehen?

Wie kann man eigentlich das Leben als absolut gut und den Tod als absolut schlecht sehen, wenn wir doch gar nichts über den Tod wissen?

Warum trauert man, wenn sich ein Familienmitglied oder ein Freund das Leben genommen hat? Sollte man nicht froh drum sein, dass diejenige Person nun schmerzfrei/zweifellos/ungestört ist? Trauert man nur aus dem eigenen Egoismus heraus, da man gerne mehr Zeit mit der Person, gegen ihren Willen, verbringen würde?

Nein, ich bin nicht depressiv.

Ich habe keinen ähnlichen Beitrag auf der Website gefunden, weshalb ich hier einfach mal selbst frage.

LG Yusuf

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Mädchen hasst mich auf einmal ohne Grund und will mit mir nicht mehr reden, aber ich vermisse sie?

Hallo Liebe Community, ich bin neu hier auf dieser Plattform, dies wird jetzt meine zweite Frage. Bitte diese Frage ernst nehmen, ihr denkt euch bestimmt "ja schon wieder einer mit Pupertät", dem ist aber nicht so. Es geht um ein Mädchen dass vor 1 Jahr neu in unsere Klasse gekommen ist und so mit der Zeit, haben wir uns auch kennengelernt... Ich fand sie auch sehr nett, so, dass ich mich später auch in Sie verliebte... Sie ist vom verhalten immer ruhig, so, dass sie nie wirklich was machen wollte, wir waren bis jetzt nur 1mal draußen spazieren. Noch vor ca. 1Monat hat Sie mit mir normal geredet(auch über Dinge, die normalerweise Mädchen mit Jungs nicht reden. Aber auf einmal ist alles anders geworden, später hat Sie mit mir nicht mehr gesprochen(solche Phasen hatte sie früher auch, dass Sie normal gerdet hat und dann wieder nicht).... Also suchte ich 2Tage vor den Ferien ein Gespräch, was man eigentlich so normalerweise in so einem Fall macht... Ich habe Sie gefragt, ob ich ihr was getan habe oder ob was ist, dass sie sich so verhält und mit mir nicht mehr redet, sie meinte, eswäre alles ok... Ich wusste, es war nichts "ok".... Deswegen suchte ich nochmals nach einem Tag ein Gespräch, was Sie mir ins Gesicht gesagt hat, dass hat mich echt traurig gemacht, Sie sagte sie will nicht mehr mit mir reden, weil ich Unsympathisch bin, ich fragte Sie, "wie meinst du das?" Sie sagte nur: "Keine Ahnung, du bist einfach unsympathisch", an dem Tag hatte ich für Sie auch ein Geschenk dabei, ich habe ihr gesagt, Sie solle kurz mitkommen, da ich für Sie ein Geschenk dabei habe, aber dann ist Sie einfach zu ihre Freundinnen gegangen... So ist das alles abgelaufen(leider), wie soll ich die ganze Situation verstehen? Das ganze zerbricht mich innerlich einfach, vielleicht muss ich mir hilfe vom Psychologen holen, weil meine ganzen Probleme machen mich fertig und dann noch sowas?Ich fühle mich auch in letzter Zeit irgentwie "komisch", für mich ist irgwntwie nichts mehr real, so als ob das ganze Leben nur eine "Illusion" wäre. Ich weiss einfach nicht wie ich klarkommen soll mit der ganzen Geschichte, ich hoffe, ihr könnt mir irgentwie helfen, was ihr machen würdet, oder ob ihr selber in so einer Situation wart und was ihr gemacht habt.

Bitte nur ernst gemeinte Antworten Danke.

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Ich führe Selbstgespräche im Kopf - Denke Ich zu viel über Mich und mein Wirken auf Andere?

Irgendwie zermürbt mein Verstand mich immer mehr, sei es in Alltagssituationen, dem Kontakt mit Anderen oder aber im Miteinander mit mir selbst.

Ich bin 16, weiß bereits jetzt das die vorgegebenen 3000 Zeichen für meine Frage nicht reichen werden, da Ich gerne viel schreibe/denke : Jedoch wenig rede ! Ich versuch´s auf den Punkt zu bringen: In meinem Kopf fließen tagtäglich gefühlt 100 Tsd. Gedanken. Schon lange beneide Ich diejenigen, die ohne diese Hürde durch den Alltag spazieren, dieses (schein-)blinde Leben setze Ich mir als Ziel, doch es ist Ich, der mich daran hindert.

Ich denke sehr viel nach, wirke evtl. auf einen Außenstehenden gelangweilt und verträumt, und genau dieser Gedanke ist einer von vielen, der mich in meiner Außendarstellung stört. Ich setzte mich ständig selbst unter Druck ! Werde ängstlich und aus gesunder Selbstreflexion wird schnell pure Panikmache !

Beispiel Unterricht. Ich denke mit, also wirklich. Sitze da, nicke ab, fühle mich gut - bis zu dem Punkt mit dem melden. Ich weiß nicht weshalb, doch ab hier verlässt mich jedes Selbstbewusstsein. Es ist teilweise pure Angst und Ignoranz der Ich begegne - Und das an mir selbst (Selbstreflexion und so) Ich tue mich schwer Gedanken zu äußern, laut in der Gemeinschaft. In allerlei Einzelgesprächen wirke Ich ruhig, bedacht, teils auch dominant, doch im Unterricht verliere Ich mich selbst. Es ist nicht so das Ich auf alle Fragen Antworten hab, Ich sitze unter anderem im Deutsch und Englisch LK, es wird viel geredet, Gedanken ausgetauscht. Doch während Andere locker flockig Ihre Gedanken äußern, hocke Ich da und höre zu und sammle.

Ich bin ein Forumsmensch, keiner der seine Meinung zu jedem Thema abgibt, eher einer der sau gerne mitliest. So verhalte Ich mich auch im Unterricht, Ich höre zu, gerne sogar und sehr Intensiv komme aber aus Gründen eben nicht dazu mich selbst zu äußern. Formulierungsprobleme und auch das Wissen das man eher zu den Stilleren gehört hindern mich.

Anderes Extrem : Zu Hause hört es nicht auf mit dem "Denken". Und hier setzten die Selbstgespräche ein. So sitze Ich Nachts da und male mir im Kopf Situationen aus. Führe Dialoge mit anderen, ein Gefühl von Vorbereitung wird präsent. Es sind ganz (teils) absurde Gedanken/Malereien über meine Zukunft. Arbeit, Freundin Probleme (teils Fernsehtaugliche) spule Ich dabei immer wieder im Kopf ab. Spiele sie durch. Fühle mich gut. Stelle mir sogar vor, das Vorbereitetes später hilfreich wäre und bereite sogar Erklärungen vor, wie "Das was ich eben gesagt habe, habe Ich mir mit 16 bereits zusammengelegt, ja selbst diese Erklärung und so weiter..."

Ein Dilemma, Ich habe Angst das Ich unter Persönlichkeitsstörungen leide, verhalte mich immer mehr wie Menschen die Ich ständig in den Medien sehe und die mich begeistern (Gronkh; Andrew Lincoln ---> TWD Fiber (Situationsmalerei!!))

Meine Frage daher : Ist das in meinem Alter okay, oder besser : Ist dort draußen jemand, der wie Ich tickt ?

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Farbratten - Färbt Verhalten von anderen Ratten ab?

Hi, ich habe 2 neue Ratten und gestern war auch der erste gemeinsame Auslauf. Da ich erst Angst davor hatte das mein Problemkind Stress macht kam Sie was die Integration betrifft erst heute dazu. Und ich bin beeindruckt. Lea ist seit ich sie habe mein kleines Problemkind. Ihr Vorbesitzer hat Sie (um es mal nett auszudrücken) wie Dreck behandelt. Was zur Folge hatte das sie "gestört" ist. Sie ist ständig aggresiv beißt vor allem mich und manchmal auch ihre Kollegen. Sie schreit auch richtig wenn ich sie auch nur berühren, weswegen ich das Hochnehmen nurnoch selten mache. Als Sie heute dabei war war sie aber total ruhig. Dann als es zum normalen Auslauf ging war sie auch total lieb. Beim rausnehmen aus dem Käfig hat sie nur ein bisschen gezetert und beim Auslauf konnte ich sie streicheln und sie kam sogar auf mich zu und hat versucht an mir hoch zu klettern. Beim streicheln hat sie auch keinen Mux gemacht, war nicht hektisch oder so. Die graue mit der sie sich beschäftigt hat war selber auch ziemlich ruhig und freundlich (Nun gut bei der Beschnüfflung von Elly vllt. ein bissl zu enthusiastisch :D) und das obwohl sie aus dem Heim kommt! Sie ist auch recht neugierig. Die ihm Heim haben mir gesagt sie sei scheu aber davon merke ich (zum Glück) recht wenig.

Meine Frage ist jetzt. Hat das Verhalten von der Neuen auf Lea abgefärbt oder vertraut sie mir endlich?

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