Soll ich Artzt oder Laborant werden?

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10 Antworten

Bin mir nicht sicher ob der Beruf Arzt für dich die richtige Wahl ist. M. E. könnten Epileptiker u.U. nach dem Studium Probleme mit der Approbation bekommen, zumindest wenn sie die Verantwortung für andere Menschen tragen. Möglicherweise schaut es anders aus, wenn man sich nach dem Studium ausschließlich der Wissenschaft widmet, also in der Forschung tätig ist.

Dann würde ich mir aber überlegen, ob eine Ausbildung zum Chemielaborant nicht doch die bessere Wahl wäre. Kürzere Ausbildungszeit und du bist voll in deinem Element.

Ob du dich am Ende für ganz etwas anderes entscheidest, kannst nur du wissen, denn wir kennen außer o. g. Präferenz deine weitere Interessen und Stärken nicht.

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Letztendlich musst du wissen was du wirklich machen möchtest.

Zwei Anmerkungen aber noch: 

Für Medizin ist ein Abi Schnitt von 1,0/1,1 schon fast obligatorisch. Traust du dir das zu?

Auch als promovierter Chemiker kann man viel Geld verdienen.

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Also im Vornherein, ich kenne mich da nicht wirklich aus! Aber ich denke, dass man im Medizinstudium auch recht viel Chemie hat und du kannst später ja auch Forschungsprojekte durchführen. Und ich vermute, dass man als Arzt, v.a. als Neurologe um einiges mehr verdient, als als Laborant. Wobei man als Laborant wahrscheinlich auch geregeltere Arbeitszeiten hat, da musst du halt abwägen, was dir wichtiger ist :) Aber Chemie hast du im Medizinstudium soweit ich weiß auch recht umfangreich, auch in Biochemie, Biologie brauchst du ja die Chemie, und danach hast du als Mediziner bestimmt Möglichkeiten in die Forschung zu gehen.

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Kommentar von sebasobo
24.08.2016, 22:01

Neurologen verdienen wirklich viel, 

3500 als facharzt

11000 als oberarzt

22000 als chefarzt

Da haste aber recht, ich könnte eins als beruf machen und eins als Hobby/forschung. Das ist bis jetzt der beste kommentar. 

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Ich würde Chemie nehmen. Aber du solltest dich nicht auf den Laboranten festsetzen. Es gibt auch andere, faszinierende Berufe in der Chemie-Branche :) (Galvaniseur ;) )

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Im Medizinstudium werden zwar im vorklinischen Teil chemische Grundlagen besprochen, wenn du das jedoch tiefergehend behandeln möchtest, ist Medizin der falsche Studiengang. 

Außerdem: Wenn du viel Geld verdienen willst, dann studiere Chemie. Da sind die Gehälter deutlich höher und die Arbeitszeiten besser. Ich rede da aus Erfahrung. 

Die Zahlen zu dem Verdienst eines Arztes sind ziemlich falsch. Das Gehalt in einem öffentlichen Krankenhaus geht nach der TV-Ordnung für Ärzte. Zum überschlagen 3000-35000 Euro Assistenzarzt, 7000-8000 Euro Facharzt, 10000 Euro Oberarzt, Chefarzt 15000 Euro + (obwohl das plus immer seltener wird). 

Die höchsten Gehälter in naturwissenschaftlichen/medizinschen Fächern gibt es nach einem Ingenieur- Pharmazie-, Mathematik- oder Chemiestudium. Quelle: xing.com

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Kommentar von phildoc
24.08.2016, 22:15

Bei Fragen kannst du dich übrigens gerne melden!

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Kommentar von beamer05
24.08.2016, 22:18

Zum überschlagen 3000-35000 Euro Assistenzarzt,

Wer als Assistenzarzt auf einer Vollstelle weniger als 4000€ erhält, macht ziemlich sicher etwas falsch, da bereits das Einstiegsgehalt über 4000 beträgt.

(Wenn du schon den TV-Ärzte erwähnst, solltest du einen kurzen Blick darauf werfen ;-)

hint:

http://www.oeffentlichen-dienst.de/tv-l/tv-aerzte.html

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Du kannst auch als Neurologe forschen gehen 😉

Würde mir da kein stress machen , umsattlen kann man immer noch aber würde dir zur Neurologie raten.

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Um die Menschen vor Dir zu schützen , würde ich vom Arzt abraten.Aber im ernst : frage Dich , ob Du Menschen helfen willst, gesund zu werden. Ansonsten könntest Du doch Laborarzt werden.

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Vielleicht solltest du dich erst mal erkundigen, wie man ARZT schreibt.

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Beides sind gute Berufe. Ich würde Arzt werden aus den Gründen Prestige und Geld.

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Werd lieber Laborant - solange du Arzt nicht richtig schreiben kannst. Da sind die Zugangsvoraussetzungen nicht so brutal hart.

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Kommentar von sebasobo
24.08.2016, 21:57

Sorry, dass ich ausländer bin und mir manchmal fehler auftauchen, 

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