Soll eine 7 (bald 8) -jährige Ihre Geburtstagsgeschenke selbst aussuchen?

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16 Antworten

In dem Alter ist doch die Überraschung ein großer Teil des Zaubers, den ein Geburtstag ausmacht. Deswegen find ich es nicht so gut, wenn schon vorher klar ist, dass es Geschenke gibt, und welche. Da seid ihr als Eltern gefragt: Hinhören, was zwischen den Zeilen gewünscht wird und dann klug und sinnvoll auswählen. Ich halte nix davon, Kinder mit materiellen Geschenken vollzustopfen. Ein toller Nachmittag mit Freunden, Kuchen und Kaba, einer Schnitzeljagd oder anderen tollen Spielen und abends einer Pizza wird Deiner Tochter sicher auch noch im Gedächtnis sein, wenn die Barbie schon lange wieder out ist.

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Sachlich wird es wohl schwer mit Deinem Mann zu diskutieren, da er keinen Grund hat Deinen Argumenten nachzugeben und damit auch sein Gesicht verliert. Bleibt nur noch die emotionale Seite...also sag ihm, dass Deine Tochter sehr serh traurig war, schildere ihm in allen Farben, wie sehr sie sich über eine Barbei etc freuen wird und wie Du ihn (Deinen Mann) dafür bewundern würdest, wenn er doch nachgibt, außerdem wird ihn dafür seine Tochter umso mehr lieben...usw... Lob und Anerkennung funktioniert auch bei Männern :-)

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Bin ich froh, dass sich meine 8jährige Tochter noch so gerne überraschen lässt. Ja, wir haben auch viele Gäste und unser Kind freut sich sehr, auch über das (für uns) größte Gelump! Doppelte Geschenke sind auch nicht schlimm, dann können eben 2 Freundinnen gemeinsam auf einmal spielen oder so. Es ist auch gar nicht schlimm, dass sie so viele kleine "Gelump-Geschenke" bekommen hat, sie ist noch nicht ganz fertig mit allem und uns macht es auch nichts aus, wenn das ein Jahr dauert, dann hat sie ja wirklich was von den Geschenken gehabt. Wenn die eingeladenen Kinder das schenken würden, was sie selber aussuchen müssten, könnte sich der Papa auch nicht einmischen, deshalb sollte er es bleiben lassen. Ich hoffe für deine Tochter, dass nicht alle eingeladenen Gäste in diesem Geschenketisch-Laden vorbeischauen und noch die ein oder andere Überraschung dabei ist.

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Mal abgesehen davon, dass ich den Korb doof finde und deine Erklärung auch nicht so ganz verstehe (ich wurde damals auch von meinen Freunden gefragt"Was wünschst du dir zum Geburtstag?" und das haben sie dann ihren Eltern erzählt), bin ich auch gegen das nachträgliche Kaufen. Eltern sollten zusammenhalten. Wenn dein Mann das also nicht will, dann solltest du erst mal bereden, warum nicht und wenn ihr euch einig werdet, könnt ihr der Kleinen immer noch nach dem Geburtstag eine Barbie schenken.

Aber gut; Da der Korb ja schon fertig war und ihr mit ihr ins Geschäft gegangen seit (ich schließe mich turalo an, ohne wäre besser gewesen), hätte ich sie den Korb fertig stellen lassen. Und dann, wenn sie nicht da ist, also in der Schule oder so, dann würdet ihr den Korb "ausmisten". So könnt ihr in Ruhe diskutieren, was sinnvoll ist und was absolut nicht rein darf und die meisten von ihren Wünschen werden immer noch erfüllt.

Diese Heimliche finde ich auch nicht gut. Sprech mal mit Papa, wenn er soooo dagegen ist, bringst du die Puppe wieder zurück. Ansonsten kann das noch böse enden! Meine Eltern waren sich auch nie einig, also hat Papa hinter Mamas Rücken mir Geschenke und so gekauft. Ich fand das natürlich immer total toll, aber meine Eltern haben sich immer gestritten und ich selbst fand Papa dann auch immer besser als Mama, was eigentlich nicht passieren darf!

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Kommentar von Kehrwisch
08.10.2010, 12:07

Genau darum ging es mir in meiner Frage: Was ist "SINNVOLL"? Da gehen die Meinungen weit auseindander. Da sie von mir und meinem Mann schon "sinnvolle" Sachen bekommt, möchte ich ihr bei den Freundinnen einfach freie Hand lassen. Da finde ich wichtig, daß sie sich freut, auch wenn ich oder mein Mann das Geschenk nicht sooo sinnvoll finden. Es ist IHR Wunsch, IHR Geburtstag, IHRE Freunde usw. Wir finden beide die Idee mit dem Körbchen klasse und haben´s deshalb auch gemacht. Aber daß letztendlich mein Mann entscheiden wollte, was reinkommt und was nicht, dies fanden wir (meine Tochter und ich) nicht so toll. Es ist ihr Wunsch und ihr Geschmack. Z.B. hat mein Mann ihr an diesem Tag 2 Flugzeugmodelle zum zusammenbauen gekauft - sie fand es gar nicht toll - er war begeistert davon. Somit waren es doch nur seine Wünsche und nicht ihre die erfüllt wurden. Und deshalb soll sie in diesem Korb einfach nur IHRE Wünsche einpacken dürfen.

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Als zu meinem Mann sagte ich in einer ähnlichen Situation"Soll ich Dir zum Geburtstag dann auch lieber Socken schenken,anstatt die Kreissäge die Du schon lange im Auge hast"?Es hat gewirkt.. Es muß doch dem Kind gefallen.Ich weiß noch wie sich meine Kinder von der Oma was wünschen durften.Sie sollten es sogar aufschreiben.Zu Heilig Abend gabs dann 4 enttäuschte Gesichter.(Das Baby beschwert sich ja noch nicht...)Anstelle von Hotwheels bekamen meine Söhne,Holzrasseln zum musizieren.Und die Mädchen anstelle von Barbies,Xylophone.Meine Kiddis sind aber schon zwischen 5 und 10.Tja, da hilft auch nicht der Spruch"Oma hats nur gut gemeint!"Für diesen Geburtstag würde ichs so belassen.Beim nächsten evtl.überraschen lassen,da ist die Freude bestimmt genauso groß! Außer es läuft so,wie bei unserer Oma....

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vielleicht kann man ja ein Kompromiss machen, das es halb halb geschenkt wird. Aber auf jeden Fall sollte das gewünschte der Tochter mit dabei sein. Kann zwar auch etwas deinen Mann verstehen wenn er sagt, wenn nur Barbie das muss ja auch nicht sein. Ausserdem sollte sich deine Tochter noch überraschen lassen können, im vorraus nicht von allen Geschenken wissen sollen

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Die Frage ist garnicht sooo doof, nur sehe ich hier einen eindeutigen Trend: die Geburtstagsgäste müssen sich keine gedanken mehr machen, was sie schenken... sie müssen nicht planen... es gibt keine Geschenke mehr, die wirklich "von Herzen" kommen, sondern werden einfach nur noch ausgesucht aus dieser Schachtel, Kiste oder ähnl.... das finde ich mehr als schade, vor allem bleibt die Phantasie hier eindeutig auf der Strecke.... denn dann sind gutscheine für Eisessen... oder Kino usw... ausgeschlossen....

Zu deiner Tochter: wo ist der Überraschungseffekt dann noch? Das Kind lernt Konsum von der besten Seite.... oder der perversesten Seite, anders kann ich es nicht sagen....

Ich selber habe zwei Töchter, schon fast erwachsen, und die freuten sich in diesem Alter über alles..... und niemand wäre damals auf die Idee gekommen, einfach einen "Geburtstagstisch voller Spielzeug" in einem Geschäft aufzubauen... da waren Gutscheine von der Freundin für einen gemeinsamen Kinobesuch mit Popcornessen gefragt.... oder ein Gutschein einer befreundeten Familie für einen Zoobesuch... usw.... DAS lieben Kinder.... aber mit einer Überhäufung durch Spielzeug tut man ihnen keinen Gefallen!!

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Hallo Kehrwische,

ich wundere mich gerade, was in der heutigen Konsumgesellschaft alles möglich gemacht wird!

Die Menschen BRAUCHEN erst einmal gar nichts, solange sie nicht mit der Nase darauf gestoßen werden. Die aggressive Werbung suggeriert in der Regel immer, was in unserem Leben noch "fehlt". Kinder sind hier besonders anfällig und werden dann ensprechend "vorbereitet", Wünsche zu haben. Über den Sinn und Unsinn vieler Produkte lässt sich streiten. Und selbst pädagogisch für sehr gut bewertete Spielsachen verlieren ihren Zweck, wenn sie ohne Sachverstand ins Haus gelangen und/oder in zu großer Anzahl vorhanden sind.

Der Händler hat eine Marktlücke entdeckt. Das ist gut für ihn und seinen Umsatz. Denn die Eltern fallen darauf rein.

Es reicht offenbar nicht, dass es vielfach keine "normalen" Kindergeburtstagsfeiern zu Hause mit Kakao und Kuchen gibt. Heute sind gebuchte Feierlichkeiten außer Haus der Renner. Auch hier steigen die Ansprüche. Aber das nur am Rande. Mir zeigt es, dass Vieles aus Bequemlichkeit geschieht.

In meinen Augen ist es auch eine Art von Bequemlichkeit, wenn Freunde die Wünsche ihrer Freunde nicht kennen. Dann sind es keine Freunde. Heute ist Masse wichtiger als Klasse. Ein paar wirklich gute Freunde kann man auch schon als 10-jährige haben. Die tauschen sich aus. Echte Freunde machen sich Gedanken, wie sie sich gegenseitig eine Freude machen können. Das müssen keine von Mama gekauften Geschenke aus dem Spielwarenladen sein. Leider geschieht das immer mehr, weil man es eben so macht.

Und dann "fliegen" wirklich ein Haufen sinnloser ungewünschter Geschenke im Kinderzimmer herum. Das ist natürlich auch nicht richtig.

Es ist aber auch keine Lösung, statt dessen das Kind in eine Spielwarenladen zu stellen und aussuchen zu lassen, was es geschenkt bekommt. Das Kind wird darin in seinem Konsumverhalten bestärkt. Es wünscht sich Dinge, weil es sie durch die Werbung kennt, sie von anderen Kindern kennt oder im Geschäft sieht. Dieses "Schlaraffenland" mag naürlich toll für das Geburtstagskind sein, führt aber meist zu "Bauchschmerzen"! Und es ist bequem für alle Beteiligten. Aber es ist nicht sinnvoll.

Besser finde ich, wenn die Eltern für ihr Kind ein Geschenk aussuchen, von dem sie im Vorfeld beide überzeugt sind.

Verwandte können in Absprache mit den Eltern auch wenig gute Geschenke geben, die auch nicht unbedingt immer Spielsachen sein sollten. Es gibt genügend andere Möglichkeiten. Hier können die Eltern den Verwandten Tipps geben, was diese schenken sollten. Ich meine nicht die Unterhosen, die man sowieso kaufen wollte!!!

Kindergeburtstagsgäste brauchen gar kein Geschenk mitbringen. Und wenn sie dennoch nicht mit leeren Händen kommen wollen, dann müssen sie sich Gedanken machen, was dem Geburtstagskind wirklich gefallen würde. Auch das muss kein gekauftes Spielzeug sein.

Hier ist die Beschäftigung mit dem Mitmenschen wichtiger als der Geldwert ALLER Geschenke zusammen.

Eltern müssen ihren Kindern wieder andere Werte vermitteln.

Schöne Grüße

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Kommentar von Schreiberlilli
08.10.2010, 11:56

Nachtrag:

Ich hatte in meinem Beitrag von einem 10-jährigen Mädchen geschrieben. Deine Tochter ist aber noch etwas jünger. Dennoch bleibe ich bei meinem Kommentar. Das 8-jährige Mädchen kann natürlich auch schon richtige Freunde haben und diese pflegen. Es braucht hier "nur" etwas mehr der entsprechenden Anleitung bzw. Hinführung zum Thema.

Noch was zum Verhalten Deines Mannes:

Ich hatte dies zwar schon an anderer Stelle geschrieben, möchte aber hier noch einmal erwähnen, dass ein konsequentes Verhalten der Eltern sein muss. Es ist nicht in Ordnung, dem Kind erst zu versprechen, sich die Geschenke auszusuchen, die dann von einem Elternteil wieder "zensiert" und "ausgefiltert" werden. Das ist unabhängig meiner generellen Meinung zum Thema. Speziell in diesem Fall finde ich es auch in Ordnung, wenn Du heimlich die aussortierten Geschenke wieder zurückgelegt hast. Solche Aktionen hinter dem Rücken des Partners finde ich zwar nicht in Ordnung, aber hier war es dennoch richtig, weil die Konsequenz des Versprechens eingehalten werden musste. Und das hatte hier Vorrang. Generell aber sollten die Eltern sich im Vorfeld einig sein, was von beiden genehmigt wird und was nicht. Darüber müsste ihn noch mal reden.

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Kommentar von Kehrwisch
08.10.2010, 12:00

Danke für Deine ausführliche Antwort. Erstmal: Bei mir gibt es noch Kindergeburtstag wie "zu meiner Zeit". Mit Schokoladewürfeln, Büchsenwerfen, Topfschlagen usw. Ich würde niemals bei Mc Do.... und Co, im Kino, im Schwimmbad oder sonstewo feiern. Einfach nur daheim, wie es auch schon bei mir als Kind am schönsten war. Und eben weil ich KEINE sinnlosen Geschenke umherfliegen haben möchte, habe ich meiner Tochter erlaubt einen solchen Geburtstagskorb zusammenzustellen. Mir selber wäre es am liebsten, wenn sie z.B. Gutscheine bzw. Bargeld bekommt weil sie unbedingt ein Trampolin haben möchte. Und darauf soll sie meiner Meinung nach sparen. Gäste sage "Schenkt bitte Geld/Gutschein", was glaubst Du wie ich damit ankomme? Dieses sage ich der Verwandtschaft, da ist es OK. Der Geschenkekorb ist lediglich für ihre Schulfreundinnen gedacht. Und da hat sie einen ganz großen Wunsch, bei dem die Eltern aber zusammenlegen müssten - und nicht alle wollen das. Deshalb hat sie noch einige "kleinere" Wünsche für Einzelgeschenke reingelegt. Aber dies war ja auch nicht die Frage, ich wollte lediglich wissen, ob mein Mann sich in die Auswahl einmischen sollte oder nicht. Da ich denke: Es ist ihr Geburtstag und sie soll aussuchen. Er denkt, er kann sagen, was sie zu wollen hat und was nicht.

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Ich würde meine Kinder (hab keine) ein Geschenk vorher nie selbst aussuchen lassen... das führt eben zu Komplikationen. Außerdem wo ist dann die Überraschung?

Ich denke das es auch für die Erziehung nicht förderlich sein kann (Mama und/Oder Papa besorgen mir alles was ich will). Aber die entscheidung liegt natürlich nicht bei mir.

Kinder werden aber so schon zu Konsumzombies ausgebildet. Man sehe sich einfach nur die ganzen Zeichentrickserien an.

Ich finde es aber schon stark das sie z.b. keine Barbie Puppe haben darf... ich mein es gibt kaum etwas besseres für kleine Mädchen^^

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Kommentar von turalo
08.10.2010, 08:03

Ein dreiviertel DH für Dich. Ich finde Barbie auch doof, meine Tochter hatte aber auch welche. Und Geschenke selbst und vorher aussuchen - was soll das denn? Das sind doch Überraschungen.

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Geburtstagsgeschenke (oder überhaupt Geschenke) sind doch von einer Aura des Hoffens und Bangens umgeben. Man wünscht sich sooo sehr ein bestimmtes Teil..... ob man es kriegt, bleibt ein Geheimnis bis zum Auspacken. Das sollte man gerade Kindern doch nicht nehmen.

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Kommentar von Kehrwisch
08.10.2010, 08:26

Aber genau darum geht es doch: Sie wünscht sich sooooo sehr ein bestimmtes Spielzeug. Woher sollen die kleinen Freundinnen dies aber wissen? Genau dafür ist der Geburtstagskorb bestimmt. Dann kann sie die gewünschten Geschenke reinlegen und die Überraschung ist dann riesengroß, ob das am meisten gewünschte Teil dann auch wirklich von irgendjemandem geschenkt wird. Die kleinen Freundinnen können doch nicht riechen, was sie sich sooooo sehr wünscht. Deshalb habe ich auch nicht die Idee des Geburtstagkorbes in Frage gestellt, sondern einfach wissen wollen, ob das Kind selber die Auswahl treffen darf oder der Vater da reinreden soll. Ich selber (und jeder andere auch) habe schon so viele sinnlose Geschenke bekommen, daß ich es schade um das ausgegebene Geld finde.

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Also ich finde gut das du die Geschenke noch ausgetauscht hast, denn es geht ja um ihren Geburtstag, also ihre Geschenke =) Und ja das finde ich auch völlig richtig, der Vater kann dann ja auswählen was er ihr schenkt =)

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Typisch Mann...Da haste dir ja ein besonderes Exemplar ausgesucht...Habt ihr zufällig noch einen Sohn??Dem würd ich dann auch die SpielAutos mies machen,natürlich nur vor deinem Mann...Barbie ist ganz simple ne Puppe und Mädchen spielen mit Puppen....

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Was würde er denn reinpacken für ein 8-jähriges Mädchen??Schul-und Anziehsachen??

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Naja, bei Hochzeiten liegen ja auch oft "Wunschzettel" aus, damit es keine unliebsamen Überraschungen gibt. Warum nicht auch bei 7-jährigen? Und Geschenke, wenn sie nicht gegen das Wohl des Kindes verstoßen, abzulehnen finde ich nicht gut. Der Papa sollte sich mal Gedanken machen, warum er manches ablehnt. Ich mochte Barbiepuppen noch nie, habe sie meiner Tochter aber nie vorenthalten.

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Kommentar von Sternbluete19
08.10.2010, 09:52

Weil 7-Jährige noch nicht erwachsen sind und die Spannung flöten geht, wenn sie schon wissen, was sie bekommen. Erinner dich mal an Weihnachten. War da die Vorfreude auf die Überraschungen nicht das Größte ?

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Solch ein öffentliches Aussuchen an Geschenken ist hart! Würde es nicht machen, für ein Kind in dem Alter sollte es ain Aussuchverfahren geben das privat ist! Willst du deine Geschenke vor der Öffentlichkeit aussuchen?

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Kommentar von Kehrwisch
08.10.2010, 08:08

Wie meinst Du das? "Öffentliches" aussuchen? Wir vier (meine Tochter, mein Sohn, mein Mann und ich) waren im Spielzeugladen und haben der Tochter gesagt, sie darf sich wünschen, was ihr gefällt.

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Na, hoffentlich schüttet sie den Wein auch in den Ausguß den "Papa" zu seinem Geburtstag bekommt :-)

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Kommentar von Schreiberlilli
08.10.2010, 11:32

Deine Aussage ist zwar sehr stark übertrieben, trifft aber den Kern des Problems. Das Kind wird wirklich in diese Richtung erzogen, auch wenn es sicher nicht die erklärte Absicht ist.

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