Solidaritätsbeitrag, wer zahlt und wie viel?

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3 Antworten

Du wirst es nicht glauben - solche Antworten findet man auf Google:

Der Solidaritätszuschlag beträgt  z.Z. 5,5 Prozent der Lohnsteuer.

Der Solidaritätszuschlag wurde zunächst vom 1. Juli 1991 bis 30. Juni
1992 erhoben und betrug 7,5 Prozent p. a. der Einkommen-/Körperschaftsteuer. Für die Jahre 1991 und 1992 wurden also
jeweils 3,75 Prozent der Einkommen-/Körperschaftsteuer zusätzlich als Solidaritätszuschlag erhoben, da er in jedem Jahr nur für sechs Monate zu erheben war. 1993 und 1994 wurde der Solidaritätszuschlag ausgesetzt und 1995 wieder eingeführt. Von 1995 bis 1997 betrug der Zuschlag 7,5 Prozent, seit 1998 beträgt er 5,5 Prozent. Seit Jahren wird eine politische Diskussion geführt, ob der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden soll. Am 6. Dezember 2014 hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Video-Podcast für die Beibehaltung des Solidaritätszuschlags nach dem Ende des Solidarpakts II über das Jahr 2019 hinaus ausgesprochen.

1991 tauchte er zum ersten Mal als Posten auf der Lohnabrechnung auf:
der Solidaritätszuschlag. Alle steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürger
müssen ihn zahlen, die Einnahmen fließen dem Bund zu.

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Guten Abend,

über Wikipedia und GOOGLE binnen Sekunden aufrufbar.

KaterKarlo2016

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