Solange es keine eindeutigen Beweise gibt, dass irgendein Religion "die richtige" ist, ist es doch logischer, wenn man Atheist ist oder?

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20 Antworten

Ich würde ersteinmal den Begriff "Beweis" wegnehmen und mit "Beleg" ersetzen. Beweise existieren nämlich nur in mathematischen Modellen, die zwar versuchen die Realität zu beschreiben aber de facto entkoppelt davon sind.

Bis heute sind alle nachprüfbaren Belege von Religionen für ihre Richtigkeit widerlegt. Das bedeutet nicht, dass es nicht irgendwann in Zukunft eine gibt, die richtig ist.

Da sich Religionen manchmal komplett, manchmal mehr oder weniger widersprechen, können nicht alle Religionen richtig sein. Entweder ist genau eine richtig oder keine.

Es ist schade, dass man den Begriff Atheist in dem Zusammenhang überhaupt nennen muss. Es geht hier einfach nur darum einfach eine bestimmte Position so lange nicht zu beziehen, bis es nachprüfbare Belege gibt, die diese Position bestätigen. Es handelt sich einfach um ein skeptische Herangehensweise an aufgestellte Behauptungen. Dass daraus eventuell Atheismus resultiert ist dem Thema "Gottesglaube" zu verdanken.

Tatsächlich ist der Atheismus auch nur ein Spezialfall einer skeptischen Sichtweise auf Behauptungen. Man kann da jedes Thema nehmen, auch wenn es eventuell nicht so emotional diskutiert wird.

Atheismus is also KEIN Ausgangspunkt von Überlegungen sondern eine Konsequenz von Überlegungen.

Glaube hat nichts mit Rationalität zu tun. Glauben kann man alles. Wenn man aber wissen möchte, muss man sich seines Verstandes bedienen und der Logik folgen.

Menschen sind generell nicht sehr rational und logisch. Das ist auch grundsätzlich ersteinmal nicht schlimm, solange daraus nicht Normen abgeleitet werden, die für alle gelten sollen.

Deshalb ist für mich eine Skepsis bzgl. religiöser Aussagen, die zu einer allgemeingültigen Norm werden sollen rational.

Ja...

Keinerlei Beweise für die Existenz irgend eines der Ausgedachten Götter, geschweige denn für das drum herum in den Religionen. Bis sich die Faktenlage ändert ist Atheismus der vernünftige Standpunkt.

Entweder du glaubst oder du glaubst nicht, was hat das mit Logik zu tun?

Sobald es einen Beweis gibt ist der Glaube hinfällig, weil der Beweis gleichbedeutend mit Wissen ist.

Hallo Yolothann,

es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich ihre Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Und wer praktiziert nun heute noch diese Art Glauben, magst Du fragen? Das herauszufinden dürfte nicht allzu schwer sein, wenn man Augen und Ohren offen hält.

LG Philipp

So sehe ich das auch. Zu jeder Religion gibts mindestens 99 andere Religionen, die bestätigen, dass diese eine Religion fasch ist. Ich schließe mich da der Mehrheit bezüglich aller Religionen an.

Nein, die Entscheidung, ob man an (einen) GOTT glaubt, hängt nicht von einer Religionsart ab.

Sicher kann ein Glaubensbekenntnis im Detail Glauben, aber auch Zweifel fördern, aber die Kernfrage, gibt es Gott oder nicht, glaube ich an den oder nicht, diese Kernfrage ist davon eigentlich nicht berührt, denke ich.

Denn dieser Glaube an GOTT, der hat mit der hier üblicherweise verbreiteten Formel "Glauben heißt nicht wissen" nichts zu tun.

Guckt man sich den GOTT der Bibel genauer an, so hat dieser - mußte er das tun? - immer durch sogenannte BEWEISE SEINER MACHT dazu beigetragen, dass Menschen an ihn mit Überzeugung GLAUBEN konnten - GLAUBEN in dem Sinne, dass GOTT offenkundig existiert UND etwas für Menschen tut.

GOTT will also, dass Menschen von seiner Existenz überzeugt sind, und er lieferte Beweise=Argumente.

Heute hat man das ja alles für Märchen, also die der Fraktion der Atheisten z.B. - man kann sich aber durchaus fragen, wer das heute zu beurteilen vermag, was vor 2000 oder 3000 Jahren alles passiert ist und in der Bibel aufgezeichnet wurde.

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Erfolg bei der Suche nach Grundlagen für Deinen persönlichen Glauben - unabhängig von einer Religionsgemeinschaft, aber die Bibel berücksichtigend.

cheerio

Man kann doch auch ohne religiösen Glauben ein Guter Mensch sein, wenn man seinen "gottgegebenen" natürlichen Verstand walten lässt, der einem die Fähigkeit verleiht, Gutes von Bösem zu unterscheiden und somit sein Tun und Lassen so lenkt, dass man dem "Teufel" die Hörner ausreissen kann.

Ich bin Atheist aus Überzeugung.


Wenn man irgendwie "beweisen" könnte, dass meine Religion die richtige ist, würde ich mich sofort davon abwenden. Eine Religion, die man beweisen kann, ist es nicht wert, "Religion" genannt zu werden.

Zwei Atheisten treffen sich. Sagt der Eine: " Du trägst ein Amulett, glaubst Du an sowas?" Der andere: " Der es mir verkauft hat sagt es wirkt auch wenn man nicht dran glaubt."

Atheismus fällt für mich auch unter Religionsfreiheit.. . Jedem das seine und keinem seinen eigenen glauben aufdrücken.

Selbstverständlich ist es das. Aber Glaube und Religion haben nun mal herzlich wenig mit Logik und Rationalität zu tun.

Mein Großvater war im I.Weltkrieg an der Westfront (Verdun).

Er hat erzählt im Schützengraben hätten alle Atheisten gebetet....

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@Zeitmeister57

Er hat erzählt im Schützengraben hätten alle Atheisten gebetet....

Das ist ein altbekanntes Märchen von Gläubigen. Tatsächlich bekannt unter dem Namen "There are no atheists in foxholes." Es ist natürlich vollkommen unsinnig und unhaltbar.

Weder könnte man nachweislich feststellen, daß jeder Atheist im Falle des drohenden Todes betet (wie bitteschön will zB "dein Großvater" in einer solch aufwühlenden Situation, die Kugeln um die Ohren fliegend, festgestellt haben können wer alles Atheist war, und wer von diesen betete???), noch hätte die Tatsache, daß ein Atheist in einer solchen Situation zu beten beginnt, irgendeine Aussagekraft.

Beten ist uns sozusagen eingeimpft. Einerseits kulturell und meist im Kindesalter, andererseits durch unsere Abstammung. Der Mensch betet seit mehr als 100.000 Jahren. Vermutlich schon viel länger. Das liegt uns also quasi "im Blut". Da wird so mancher eben rückfällig, wenn er befürchtet, daß es ihn vermutlich in Kürze wortwörtlich zerreißt.

Davon abgesehen gab es selbstverständlich genug Menschen, die bis zum Ende nicht glaubten oder beteten, damit ist dieser Spruch ohnehin widerlegt.

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@Meatwad

So ziemlich jeder dürfte in dieser Zeit als Kind von seinen Eltern das Beten beigebracht bekommen haben. In dieser Generation und noch mehr der Elterngeneration dürften die überzeugten Atheisten ganz generell dünn gesät gewesen sein, Kirchgang hin oder her. Dass man da in einer der extremsten Situationen des Lebens aus "Schaden kann's nicht"-Verzweiflung dazu Zuflucht sucht, würde ich nicht als (Rück-)Bekehrung überinterpretieren.

Und auch heute hätten in vergleichbaren Situationen (wenn es die gibt) die meisten Menschen das Bedürfns halt irgendwen oder irgendwas um ihr Leben zu bitten, wie irrational das auch sein mag. Das hat mit tatsächlicher Gläubigkeit sicher wenig zu tun.

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Das ist es in jedem Fall.

Ich bin Christ. Es gibt meiner Meinung nach durchaus überzeugende Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt,
dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Atheist zu sein ist die einzige "logische" und auf einer übervölkerten Erde dringendst notwendige Daseinsform.

Alles andere ist gravierender Bildungsmangel, Unreife und führt zu Unregierbarkeit und endlos Mord und Totschlag.

Nein.

Die Suche nach einem höheren Wesen als Zuhörer hat weder generell mit Unreife, noch mangelhafter Bildung zu tun.

Der Glaube an welche übernatürlichen Wesen auch immer zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten.

Sehr viele Menschen sind traditionsbewusst tief gläubig, andere aus echter Überzeugung.

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Ist doch vollkommen egal, was du glaubst. Alles sollte akzeptiert werden.

Stimmt! Toleranz für a

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Es sei denn, es verursacht leiden bei denen, die nicht ins Galubensschema passen (siehe Frauenhass, Schwulenhass und die widerliche, brutale Moral in fast allen Religionen).

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ja mir würde er dann aber wieder andere nicht akzeptieren. Wenn wirklich jeder jeden akzeptiert, würde auch kein Problem gegenüber beispielsweise schwulen vorhanden sein, da ja vorrausgesetzt wird, Dass schwule ebenso akzeptiert werden.

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ja, da hast du absolut recht.

Solange dies, aus deiner Sicht, noch nicht bewiesen ist, ist es am sinnvollsten an einen Gott zu glauben ohne einer Reigion anzugehören.

Auch die Existenz Gottes ist nicht explizit bewiesen

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@Yolothann

Es ist auch nicht bewiesen das es ihn nicht gibt. An irgendwas muss man ja glauben. Ob man nun an Gott glaubt oder nicht.

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@mulano

Finde nicht, dass man das muss. Zumindest nicht an irgendeine Art "Höheres Wesen". Das Bedürfnis ist mir zumindest fremd.

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Man kann nicht beweisen, dass es etwas nicht gibt.

An Göttern zum Daranglauben hast aber reichlich Auswahl.

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Ich sagte auch nur das es sinnvoll ist, du kannst aber glauben was du willst.

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Atheistismus kann genauso wenig belegt werden, ich finde es logischer Agnostiker zu sein

Agnostizismus ist laut kath. Kirche auch eine Form des Atheismus.

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„Atheistismus kann genauso wenig belegt werden [...]”

Wieso? Ich kann belegen, dass ich Atheist bin.

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@MatthiasHerz

Man kann genauso wenig belegen dass es einen Gott gibt, wie das es keinen Gott gibt. Erkläre mir beim Urknall zum Beispiel die Plank-Ära oder warum aus dem Nichts, ohne Raum und Zeit einfach etwas meinte, dass es explodieren müsste.

Ich will damit nicht sagen, dass die Urknall-Theorie falsch ist, ich will nur darauf hinweisen, das beide zu einem gewissen Punkt auf Glauben beruhen. Ich will mich hier auch nicht auf irgendeine Seite stellen, jeder soll das glauben, was er für richtig hält und ich glaube das, was ich für richtig halte.

Ich werde jetzt nicht mehr antworten,hab von Religionsdiskussionen mal wieder genug für dieses Jahr.

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Das heißt, "vom Regen in die Traufe" (Offb.12,9 contra Ps.53,1-2).

Die Wahrheit liegt bei unserem ewigen Schöpfer (Jes.45,22) und dem "Wort Gottes" (Joh.17,17; Offb.19,13).

Nein! Gottgefühl bedeutet Glaube, nicht Wissen und Gewissheit.

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