Sohn wird im Kindergarten geärgert?

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29 Antworten

Ich würde auch beim Sohn ansetzen. Flüstern kann zu einer Art "unsichtbaren Ärgerns" gehören. Ich erinnere mich an eine Situation in der 5. Klasse allerdings, als ich auf dem Schulhof war und zwei Mädchen flüsternd weggingen. Ich fühlte mich ausgeschlossen und minderwertig (nicht gut genug, einbezogen zu werden). Eine Klassenkameradin, mit der ich nichts zu tun hatte, stand daneben und sagte "Die haben ein Geheimnis. Das find ich doof! Das müssen die doch nicht so zur Schau stellen!" - und sofort fühlte ich mich besser, weil sie mir klar gemacht hatte, dass nicht nur ich ausgeschlossen werde und dass es noch andere Leute gibt, mit denen ich mich beschäftigen kann.

Was ich vermeiden würde, sind komplizierte Anweisungen und Erklärungen - denn diese Gefahr besteht immer und führt zu einem Gefühl der Überforderung.

Stattdessen würde ich kurze, klare Erklärungen und Anweisungen geben.

Etwa: Wenn die flüstern gehst du weg und machst... -> Gemeinsam mit Sohn überlegen, was er im Kindergarten gern alleine macht oder mit wem er spielen könnte. Oft gibt es doch "Ecken", in denen verschiedene Sachen gespielt oder gemacht werden (malen etc.). Frag ihn, was er am liebsten macht und lass ihn das beschreiben, bis er richtig Lust darauf hat und dann besprich immer wieder mit ihm (Rollenspiel), dass er dort hingeht, wenn sie flüstern.

Oder: Bring ihm ein einfaches Geheimzeichen (Zeichnung, komisches Bild, etc.) bei und sag, ihm dass er das malen soll, wenn sie flüstern. Z.B. Mund (Oval) mit "Wolken", die da raus kommen = "Ich habe auch ein Geheimnis (ihr wisst nicht, was aus meinem Mund kommt), aber ich verrate es euch nicht!" Vielleicht kann er sein Geheimziechen mit jemandem teilen, so dass diese beiden dann ein Geheimzeichen haben. Das kann etwas ganz Einfaches ein, ein Schlüssel (schließt Sachen ab, z.B. Truhen, in die dann keiner reinsehen kann). Wenn er dann irgendwann sagt "ich hab auch ein Geheimnis" und zu malen anfängt, wird er für andere interessant und sie sprechen ihn evtl. an und er findet Kontakt.

Bring ihm ein Kunstwort oder einen Satz auf einer Fremdsprache bei - "J'ai un secret!" etc. - das er dann sagen kann, bevor er sich abwendet. Sie flüstern, er hat eine Geheimsprache.

Sag ihm in Absprache mit der Erzieherin, dass er dann zu ihr gehen kann, ihr etwas zu flüstern kann - "Die flüstern wieder!" und sie ihm etwas zuflüstern kann "Geh mal in die Bauecke und baue ein Haus!" oder so.

Frage ihn abends, was er am nächsten Morgen alles im Kindergarten machen will - jeden Tag 10 Sachen suchen. Jeden Abend. Lass ihn beschreiben, was daran schön ist usw. So freut er sich auf den nächsten Tag. Sage dann, dass er eine Sache aussuchen soll, die er immer dann macht, wenn sie flüstern, die quasi durch das Flüstern erst "erlaubt" wird. So hat er doch einen ganz anderen Blickwinkel: Flüstern? Ich spiele jetzt mit den Autos!

Sage ihm, er soll aufschreiben, wie oft sie flüstern. Ein Blatt Papier nehmen und für jedes Flüstern etwas bestimmtes malen und dann das Blatt mit nach Hause nehmen und zählen, wie oft das war. So hat er etwas zu tun und wird abgelenkt. Bspw. könnte es auch hier ein Schlüssel sein (recht einfach stilisiert zu malen) oder nur ein Kreis ("Kreis des Geheimen") oder ein Halbmond (Mond - es passiert nachts, im Verborgenen, wenn man nicht alles sieht/ mitbekommt) - etwas, das er schon malen kann, das aber etwas Konzentration erfordert. Wenn er gar nicht malen kann, können es auch immer Striche in einer bestimmten Farbe sein, die dann eine Bedeutung hat - rot, wie die Ampel - stopp, man darf nicht weitergehen, man erfährt nicht alles, es ist verboten (über die Straße zu gehen/ mitzuhören). So hat er auch ein Geheimnis, und evlt. erregt er ihre Aufmerksamkeit - was malt der da immer, wenn wir flüstern? Sollten sie fragen, sagt er, dass das ein Geheimnis ist (und verrät es evtl. anderen Kindern, die er lieber mag).

Oder gib ihm in Absprache mit der Erzieherin etwas mit, das er erst auspacken darf, wenn sie flüstern. Nichts zu essen, sondern z.B. ein Rätselblatt aus einer Kinderzeitschrift, ein Blatt zum Ausmalen, ein Blatt mit einer Bildergeschichte oder eine kleine Spielfigur. Stecke die Überraschungen in einzelne Briefumschläge/ Tüten nummeriert von 1 bis 10 und lass ihn zählen, wie oft sie reden und dann die entsprechende Überraschung auspacken und sich damit befassen. Vielleicht kannst du auch einfache Symbole finden oder Sätze schreiben, die die Erzieherinnen ihm vorlesen, als Vorschlag für Beschäftigungen: Male einen Baum! Spiele Fangen! Baue einen hohen Turm! Zähle, wie lange du auf einem Bein stehen kannst! Suche jemandem, mit dem du ... spielen kannst! Für "Male einen Baum" kann man einen Stift zeichnen und einen einfachen Baum. "Spiele fangen" - zwei Strichmännchen mit einer "Laufspur" oder einem Pfeil von einem zum anderen. Etc. Oder nur ein Ball - spiele (etwas) mit einem Ball, dann muss er erst mal überlegen, was genau. Oder eine Hand - zeichne deine Hand ab. Schneide sie danach aus. Etc. Sprich mit den Erzieherinnen, ob sie ihm solch kleine Botschaften vorlesen würden, evtl. auch geflüstert, damit die Jungen wiederum nicht mitbekommen, was die beiden da reden! ;-)

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Das ist eine schwierige Sache. Zumal flüstern ja nicht unbedingt auch mit ärgern gleichzusetzen ist. Klar es ist doof. Aber damit muss er leben. Es gibt doch so viele Kinder in der Gruppe. 

Sag ihm das die beiden einfach ganz unerzogen sind ( denn man flüstert in der Tat nicht, wenn dritte dabei sind). Bestärke in besser darin neue Freunde zu finden. Die er mal zu euch nach Hause einladen soll. Und ja ausnahmsweise darf da auch mal was geboten werden, das hat nichts mit Freunde kaufen zu tun. Allerdings sollen sie nicht kommen WEIL was geboten wird. Sondern sie kommen und es wird was geboten. Das ist ein himmelweiter unterschied.

Und ja die Mutter hat recht: Er sollte es selbst sagen, das das gemein ist.

Ansonsten wäre es auch ein besserer Weg, die Erzieherin würde das Thema flüstern mal in der Gruppe besprechen.

Was ich aber von der Mutter unmöglich finde, ist die Aussage er sei ein gefundenes Fressen. So was geht gar  nicht.

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Flüstern sie denn über deinen Sohn?

Hat dein Sohn Freunde im Kindergarten? Er muss sich ja nicht unbedingt an diese beiden Jungs hängen.

Ein Gespräch mit der Erzieherin kannst du auch führen.

Und deinem Sohn kannst du sagen, dass es nicht wichtig ist, viele Freunde zu haben, sondern nur die richtigen.

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Was ist denn eigentlich passiert? Genaugenommen nix. Da flüstern zwei Jungs miteinander, mehr nicht. Das ärgert deinen Sohn. Warum eigentlich? Das wäre hilfreich zu wissen. Ganz ehrlich, wenn du mich als Mutter darauf angesprochen hättest, dann hätte ich ähnlich reagiert und mir insgeheim gedacht: "Was will die eigentlich?"   Von Hänseleien oder Angriffen auf deinen Sohn schreibst du nichts. Geht es da tatsächlich nur ums Flüstern? Sprich mit den Erzieherinnen, dafür sind sie da. Trotzdem stellt sich die Frage, warum er denn ein so geringes Selbstbewusstsein hat. Ist da vielleicht eine Mama, die ihr Kind in Watte packt und ihm möglichst alle Schwierigkeiten beseitigt? Damit wird er nicht selbstbewusst und nicht selbstständig. Dies soll kein Angriff auf dich sein - nur mal zum Nachdenken anregen.


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Kommentar von Tasha
14.08.2016, 09:31

Flüstern = sie sind eine verschworene Gemeinschaft, er wird ausgeschlossen. Das ist schon ein Grund, sich zu ärgern. Seine Verärgerung bringt die beiden anderen näher zusammen. Und ja, das ist schon eine Erfahrung die ihm sagen könnte, dass er weniger wert ist, etwa nicht wert ist, einbezogen zu werden und die später zu Unsicherheiten führen könnte. Vielleicht haben sie nicht bewusst angefangen, um ihn zu ärgern, aber sie genießen es offenbar, dass er sich ausgeschlossen fühlt, sonst würden sie es wohl nicht so demonstrativ machen. So eine Art Ärgern ist immer schwer zu stoppen, weil man eben nicht sagen kann oder will "hört auf zu flüstern" oder "ihr dürft kein Geheimnis haben!", aber sie ihm doch effektiv zeigen "du gehörst nicht dazu!"

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Du verstärkst bei deinem Kind doch das Gefühl, selber nichts zu können und auf deine Hiilfe angewiesen zu sein, wenn du versuchst, ihm alle Steine aus dem Weg zu räumen. Das ist das Gegenteil von dem, was du eigentlich erreichen willst.

Versuch, deinen Sohn zu ermutigen, die Flüsterer gar nicht zu beachten. Dann soll er sich halt mit anderen Kindern befreunden, wenn die beiden so doof sind.

Wenn du etwas für deinen Sohn tun willst, lade einen der Flüsterer mal nachmittags zum Spielen ein. Dann gehen die beiden Kinder mal in anderer Weise miteinander um.

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Kommentar von Julia1401
13.08.2016, 20:27

Ich habe meinem Sohn schon erklärt, wie er sich am besten verhalten soll. Doch bisher hat es nichts gebracht, deshalb bin ich diesen Weg gegangen.

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Kommentar von DJFlashD
13.08.2016, 20:31

meine jugend ist noch nicht allzu lange her und ich kann euch sagen.. die anderen zu ignorieren wenn man gehänselt wird, ist die schlechteste idee die man haben kann. Man frisst das ganze schließlich doch in sich rein und die kinder werden hartnäckig weiter ärgern bis man wieder darauf reagiert. Ohne selbstvertrauen geht nichts.. lieber legt sich sein kleiner mal mit einem anderen an und sorgt so wenigstens dafür, dass man ihn respektiert, als dass er alles über sich ergehen lässt

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Kommentar von GroupieNo1
14.08.2016, 03:43

Also irgendwie muss ich schon auch sagen ich sehe es hier genau so!
Also als Pädagogin würde ich jetzt wohl auch die Mutter etwas verwirrt ansehen und fragen, was an flüstern nun so schlimm ist.
Wir spielen gezielt auch flüsterspiele in der Einrichtung damit Kinder auch das Trainieren.
Und wenn ein Kind sich am flüstern der anderen verstört fühlt, sollte sein eigenes selbstbild schleunigst gestärkt werden.

Wenn das ärgern noch auf anderer Ebene abläuft tatsächlich das Personal.

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Selbstbewusstsein steigert man nicht indem probleme von fremden gelöst werden bei meiner mutter hatten sich als ich klein war sehr viele mütter dauernd beschwert das ich ihre söhne ärgere oder gar haue, ich bin mir sicher wenn eines dieser kinder nicht mit seinen tollen eltern gedroht hätte sondern eigeniniative gezeigt hätten hätte ich aufgehört ich hatte schliesslich auch freunde gehabt also muss ich differenziert haben, auch wenn es hart klingt solltest du eventuell deinen sohn motivieren eigeniniative zu zeigen damit die anderen kinder nicht lernen wenn ich den ärgere ärger ich sogar dem seine "tolle" mutter die ihrem kind alle spielsachen kauft die es haben will, das soll keine unterstellung sein aber ich fenke ich war nicht das einzige kind was so gedacht hat, häufig haben ursachen parallelen

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Du kannst ja mal die Erzieher darauf ansprechen und fragen ob sie vielleicht mal öfter nach deinem Sohn und den beiden Jungs schauen.

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Erstmal wäre wohl zu klären was mit "flüstern" gemeint ist. Was tun die? Sich gegenseitig was zuflüstern? Ihm etwas zuflüstern? Was stört ihn daran? Was tun die beiden Jungs genau?

Ich frage das, weil Flüstern an sich nichts schlimmes ist.

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Die Eltern und Erzieherinnen haben die Kinder gegen mich aufgehetzt. Somit gilt die Maxime: "Was einen nicht umbringt, macht einen härter." Davon kann ich persönlich ein Lied singen.

Was wunderst Du dich überhaupt, dass das Kind sich so verhält? Seine Mutter scheint ziemlich fragwürdig zu sein, also was erwartest Du? Es heißt ja nicht umsonst "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." 

Nimm das nicht persönlich. Mütter sind in dieser Phase nicht unbedingt klar in ihrem Oberstübchen. In der Regel sind sie davon besessen, dass sie nur das aller beste für ihr Kind wollen und es als einzigstes das richtige Handeln vollzieht. Das verändert sich erst im weiteren Verlauf des Älterwerdens des Nachwuchses. Manchen steht die hormonelle Unzurechnungsfähigkeit ins Gemüt geschrieben.

Arbeite mit deinem Kind und lass' die anderen komplett aus und vor. Das hat bei mir auch wahre Wunder bewirkt... Noch eine kleine Anregung zur besseren Verdauung: Man meinte von allen Seiten, ich würde nicht einmal in der Sonderschule bestehen (und auch im späteren Verlauf meines Lebens bis dato werden mir Steine in den Weg geschmissen) und heute bin ich im Begriff, dass Abitur zu machen.

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Kommentar von vaplos
14.08.2016, 23:26

Ich möchte nicht unhöflich wirken, aber dürfte ich dein alter erfahren..?

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Du kannst mit den Erziehern darüber sprechen. Vielleicht können sie solch ein Verhalten irgendwie thematisieren, ohne konkret deinen Sohn und sein Problem mit den beiden Jungs anzusprechen.

Es gibt vielleicht in deinem KiGa auch Aktionswochen, in denen das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt werden soll. Wo sie gar lernen können, sich zu behaupten.

Ich würde diese Aufgabe, ohne aktive Eingriffe, den Kindern überlassen. Aber ich würde mit den Erziehern darüber sprechen, was sie meinen, was sie beobachten dazu. Was die andere Mutter meint, weiß ich ja.

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Auch ich halte es für eine gute idee, den erzieher darauf anzusprechen. Wenn du deinen sohn vor hänseleien in der schule bewahren willst, solltest du sein selbstbewusstsein stärken.. Das kann er erreichen, wenn er z.b. in irgendeinen verein geht, wo er jedenfalls kontakte knüpfen und seine fähigkeiten ausbauen und unter beweis stellen kann. Ich weiß nicht ab welchem alter man karate o.ä. machen kann aber ich denke dass vorallem solche dinge sehr zum selbstbewusstsein beitragen.
Mir hätte das vlt auch nicht geschadet wenn ich so darüber nachdenke... Wurde in der schule auch öfter mal geärgert bis ich dann durch verschiedene ereignisse immer mehr selbstvertrauen bekommen habe. Deinem sohn kannst du das ganze also von vorne herein ersparen wenn du irgendwas tust, was zu seinem selbstbewusstsein beiträgt ^^

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Die Erziehung im Kindergarten obliegt dem Personal, nicht an der Mutter eines anderen Kindes.

Selbst wenn die andere Mutter wollte, hätte sie keinen Einfluss auf ihr Kind wenn sie nicht da ist.

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Kommentar von Robertsfrage
14.08.2016, 17:03

Hier sieht man wieder das paradoxe im system versuch mal einem kleinen kind zu erklären das wärene der betreuten zeit die mutter nichtmehr die mutter ist sondern eine fremde frau ich denke kein kind hört auf die erzieherin gegen seinen willen wenn es nicht auf seine mutter hören soll es ist nicht möglich das kind so zu manipulieren das ihm wärend der zeit das wort der erzieherin wichtiger ist als das wort der mutter. Nicht nur bei kindern ist das so wenn z.b. der her kuntz der 2 häuser weiter wohnt ihnen sagt sie sollen die strasse kehren und ihre mutter fragt ob sie ihre wohnung aufräumen kann weil sie aus altersgründen zu schwach ist nehmen sie den herrn kuntz wichtiger oder ihre mutter?

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Für mich stellt sich als erstes die Frage:

Ärgert sich dein Sohn weil die zwei flüstern oder flüstern sie um deinen Sohn zu ärgern?

Das wäre erstmal zu klären!

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Die Frage ist doch erst einmal, was deinem Sohn am Flüstern der Jungs stört.

Flüstern die über ihn oder nur allgemein. Wenn deinen Sohn schon ein Flüstern stört, was machst du dann mit ihm in der Schule.

Was erwartest du von der anderen Mutter? Ihrem Sohn erklären, dass er mit deinem Freund nicht flüstern und kichern darf?

Momentan sehe ich da kein Fehlverhalten der anderen Kinder. 

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Mooooooooment mal! Dafür sind doch die Erzieherinnen zuständig. Sprich mal mit denen, die kriegen das mit (oder auch nicht), und müssen da eingreifen.

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Ich hab mir die anderen Kommentare nicht durchgelsen die waren so lang aber da ich selbst im KiGA gearbeitet habe würde ich das Gespräch mit der Erzieherin suchen. Bei uns wird es dann immer so gehandhabt, das es in einer Teamsitzung von den zuständigen Mitarbeitern angesprochen wurde. Bei uns kam es of vor, dass es am Ende gar nicht gestimmt hat. Wir hatten ein Kind das seiner Mama dauerhaft erzählte ein anderes sagt immer Ausdrücke und daher hat sie das, obwohl das Kind zu diesem Zeitpunkt 3 Wochen im Urlaub war.

Ich sag natürlich nicht dein Sohn lügt, aber die Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen haben da ein besseres Auge drauf und werden dann im Idealfall in einem Morgenkreis etc. so etwas in die Richtung ansprechen. :)

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Das selbe problem habe ich mit meinen kleinen brüdern. Einfach mit dem erzieher reden... dafür sind die ja da. Glaub mir das macht einen großeb unterschied und versuch auch deinem kind zu zeigen dass er sich das nicht gefallen lassen muss. In seiner entwicklung werden wahrscheinlich öfter solche fälle vorkommen aber gefallen lassen muss sich das niemand. Finde ich gut dass du dich so darum.bemühst lg

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Kommentar von Julia1401
13.08.2016, 20:24

Die Erzieher sagen immer, das sie nichts mitbekommen. Aber ich werde es noch mal ansprechen. Vielleicht steigere ich mich auch zu doll rein, nur bin ich diejenige die ihn morgens weinend zurück lässt. Ich möchte es ihm und mir erleichtern. Mir ist klar, das es nicht einfacher werden wird, wenn er erst mal zur Schule kommt.

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Kommentar von keineahnung429
13.08.2016, 20:33

ja ist verständlich. wenn die erzieher keinen bock haben darauf verstärkt zu achten würde ich es im büro versuchen. ich denke dass nichts wichtiger als die physische und auch psychische entwicklung des eigenen kindes ist. dir weiterhin viel erfolg

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Kommentar von keineahnung429
14.08.2016, 00:03

könnte sein. totzdem hat das kind einen.grund warum es nicht zum kindergarten will. dem ist ohne bedenken auf den grund zu gehen @menuett

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Kommentar von Julia1401
14.08.2016, 18:09

Danke

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Hallo!

Das sollte man ggf. über die Erzieherinnen lösen, die auch mMn genau dafür da sind. Wenn dann noch ignorante Eltern nicht imstande oder nicht willens sind, ihre Kinder privat anzusprechen "was denn das soll" usw., führt kein Weg an der Erzieherin vorbei.

Sowas muss man ausdiskutieren & das auf 'ne effiziente Art. Und wenn die Eltern in dem Falle nicht Kooperativ sind, geht das echt nur noch über das Kindergartenpersonal.

In dem Alter sind die Kiddies noch von Pädagogen "einzuschüchtern" & lassen auf deren Schimpfen was gelten bzw. nehmen das auch ernst. 

Wichtig ist es aber trotzdem dem Buben Selbstvertrauen beizubringen.. er soll seine eigenen Talente erkennen & realisieren, dass er "was kann" und Erfolge hat.. evtl. sportlicher, musikalischer, zeichnerischer usw. Ebene?! Sicher findet ihr einen Weg für ihn. Denn das wäre mMn echt wichtig!

Alles Gute :)

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Kommentar von howelljenkins
14.08.2016, 11:32

du moechtest kinder, die andere kinder aergern, indem sie fluestern, ueber paedagogen einschuechtern lassen?

das ist nicht dein ernst, oder? 

ich habe verstaendnis dafuer, dass erzieher und eltern eingreifen, wenn ein kind herumgestossen, beleidigt, gemieden wird im kindergarten. wenn ein blosses aergern durch fluestern schon derartig aufgebauscht wird, schafft der junge es spaeter erst recht nicht, sich durchzusetzen. man kann's auch uebertreiben.

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Kommentar von Menuett
15.08.2016, 19:46

Wer in der Pädagogik auf Einschüchtern und Schimpfen setzt, der verschlimmert die Situation.

Die Mutter ist hier gar nicht zuständig, hier sind nur die Erzieher in der Verantwortung.

Die Kinder sind noch nicht so alt, als dass sie sich in solchen Momenten an häusliche Ermahnungen erinnern.

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Du kannst doch anderen Kinder nicht verbieten miteinander zu flüstern.

Und was sollen die Mütter da machen?

Das wäre Aufgabe der Erzieher, die bekommen sogar Geld dafür.

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Hat er keinen großen Bruder oder irgendjemand der Eindruck auf kleine Kinder macht.So einer muss ihn mal im Kindergarten abholen und sich mit ihm sehen lassen.Das reicht bei solchen Kleinkindern meist schon.

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