Sohn verweigert anteilige Wohnkosten plus Wirtschaftsgeld+halbe Betriebskostennachzahlung. Was kann ich machen?

13 Antworten

Du kannst ihn rausschmeißen. Sorry, zur Zahlung zwingen kannst du ihn nicht, aber du musst auch nicht zulassen, dass er auf deine Kosten lebt. Einen realistischen Anteil muss er übernehmen, wenn er weiter bei dir leben will.

Solltest du dir die Wohnung alleine nicht leisten können, dann solltest du sie kündigen und dir eine günstigere suchen, in die du ohne ihn einziehst.

Setze ihm ein Ultimatum innerhalb 30 Tage zu zahlen oder er soll ausziehen.

Ich würde schon mal ein neues Türschloß kaufen und bei Zeit austauschen.

Wenn Eltern nicht das notwendige Kleingeld haben sehe ich kein Pardon.

Hat er denn das Recht bei dir für immer und ewig kostenlos zu wohnen?

Wenn er nicht zahlen will, setze ihn ein Ultimatum, dass er innerhalb von drei Monaten eine eigene Wohnung genommen hat und auszieht.

Unterhalt volljähriger Sohn der Studium abgebrochen hat und jetzt Ausbildung zum Physio beginnt

Hallo zusammen,

vielleicht finde ich ja hier Hilfe oder zumindest gehör.

Mein Sohn, wird im September 21, der seit fast 6 Jahren den Kontakt zu mir abgebrochen hat, hat einen Anwalt konsultiert um höhere Unterhaltsansprüche geltend zu machen.

Es gab im vergangenen Jahr die Situation, dass ich die Unterhaltszahlung zurückgehalten habe, da ich von meinem Sohn keinerlei Information über seine Tätigkeit nach dem Abi mitgeteilt bekommen habe. Auf schriftliche Anfrage von mir gabs keinerlei Info´s.

Im Oktober 2013 bekam ich dann Post von seinem Anwalt der mit eine Studienbescheinigung übermittelte mit der Aufforderung nun zukünftig monatlich 250 € anzuweisen (Summe wurde aufgrund Einkommensnachweise von mir und seiner Mutter, bei der er lebt berechnet) wie auch die 4 nicht gezahlten Monate rückwirkend zu überweisen. Ist auch geschehen!!!

Jetzt bekomme ich heute wiederum Post von seinem Anwalt, dass mein Sohn nun das Studium abgebrochen hat und eine kostenpflichtige Ausbildung zum Physiotherapeuten beginnen will .... mit der Aufforderung nun monatlich 470 € zu überweisen.

Über die Tatsache das ich es erbärmlich finde, das ganze über einen Anwalt regeln zu müssen will ich mich hier gar nicht auslassen.

Meine Frage hier ist lediglich wozu ich tatsächlich verpflichtet bin! ich möchte ja grundsätzlich meinen Unterhaltspflichten nachkommen, jedoch finde ich die Tatsache eine Ausbildung abzubrechen und mal "eben so" etwas neues zu beginnen nicht sehr konstruktiv und hinterläßt den Eindruck, mal hier und da etwas zu machen solange der Vater (zu dem man wie schon erwähnt keinen kontakt haben möchte) es zahlt.

Kontakt zur Kindsmutter gibt es nicht, da Sie die treibende Kraft des ganzen ist.

Werde das ganze zwar nun ebenfalls meinem Anwalt übergeben, aber vielleicht erhalte ich ja hier schon wichtige Info´s

Danke

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